Russland greift Ukraine an

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Wie ich schon öfters schrieb, drehst Du Dich im Kreis DEINER Angst.
Es ist Deine Angst, Deine Vorstellung. Das hat mit Wirklichkeit nix zu tun.
Ganz nüchtern betrachtet hat Russland gegen die Nato konventionell keine Chance.
Insbesondere bei dem, was wir schon gesehen haben von der "modernisierten" russischen Armee.
Ganz nüchtern gesehen, würde so ein Krieg früher oder später mit Atombomben ausgefochten werden und da ist die andere Armeestärke wurscht, es gibt unterschiedliche Atombomben nicht jede bedeutet sofort die vollkommene Zerstörung des Planeten.

Aber sie würden Tschernobyls hinterlassen, so das letztendlich kein nirmales Leben über Generationen möglich wäre, selbst wenn Putin nicht gewinnt und die ganze Welt nicht. in Schutt und Ascbe liegt.

Aus diesem Grund ist es dämlich zu sagen ja wenn dann gewinnen wir und keinen wie bisher also alles gut.

In all den Jahren hätte die Nato genung Gründe gehabt auf Russland loszugehen doch sie tat es nicht weil die Usa doch von weisen Männern reagiert wurde, und weil sie weise waren, kam es auch nie zu solch einer Extremen Situation wie jetzt.

Über Dinge realistisch nachzudenken würde dir dabei helfen den Ernst der Lage zu erkennen... Hat nichts mit Angst zu tun.

Ich versuche hier lediglich zu vermitteln worauf wir uns gerade zu bewegen, noch ist es nicht zu spät.
 
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Und Du glaubst Lawrow?
Ich glaube ihm nicht.
Glauben oder nicht, es könnte auch Taktik sein, den da wir nicht der Rest der Welt sind, sondern nur ein Teil von ihr, sind wir in den Augen der anderen nun der Arschloch der den Frieden nicht will, damit erwecken wir nicht gerade Vertrauen bei den Ländern die wir eigentlich gerne auf unserer Seite hätten bezüglich, das könnte wenn Russland weiter solche Behauptungen aufstellt ein Bummerrang effekt bezüglich Sanktionen gegen uns werden.

Im Krieg sind auch Worte Waffen, wenn wir darauf eingehen und er nicht nun ja,das sagt dann alles.

Wir haben mit Sanktionen ja nur deshalb keinen Erfolg weil nicht alle unsere Meinung teilen, viele sind sich unschlüssig und beobachten natürlich ganz genau was wer macht, was wer sagt.

Denn eine Konfrontation Nato, Russland will keiner.
 
Weil ich eine Wahl habe und noch nicht anders wählen muss.
Und weil Du lieber hier lebst als in Russland.
Es ist wirtschaftlich hier einfach besser und hier herrscht zudem Meinungsfreiheit - im Gegensatz zu Russland.

Und ich will es nicht provozieren und falls er käme und ich chancenlos bin, dann mein Gott, es gibt schlimmeres, tot, zerstörung auch die Sowjetunion ist auseinander gebrochen ...
Es ist schlimm, dass die Sowjetunion auseinandergebrochen ist?
Da bist Du wohl ganz bei Putin ...
Denn ich glaube, die meisten ehemaligen Sowjetrepubliken sehen das anders.

Daher hab ich keine Angst vor Besatzung.
Als gebürtige Russin musst Du ja auch nichts von Deinen eigenen Landsleuten befürchten.
Ich will mir ein durch Russland besetztes Deutschland nicht vorstellen. Das ging schon das letzte Mal nicht gut aus.
Meine Eltern stammen aus Oberschlesien, beide haben den 2. Weltkrieg und die russische Besatzung danach erlebt.
Neee danke!

Wenn sowas funktioniert soll, dann muss er vorher viel zerstören um mal zu zeigen wie scheiße alles sein kann , es aufbauen um zu beweisen das es so doch viel besser ist, daher auch bedenken falls er sowas planen sollte, dann geben wir ihm mit unserem Verhalten genau das was er will und braucht.
???
 
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Meiner Meinung nach hätte Deutschland nach dem 2.Weltkrieg neutral werden müssen und nicht Spielball der Großmächte. Es hieß damals und auch heute noch : von deutschem Boden aus darf nie wieder Krieg begonnen werden. Das Liefern von Waffen in alle Welt ist aber nicht besser. Die Rüstungsindustrie verdient sich mit Krieg eine goldene Nase. Da wir eine der größten Waffenexporteure geworden sind können wir nicht neutral sein sondern müssen Stellung beziehen.
Aber hat nicht oft die Wirtschaft das Sagen? Sind schon alle diplomatischen Mittel ausgeschöpft? Werden wir nicht wieder nur zum Spielball?
Wie ist dann zu werten das wir uns zur Kriegspartei machen, die Entscheidung lag ja bei uns bezüglich der Waffen.

Was wäre wenn es wegen uns, tatsächlich zum Krieg über die Ukraine hinnaus geht.
Also weil jemamd den wir mit unseren Waffen ausgebildet haben jemanden vin Russischer Seite tötet und Putin sagt, damit haben wir ihm den Krieg erklärt.

Denn er aber nicht möchte, also keine Verteidigung.

Rein Rechtlich gesehen welche Folgen hätte es für uns Land.
 
Wie ist dann zu werten das wir uns zur Kriegspartei machen, die Entscheidung lag ja bei uns bezüglich der Waffen.

Was wäre wenn es wegen uns, tatsächlich zum Krieg über die Ukraine hinnaus geht.
Also weil jemamd den wir mit unseren Waffen ausgebildet haben jemanden vin Russischer Seite tötet und Putin sagt, damit haben wir ihm den Krieg erklärt.

Denn er aber nicht möchte, also keine Verteidigung.

Rein Rechtlich gesehen welche Folgen hätte es für uns Land.
Ich weiß nicht welches Recht du meinst. In Kriegszeiten macht jeder sein eigenes Recht.
 
Und weil Du lieber hier lebst als in Russland.
Es ist wirtschaftlich hier einfach besser und hier herrscht zudem Meinungsfreiheit - im Gegensatz zu Russland.


Es ist schlimm, dass die Sowjetunion auseinandergebrochen ist?
Da bist Du wohl ganz bei Putin ...
Denn ich glaube, die meisten ehemaligen Sowjetrepubliken sehen das anders.


Als gebürtige Russin musst Du ja auch nichts von Deinen eigenen Landsleuten befürchten.
Ich will mir ein durch Russland besetztes Deutschland nicht vorstellen. Das ging schon das letzte Mal nicht gut aus.


???
Ich finde die Ereignisse der Geschichte nicht schlimm bezüglich zudammenbruch der Sowjetunion.

Meine Vorfahren haben nicht wie deine *Hitler verehrt" sondern wurden wegen Hitler, und dem sofortigen Verdacht Feind, weil ja gebürtig Deutsch von Stalin in Arbeitslager gesteckt so wie Hitler es auch machte, alles wurde verboten was deutsch ist, soll ich Fortfahren?
 
Nun es heißt jetzt offiziell das sie nicht vorhaben das Regime zu stürzen, sondern Silenskyj auffordern, die Waffen nieder zulegen wenn er wirklich frieden will.

Anfänglich wollte Putin die Ukraine "entnazifizieren", und dazu gehörte nach der Definition von Putin für Nazis auch Selenskyj selber. Was sollte Putin dran hindern, diesen seinen Plan auch weiter durchzusetzen, wenn Selenskyj kapituliert?

Darüber hinaus beinhaltet die Aufforderung die Waffen niederzulegen, wenn man Frieden will, nicht wirklich das Versprechen, dass Selenskyj danach im Amt bleiben darf und seine Legislaturperiode normal (demokratisch) beenden oder fortführen darf.

Und darüber hinaus: Es ist immernoch Russland, was die Ukraine angegriffen hat. Und es ist immernoch nicht so, dass die Ukraine im Falle, dass sie die Waffen niederlegen, mehr als die bedingungslose Kapitulation aushandeln können.

Und so sind nun tatsächlich eine Kriegspartei.
Wegen der Waffenlieferung ja aber nicht weil. Wir sie luefern, sondern weil. Wir ukrainer an ihnen in unseren Land ausbilden.


Einige wollten ja gern Krieg und wenn jetzt nicht ein Wunder geschiet werden wir diesen daheim bekommen.

Ist aber schon toll zu erzählen, das es Völkerrechtlich gesehen definitiv so ist, nachdem sie mit der Ausbildung begonnen haben.

Und was ist der der Angriff Russlands auf die Ukraine völkerrechtlich betrachtet? Ganz einfach komplett illegal!

Wenn Putin sich also auf das Völkerrecht beruft, dann soll er sich selbst erst einmal dran halten, aus der Ukraine sofort abziehen, OHNE irgendwelche Bedingungen oder Forderungen mehr zu stellen, und den Wiederaufbau des Landes komplett finanzierehn.

Und nein, ist will den Krieg nicht. Wie gesagt: NIEMAND will den Krieg; auch Putin will ihn nicht und wollte ihn nie - der wollte eine zwei Tage dauernde Spezialoperation, nach der die Ukraine als steuerungsfähiges willenloses Staatenzombie zurück bleibt.

Ich will aber noch weniger die Ukraine schutzlos dem Aggressor überlassen. Ich will noch weniger ein Land, welches die Welt aktiv um Hilfe bittet, diese Hilfe komplett verweigern. Und Selenskyj ist der demokratisch gewählte Volksvertreter dieses Landes. Im laufenden Krieg erst eine Volksabstimmung durchzuführen, ob überhaupt die Mehrheit weiter-kämpfen will, ist nicht wirklich praktikabel. Ich will nicht, dass die Welt (erneut) sieht, dass ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg nur mit einem Schulterzucken hingenommen wird und der Agressor alles bekommt, was er will. Denn letztendlich liefe es genau darauf hinaus, wenn die Ukraine keine Waffen mehr bekäme.

Glücklicherweise ist Deutschland ja nicht das einzige Land, welches Waffen liefert - es wird hoffentlich nicht das Zünglein an der Wage sein. Aber, wenn Deutschland wieder aufhört, Waffen zu liefern... warum sollten andere Staaten dann weiter machen?

Zur Kriegspartei haben wir uns ganz selbstständig erklärt.

Putin hat Deutschland nicht angegriffen.

Jeder der lieber Kampf als Frieden will billigt den Krieg, und will ihn somit auch.

Wir sind nicht die Ukraine, wer sich da so stark mit verbunden fühlt, kann gerne freiwillig an ihrer Front kämpften.

Warum bist du noch nicht dort?

Es geht nicht darum, sich so stark mit der Ukraine verbunden zu fühlen, sondern darum einem Aggressor zu zeigen, dass er damit nicht komplett und ohne Widerstand durchkommt.

Jaja, immer dieses hin und her soll der andere doch und Menschen sterben.

Wer damit nicht anfängt will es nicht.

Und warum fängt Russland dann nicht damit an?
 
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Ich finde die Ereignisse der Geschichte nicht schlimm bezüglich zudammenbruch der Sowjetunion.
Na, da bin ich beruhigt.

Meine Vorfahren haben nicht wie deine *Hitler verehrt" sondern wurden wegen Hitler, und dem sofortigen Verdacht Feind, weil ja gebürtig Deutsch von Stalin in Arbeitslager gesteckt so wie Hitler es auch machte, alles wurde verboten was deutsch ist, soll ich Fortfahren?
Nimm's mir nicht übel, aber bei meinen Vorfahren hat keiner Hitler "verehrt".
Die lebten in Polen, als Hitler ihr Land am 1. Sept. 1939 überfiel. Mein Vater war fast 19 Jahre alt, konnte sein Abi nicht mehr nachholen und schloss sich dann dem oberschlesischen bzw. polnischen Untergrund an. Und meine Mutter war erst 6 Jahre alt, also gerade mal ein Schulkind. Und ihr Vater vermied es tunlichst, seine Kinder in die HJ bzw. in den BDM zu stecken, obwohl durchaus auch Druck ausgeübt wurde.
 
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