Russland greift Ukraine an

Es entscheidet nicht Russland sondern Putin,das sagst du richtig.

Und so ist auch mit der Ukraine, nicht sie entscheidet sondern Silenskyj, er entscheidet über das Schicksal seiner Leute.Die Männer da haben keine Wahl,
Ob sie sich dem Kampf stellen wollen.
Er hat alle bis 60 einberufen
Sie haben da genau sowenig Entscheidungsfreiheit.

Wie wir hier, bezüglich Waffenlieferungen usw.

Deswegen wissen wir nicht ob die Leute wirklich sonen langen brutalen Krieg wollen, durch die Waffenlieferungen könnte er zu viel Hoffnung bekommen Putin doch zu schlagen und es dadurch in die länge ziehen und Menschen sterben.

Man muss hier aber schon verstehen, das er die ganze Ukraine nicht haben wollen würde... Da Russland die Nato nicht vor der Haustür haben will, verstehst du..
Also wenn man sein Problem so betrachtet.

Silenskyj hat heute auf Kindergarten, Schule und Friedhof geschossen, im besetzen Gebiet des Putin.

Ansonsten ist ein länger ziehen dieser Sache wegen der Waffen, auch für uns eine ernst zunehmende Bedrohung.

Deswegen sollte man mal fragen, wenn es jetzt 100 Prozent sicher wäre das Putin sich an uns wegen den Waffen rächen wird, wärst du dann immer noch für Liefern?

Sich gegen Waffenlieferanten zu Verteidigen, deren Waffen das eigene Terrotorium treffen, ist auch Selbstverteidigung, keine Waffen, keine Gefahr für das Volk.
Daher ist seine Warnung ist so auch die leichte Schulter zu nehmen.

Stell Dir vor, Du hast eine Familie, ein paar Kinder, und dann kommen Männer, die alle vergewaltigen und vielleicht töten wollen. Sagst Du dann auch, sollen sie halt machen, vielleicht hab ich Glück und sie töten danach ja nur meinen Mann und nur ein Kind?
 
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Vi
Welche diplomatischen Mittel wären denn noch da? Unser Nehammer ist zu Putin gereist und hat es versucht, er hat nur Spott bekommen. Es haben so viele versucht und keinen Erfolg gehabt.
Vielleicht hatten wir lieber unsere Nazis schicken sollen,davon haben wir mehr als genug.
 
Ukraine Grenzt an Polen, einen Natoland was den Russen geüber nicht freundlich eingestellt ist, dieser dauerzwist braucht keiner.
Es wäre ja für Putin auch zu überlegen, WARUM Polen Putins Russland gegenüber nicht freundlich eingestellt ist, wo die beiden über ein halbes Jahrhundert lange ständig von der Freundschaft der Völker gesprochen haben?
Lag es an den gesichtslosen Marionetten, die von der KP Russlands in Polen installiert wurden?
Lag es daran, dass die KP Russlands Polen gnadenlos unterdrückt und ausgebeutet hat?
Wenn Putin Freunde sucht, wäre eine andere Taktik nicht sinnvoller?
 
Welche diplomatischen Mittel wären denn noch da? Unser Nehammer ist zu Putin gereist und hat es versucht, er hat nur Spott bekommen. Es haben so viele versucht und keinen Erfolg gehabt.
Putin hat so krass gelogen
und so oft (fies) getäuscht,
seine Lackaffen lügen den
ganzen Tag, dass sich die
Balken biegen --
wie soll da Diplomatie gelingen?
Womit? Wodurch?
 
Warum lebst Du nicht in Russland?
Weil ich eine Wahl habe und noch nicht anders wählen muss.
Und ich will es nicht provozieren und falls er käme und ich chancenlos bin, dann mein Gott, es gibt schlimmeres, tot, zerstörung auch die Sowjetunion ist auseinander gebrochen, außerdem würde sein kak sich hier nicht lange halten, dafür sind die Welten zu verschieden.
Alles funktioniert nur solamge die Leige es mitmachen, kollektives auf die Straße gehen, die Macht des Volkes, das fürchtet
Jede Regierung, denn das Volk ist groß, und hat die Macht das böse zu stürzen, und sich dauerhaft damit abquälen, darauf hat keiner lange lust.

Daher hab ich keine Angst vor Besatzung.

Wenn sowas funktioniert soll, dann muss er vorher viel zerstören um mal zu zeigen wie scheiße alles sein kann , es aufbauen um zu beweisen das es so doch viel besser ist, daher auch bedenken falls er sowas planen sollte, dann geben wir ihm mit unserem Verhalten genau das was er will und braucht.


Wenn es endet zu seinen Gunsten in der Ukraine ohne ganz Europa auf den Kopf zu stellen, dann hab ich vollstes verständnis wenn die Menschen aus der Ukraine hier leben wollen, das wäre auch eine Alternative für jene die kein Bock auf ihn haben, noch gibt es das freie unzerstörte Europa.
 
Meiner Meinung nach hätte Deutschland nach dem 2.Weltkrieg neutral werden müssen und nicht Spielball der Großmächte. Es hieß damals und auch heute noch : von deutschem Boden aus darf nie wieder Krieg begonnen werden. Das Liefern von Waffen in alle Welt ist aber nicht besser. Die Rüstungsindustrie verdient sich mit Krieg eine goldene Nase. Da wir eine der größten Waffenexporteure geworden sind können wir nicht neutral sein sondern müssen Stellung beziehen.
Aber hat nicht oft die Wirtschaft das Sagen? Sind schon alle diplomatischen Mittel ausgeschöpft? Werden wir nicht wieder nur zum Spielball?
Deutschland hatte nach Beendigung des 2. Weltkriegs seine Verpflichtung gegenüber der Welt. Man kann nicht solch ein Unheil anrichten und dann sagen, wir sind jetzt neutral, guckt wie ihr klar kommt. Man muss sich (oder sollte sich) den Konsequenzen seines Handelns stellen. Das gehört dazu. Mal davon abgesehen, dass es Kapitulationsverträge etc., gab.

Neutralität in "Konflikten" ist nicht immer die beste Wahl. Manchmal ja, manchmal nein. Man muss sich eben entscheiden, will man selbst einen gewissen Einfluss wirken, oder nicht. Neutralität hat auch seine Konsequenzen. Man kann sich einer größeren Gemeinschaft auch nicht ohne entsprechende Reaktion anschließen, sondern bleibt immer in einer gewissen "Außenseiterrolle", blockiert eventuell konstruktive Entwicklungen, weil man keine Stellung beziehen will.
Kann man machen, muss man aber nicht.

Davon abgesehen, hat Waffenproduktion nichts mit Zugzwang zu tun, sich für eine Seite entscheiden zu müssen. Das wird ja gekonnt getrennt. Die Schweiz ist neutral und produziert Waffen/Munition.

Sich neutral verhalten heißt auch, dass andere Hilfestellungen ebenfalls ausbleiben müssten, man sich nicht zu Konkreten Handlungen hinreißen lassen darf, die ein konkretes Statement setzen würden (Handlungen, nicht Worte). Und man kann, wie oft gesagt, nicht nur mit Waffen helfen, sondern auch Unterstützung durch Flucht, medizinisches Equipment, Schutzkleidung, Lebensmittel, usw. leisten.

Was dann auch ein Statement ist, dass zu entsprechenden Reaktionen führt. Mir persönlich ist dieses Statement am liebsten. Aber bei unserem "Ruf" in der Welt, ist es egal, ob wir Waffen liefern oder nicht, in der Kritik stehen wir eh immer und für Putin macht es wahrscheinlich eh keinen Unterschied, einfach weil es Deutschland ist.

Und egal, wie die Reaktion anderer und vor allem Russlands, in Bezug auf "nicht-aggressive" Unterstützung für die Ukraine ausfällt, bin ich dennoch für Unterstützung. Und gegen Waffenlieferungen, einfach weil ich gegen Waffen bin, grundsätzlich, nicht, weil ich Repressalien fürchte für Deutschland oder die EU. Was richtig ist oder nicht, bleibt weiterhin offen.

(@all: Gegen Waffenlieferungen ist eine
persönliche Meinung meinerseits,
die kein Urteil über andere enthält,
die für Waffenlieferungen sind
und auch keine Prognose enthält.)

Grundsätzlich bin ich aber auch dafür, dass Deutschland in seinen Entscheidungen und Ansichten wieder selbstbewusster wird. Ich bin für ein gesundes Gleichgewicht von Gemeinschaft und Unabhängigkeit.
 
Falsch.
Als ich vor vielen Jahren bei meiner Kriegsdienstverweigerung gefragt wurde, ob ich mein Land mit der Waffe in der Hand verteidigen würde, habe ich JA gesagt. Ich habe den Kriegsdienst verweigert, weil ich nicht gegen ein anderes Land in den Krieg ziehen will. Aber mein eigenes Land würde ich jederzeit verteidigen.
Deswegen ist zwischen Selenskyi und Putin
und zwischen Russen und Ukrainern
ein so großer Unterschied!
Sehr viele Ukrainer haben selbst entschieden, ihr Land zu verteidigen
und deswegen sind die Ukrainer auch recht erfolgreich.
Selenskyi muss im wesentlichen die Moral aufrecht erhalten und den
Zusammenhalt und die Kommunikation nach aussen.
Putin dagegen sind seine Leute komplett schnurz, er benutzt sie als
Kanonenfutter für seine Wahnvorstellungen.
Entschieden nein haben sie nicht, es gab keine Volksabstimmung ob sje diesen Krieg wollen, Silensky hat alle Männer zwischen 18 und 60 in seinen Einberufen, da darf keiner gehen, wenn er diesen Krieg nicht will.

Erfolgreich oder nicht wird das Resultat zeigen, im Krieg hält man die Moral hoch in dem man übertreibt, nicht groß über eigene Verluste redet, dem Volk das Gefühl gibt erfolgreich zusein, deswegen steht auch in all den Beruchten über Kriegsverlauf, "kann nicht unabhängig überprüft werden"
Oder :

Konfliktparteien als Quelle
Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

Falls es dir nich nicbt aufgefallen ist.

Deshalb wissen wir gar nicht wirklich wie es läuft, wenn beide Seiten gleiches Berichten, dann stimmt es.

Man kann sich nur Schlüsse ziehen aus anderen Dingen ob es gut läuft.

Es bleibt zu hoffen.
 
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Viel mehr als Befürwortung oder Ablehnung irgendeiner Aktion nervt mich dieses ständige "bist für dies, dann bist du automatisch gegen oder für das andere". Wobei das andere oftmals überhaupt keinen Bezug zum ersteren hat.

Bist du für Waffenlieferungen an die Ukraine, dann willst du Krieg in Deutschland.

Bist du gegen diesen Brief, dann findest du Melnyk toll.

Bist du gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, dann sind dir die Leben der Ukrainer egal.

:rolleyes:
Das ist in der Tat mühselig hier.

Ich hab mich z.b. in keinster Weise zum Inhalt des Briefes geäußert. Ich hab ihn nicht mal richtig gelesen :D , zumal wir Österreicher als neutrales Land ohnehin keine Waffen liefern dürfen.
Ich hab nur angemerkt, dass man aus einer Unterschrift nicht zwangsläufig unterstellen kann, dass das alles irgendwelche abgehalfterte Künstler seien, nach denen kein Hahn mehr kräht und die schon jahrelang keine Arbeit mehr haben und deshalb Aufmerksamkeit lukrieren wollen.

Mit solch simpler Denkweise kann ich in der Tat nichts anfangen ......
 
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