Rückblicke ..

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ja so - wenn du so viel red'st, dann sag' ich doch auch noch was -

aber eh nur ganz kurz.:guru:

wenn ich die hoffnung aufgeb', geh'n bei mir alle lichter aus -

dann knips' ich die hoffnung wieder an - egal wie abstrus -
und meine lebensenergie ist wieder mehr als intakt.

statt trostlosigkeit ist da wieder freudige erwartung.

dann sagt mein verstand - so ein quatsch -
licht wieder aus....

wobei ich mir durchaus nicht sicher bin -
geht's jetzt wirklich um diesen besonderen menschen -
oder um das gefühl, das mich verbindet mit ihm?
 
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Brummbär;3472621 schrieb:
Vielleicht liegts ja an deinem Benutzerbild? ;):)

ähhm - inwiefern?
ach jeh - ich wollte unbeding ein animiertes -
und hab' bloß so ein ufodingsbums gefunden.

hast eine adresse, wo es andere animierte gibt?

bewegung erhält mich nun mal am leben - ich kann nicht so einfach starr in einem bettchen liegen....
 
wobei ich mir durchaus nicht sicher bin -
geht's jetzt wirklich um diesen besonderen menschen -
oder um das gefühl, das mich verbindet mit ihm?

Also, das kann ich ganz frei heraus beantworten: Es geht um diesen besonderen Menschen, der einem ein so gutes Gefühl beschieden hat. Und dabei gehts ja nicht nur um das gute Gefühl, das ja ein positives nicht zu verachtender Nebeneffekt ist, nein, selbst wenn einem der Mensch aus welchen Gründen auch immer Sorgen bereitet, man wird ihn trotzdem lieb haben. Weil man eben gerne in guten wie auch in schlechten Tagen für den Menschen da sein will, eben aus Liebe..

Das alles gehört ja zu dem Menschen, das er einem Glücklich macht, ohne das er viel dazu beiträgt, ausser das er so ist, wie er ist.. Das kann man nicht abstellen u. auch nicht erzwingen, das kommt alles genauso wie die Liebe kommt.. Letzendlich ist es das Gesamtbild dieses Menschens, das einem fehlt, und von meiner Situation kann ich sagen, das mir sogar das neg. fehlt, resp. das für sie dasein, wenn sie wieder Sorgen in der Firma gehabt hat.. Obwohl es mir ja lieber wäre, sie hätte sich da nicht so viel gesorgt, aber da sie es ja tat, war es dennoch wertvoll, zu wissen, das ich ihr zumindest versucht hab, beizustehen u. ich gemerkt habe, wie sehr es auch sie indirekt glücklich macht.. Und wenn sie dann darüber froh war, war ich es auch, also ein Engelskreis.. der auch dazugehört..

Mann ,wenn ich jetz so nachdenke, kommt´s mir vor, als wäre sie gar net weg... aber das wird wohl am Glühwein liegen :ironie:
 
Brummbär;3472651 schrieb:
Das alles gehört ja zu dem Menschen, das er einem Glücklich macht, ohne das er viel dazu beiträgt, ausser das er so ist, wie er ist..

oh jeh -
da hammas - das dilemma.

also wünschen tät' ich ' mir ja auch, dass mich ein anderer glücklich macht -
aber wie kann mich jemand glücklich machen?

oder anders rum - wie kann ich einen anderen glücklich machen, wenn ich selbst nicht aus mir selbst heraus glücklich bin?

also noch anders erklärt -

zwei leut', die kein geld haben, erwarten eins vom anderen, dass er(sie) - den anderen halt - reich macht.

oder - zwei ertrinkende nichtschwimmer erwarten die rettung vom anderen ertrinkenden nichtschwimmer.....

also - mir geht's immer dann gut, wenn ich weiter schwimmen lerne -
und hoffe, dass es besagter auch tut -
oder -
naja vielleicht auch ein anderer, der dann meinen weg kreuzen wird -

HOFFENTLICH....
 
oh jeh -
da hammas - das dilemma.

also wünschen tät' ich ' mir ja auch, dass mich ein anderer glücklich macht -
aber wie kann mich jemand glücklich machen?

oder anders rum - wie kann ich einen anderen glücklich machen, wenn ich selbst nicht aus mir selbst heraus glücklich bin?

also noch anders erklärt -

zwei leut', die kein geld haben, erwarten eins vom anderen, dass er(sie) - den anderen halt - reich macht.

oder - zwei ertrinkende nichtschwimmer erwarten die rettung vom anderen ertrinkenden nichtschwimmer.....

also - mir geht's immer dann gut, wenn ich weiter schwimmen lerne -
und hoffe, dass es besagter auch tut -
oder -
naja vielleicht auch ein anderer, der dann meinen weg kreuzen wird -

HOFFENTLICH....

Der gordische Knoten könnt´sich leicht auflösen, wenn man ihn gar nicht knotet... sprich.. du denkst einfach zu kompliziert.

Musst du selbst glücklich sein, um einen anderen glücklich zu machen? Oder, deinem Beispiel betreffend, muss ein kann ein Nichtschwimmer nicht zu anderen Mitteln greifen, um zu helfen? Und wieviele Menschen haben in prikären Notsituationen plötzlich Dinge gekonnt, die sie zuvor nie geahnt haben, u. da kann´s schon passieren, das der Nichtschwimmer aus Sorge plötzlich zu schwimmen anfängt, u. den anderen rettet, oder gar beide anfangen, aus Not zu schwimmen, dann braucht keiner den anderen Retten (so was gibt´s tatsächlich... )

Abgesehen davon, das ich keinen Menschen kenne, der KEIN Geld hat, sondern nur jene, die zuwenig haben, ist es erstens ähnlich wie beim Nichtschwimmerbeispiel, u. zweitens könnte es auch so sein, das jemand der viel Geld hat, den anderen gar nicht reich machen will, weil er zu geizig ist... Und nu?

Kommt halt immer auf den Standpunkt an, wie man etwas sehen will..

Und wenn alles von selbst kommt, sozusagen wenn man plötzlich schwimmen kann.. u. einen Lottogewinn macht, na, wo liegt den da das Problem?
Freilich nur in den Gedanken, die immer nur sagen "Ich muss selbst glücklich werden, sonst kann es der andere nicht werden u. ich kann es ihm nicht geben..." was aber eben, wenn der andere bloss durch deine Gegenwart glücklich ist, u. er die Dinge nicht so extrem sieht, wie man selbst, wenn es ihm gar nix ausmacht, das du nicht immer mit glücklich strahlender Miene umherläufst, sondern im Gegenteil, er dadurch animiert wird, alles zu tun, damit du glücklich wirst? Den wenn man Krank ist, und der andere wäre auch krank (um deinem Beispiel zu folgen) können ja beide den Arzt rufen, oder sich gegenseitig helfen.. solange man nicht handlungsunfähig ist..

Es gibt doch immer einen WEg, wenn man will u. vor allem wenn man liebt... Und wenn beide Lieben, u. auch wollen, na dann steht dem beidseitigen Glück wohl wenig im Wege... wobei es meistens so ist, das der andere oft das hat, was einem selbst fehlt, u. dadurch ergänzt man sich gegenseitig, wäre eine Möglichkeit von vielen.

Das meiste ergibt sich eh von selbst, alles andere ist Zwang, u. wo Zwang herrscht ist keine richtige Liebe vorhanden. Und das machen wir Menschen ja gerne, diesen Fehler, sich mit Zwang in eine Beziehung zu stürzen u. falsche Kompromisse einzugehen.
 
und zu guter Letzt lass ich mir da weder was einreden, noch mit mir handeln, wenn jemand behauptet, das er allein glücklich werden kann, glücklicher als zu zweit.. Den wie glücklich das allein sein machen kann, sieht man doch immer bei den Menschen, die keinen anderen haben... die sich zwar einreden "ach ich bin so glücklich" aber insgeheim oder offensichtlich nicht so glücklich sind, als wenn man einen Menschen an seiner Seite hat, der in guten u. auch schlechten Zeiten zu einem hält, u. einem gerne begleitet, freiwillig, u. wo man sich versteht..

Und wenn ich nicht viel gelernt habe, das habe ich gelernt, u. erfahren, ich, der alleine auch glücklich zu sein glaubte, erst durch die betreffende Person hab ich erfahren, das mir doch was fehlte... Und damit bin ich sicher nicht allein... Aber natürlich sage ich mir auch : Lieber allein halb glücklich, als mit der falschen Person schein oder unglücklich..."

Noch Fragen?
 
Brummbär;3472810 schrieb:
und zu guter Letzt lass ich mir da weder was einreden, noch mit mir handeln, wenn jemand behauptet, das er allein glücklich werden kann, glücklicher als zu zweit.. Den wie glücklich das allein sein machen kann, sieht man doch immer bei den Menschen, die keinen anderen haben... die sich zwar einreden "ach ich bin so glücklich" aber insgeheim oder offensichtlich nicht so glücklich sind, als wenn man einen Menschen an seiner Seite hat, der in guten u. auch schlechten Zeiten zu einem hält, u. einem gerne begleitet, freiwillig, u. wo man sich versteht..

Und wenn ich nicht viel gelernt habe, das habe ich gelernt, u. erfahren, ich, der alleine auch glücklich zu sein glaubte, erst durch die betreffende Person hab ich erfahren, das mir doch was fehlte... Und damit bin ich sicher nicht allein... Aber natürlich sage ich mir auch : Lieber allein halb glücklich, als mit der falschen Person schein oder unglücklich..."

na, die behauptung stelle ich ja auch nicht auf.

ich bin so unglücklich wie's nur irgend geht -

nona gibt es keine nacht ohne den tag und umgekehrt -
und nona geht nix ohne kooperation -

ABER - kooperation -

das ist was ganz anderes als HILFE.

Brummbär;3472810 schrieb:

noch fragen?

aber offensichtlich machen wir's doch wohl gleichermaßen falsch, nachdem wir beide hier herumjeiern -
statt das leben ganz einfach als den großen spaß zu begreifen - oder/und das elendigliche opferdasein - wie es die große mehrheit tut.:D
 
na, die behauptung stelle ich ja auch nicht auf.

ich bin so unglücklich wie's nur irgend geht -

nona gibt es keine nacht ohne den tag und umgekehrt -
und nona geht nix ohne kooperation -

ABER - kooperation -

das ist was ganz anderes als HILFE.



noch fragen?

aber offensichtlich machen wir's doch wohl gleichermaßen falsch, nachdem wir beide hier herumjeiern -
statt das leben ganz einfach als den großen spaß zu begreifen - oder/und das elendigliche opferdasein - wie es die große mehrheit tut.:D

naja, auch das kommt aufn Standpunkt an.. Ich bin allein nicht ganz unglücklich.. u. bin in manchen Dingen glücklich, das es so ist, in anderen wieder Unglücklich...
Respektive wäre ein 24 H. anhaltendes nur Glücklichsein kaum zu ertragen, vor allem würde man sich dann gar nicht mehr viel um anderes kümmern, weil man eben zu glücklich ist.

Ich weiss jetzt nicht, ob ich mich als "Opfer" fühle, in dem Sinn sicher sekundär, d.h. das es mir hier, wenn ich da meine Rückblicke rückblicke gar nicht um Opfer oder nicht Opfer, um Schuld oder nicht Schuld geht, sondern um anderes... was es ist.. bzw. warum es so ist, u. ob was dahintersteckt, was ich da spüre...

Und einfach , um die Gedanken loszuwerden, mit dem Hintergedanken, das anderen dabei insofern auch geholfen werden kann, denen es ähnlich oder gar gleich geht, u. es denen doch Mut macht, das sie nicht allein in ihrem Hiin u. her u. Unsicherheiten sind...

Also sage ich nochmals: Allein ganz glücklich zu sein, glücklicher als mit einem Menschen, mit dem man sich wohlfühlt, wer das behauptet, der lügt... oder ist so ein extremer Egoist, das er sich alleine reicht. Behaupte ja auch nicht, das du das gesagt hast, denkst, sondern hab das oft genug gehört u. gelesen...
 
Brummbär;3472944 schrieb:
naja, auch das kommt aufn Standpunkt an.. Ich bin allein nicht ganz unglücklich.. u. bin in manchen Dingen glücklich, das es so ist, in anderen wieder Unglücklich...
Respektive wäre ein 24 H. anhaltendes nur Glücklichsein kaum zu ertragen, vor allem würde man sich dann gar nicht mehr viel um anderes kümmern, weil man eben zu glücklich ist.

Ich weiss jetzt nicht, ob ich mich als "Opfer" fühle, in dem Sinn sicher sekundär, d.h. das es mir hier, wenn ich da meine Rückblicke rückblicke gar nicht um Opfer oder nicht Opfer, um Schuld oder nicht Schuld geht, sondern um anderes... was es ist.. bzw. warum es so ist, u. ob was dahintersteckt, was ich da spüre...

Und einfach , um die Gedanken loszuwerden, mit dem Hintergedanken, das anderen dabei insofern auch geholfen werden kann, denen es ähnlich oder gar gleich geht, u. es denen doch Mut macht, das sie nicht allein in ihrem Hiin u. her u. Unsicherheiten sind...

Also sage ich nochmals: Allein ganz glücklich zu sein, glücklicher als mit einem Menschen, mit dem man sich wohlfühlt, wer das behauptet, der lügt... oder ist so ein extremer Egoist, das er sich alleine reicht. Behaupte ja auch nicht, das du das gesagt hast, denkst, sondern hab das oft genug gehört u. gelesen...

ganz recht - hat alles was für sich.

würd' meine freiheit nicht mehr aufgeben wollen -
um keinen preis.

aber die behauptung, nun alleine in meiner freiheit glücklich zu sein, wäre genau so gelogen, wie die behauptung in unfreiheit und zweisamkeit glücklich zu sein.

also muss es wohl irgendwo eine mitte geben.:D

weil - die behauptung - anhaltendes glück gäbe es ganz einfach nicht -
wäre auch nicht auszuhalten etc. -
akzeptiere ich nicht.
 
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ganz recht - hat alles was für sich.

würd' meine freiheit nicht mehr aufgeben wollen -
um keinen preis.

aber die behauptung, nun alleine in meiner freiheit glücklich zu sein, wäre genau so gelogen, wie die behauptung in unfreiheit und zweisamkeit glücklich zu sein.

also muss es wohl irgendwo eine mitte geben.:D

weil - die behauptung - anhaltendes glück gäbe es ganz einfach nicht -
wäre auch nicht auszuhalten etc. -
akzeptiere ich nicht.

und ich aktzeptier es nicht, das du es nicht akzeptierst... :ironie:;)

bist du den Glücklich, wenn es dir körperlich nicht gut geht, u. du z.b dich so fühlst: :flush2:

Wenn du mir nun weismachen kannst, das es dir entweder nie schlecht geht, oder du auch in solchen Situationen voll glücklich strahlst, dann nehme ich gerne meine Behauptung zurück :D
 
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