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Resonanzgesetz - Gegenteil des Gewünschten anziehen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von sorayashams, 21. Februar 2017.

  1. Amarok

    Amarok Guest

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    Ein Wunsch ohne Kraft versehen (also Energie... ob in Form von einem wilden Tanz dabei, oder beim Orgasmus, oder beim Musik machen.... Blutopfern *paar Tröpfel* etc) bleibt ein Wunsch, also ein "ich möchte bitte".
    Anders allerdings, wenn Du mit WILLE (hat nix mit dem "habenwollen" zu tun) herangehst.
    Ich schrieb es schon zigmale bei diesem "Wunschthemen": Wille + Trance + Energie = Manifeatation. Vor allem die Augen offenhalten. Wenn Du zB 5000€ haben willst, muss es nicht passieren, dass Du plötzlich schnipps*** die Euros auch von Null aufm Konto hast, sondern zB merkwürdigerweise ein tolles Jobangebot o.ä. bekommst.
    SO läuft das ab. Vor allem, Wenn schon zielgerichtet Manifestations und Imaginationstechniken angewendet werden, MUSS das Alltagsgeplempel völlig aussen vor gelassen werden, sonst gehts eben in die Hose (siehe Schattenwirkung).
    Und genau das verschweigen diese Bücher, weil sie nur Halbteile eines gesamten Bildes vermitteln, und das auchnoch schlecht.
    Imagination und Wunschgabe sind Grundkenntnisse bei magischem Arbeiten, und da läuft das a bissel anders ab, DASS es funktioniert :)

    Vergessen ist nunmal wichtig dabei, d.h. es "loslassen" und keinen Gedanken mehr daran setzen.
    Sonst hast Du letztlich immernoch nen Teil davon in Deinem Energiefeld kleben. Das wär aber eben kontraproduktiv.
    Wichtig auch dabei, dass Du "geordnet" bist und auch weitestgehend psychisch gesund und net körperlich ausgelaugt. Vor allem, nix erzwingen wollen oder auf Krampf versuchen.
    Probiers doch erstmal (wieder) mit kleinen Übungen, um auch ein Emfinden dafür zu bekommen, was realistisch geht, und wo es hadert.
     
    Almaz, huibuhhuh und Zaphod Beeblebrox gefällt das.
  2. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    32.072
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße

    Es bringt nichts, es auch nur zu versuchen.
    Meiner Erfahrung nach ist es am besten, die Gedanken sozusagen genauer zu betrachten, schauen, was sie in einem auslösen, welche Ängste man hat usw.
    Letzten Endes ist nichts so schlimm, wie man es sich vorstellte, aber auch nicht so gut. ;)
     
  3. sorayashams

    sorayashams Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2006
    Beiträge:
    46
    Ja, das ist mir schon klar. Aber es heißt doch immer, man sollte sich schon - bevor das Ereignis eintritt - so fühlen, als hätte man Besagtes schon in seinem Leben.

    Meine beiden für mich "wichtigsten" Wünsche kommen auch aus tiefstem Herzen. Die Person öfter zu sehen oder zu treffen - sie ist mir sehr, sehr wichtig.
    Vielen Dank auch für den Link von Dir, ich werde ihn mir gerne durchlesen.


    Auch der Wunsch, mein Hobby zu meinem Job zu machen ist/war mein Herzenswunsch. Das hat soweit auch schon geklappt, es kommt lediglich noch nicht soviel Geld damit umher, dass es für den Lebensunterhalt reichen würde. Es wird aber stetig mehr und mehr und ich habe sehr gute Hoffnung, dass dies in Zukunft auch so klappen wird, wie ich es mir vorstelle. Einen anderen Job habe ich nicht, sonst würde das einfach zeitlich alles nicht mehr hinhauen und ich würde den Traum "Hobby als Job" wohl aufgeben müssen.

    Das ist eine fabelhafte Idee. Da ich sowas in der Art noch nie gemacht habe, eine kurze Frage: tut man dies am Besten in einer Meditation?

    Das mag schon ein wenig wahr sein. Vielleicht hätte ich in der Vergangenheit einmal alles aus meiner Kindheit bei einem Psychologen aufarbeiten sollen. Das habe ich versäumt. Ich hatte - als ich erwachsen wurde - zwar eine turbulente Zeit, aber immer sehr gute und langjährige Freundschaften, mit diesen Personen habe ich immer schöne Zeiten erlebt und ich hatte (und habe es immer noch) jederzeit ein offenes Ohr bei allen. Somit war ich eigentlich nur froh, dass die sehr schlimmen Kindheitssituationen nicht mehr vorhanden sind und ich denke auch selten zurück, weil ich mich einfach nicht mehr mit beschäftigen möchte. Wenn ich zurückdenke, dann geht es mir sofort schlecht. Ich fühle wieder den Schmerz, die Enttäuschungen von früher und dann denke ich, es ist besser nach vorne zu schauen. Ich kann die Vergangenheit nicht ändern - und es ist vorbei, zum Glück.


    @Amarok: Vielen Dank für Deine Erläuterungen, sehr schön erklärt und für mich nachvollziehbar und ich kapiere es. :thumbup:
    DAS ist denke ich mein größtes Problem, was den Wunsch mit dieser Person betrifft. Aber ganz ehrlich: wie soll man etwas für einen derart Wichtiges "vergessen" können?

    Ich denke, man hat da eine gewisse Erwartungshaltung, dass eben dieser Wunsch in Erscheinung tritt. Und je länger die Zeit verstreicht und es nicht eintritt oder wie bei mir, es im Gegenteil mündet, desto frustrierter wird man - zumindest ist das bei mir so. Ich mache mir dann eben irgendwann Gedanken: warum kommt denn nicht endlich mal wenigstens ein Zeichen? Hab ich was falsch gemacht? Hab ich zu verkrampft versucht gute Laune zu haben?

    Worüber ich mich auch immer über mich selbst ärgere - und ich kann es einfach nicht abstellen oder ändern: Sobald ich aus dem Haus gehe, ist da dieser Gedanke, vielleicht sehe ich die Person ja heute im Einkaufen, oder beim Tanken, oder sie fährt mir über den Weg, oder oder oder. Ich weiß, das sollte man nicht tun/denken. Aber ich bekomme es einfach auch nicht aus meinem Kopf, so sehr ich mich auch versuche abzulenken.

    Vielen, lieben Dank allen, für Eure wertvollen Kommentare! :danke:
     
  4. Benjamin

    Benjamin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2003
    Beiträge:
    626
    Wenn du dich wirklich so fühlst, dann brauchst du es ja eh nicht mehr.

    Nein, tun sie nicht! Wünsche, die aus Sehnsucht kommen, die bewegt sind von einem Gefühl von Mangel, sind NIEMALS Wünsche von Herzen, NIEMALS Wünsche von deiner Seele. Das sind Wünsche aus deinem Ego, deiner momentanen Persönlichkeit.
     
  5. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Alle Wünsche, die nicht rein altruistischer Natur sind haben auch die Komponente, dass man sie sich wünscht, weil das Ergebnis einen sich besser fühlen lässt.

    Altruistische und egoistische Wünsche, das ist etwas, das sich überhaupt nicht klar auseinanderdividieren lässt. Selbst altruistische Wünsche haben, auch fast immer eine egoistische Komponente. Also, ich arbeite bei Amnesty International mit weil ICH mich besser fühle in dem Wissen, dass ich etwas getan habe usw.
     
  6. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
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    könntest du dir vorstellen, das du auch aktiv werden könntest, um jemanden zu treffen,
    vielleicht sogar ansprechen?
    Warum wünschen wenn es möglicherweise eine Aufgabe von dir sein könnte, auf andere zu zugehen?

    Vorbereiten das er in dein leben tritt und dann hoffnungsvoll auf diesen Menschen zu gehen.
    Oder weißt du das er nichts von dir will?
    Dann wäre dein Wunsch für mich verständlich,
    alles andere wäre einfach, sich nicht trauen und deswegen wünsche ich mir das.

    Sind grad meine Gedanken zu dem Thema.

    Ich habe das so gemacht, ich habe alles vorbereitet und getan als wenn *jemand* heut abend bei mir sein wird, und dann bin ich auf ihn zu gegangen, es lief reibungslos, und ich war dann froh, das alles vorbereitet war :)
     
    Himbeere gefällt das.
  7. Himbeere

    Himbeere Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2011
    Beiträge:
    1.549
    Ort:
    am Attersee
    Ich sehe das wie @flimm. Wieso sagst du der Person nicht einfach wie wichtig sie dir ist, und dass du sie gerne öfter treffen möchtest?

    Das mit diesen Büchern ist eine Phase, die ich in meinem Leben auch schon hinter mir habe. Und ja, es funktioniert: Sie machen reich und glücklich. Den Autor.
    Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass weniger wünschen und träumen und mehr arbeiten und Eigeninitiative wesentlich bessere Resultate hervorbringen.
     
  8. Goldtaler

    Goldtaler Mitglied

    Registriert seit:
    25. April 2015
    Beiträge:
    62
    Hi ihr,

    also ich habe schon Dinge erlebt/manifestiert, die eigentlich ziemlich unmöglich waren. Mit 13 Ahren dachte ich mir, es wäre cool, in einem Haus mit der Nr 1 zu ziehen. Habe ein paar Mal daran gedacht und dann wieder vergessen. Mit 15 Jahren sind wir umgezogen in ein Haus mit der Hausnummer 1! Und was da alles dran hängt. Da muss erst mal jemand ausziehen, man muss es sich leisten können und auch noch die anderen Bewerber austechen...

    Ich glaube schon auch, dass das Wünschen nicht funktioniert, wenn man widersprüchliche Glaubenssätze hegt und erst mal sein inneres klar machen muss. Wer lernen will oder soll, wie wervoll 5 €sind, kann nicht mit den goldenen Löffel im Mund geboren werden. Aber irgendwie kriegt man schon sehr viel an Kritik zu hören, wenn man sich etwas wünscht. Es ist egoistisch, funktioniert eh nicht und so weiter. Da kriegt man selbst ein schlechtes Gewissen, wenn man auch nur etwas kleines haben will.

    Das mit der Person treffen, sehe ich schon auch so. Da geht gar nichts, wenn der Gegenüber nicht will.
    Ich habe auch einen Menschen in meinem Leben, denn ich kenne und ich sehr sympathisch finde und mich gerne öfter mit ihr treffen würde. Der Kontakt ist etwas auseinander gegangen. Aber sie meldet sich auch immer wieder bei mir. Manchmal liegt es auch an der verplanten Zeit.

    Lg Joy
     
  9. Goldtaler

    Goldtaler Mitglied

    Registriert seit:
    25. April 2015
    Beiträge:
    62
    Oh sorry, das ist der Name von einem anderen Forum, meine natürlich Goldtaler!
     
  10. brazos

    brazos Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2005
    Beiträge:
    4.394
    Ort:
    Wien
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    die Person hatte vielleicht auch eigene Wünsche.

    Was die Gesundheit betrifft, hm, man könnte sagen, du bist ja wieder gesund geworden.
     
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