"Rechtes Gedankengut nimmt zu"

Das muss aber nicht so sein - das gegenseitge bekämpfen - meine ich.
Zur Demokratie gehört nun mal auch die Vielfalt der Meinungen und Richtungen. Sonst wäre es ja keine Demokratie. Länder, in denen nur eine Meinung zu gelten hat, nennt man gemeinhin Diktatur.
Andere Meinungen müssen eben ausgehalten werden - und seien sie noch so verquer - das gehört zu den demokratischen Spielregeln.
Dazu gehört auch eine Debattenkultur - und die haben wir nicht mehr.
Schon Kinder in der Schule sollten debattieren lernen.....
 
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Ich persönlich habe keine Probleme damit, nur ob ich jetzt die verqueren, also ehemals rechten Meinungen als Ideologie sehe, das muss ich denn doch vehement verneinen.

Gruß

Luca
Was du hiermit getan hast.....(y)
Aber warum verneinen? Ideologie ist nichts anderes als eine grundlegende Weltanschauung, der man zustimmen oder die man ablehnen kann.


Ideo·lo·gie
/Ideologié/
Substantiv, feminin [die]
  1. 1.
    an eine soziale Gruppe, eine Kultur o. Ä. gebundenes System von Weltanschauungen, Grundeinstellungen und Wertungen
    "eine bürgerliche, demokratische Ideologie"
  2. 2.
    politische Theorie, in der Ideen (2) der Erreichung politischer und wirtschaftlicher Ziele dienen (besonders in totalitären Systemen)
    "eine faschistische, kommunistische Ideologie"
 
Was du hiermit getan hast.....(y)
Aber warum verneinen? Ideologie ist nichts anderes als eine grundlegende Weltanschauung, der man zustimmen oder die man ablehnen kann.


Ideo·lo·gie
/Ideologié/
Substantiv, feminin [die]
  1. 1.
    an eine soziale Gruppe, eine Kultur o. Ä. gebundenes System von Weltanschauungen, Grundeinstellungen und Wertungen
    "eine bürgerliche, demokratische Ideologie"
  2. 2.
    politische Theorie, in der Ideen (2) der Erreichung politischer und wirtschaftlicher Ziele dienen (besonders in totalitären Systemen)
    "eine faschistische, kommunistische Ideologie"


Es bleibt mir überlassen, wie ich Ideologie für mich definiere.
Nur so zum allgemeinen Verständnis, ich habe kein Problem damit, mich zu "streiten", wenn es mir wert erscheint, wobei hier ja schon andere Meinung zu äußern als Streit gesehen wird.
Vor allem, wenn verqueren Meinungen also früher rechten bzw. rassistischen Äußerungen widersprochen wird.


Gruß

Luca
 
Schon Kinder in der Schule sollten debattieren lernen
argumentieren

denn die "Argumente" der selbsternannten Mitterechten sind gerne fakenews und in der Regel populistisches Gefasel - sie behaupten nur es sei eine Debatte

Wie sagte Kanzler kurz: "Das, was ich heute sage, wäre früher rechtsradikal gewesen."
Und heute halt auch. ;)
 

im debattieren und argumentieren sind ja die altparteien in deutschland auch sehr gut..
man braucht sich nur eine bundestagsdebatte ansehen..mein lieber schwan..
a015.gif

viele bürger verstehen unsere politik nicht mehr..
na ja, der afd kann es egal sein..die sind für jede stimme dankbar..;)
 
im debattieren und argumentieren sind ja die altparteien in deutschland auch sehr gut..
man braucht sich nur eine bundestagsdebatte ansehen..mein lieber schwan..
a015.gif

viele bürger verstehen unsere politik nicht mehr..
na ja, der afd kann es egal sein..die sind für jede stimme dankbar..;)
Aa wird m. E. eben nicht debattiert - da werden Worte dem anderen im Mund rumgedreht, schimpft, gepöbelt. Es werden kaum noch Sachdebatten geführt.
Wir reden viel (zweckgebunden, oft sogar inhaltsleer, aber irgendjemandem nützlich) - aber wir debattieren nicht. Das ist ein Unterschied für mich.
 
Zuletzt bearbeitet:
im debattieren und argumentieren sind ja die altparteien in deutschland auch sehr gut..
man braucht sich nur eine bundestagsdebatte ansehen..mein lieber schwan..
a015.gif

viele bürger verstehen unsere politik nicht mehr..
na ja, der afd kann es egal sein..die sind für jede stimme dankbar..;)


Müssen sie ja auch sein, dankbar, denn sie verlieren immer mehr an Gunst bei den Wählern.

https://web.de/magazine/politik/afd-verliert-umfrage-waehlergunst-33646666
Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Bürger und Bürgerinnen aufwachen und erkennen, was diese sogen. Alternative wirklich ist, nämlich keine wählbare.

Gruß

Luca
 
Müssen sie ja auch sein, dankbar, denn sie verlieren immer mehr an Gunst bei den Wählern.

https://web.de/magazine/politik/afd-verliert-umfrage-waehlergunst-33646666
Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Bürger und Bürgerinnen aufwachen und erkennen, was diese sogen. Alternative wirklich ist, nämlich keine wählbare.

Gruß

Luca

das sehe ich eher als wunschvorstellung vieler..
na wart ma mal ab...die europawahl steht bevor..schau ma mal was da rauskommt..
 
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denn die "Argumente" der selbsternannten Mitterechten sind gerne fakenews und in der Regel populistisches Gefasel - sie behaupten nur es sei eine Debatte
Ein typisches Totschlagargument und eine gnadenlose Verallgemeinerung.
Das kann für das gesamte Parteienspektrum ebenso gelten. Was du so Gefasel nennst.. Populistisches Gefasel kommt von Rechten, Linken, SPD und Liberalen.
Müssen sie ja auch sein, dankbar, denn sie verlieren immer mehr an Gunst bei den Wählern.

https://web.de/magazine/politik/afd-verliert-umfrage-waehlergunst-33646666
Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Bürger und Bürgerinnen aufwachen und erkennen, was diese sogen. Alternative wirklich ist, nämlich keine wählbare.

Gruß

Luca
Die 12% beziehen sich, laut dem letzten Politbarometer, auf die Europa-Wahl und sie sind seit der vorletzten Umfrage um 2 Prozentpunkte gestiegen.
16_9-1552587670879-d8eca9b2.png


Die AfD in Deutschland steht durchgängig bei 15% +/- 1.
Als Oppositions-Alternative finde ich die AfD durchaus wählenswert, denn dieses Parlament braucht eine starke Opposition und irgendwann ist die AfD genauso im Parlament angekommen und angenommen wie damals die Grünen. Die wurden erst auch so von den Altparteien weggebissen. Inzwischen sind sie vollkommen etabliert.

https://www.zdf.de/politik/politbarometer/zdf-politbarometer-mehrheit-gegen-co2-steuer-102.html
Projektion Bundestagswahl: Union legt zu, SPD verliert
Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, würde sich die Union auf 30 Prozent verbessern (plus zwei) und die SPD wieder auf 16 Prozent zurückfallen (minus eins). Die AfD käme auf 14 Prozent (plus eins), die FDP auf sieben Prozent (minus eins), die Linke auf acht Prozent (minus eins) und die Grünen blieben bei 20 Prozent. Die anderen Parteien zusammen lägen bei fünf Prozent (unverändert). Damit hätte eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen weiterhin als einziges Zweier-Bündnis eine Mehrheit.
 
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