"Rechtes Gedankengut nimmt zu"

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Muss er nicht. Muss niemand.
Wir haben den Zwang uns immer rechtfertigen zu müssen, vor anderen und vor uns selber.
Aber tatsächlich kann ich eine Meinung vertreten - ohne sie begründen zu müssen, vor niemandem.
Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig - niemand ist das.
Man kann den anderen einfach deshalb gelten lassen, weil er da ist.
Das genügt als Grund, finde ich.
Mir wurde letztens angedichtet ein Antisemit zu sein und fand dann durchaus Zustimmung hier bei einigen Usern.
Auch wiederholtes Opfer spielen wurde dann mit neuerlichen likes belohnt.
Warum also sollte ich jetzt nicht nachfragen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist wieder so eine Wischiwaschi Aussage. Komm auf den Punkt.
Was kann oder soll man sich unter einer ungebremsten Grünen- und Merkelpolitik vorstellen?
Das sagt dir nichts? Merkels Politik ist weit nach links gerutscht und von einer grenzenlosen Liberalität. Für meine Begriffe muss, auch in einem freien, demokratischen Land die Liberalität Grenzen haben, es muss Regeln geben, die deren Einhaltung auch überwacht wird.
Was nutzt es, wenn z.b. Dealer kurz mit zur Wache genommen werden, ein paar Stunden später aber wieder munter weiter dealen. Das zieht sich quer durchs Strafgesetzbuch. Was ist das für eine Justiz?

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Was auch immer das Gegner sein soll.

Nun, sie wurden bestraft oder herausgeworfen. Man kann neue Parteimitglieder ja nicht ausfragen und observieren wie ein Ermittler einen Verdächtigen.

Das ist wieder so eine Wischiwaschi Aussage. Komm auf den Punkt.
Was kann oder soll man sich unter einer ungebremsten Grünen- und Merkelpolitik vorstellen?

Hier:
Dass Grenzen de facto abgeschafft werden, was zu Konflikten führt, und damit zu einer weiteren Radikalisierung.

Ich denke also nicht, dass mein Kreuz bei der AfD für Radikalisierung sorgt. Wenn man ein Problem nicht größer werden lässt, gibt es nämlich auch weniger Radikalisierung.
 
Ok:
Bestimmte Gruppen wären genetisch höherwertig als andere.
Nation/Volk muss andere Länder erobern und über andere herrschen.
Demokratie muss zugunsten eines Diktators abgeschafft werden (nicht notwendig rechtsextrem aber extrem).
Verbot von Ehen zwischen 2 Gruppen, inklusive Konsequenzen für Kinder.
Diskriminierung von bestimmten Bürgern (wie Ungleichheit vor dem Gesetz, oder Segregation)

Einwanderung (manchmal) einzuschränken ist jedenfalls nicht rechtsextrem.
Ideologien und/oder Religionen zu kritisieren auch nicht.
Zu sagen, dass Kultur hier besser ist als in XY auch nicht (klar, kann unzutreffend sein, aber eben auch zutreffend)

Habe vielleicht was vergessen, kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Davon findest Du aber einiges bei der AfD.
https://www.volksverpetzer.de/analyse/nazis-in-afd/
 
Das sagt dir nichts? Merkels Politik ist weit nach links gerutscht und von einer grenzenlosen Liberalität. Für meine Begriffe muss, auch in einem freien, demokratischen Land die Liberalität Grenzen haben, es muss Regeln geben, die deren Einhaltung auch überwacht wird.
Was nutzt es, wenn z.b. Dealer kurz mit zur Wache genommen werden, ein paar Stunden später aber wieder munter weiter dealen. Das zieht sich quer durchs Strafgesetzbuch. Was ist das für eine Justiz?

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Hat Frau Merkel denn geltende Gesetze inkl. Rechtsprechung nach Gutdünken neu erwürfelt?
 
Nun, sie wurden bestraft oder herausgeworfen. Man kann neue Parteimitglieder ja nicht ausfragen und observieren wie ein Ermittler einen Verdächtigen.
Korrekt, es wurde ein wenig Schadensbegrenzung betrieben.
Was ist eigentlich mit Björn Höcke?
Nie nicht käme man auf die Idee, diese Partei sei rechts angesiedelt.

1. „Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp.“ (in einem Vortrag über Asylbewerber aus Afrika, 21. November 2015)

2. „Ich will, dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine tausendjährige Zukunft hat.“ (auf einer Kundgebung im Oktober 2015)
Quelle
Und bitte nicht, das ist ja aus 2015. Richtig, das ist 70 Jahre nach dem Ende des 2.WK.
Es gibt Menschen, die solche Vollhonks wählen, weil sie ähnlich denken.

Hier:
Dass Grenzen de facto abgeschafft werden, was zu Konflikten führt, und damit zu einer weiteren Radikalisierung.

Ich denke also nicht, dass mein Kreuz bei der AfD für Radikalisierung sorgt. Wenn man ein Problem nicht größer werden lässt, gibt es nämlich auch weniger Radikalisierung.
Mit Grenzen keine Drogen, Waffen- und Menschenhandel. Hat es alles vorher nicht gegeben.
Wir sind jahrelang auch mit 11 Bundesländern ausgekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ich sehe das generell auch anders (alle Aussagen, wobei ich nicht überprüft habe ob die alle korrekt wiedergegeben sind), und Höcke (unter anderem) als Parteichef würde ich sicher (wie schon gesagt) auch keine Stimme mehr geben. Den halte ich auch für rechtsextrem.

Aber Gaulands Rede zum Beispiel in der der "Mückenschiss" vorkam war an anderer Stelle auch explizit pro jüdisch. Er wollte halt betonen, dass Deutschland mehr ist als diese Zeit. Hätte ich aber auch so nicht gesagt.

Wie oft gesagt, ich würde da auch nicht eintreten, aber wenn andere Politik auch aus meiner Sicht dazu führt, dass wir riskieren uns abzuschaffen (und eben nicht für ein besseres System), ist es auch nicht verkehrt, wenn jemand eben sagt, dass nicht alles schlecht war und auch ist. Am Ende liegt die Wahrheit da natürlich dazwischen, und eine Stimme bei der AfD ist eben ein Gewicht auf die andere Seite der Waage und meine Position ist in Wirklichkeit mehr mittig.
 
Mir wurde letztens angedichtet ein Antisemit zu sein und fand dann durchaus Zustimmung hier bei einigen Usern.
Auch wiederholtes Opfer spielen wurde dann mit neuerlichen likes belohnt.
Warum also sollte ich jetzt nicht nachfragen?
Warum solltest Du?
Natürlich kannst Du.
Aber es muss niemand antworten.

Ich würde mich nicht um die kümmern, die mir etwas "andichten" wollen....
 
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Was ist eigentlich mit Björn Höcke?

Nein, der geht auch nicht (habe ich auch jedes Mal gesagt). Aber repräsentiert nicht die Partei insgesamt.

Klar ist das trotzdem auch ein Grund sie nicht zu wählen, aber reichte nicht aus bei meiner Abwägung. Unsere Probleme sonst sind eben ernst genug.

Und Grenzen...
Als Kolonisten nach Amerika ausgewandert sind, hat sich die Gesellschaft dort auch deutlich verändert. Und es kam zu Konflikten usw. "Indianer" und Kolonisten waren nicht kompatibel, positiv ausgedrückt. Klar konnten die Indianer ihre Grenzen sowieso nicht durchsetzen, aber darum geht es ja nicht.
 
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