Rauchfrei

hi

ich will auch rauchfrei sein
hab schon 100x versucht und immer zu der deppaten zigarette gegriffen.
so heut ist mein buch von allen carr eingetroffen werd mal braf lesen gucken ob es funktioniert.

an alle die es geschafft haben rauchfrei zu sein tolllllllllllllllllllllll bin echt glücklich wen ich so was höre.

lg
 
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Hallo, ich sag mal wieder :winken5:. ich bin seit 1 Jahr, 3 Monaten und 13 Tagen rauchfrei.
Auf der einen Seite denke ich kaum mehr daran. Auf der anderen Seite habe ich mich erst gestern wieder nach einem überfülltem Essen zu den Rauchern gesetzt und genüsslich meine Nase in den Qualm gesteckt.

liebe Grüße Gutemine
 
Hallo miteinander

Herzlichen Glückwunsch an alle, die jetzt rauchfrei sind & gute Gedanken all denen, welche es auch sein möchten :)
Hab' s noch nicht geschafft, doch bleibe ich dran, denn ich wünsche mir diese Freiheit :)

Viel Freude am Nichtrauchen :)
kyraja
 
Hallo miteinander


Hab' s noch nicht geschafft, doch bleibe ich dran, denn ich wünsche mir diese Freiheit :)

kyraja

Wenn Du wirklich die Tabaksucht beenden willst, nimm Dich wichtig und ernst und schließe einen Vertrag in und mit Dir selbst, in welchem Du ein Datum festlegst, an dem Du mit Deinem derzeitigen Suchtverhalten vollständig brichst. Tu es und Du wirst sehen, dass es Dir gelingt. Dabei kann es hilfreich sein, nicht zu Übergewicht führende Geschmacksstimulanten einzusetzen, welche die gewohnte Zigarette im Mund ersetzen. Hör auf zu rauchen! Überlege und wiederhole Dir die negativen Folgen des Rauchens und gedenke der vielfältigen Vorteile der Suchtfreiheit. Im Durchschnitt stirbt ein Raucher 15 Jahre zu früh! Sei Du selbst und unterstelle Dich keinem Abhängigkeitsverhältnis mit toter Materie.

Ich wünsche Dir alles Gute!

Viele Grüße

Alice
 
Wenn Du wirklich die Tabaksucht beenden willst, nimm Dich wichtig und ernst und schließe einen Vertrag in und mit Dir selbst, in welchem Du ein Datum festlegst, an dem Du mit Deinem derzeitigen Suchtverhalten vollständig brichst. Tu es und Du wirst sehen, dass es Dir gelingt. Dabei kann es hilfreich sein, nicht zu Übergewicht führende Geschmacksstimulanten einzusetzen, welche die gewohnte Zigarette im Mund ersetzen. Hör auf zu rauchen! Überlege und wiederhole Dir die negativen Folgen des Rauchens und gedenke der vielfältigen Vorteile der Suchtfreiheit. Sei Du selbst und unterstelle Dich keinem Abhängigkeitsverhältnis mit toter Materie.

Ich wünsche Dir alles Gute!

Viele Grüße

Alice

sprichst Du aus Erfahrung? :D

LG blue
 
1 Jahr und 8 Monate rauchfrei :banane:
nach 3 Jahrzehnten, ausgenommen Schwangerschaften und Stillzeiten.

In den letzten Jahren vorm Aufhören tgl. 20-50 Stück.

Dann immer mehr schlechtes Gewisssen, =) noch mehr rauchen.

A. Carrs Hör-CD gehört, nachdem sie monatelang im Haus lag.

Dachte, ich schaffe das nie ...nie...nie.. oder vlt morgen?....nee, nie

Nach der CD wars kein großes Ding, aufgehört, gut ist :banane::banane:
Nicotinkaugummis besorgt vorher und nicht gebraucht.

Bin ich heute noch stolz drauf, obwohl, es war plötzlich nicht schwer!!!

Alles Liebe Fina
 
sprichst Du aus Erfahrung? :D

LG blue

Zugegebenermaßen: Ja, allerdings nicht sehr lange. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass auch langjährige Raucher ihre Sucht sofort beenden können, wenn sie dazu aufrichtig bereit sind. Ich halte vieles für Ausreden. Wer eine Sucht definitiv beenden will, dem gelingt es. Er reift psychisch, befreit sich, tut sich, seiner Lebenserwartung, seiner Gesundheit und seinen Finanzen einen gigantischen Gefallen.
 
Zugegebenermaßen: Ja, allerdings nicht sehr lange. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass auch langjährige Raucher ihre Sucht sofort beenden können, wenn sie dazu aufrichtig bereit sind. Ich halte vieles für Ausreden. Wer eine Sucht definitiv beenden will, dem gelingt es. Er reift psychisch, befreit sich, tut sich, seiner Lebenserwartung, seiner Gesundheit und seinen Finanzen einen gigantischen Gefallen.

Liebe Alice,

ich habe in meiner Jugend ca. 5 Jahre Kette geraucht (war damals so üblich und niemand hat sich Gedanken um Krebs oder anderes gemacht).
Dann habe ich mich entschlossen aufzuhören, weil ich Kreislaufprobleme hatte und das auf die Zigaretten zurückgeführt habe.
Ich habe an dem Tag meine Zigaretten verschenkt, mir ein riesiges Gelächter eingefangen und habe nie wieder geraucht.......
(Doch - alle paar Monate rauche ich mal ein Pfeifchen und trinke meinen Rotwein dazu......:D)
Ich habe einen sehr festen und starken Charakter und einen noch viel größeren Dickkopf.........


......mmmmhh - ich schätze Dich da ähnlich ein..........:D


Aber nicht alle Menschen sind so. Daher sollte man eine Sucht nicht einfach so abtun, als wären alle, die es nicht schaffen, nicht aufrichtig bereit gewesen. Ich denke, daß ist zu weit aus dem Fenster gelehnt und zu schnell abgeurteilt;
vor allen Dingen, da man ja heute weiß, daß eine Sucht meistens irgendwelche körperlichen Erscheinungen mit sich bringt.

Wenn das so leicht wäre, dann dürfte es auch keine langwierigen Krankheiten mehr geben, da alle (!) Arten von Krankheiten in erster Linie im Kopf entstehen...... - das ist sogar medizinisch bewiesen......
Da hat man lediglich noch keine Patenlösung gefunden ........

.....und will es letztenendes wohl auch gar nicht.......

Liebe Grüße blue
 
Hey blue!

Aber nicht alle Menschen sind so. Daher sollte man eine Sucht nicht einfach so abtun, als wären alle, die es nicht schaffen, nicht aufrichtig bereit gewesen. Ich denke, daß ist zu weit aus dem Fenster gelehnt und zu schnell abgeurteilt;

Hm, in meinem Freundeskreis fungiere ich des Öfteren als "Lebensberaterin" und konnte daher bereits mehrfach die Erfahrung machen, dass im Grunde jedesmal die Halbherzigkeit des Süchtigen die Ursache für das Scheitern der erfolgreichen Abstinenz war. Manche flohen auch in kunstvoll gestaltete Ausflüchte, indem sie z. B. glaubten, sich der Sucht schleichend entledigen zu können. In Wahrheit geben sie sich auf diese Weise stets Freibriefe fürs erneute Scheitern, das sie wiederum schlussendlich noch mehr deprimiert und wiederholt und verstärkt zur Zigarette greifen lässt. So habe ich es wenigstens öfter mit einigen meiner Freunde erlebt. Sie treffen keine Entscheidung. Sie verhalten sich dabei keinesfalls erwachsen, sondern total kindlich. Auf meine mahnenden und aufzeigenden Hinweise antworten sie wie ein Kleinkind, das sich in Ausreden verlieren möchte: "Ja, aber...", "Ja, aber ich habe doch..." usw. Nein, sie haben nicht! Ansonsten wären sie keine Raucher mehr zu dem Zeitpunkt, sondern hätten sich an die terminliche Frist gehalten. Sie stehen nicht zu ihren Entscheidungen, versuchen sie mit SCHEINBAR trifftigen Gründen zu rechtfertigen.

Letzten Endes hilft ihnen das Flüchten jedoch nicht, denn die Gesundheit lässt sich doch nicht belügen! Dem eigenen Organismus, welcher die zahlreichen Toxine beim Rauchen inhaliert, kann man nicht entweichen! Raucher, die ihre Sucht beenden, tun sich nur selbst einen gewaltigen Gefallen, oftmals auch ihrer Familie, ihren Freunden und bekannten. Vor allem bei biologisch erwachsenen Rauchern, die Kinder haben, ist das zu bedenken zu geben!

vor allen Dingen, da man ja heute weiß, daß eine Sucht meistens irgendwelche körperlichen Erscheinungen mit sich bringt.

Ich glaube, dass beim Rauchen die psychische Abhängigkeit dominiert. Deshalb ist sie auch über neues Verhalten zu verändern, sofern man vollends bereit ist, dafür den Mut, die Kraft und den Willen aufzubringen. Auch die Kontinuität.

Da hat man lediglich noch keine Patenlösung gefunden ........

Die Lösung der Sucht des Rauchens lautet: Aufhören! Sofort! Ohne Diskussion!
 
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Hm ich rauche gern. Ich sehe das ganze aber eher als Genuss als die "böse schlimme Droge". Irgendwann kommt auch sicher bei mir der Punkt wo ich denke, dass ich aufhören möchte, aber der Punkt ist eben noch nicht da, also befriedige ich weiter meine psychische Abhängigkeit. Ich genieße sie aber :)

Lieben Gruß

Fiction
 
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