Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium in Impfungen für 2 Monate alte Babys

Ich käme nicht auf die Idee, der Mutter irgendetwas sagen zu wollen. Kinder sterben auch unter anderen Umständen, und für jede Mutter ist der Verlust des Kindes ein herber Schicksalsschlag. ;)
Also auf Deutsch: "Shit happens."
Versetz dich mal in die Lage einer Mutter, deren Kind sterben musste, weil jemand anderes glaubt, seine persönliche Entscheidungsfreiheit gilt mehr als die Gesundheit und das Leben der eigenen und fremder Kinder.

Ich habe so ziemlich alle Kinderkrankheiten ohne Folgen selbst durchgemacht, was heißt, dass mein Kind damals in den ersten Lebensmonaten gut geschützt war.
Nein, heißt es nicht. Auch wenn man die Krankheit selbst durchgemacht hat, muss das keinen absoluten Schutz für das Kind bedeuten. So wie es bei den Impfungen "Nonresponder" gibt, gibt es auch beim natürlichen Krankheitsverlauf Menschen, deren Impftiter nicht auf dem nötigen Niveau bleibt, um das Kind zu schützen. Das ist natürlich selten - ein Nonresponding bei Impfungen ist aber auch selten.
 
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Ich berufe mich da auch auf diejenigen , die darüber berichten. Es gibt hier keine Impfpflicht , weil es das Gesetz ''noch'' nicht gibt , aber zumindestens in privaten Oder kirchlichen Krippen und Kitas wird bei Nichtimpfung abgelehnt und in staatlichen werden die Eltern oft nach eigenen Aussagen dazu gedrängt , ihre Kinder impfen zulassen.
Je mehr man sich damit beschäftigt, desto verwirrender wird das . Zweifel bleiben in jedem Fall und ich denke , dass da auch vieles was gegen Impfungen spricht nicht veröffentlicht wird. Ich bin jedenfalls froh , dass ich sowas für andere nicht entscheiden muss. Allerdings frage ich mich schon , ob mein Hund wirklich jedes Jahr geimpft werden müßte.
Dazu gibt es ja auch verschiedene Meinungen.


Die Betreiber von den Kindertagesstätten werden auf Nummer sicher gehen wollen, grad bei den Kitas, wo auch ganz kleine Kinder betreut werden. Wenn es da eine Baby-Krippe gibt, kann so ein Masernausbruch verheerend sein, die ganz kleinen kann man ja noch nicht impfen, wenn es die erwischt ...
Und es gibt ja auch größere Kinder, die man nicht impfen kann, weil sie allergisch sind oder weil Impfungen nicht bei ihnen anschlagen, für die ist es sicherer in einer Kita, wo die anderen Kinder geimpft sind und sich Krankheiten nicht ungehindert nicht ausbreiten können.
 
Die Betreiber von den Kindertagesstätten werden auf Nummer sicher gehen wollen, grad bei den Kitas, wo auch ganz kleine Kinder betreut werden. Wenn es da eine Baby-Krippe gibt, kann so ein Masernausbruch verheerend sein, die ganz kleinen kann man ja noch nicht impfen, wenn es die erwischt ...
Und es gibt ja auch größere Kinder, die man nicht impfen kann, weil sie allergisch sind oder weil Impfungen nicht bei ihnen anschlagen, für die ist es sicherer in einer Kita, wo die anderen Kinder geimpft sind und sich Krankheiten nicht ungehindert nicht ausbreiten können.

Ich glaube , dass was viele stört , auch gerade Betroffene ist das Runterspielen und Bagatellisieren von Impfschäden . Der Vorsitzende der Impfkomission sagte selbst , dass er mit der Erfassung von Impfschäden unzufrieden ist und man könnte wissenschaftlich mehr darüber forschen , aber dazu müßte Geld investiert werden......
 
Ich glaube , dass was viele stört , auch gerade Betroffene ist das Runterspielen und Bagatellisieren von Impfschäden . Der Vorsitzende der Impfkomission sagte selbst , dass er mit der Erfassung von Impfschäden unzufrieden ist und man könnte wissenschaftlich mehr darüber forschen , aber dazu müßte Geld investiert werden......


Da bin ich auch dafür, daß man das verbessert. :)
 
Nicht von der Art, wie sie hier dargestellt wird.

Die Nebenwirkungen die auftreten sind Fieber und allergische Reaktionen. Starkes Fieber kann auch epileptische Anfälle auslösen und starke allergische Reaktionen können natürlich einen potentiell tödlichen anaphylaktischen Schock auslösen - was in der Praxis selten ist, weil so ein Schock meist recht rasch nach der Impfung erfolgt und dann ja ein Arzt in der Nähe ist, der im Regelfall die nötigen Gegenmittel parat hat.
Bei Lebendvakzinen besteht natürlich die geringe Chance, dass die Krankheit, gegen die geimpft werden soll, ausbricht, mit allen entsprechenden Konsequenzen. Ansonsten gibt es keine mir bekannten Impfschäden, bei denen der Zusammenhang zur Impfung wissenschaftlich erwiesen ist.

Es gibt aber einige Studien, die alles mögliche den Impfungen attributieren - von Autismus bis plötzlichem Kindstod. Und sie haben alle eines gemeinsam: sie verwenden fehlerhafte Methodik oder interpretieren Daten absichtlich falsch.
Ein besonders krasser Fall ist der von Andrew Wakefield, dem britischen Arzt, der mit einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift "The Lancet" einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gefunden haben vorgegeben hatte. Später kam raus, dass die Daten schlichtweg gefälscht waren - der Arzt, der die Studie verfasst hatte wurde von Anwälten, die angebliche "Impfschaden-Opfer" vertraten geleimt, damit diese in den Impfschaden-Gerichtsurteilen mehr Kohle einfahren konnten. Leider geistert der Tenor der Studie von Wakefield noch immer herum und der angebliche Link zu Autismus wird von manchen Menschen immer noch für "erwiesen" gehalten.

Wikipedia schreibt dazu auch allgemein:

Danke Tarbagan - mich hätte so eine Studie tatsächlich interessiert. Obwohl ich denke dass die Voraussetzungen nicht gegeben sind dafür. Es gibt keine Rückmeldepflicht soviel ich weiß, ist auf freiwilliger Basis. und auch der Zeitraum ist eingeschränkt.

So bekommt man halt leider kein neutrales Gesamtbild. Wenn die Einen nur befürworten und die Anderen nur verdammen.

Nix für ungut - ich kann beiden (extremen) nicht folgen, bin einfach verunsichert - wie viele andere wahrscheinlich auch....
 
Jeder der mag darf sich impfen lassen mit oder ohne Hintergrundwissen. Es ist nichts anderes als ein Risikoabschätzung was man sich antun möchte oder nicht, ... .
 
Achja, weil das Thema hier öfters wieder aufscheint:
Allein die Entscheidung, sein Kind nicht impfen zu lassen wird im Normalfall wohl nicht sanktioniert werden (wenn nicht gerade das Kind besonders auf die Impfung angewiesen ist, wie im oben geschilderten Fall).

Allerdings gilt unter Fachleuten ein fehlender Impfschutz als Indiz für eine Kindesmisshandlung. Das heißt; wenn noch weitere Auffälligkeiten auftreten und das Jugendamt mal nachguckt oder ein Gutachten erstellt wird, dann fällt ein Fehlen des Impfschutzes in die Kategorie "körperliche Vernachlässigung" - findet man mehrere solche Indizien, kann das Jugendamt entsprechende Schritte einleiten.

Du schreibst es schon richtig, aber ich glaube die Bedeutung kommt nicht rüber.

Wenn etwas empfohlen wird, um etwas abzuwenden und man kommt diesem nicht nach, ist der Indiz schon erfüllt, wenn man nicht eine sehr gute Begründung für die Ablehnung hat und diese Begründung gibt es einfach nicht bei Impfungen. Auch nicht bei dem hysterischen Verweis auf Impffolgen, denn diese können erst erfolgen und vorliegen, wenn die Impfung erfolgt ist. Richtig dumm in sich.

Dazu haben wir die Vorgaben der U-Untersuchungen, wie weit ein Kind dann und dann zu sein hat und was alles erfolgen muss. In enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt / dann in Folge Jugendamt. Eine dumme Situation für Mütter / Eltern. Es steht hier die Frage, wie sollen sich Mütter / Eltern entscheiden, nicht machen die Impfung und Folgen in Kauf nehmen für das Kind, dazu eventueller Ärger mit Gesundheitsamt / in Folge Jugendamt noch zusätzlich Kauf nehmen. Sehr schwere Entscheidung, steht man ja selbst vor, wenn man sich nachimpfen lassen muss.

Es ist in sich eine schwierige Situation.

Dazukommend die tatsächlichen Impffolgen, die man nicht verniedlichen darf, sie gibt es.

Und nun stellt sich aber die Frage, sind noch alle Impfungen notwendig und, wie viel Immunisierung geben die Eltern, speziell die Mütter schon dem Kinde mit. Und ja, alle älteren von uns, wurden mit Sicherheit noch mit Quecksilber geimpft, das ist sicher. Was geben wir da mit, was haben wir da schon mitgegeben. Neben allen Umweltgiften.

Und da kommt die nächste Frage, ob es nicht sinnvoller ist, die Immunisierung zu prüfen, wäre wohl sinnvoller, aber eine Herausforderung. Bei Hepatitis soll es ja gehen, da kann man die Immunisierung prüfen.

Ich würde das nicht schlecht finden.
 
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@ FIWA:
Ja, es wird immer mehr eine Kontrolle durchgeführt. Ich find das auch nicht schlecht.
Wenn man aber so weit geht, kann man konsequenterweise auch über eine Impfpflicht nachdenken. Dazu gibt es zwei Ausprägungen:
- Eine Impfpflicht de jure - also man muss vom Gesetz her gewisse Impfungen vorweisen lassen, wie das in vielen unserer Nachbarländern der Fall ist. Das ist wg. Art. 2 GG teilweise umstritten - nicht zu unrecht. Kein Mensch muss sich ohne seinen Willen einer medizinischen Behandlung aussetzen. Dagegen kann man einwenden, dass man nicht nur selbst eine positives Recht auf Unversehrtheit hat, sondern andersrum auch andere das Recht haben, nicht in ihrer Unversehrtheit beschädigt zu werden. Das ist gerade bei Impfungen gegen Infektionskrankheiten ein starkes Argument, warum man Art. 2 einschränken könnte. So ist es zum Beispiel ja auch erlaubt, Menschen in Quarantäne zu stecken, wenn sie besonders infektiöse Krankheiten haben. Für Impfungen wie Tetanus, wo es sich nicht um ansteckende Krankheiten handelt, gilt das selbstverständlich nicht.
- Eine Impfpflicht de facto - man kann also weiterhin selbst entscheiden, welche Impfungen man sich "antut", ein Verzicht auf gewisse Impfungen hat aber Konsequenzen im gesellschaftlichen Leben, sodass die Kinder keine öffentlichen Einrichtungen besuchen dürfen sondern nur private Kitas oder Erziehungsanstalten, dass man bei gewissen Arbeitsplätzen nicht eingestellt werden darf ohne Immunisierung und dass man im Falle einer Erkrankung mit anschließendem Krankenhausaufenthalt u.U. auf einem erhöhten Selbstkostenbeitrag sitzen bleibt. Das wäre eine grundrechtskonformere Form einer Impfpflicht.

Obwohl die zweite Lösung recht elegant wäre, stellt sie doch Probleme: erstens ist man fremden Menschen nicht nur in der Schule und am Arbeitsplatz, sondern auch generell an öffentlichen Orten, beim (Zahn)arzt, in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Supermarkt, etc ausgesetzt. An diesen Orten ist eine Infektionsgefahr nicht weniger gering als am Arbeitsplatz oder in der Schule (in Öffis sogar noch höher) - so starke Einschränkungen kann man dann aber doch nicht machen, allein aus praktischen Gründen. Zweitens übersieht die letztere Variante, dass man ja nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Kinder verantwortlich ist, die teilweise nichts dafür können, wenn ihre Eltern bekloppt sind. Es ist - meiner Meinung nach - nicht einzusehen, warum man solche Kinder "ihrem Schicksal überlassen" sollte, denn auch diese haben ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und - über diverse UNO-Chartas - auch ein Menschenrecht auf Impfungen.

Danke Tarbagan - mich hätte so eine Studie tatsächlich interessiert. Obwohl ich denke dass die Voraussetzungen nicht gegeben sind dafür. Es gibt keine Rückmeldepflicht soviel ich weiß, ist auf freiwilliger Basis. und auch der Zeitraum ist eingeschränkt.
Es wäre schön, wenn es eine bessere Datenlage gäbe, ja. Andererseits sind solche Nebenwirkungen oft schwer zu erfassen - auch einfach deswegen, weil durch die geringe Anzahl an Nichtgeimpften in solchen Studien gern statistische Artefakte entstehen. Und Kinder absichtlich für Studien ungeimpft zu lassen wäre unethisch.

So bekommt man halt leider kein neutrales Gesamtbild. Wenn die Einen nur befürworten und die Anderen nur verdammen.
Nunja, ich für meinen Teil befürworte ja nicht "nur".
Ich sage: Kritik an Impfen bitte dort, wo sie angebracht ist, und nicht irgendwelche vagen Behauptungen, Unterstellungen oder Panikmache, die keinerlei Grundlage hat.
Und ich sage: Dort wo Impfungen ein gutes Risiko-Nutzen-Profil haben, sollte jeder geimpft werden - außer die, die nicht geimpft werden können. So kann man eine Herdenimmunität erreichen, sodass am Ende auch wirklich alle sicher sind, ähnlich wie in Amerika, wo Masern schon als ausgerottet gelten wegen der hohen Durchimpfung.
Und ich sage: Wenn eine Impfung starke Nebenwirkungen zeigt, dann muss bei ihrer Verabreichung entweder sorgsamer abgewägt werden oder aber - bei besonders unberechenbaren Nebenwirkungen oder einer unzuverlässigen Immunisierungswirkung - sie vom Markt verschwinden.

Was ich nicht abkann, ist dieses allgemeine Gefasel ohne jegliche Substanz. Das verunsichert Leute unnötigerweise. Wer konkrete Daten zur Unsicherheit konkreter Impfungen hat, soll sie ruhig posten. Aber nicht Sachen wie "Quecksilber ist giftig und Quecksilber ist in Thiomersal drin und Thiomersal ist in Impfungen drin" - denn der Konsens bis jetzt ist, dass die Menge an Hg in Impfungen viel zu gering ist, um Schäden zu verursachen. Wenn dazu neue konkrete Studien auftauchen, kann man diese wiederum gern posten. Was ich auch nicht abkann sind Behauptungen wie "Impfen ist persönliche Entscheidung" - denn das ist sie nicht. Rechtlich gesehen vielleicht schon, aber ethisch bestimmt nicht, denn wenn wegen der eigenen - uninformierten - Enscheidung ein fremdes Kind sterben muss, dann muss man sich dafür ethisch irgendwie rechtfertigen. Und dann zu sagen "ich hab ein Recht darauf, dumme Dinge zu tun" finde ich persönlich krank.
 
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