Plagiatsvorwürfe gegen Annalena Baerbock

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Joschka war unübertroffen, der hat Intellektuell jeden in der CDU ausgeschaltet, das war ein Spaß (y)
Ich denke als Habeck von der Ukraine aus sein erstes gewagtes Statement zu Waffenlieferungen abgegeben hat sollte das auf deutsch heißen „Und ich will Außenminister werden“ Irgendetwas mit Prestige müssen sie bekommen. Annalena ist zwar klüger aber nicht ausgekocht genug, sie ist vermutlich erledigt. Hübsch sind sie ja, die beiden:X3: CDU ´ ler sind immer hässlich, wir brauchen doch als Waagen was fürs Auge, nicht?
Haha.....naja, soviel wie der Maas wird er auch zustande bringen und hübscher ist er auch :D.
Die Annalena muss man schon auch in irgendeinem unwichtigen Ministerium unterbringen. Irgendwo muss sie ja schließlich das Regieren üben.....für spätere Zeiten :cautious:
 
Schwarz-Grün und Robert Habeck wird Außenminister. Das immerhin könnte witzig werden.

Angenommen, es wird Schwarz-Grün... was ja möglich ist, dann sind Habeck oder Baerbock sicherlich beide denkbar für das Außenministerium. Wäre für ihn oder sie auch sehr gut, denn bisher waren Außenminister immer weit oben auf der Beliebtheitsskala. Das liegt logischerweise vor allem daran, dass ihnen wenig übel genommen wird was im Inland passiert und Außenminister generell eher selten anecken.

Würden die Grünen hingegen das Kanzleramt gewinnen, dann scheint schon ausgemacht: Baerbock würde logischerweise Bundeskanzlerin, Habeck scheint das Finanzamt zu wollen. Das wäre ne Kombi für die zumindest ich noch nicht die charakterlicher Reife habe... da kriege ich ein bisschen Angst. :D
 
Ach so, bei Frauen ist der politische Talentpool kleiner, das ist natürlich auch eine Erklärung. Und wahrscheinlich verdienen sie auch nur deshalb durchschnittlich weniger, weil sie nicht in gleicher Weise nach Reichtum streben...

Das ist schlicht möglich so... Dass Männer im Schnitt (keine absolute Wahrheit) aufgrund von Testosteron aggressiver vorgehen zum Beispiel in Verhandlungen. Und im Schnitt wird es vermutlich auch für immer so sein, dass mehr Frauen sich in einer expliziten Mutter-Rolle sehen als es für Männer umgekehrt der Fall ist. Oder denkst du, dass Männer da diskriminiert werden? https://www.bildungsserver.de/Maennliche-Fachkraefte-in-der-Kita-8708-de.html

Es ist völlig richtig die gleichen Voraussetzungen für alle zu schaffen, was Gleichberechtigung de facto ist. Du kannst auch versuchen Mädchen und Frauen für Politik zu begeistern.

Gehälter waren nicht das Thema, und soweit man feststellen kann, dass Jobs äquivalent sind, sollte auch festgelegt werden, dass Frauen genauso viel verdienen. Ist natürlich nicht immer einfach, wenn man eine Gesellschaft hat, die auch freie Gehaltsverhandlungen akzeptiert.

Worum es mir ging sind schlicht irgendwelche Quoten. Klar kannst du theoretisch jede Frau ohne irgendeinen Abschluss zum Mathe- oder Informatikstudium zulassen und für Männer einen Numerus clausus festlegen, so dass du deine schöne paritätische Welt hast, aber Fairness ist für mich was anderes, und sollte sich auf Individuen und Qualifikation beziehen.

Zusätzlich werden Frauen de facto delegitimiert, wenn man nun davon ausgehen kann, dass eine Quote sie auf die Position gebracht hat.

Wie gesagt, Frauen können bei der Wahl ja darauf achten, dass sie Parteien wählen, wo viele oder mehr Frauen auf der Liste stehen. Wenn aber eine Partei formale Regeln festlegt, die dafür sorgen, dass eine Kanzlerkandidatin quasi automatisch weiblich sein muss, denke ich mir aber auch meinen Teil.

Sonst wirst du nicht müde, vor all den rückständigen, muslimischen Migranten zu warnen, die ihre mittelalterlichen, frauenfeindlichen Ansichten mitbrächten. Das klingt jetzt aber so, als seien die Unterschiede zwischen denen und dir gar nicht so groß.

Unsinn, ich bin für Chancengleichheit, statt im Gegenteil die Chancengleichheit aufgrund von Geschlechterzugehörigkeit einzuschränken. Und das wird nicht besser, wenn du die Diskriminierung umdrehst, um ein vermeintliches Problem zu lösen.

Wie ich sagte, wären ABBAABBAA... Listen in Ordnung, solange man es nicht für die Gesamtgesellschaft festlegt, sondern in der eigenen Partei so macht. Da Abgeordnete repräsentieren sollen, lässt sich das auch begründen, dass man für die eigene Partei ungefähr gleich viele Männer und Frauen im Parlament haben will.

Aber sobald du festlegst, dass A ein spezifisches Geschlecht haben muss, ist es Diskriminierung. Wenn es Diskriminierung ist, wenn A männlich sein muss, ist es logischerweise auch Diskriminierung wenn A weiblich sein muss. Gibt es keine Diskussion aus meiner Sicht.
 
Angenommen, es wird Schwarz-Grün... was ja möglich ist, dann sind Habeck oder Baerbock sicherlich beide denkbar für das Außenministerium. Wäre für ihn oder sie auch sehr gut, denn bisher waren Außenminister immer weit oben auf der Beliebtheitsskala. Das liegt logischerweise vor allem daran, dass ihnen wenig übel genommen wird was im Inland passiert und Außenminister generell eher selten anecken.

Würden die Grünen hingegen das Kanzleramt gewinnen, dann scheint schon ausgemacht: Baerbock würde logischerweise Bundeskanzlerin, Habeck scheint das Finanzamt zu wollen. Das wäre ne Kombi für die zumindest ich noch nicht die charakterlicher Reife habe... da kriege ich ein bisschen Angst. :D
Hauptsache die Weinprinzessin verliert ihr Amt , die Landwirtschaftspolitik ist eine Katastrophe. Der Wirtschaftsminister kann auch weg, der ist noch verfressener und ahnungsloser als ich. Und dann mal wieder einen Soldaten als Kriegsminister, meine G3 war damals zwei Jahre älter als ich:rolleyes:. Die Grünen kommen Dank dem krassen Ungeschick von Frau Baerbock bei ihrer Zurwehrsetzung auf gar keinen Fall mehr auf Platz Eins.

So, ich muss zur Kirche, mitNichten Konfirmation:cool:
 
Haha.....naja, soviel wie der Maas wird er auch zustande bringen und hübscher ist er auch :D.
Die Annalena muss man schon auch in irgendeinem unwichtigen Ministerium unterbringen. Irgendwo muss sie ja schließlich das Regieren üben.....für spätere Zeiten :cautious:
„der Maas“ und „die Annalena“?
Selbst in Italien ist es nicht mehr üblich Frauen in die Mädchenrolle zu drängen, indem man sie nur beim Vornamen nennt. Gilt sogar im Showbiz.
Das als abwertend wahrzunehmen und inzwischen öffentlich zu ändern (also „die Baerbrock“ wäre hier keine misogyne Abwertung, wenngleich auch eine solche Form immer noch nicht gerade Werte erhaltend daherkommt), konnten nichtmal die patriarchalen Medien unter Berlusconi jetzt mehr verhindern. Österreich sollte das eigentlich schon können, Sunny.
Gut wär‘s.


https://www.faz.net/aktuell/stil/frauen-in-italien-la-brava-12847232.html
 
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Hab mir das angeschaut, ob sie klüger ist, weiß ich nicht, auf jeden Fall ziemlich überheblich:


Sich größer machen als sie ist, scheint sich wohl in allen ihren Unternehmungen zu zeigen, in ihrem frisierten Lebenslauf, in der intellektuellen Hochstapelei des "selbst" geschriebenen Buches und in ihren Vergleichen mit Parteikollegen.
Es ist zwar Spekulation, aber vielleicht erklärt sich aus dieser Charakterdisposition auch ihr Hang zum Trampolinspringen. Da ist man ja auch, zumindest für einige Augenblicke in der Luft größer als man in Wirklichkeit ist. :rolleyes:
 
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