Renate Ritter
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Der Glaube als solcher ist nun mal ein Thema, das von Nichtverstehen und Missverständnissen begleitet wird.
Aber wie kann man denn das zum Beispiel:
So Sätze habe ich inhaltlich nicht annähernd geschrieben oder gar gemeint. Indem du das aber so schreibst, erweckst du den Eindruck, so was wäre meine Meinung gewesen.
Ist das nun Widerspruch um des Widersprechens willen oder warum legst du mir so verquere Behauptungen in den Mund?
Aber wie kann man denn das zum Beispiel:
oderWenn Jemand still für sich überzeugt ist, dass im Falle einer Erkrankung unbedingt und überhaupt nur ein Arzt zuständig ist, überhaupt nur dieser Fachmann das Wissen haben kann, wie man seine Krankheit los wird, dann ist das sein Glaubenssatz.
Er geht natürlich zum Arzt und lässt sich von ihm Medizin verschreiben, die er dann bereitwillig einnimmt.
Und wenn das ein Placebo ist, dann bringt sein Glaube an den Arzt und seine Medizin die Heilung. Weil er an diese Heilung glaubt, ohne es auch nur ansatzweise in Frage zu stellen.
so verstehen, dass dabei das rauskommt:Wer an einen bestimmten Weg zur Heilung glaubt - also glaubt im Sinne von für sich selbst überzeugt - der sollte diesen Weg gehen. Jeder ist dabei der Richtige.
Es ist Bullshit, ihnen zu erzählen, "tja, bei dir klappt das halt nicht mit der Heilung, weil du das mit dem Glauben nicht verstanden hast".
Du kannst nicht einfach sagen " Na schön, weil du nicht glauben kannst, brauchst du diese Krücken halt"..
So Sätze habe ich inhaltlich nicht annähernd geschrieben oder gar gemeint. Indem du das aber so schreibst, erweckst du den Eindruck, so was wäre meine Meinung gewesen.
Ist das nun Widerspruch um des Widersprechens willen oder warum legst du mir so verquere Behauptungen in den Mund?