OshO

Es ist so. Am Ende halt auch nur ein schwacher Mann. Die einen nutzen ihre spirituelle Führungskraft sexuell aus, die anderen finanziell, die einen träumen von Ruhm die anderen sind narzisstisch, von anderen hört man nichts weil sie lieber in einer Höhle sitzen und sich um sich selber kümmern.

Doch Osho hat vielen Menschen gedient.
Wenigstens.
Das mit den Rolls Royce voll die Macke!!!


Seltsam finde ich, dass der Mensch zuerst nach dem Besitz schielt. Das wusste Osho und hat bewusst provoziert, wenn du so willst.

Ansonsten, für mich haben Osho Zeilen, bis heute eine klare Größe des Geistes.



"Ein weiser Mensch ist wie eine weisse Wolke, die sich am Himmel bewegt – nicht wissend, wohin, aber voller Vertrauen. Unbesorgt, denn, wohin auch immer der Wind ihn treibt, dort wird das Ziel sein. Überall ist das Ziel; du musst es nur zulassen. Einfach zulassen, loslassen, dich hingeben. Alles geschieht zu seiner richtigen Zeit."


http://zenartblog.wordpress.com/bhagwan-shree-rajneesh/
 
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Seltsam finde ich, dass der Mensch zuerst nach dem Besitz schielt. Das wusste Osho und hat bewusst provoziert, wenn du so willst.

Ansonsten, für mich haben Osho Zeilen, bis heute eine klare Größe des Geistes.



"Ein weiser Mensch ist wie eine weisse Wolke, die sich am Himmel bewegt – nicht wissend, wohin, aber voller Vertrauen. Unbesorgt, denn, wohin auch immer der Wind ihn treibt, dort wird das Ziel sein. Überall ist das Ziel; du musst es nur zulassen. Einfach zulassen, loslassen, dich hingeben. Alles geschieht zu seiner richtigen Zeit."


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eine ganz normale Volkweisheiti ist das. dafür braucht man wieder sex guru zu sein noch um soo viele Rollsroys zu besitzen.
 
Seltsam finde ich, dass der Mensch zuerst nach dem Besitz schielt. Das wusste Osho und hat bewusst provoziert, wenn du so willst.

Ansonsten, für mich haben Osho Zeilen, bis heute eine klare Größe des Geistes.



"Ein weiser Mensch ist wie eine weisse Wolke, die sich am Himmel bewegt – nicht wissend, wohin, aber voller Vertrauen. Unbesorgt, denn, wohin auch immer der Wind ihn treibt, dort wird das Ziel sein. Überall ist das Ziel; du musst es nur zulassen. Einfach zulassen, loslassen, dich hingeben. Alles geschieht zu seiner richtigen Zeit."


http://zenartblog.wordpress.com/bhagwan-shree-rajneesh/

:thumbup:


Eine Hauptkritik an Osho war, wie es zum Leben eines angeblich "Erleuchteten" passe, einen Rolls-Royce zu benutzen (später in den USA waren es mehrere, jedoch gehörte ihm kein einziger, vielmehr standen sie im Eigentum eines Kreises von Anteilseignern und trugen oft durch ihren Wiederverkauf zur Finanzierung der Kommune bei). Oshos Erklärung: Der Rolls Royce diene vor allem als eine Art "Filter" gegenüber der immer größer werdenden Zahl von Besuchern, die sein Ashram am Ende kaum noch aufnehmen konnte. Er wolle nur mit ernsthaften "Suchern" arbeiten, die ihre Anhaftung an materielle Güter bereits weitgehend überwunden haben. Der Rolls Royce diene ihm dabei als eine Art Schutzwall, da er diejenigen von ihm abhalte, die noch zu sehr im Materiellen verfangen seien und ihm deshalb angesichts dieses Luxuswagens sofort unterstellen würden, ihm ginge es - wie könne es anders sein - nur um persönliche Bereicherung (was nachweisbar nicht der Fall war). Nur wer in der Lage sei, "über den Rolls Royce hinwegzuklettern", um herauszufinden, wer er wirklich sei und was er wirklich sage, sei persönlich so weit, dass er, Osho, spirituell mit ihm arbeiten könne. Osho selbst lebte ausgesprochen bescheiden. Er aß sehr wenig, trank meist Tee und verbrachte einen großen Teil des Tages mit Meditieren und Lesen. Er hielt fast jeden Tag eine ein- bis zweistündige Lecture (Vortrag) und traf sich abends oft noch mit einem engeren Kreis seiner Schüler zu verschiedenen spirituellen Übungen (Satsang). Im Übrigen betonte er wiederholt, dass Religiosität und Spiritualität nicht notwendigerweise mit Armut und materieller Enthaltung verbunden sein müssen, und dass inneres Wachstum keinesfalls Armut, Askese oder Enthaltsamkeit voraussetze. Stattdessen forderte er seine Anhänger stets auf, sich am Reichtum, den die Existenz biete, und an der Fülle des Lebens zu erfreuen.

Aus :http://wikipedia.qwika.com/de2en/Osho


....und hatte lediglich eine 1-Zimmer Wohnung im Lao-tzu house in Poona
 
:thumbup:


Eine Hauptkritik an Osho war, wie es zum Leben eines angeblich "Erleuchteten" passe, einen Rolls-Royce zu benutzen (später in den USA waren es mehrere, jedoch gehörte ihm kein einziger, vielmehr standen sie im Eigentum eines Kreises von Anteilseignern und trugen oft durch ihren Wiederverkauf zur Finanzierung der Kommune bei). Oshos Erklärung: Der Rolls Royce diene vor allem als eine Art "Filter" gegenüber der immer größer werdenden Zahl von Besuchern, die sein Ashram am Ende kaum noch aufnehmen konnte. Er wolle nur mit ernsthaften "Suchern" arbeiten, die ihre Anhaftung an materielle Güter bereits weitgehend überwunden haben. Der Rolls Royce diene ihm dabei als eine Art Schutzwall, da er diejenigen von ihm abhalte, die noch zu sehr im Materiellen verfangen seien und ihm deshalb angesichts dieses Luxuswagens sofort unterstellen würden, ihm ginge es - wie könne es anders sein - nur um persönliche Bereicherung (was nachweisbar nicht der Fall war). Nur wer in der Lage sei, "über den Rolls Royce hinwegzuklettern", um herauszufinden, wer er wirklich sei und was er wirklich sage, sei persönlich so weit, dass er, Osho, spirituell mit ihm arbeiten könne. Osho selbst lebte ausgesprochen bescheiden. Er aß sehr wenig, trank meist Tee und verbrachte einen großen Teil des Tages mit Meditieren und Lesen. Er hielt fast jeden Tag eine ein- bis zweistündige Lecture (Vortrag) und traf sich abends oft noch mit einem engeren Kreis seiner Schüler zu verschiedenen spirituellen Übungen (Satsang). Im Übrigen betonte er wiederholt, dass Religiosität und Spiritualität nicht notwendigerweise mit Armut und materieller Enthaltung verbunden sein müssen, und dass inneres Wachstum keinesfalls Armut, Askese oder Enthaltsamkeit voraussetze. Stattdessen forderte er seine Anhänger stets auf, sich am Reichtum, den die Existenz biete, und an der Fülle des Lebens zu erfreuen.

Aus :http://wikipedia.qwika.com/de2en/Osho


....und hatte lediglich eine 1-Zimmer Wohnung im Lao-tzu house in Poona


nagut

jeder hat halt seine Erlebnisse und seine Schwerpunkte im Leben.

ich kenne wie gesgt mich mit Osho nicht so gut aus.

Ganz liebe Grüße:):umarmen::kiss4::zauberer1
 
Rolls Royce deshalb, weil Indien zum Britischen Kolonialreich gehörte und die Kolonialherren, Maharadschas und Sonstige Arrogante, eben diese Marke dort fuhren, wenn sie auf sich etwas halten wollten.

Ich besitze übrigens das - OSHO ZEN TAROT -. Darin ist Osho als "Der Meister" auf einer Karte persönlich abgebildet.

Man kann es kaum glauben, aber diese Karte strahlt positiv, wenn ein "qualifizierter Pendler oder -rin" testet. Insofern ist und war er kein schlechter Mensch, auch wenn er sich im Leben oft als ein aufgeblähter Angeber und verlogen zeigte. :D
 
:thumbup:


Eine Hauptkritik an Osho war, wie es zum Leben eines angeblich "Erleuchteten" passe, einen Rolls-Royce zu benutzen (später in den USA waren es mehrere, jedoch gehörte ihm kein einziger, vielmehr standen sie im Eigentum eines Kreises von Anteilseignern und trugen oft durch ihren Wiederverkauf zur Finanzierung der Kommune bei). Oshos Erklärung: Der Rolls Royce diene vor allem als eine Art "Filter" gegenüber der immer größer werdenden Zahl von Besuchern, die sein Ashram am Ende kaum noch aufnehmen konnte. Er wolle nur mit ernsthaften "Suchern" arbeiten, die ihre Anhaftung an materielle Güter bereits weitgehend überwunden haben. Der Rolls Royce diene ihm dabei als eine Art Schutzwall, da er diejenigen von ihm abhalte, die noch zu sehr im Materiellen verfangen seien und ihm deshalb angesichts dieses Luxuswagens sofort unterstellen würden, ihm ginge es - wie könne es anders sein - nur um persönliche Bereicherung (was nachweisbar nicht der Fall war). Nur wer in der Lage sei, "über den Rolls Royce hinwegzuklettern", um herauszufinden, wer er wirklich sei und was er wirklich sage, sei persönlich so weit, dass er, Osho, spirituell mit ihm arbeiten könne. Osho selbst lebte ausgesprochen bescheiden. Er aß sehr wenig, trank meist Tee und verbrachte einen großen Teil des Tages mit Meditieren und Lesen. Er hielt fast jeden Tag eine ein- bis zweistündige Lecture (Vortrag) und traf sich abends oft noch mit einem engeren Kreis seiner Schüler zu verschiedenen spirituellen Übungen (Satsang). Im Übrigen betonte er wiederholt, dass Religiosität und Spiritualität nicht notwendigerweise mit Armut und materieller Enthaltung verbunden sein müssen, und dass inneres Wachstum keinesfalls Armut, Askese oder Enthaltsamkeit voraussetze. Stattdessen forderte er seine Anhänger stets auf, sich am Reichtum, den die Existenz biete, und an der Fülle des Lebens zu erfreuen.

Aus :http://wikipedia.qwika.com/de2en/Osho


....und hatte lediglich eine 1-Zimmer Wohnung im Lao-tzu house in Poona

Auch Dir ein --> :thumbup:...für den wunderbaren Beitrag.:)
 
Im Übrigen betonte er wiederholt, dass Religiosität und Spiritualität nicht notwendigerweise mit Armut und materieller Enthaltung verbunden sein müssen, und dass inneres Wachstum keinesfalls Armut, Askese oder Enthaltsamkeit voraussetze. Stattdessen forderte er seine Anhänger stets auf, sich am Reichtum, den die Existenz biete, und an der Fülle des Lebens zu erfreuen.

Typisch widersprüchliche Aussage seiner überwiegend absurden Lehre. :D

Besser der christlichen Lehre Jesu zu folgen, als wie dem Unsinn von Osho. :D
 
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