LalDed
Sehr aktives Mitglied
Da magst du vielleicht recht haben.
Persönlich ist mir noch niemand begegnet, dem es um reine Hingabe an das Göttliche geht, ohne
den Hintergedanken eines "Handels", in welcher Form auch immer^^
Greets
Will
Mir schon.
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Da magst du vielleicht recht haben.
Persönlich ist mir noch niemand begegnet, dem es um reine Hingabe an das Göttliche geht, ohne
den Hintergedanken eines "Handels", in welcher Form auch immer^^
Greets
Will
Ist das ein pauschaler Betrag der überwiesen werden muss?In Österreich auch. Und wenn man nicht zahlt, kommt das Inkassebüro.
Er richtet sich nach dem Einkommen - Grundformel ist, dass 1,1 % des steuerpflichtigen Einkommen als Beitrag an die Kirche abgeführt werden (müssen). Alle paar Jahre kommt ein Schreiben der Diözese, dass man seinen Gehaltszettel übermitteln soll. Tut man das nicht, wird das Einkommen entweder geschätzt oder das Finanzamt übermittelt die Daten an die Diözese (ich hab beide Versionen schon gehört, weiß aber nicht welche stimmt).Ist das ein pauschaler Betrag der überwiesen werden muss?
Liebe Eva,In einem Artikel (Zeitschrift Gehirn und Geist oder Scientific American Spezial, bin mir nicht mehr sicher) las ich einmal einen Artikel, der die Parallelen zwischen einer Psychotherapie und den modernen spirituellen Methoden aufzeigte.
Tenor war, dass es bei allem in erster Linie um Heilung geht, dass in der Spiritualität "Erwachen" als Ziel formuliert ist, im religiösen Kontext ist es die "Erlösung" und im psychologischen Kontext ist es das "Erwachsen sein", Verantwortung übernehmen.
Der Weg zu den Zielen "Erlösung", "Erwachsen sein" und "Erwachen" geht immer über eine Bewußtwerdung, was in einem selbst los ist, sowie um ein Umdenken im Weltbild, dazu das eigene Verhalten sich selbst und anderen gegenüber einschließend.
Ist das Opfer im religiösen Kontext noch ein Tier oder ein Schmuckstück, so wäre es in der Psychologie ein Loslassen von etwas, was der eigenen Heilung im Weg steht. Die von Dir erwähnten "schlechten Gewohnheiten" zähle ich dazu.
In dem Heilungsprogramm für Alkoholiker können die zwölf Schritte nur dann durchlaufen werden, wenn man irgendeine höhere Macht anerkennt. Es ist gleich, wie man das formuliert, Hauptsache ist wohl meiner Meinung nach, in jedem Kontext, dass man den Gedanken loslassen muss, dass man selbst, allein, als Mensch tatsächlich die Kontrolle über das Leben anderer oder das Universum hätte und anerkennt, dass es noch die Natur und andere Menschen gibt.
Je nach innerer Überzeugung und Glauben funktionieren daher Rituale wie zum Beispiel, dass man etwas "gibt" für andere und anderes, es funktioniert auch jede Tradition und jedes Symbol und jedes Wort, wenn man den Inhalt nachempfinden kann.
In dem Vaterunser steckt meiner Erfahrung nach eine jahrhundertealte Tradition, dass die darin gesammelte Wirkkraft (auf jeder Ebene, psychologisch und spirituell) immer funktioniert, ganz gleich, in welchem Kontext man ist.
Alles Liebe
Eva
Es stellt sich ja erst einmal die Frage, was "Gott" denn eigentlich ist.Ich glaube nicht an Gott,
Solch Tun ist ein Vergangenes aus der Zeit des Alten Testaments. Mit Christus ist die so genannte Zeitenwende gekommen.Es gibt ja das berühmte Opferlamm.
Ja! Aber damit meine ich die christliche Esoterik, nicht das, was sich heute christlich nennen will.Kann es sein, dass im Christentum das Opfern keine Rolle mehr spielt
Ja! Aber die wahren Hintergründe lehrt nur die christliche Esoterik.weil Jesus für die Menschen gestorben ist?
Nein! Diese Antwort ergibt sich, wenn die Lehre der christlichen Esoterik verstanden worden ist.Oder unterliegt das alles dem natürlichen Geben und Nehmen dieser Welt?
Nein! Die Antwort ergibt sich, wenn die Lehre der christlichen Esoterik verstanden worden ist.Also wenn ich Heilung möchte muss ich mich von etwas verabschieden, z.B. einer Gewohnheit.
Es stellt sich ja erst einmal die Frage, was "Gott" denn eigentlich ist..............
Aber wird das denn nicht direkt eingezogen? In Deutschland wird das direkt vom Lohn (steuerpflichtigen Bruttolohn, Steuerkarte) abgezogen. Die Höhe der Abgaben ist auf der monatlichen Verdienstbescheinigung aufgeführt.Er richtet sich nach dem Einkommen - Grundformel ist, dass 1,1 % des steuerpflichtigen Einkommen als Beitrag an die Kirche abgeführt werden (müssen). Alle paar Jahre kommt ein Schreiben der Diözese, dass man seinen Gehaltszettel übermitteln soll. Tut man das nicht, wird das Einkommen entweder geschätzt oder das Finanzamt übermittelt die Daten an die Diözese (ich hab beide Versionen schon gehört, weiß aber nicht welche stimmt).
HalloHallo, ich bin nicht wirklich gläubig und auch nicht besonders gebildet was Religion angeht.
Aber ich habe eine Frage die mich beschäftigt. Ich glaube nicht an Gott, aber wenn es mir schlecht geht oder ich Angst habe bete ich das einzige Gebet was ich kenne: das Vaterunser. Nun fiel mir ein, dass es früher üblich war Opfergaben zu leisten. Es gibt ja das berühmte Opferlamm. Die alten Germanen haben auch ihren Göttern geopfert. Die Vietnamesen bei uns opfern noch heute Lebensmittel an einem Altar.
Kann es sein, dass im Christentum das Opfern keine Rolle mehr spielt weil Jesus für die Menschen gestorben ist?
Oder unterliegt das alles dem natürlichen Geben und Nehmen dieser Welt?
Also wenn ich Heilung möchte muss ich mich von etwas verabschieden, z.B. einer Gewohnheit.
Wie seht ihr das?
Nein, wird es nicht. Man bekommt jährlich eine Rechnung mit der Vorschreibung - mit dem monatlichen und dem jährlichen Beitrag (und dann kann man entscheiden ob man monatlich oder jährlich zahlt).Aber wird das denn nicht direkt eingezogen? In Deutschland wird das direkt vom Lohn (steuerpflichtigen Bruttolohn, Steuerkarte) abgezogen. Die Höhe der Abgaben ist auf der monatlichen Verdienstbescheinigung aufgeführt.
Du hast Recht.Hallo
es fängt schon mit deiner Einstellung an. Du glaubst nicht an Gott, aber wenn es dir schlecht geht oder du Angst hast, dann betest Du zu ihm.
Und um sicher zu gehen, dass dein Gebet auch erhört wird, fragst Du dich, ob es nicht angebracht wäre, ein Opfer zu bringen.
Mit anderen Worten: Du benutzt Gott für deine Zwecke.
Es wird dir nicht schwerfallen, einzusehen, dass diese Einstellung grundfalsch ist. Gott ist der Ursprung des Lebens: meines Lebens, deines Lebens, des Lebens aller. Unsere erste Motivation, Gott anzusprechen, sollte daher ein Gefühl der Dankbarkeit sein, dass wir von ihm erschaffen wurden und das Leben empfangen haben. Das ist gar nicht wenig, wenn du darüber nachdenkst.
Außerdem sollten wir uns nicht fragen, was Gott für uns tun kann, sondern, was wir für ihn tun können. Wir sollten uns dankbar zeigen, aber wenigstens an ihn glauben! Dadurch können wir anfangen, eine Beziehung zu ihm zu entwickeln. Normalerweise bittet man einen Fremden nicht gleich um einen Gefallen. Du willst aber Gott gleich um etwas bitten, ohne ihm wenigstens „Danke“ gesagt zu haben. Das ist, gelinde gesagt, etwas unhöflich. Versuch’s mit einem Gebet, wo Du nicht an dich selbst denkst, nur an Gott.
Apropos: Du kannst ihn ruhig „Vater“ nennen. Wie redet man mit einem lieben Vater?