Nibiru - Planet X

Weiß du, den inneren Zweifel überwinden ist da schon der erste Schritt, ab dann sollte man aber nicht in irgendwelchen glaubenskonzepten steckenbleiben und denen folgen sondern sich auch innerlich konsequent Gewissheit verschaffen.

Gewisse Glaubenskonzepte sind jedem Menschen inne.
Ich verschaffe mir ständig innerlich Gewissheit.
Ich halte mich für einen sehr selbstkritischen Menschen, was mich oft selber behindert. Aber ich stelle nicht nur Erkenntnisse, sondern auch meine eigenen Vorstellungen lieber einmal zuviel in Frage, als zu wenig, was natürlich auch trotzdem mal vorkommt.

Und da geht es nicht darum Leute über äußere Mißstände aufzuklären um die dann gemeinsam verändern zu wollen, sondern sie dazu anzuregen selbst über den eigenen Schatten zu springen. JEDEN EINZELNEN FÜR SICH SELBST.

Ich frage mich wer den Leuten ständig diesen Floh ins Ohr setzt.
Es geht nicht nur um die innere Welt. Es geht darum unterscheiden zu lernen, was in der Welt draußen verkehrt läuft und was in mir selber zu schlechten Gewohnheiten führte. Beides lebt aber in einer wechselseitigen Beziehung zueinander. Menschen untereinander stecken sich tagtäglich an mit Denkweisen, Ideologien, Horizonten etc. an.
Wenn ich mich aber weiterentwickle und mir klar ist, was in meinem Inneren falsch läuft, dann kann ich daran arbeiten.
Wenn ich aber nun von Umständen in der Welt spreche, die verkehrt sind und schlimm, dann entspringt nicht automatisch meiner eigenen inneren Welt.
Sondern es entspringt auch der inneren Welt der anderen Leute, vornehmlich denen, die an den langen Hebeln sitzen.
Da kann ich meine eigene innere Welt noch so sehr in Ordnung bringen, wenn ich ständig eingebläut kriege, das liegt alles an mir selber und ich bin selber schuld, dann suche ich immer weiter in mir, ich werde da aber leider nichts finden.
Die Leute über äußere Mißstände zu informieren und sie anzuregen über ihren eigenen Schatten zu springen schließt sich übrigens nicht gegenseitig aus. Es ergänzt sich sogar prima.

Erst dann ändert sich auch wirklich was - Weil dann keiner mehr aus sich selbst heraus mitmacht, weil man ihm keine angst mehr einjagen kann.

Du hast es erfasst. :thumbup:

Deswegen funktioniert das auch hier wieder so hervorragend mit der Angst.
Die Angst um den arbeitsplatz, angst vor Terror und was es da noch alles so für Varianten gibt.
Da kannst du über die Machenschaften der Mächtigen *aufklären* soviel du willst. Die werden ihr Kreuz wieder an der gleichen stelle machen.

Selbst in der Esoscene des Aufstiegs und der alternativen Bewegung der *Aufklärung* wird Angst manipulativ eingesetzt.

Genaz genau. Und um dieser Angst entgegenzuwirken, haben wir eine gute Antwort: Aufklärung.
Damit den Leuten überhaupt mal klar wird, dass sie keine Angst haben sollten.
Der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass du denkst, dass Widerstand zwecklos ist und das ist schon falsch gedacht. Ich weiß nicht wonach du suchst, vielleicht nach einem Weg, wo alles tadellos abläuft, eine perfekte Lösung. Aber die gibt es nicht.
Es gibt nur den Willen und das Bestreben hin zu einer Lösung.
 
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*g* Ja, da musste selber lachen, wa?

ciao, :blume: Delphinium

Nee Du, das ist mein Ernst! Ich glaube wirklich nicht jeden Scheiss, aber ich befass mich mit jedem Scheiss, da ich ja keine Möglichkeiten aufgrund einer Voreinstellung auschliessen möchte.
Meine Einstellung muss nämlich nicht richtig sein. Daher würde ich Gefahr laufen fehlgeleitet zu werden. Daher sichte ich erst mal ALLE Versionen.
LG
Groovy
 
Ja wenn das so ist, dass es sowieso nichts bringt, dann können wir uns ja auch gleich in den Sarg legen und warten, bis unser Tag gekommen ist.
Warum warten, das tun diejenigen doch bereits, die den *Prophezeiungen folgen.
Sarg nicht, ich bin doch kein Vampir - Ich leg mich solange in die Sonne.
Von was für einem Rechenweg redest du hier überhaupt?
Das ist als symbolische Analogie gemeint.
Wieso ist das Quatsch? weil du das sagst?
Nein - Aber vielleicht findest du selbst einen weg der dich auch zu diesem Ergebnis bringt. Es sei denn, du hälst deine Variante beriets für die *einzige* Wahrheit und stellst das dann nicht mehr in frage.
Ich rede nicht davon, ich denke danach.
Ich LEBE das bereits.
Wenn ich mich allein auf die Selbsterkenntnis jedes einzelnen verlasse und darauf warte, sehe ich aber schwarz.
Leider halte ich die meisten Menschen für eher unreflektiert.
Selbsterkenntnis kommt auch nicht von ungefähr. Dazu sind schon Einflüße und Meinungen von außen nötig. Und eben auf der Ebene bin ich und viele andere tätig.
Eben, aber genau in dieser Tätigkeit wird von vielen auch eben grundsätzliches übersehen.
Unter den Truthern finden sich schon aus rein logischer Konsequenz, kritischere Typen von Menschen. Kritische Leute haben den Vorteil, dass sie von Natur aus den Dingen kritischer gegenüberstehen und so eher in der Lage sind, ungewolltes Abdriften in welche Richtung auch immer, zu erkennen und dem entgegenzuwirken.
Genau, und das ist hier MEINE Kritik.
Du sprichst hier aber von den ureigenen Kräften des Menschen, die den Menschen erst zu dem machen, was er ist.
Er ist nunmal Mensch und kein perfektes Wesen.
Eben darum geht es ja, seine Unvollkommenheit zu akzeptieren und sich selbst in diesem Leben zu erleben.
Bis dahin stimme ich mit dir überein.
Die ureigenen Kräfte, oder Abgründe, wie du sie nanntest, werden sich nicht auslöschen lassen. Wenn du die tiefste Wurzel des Menschen ziehen wolltest, dann entwurzelst du damit die ganze Essenz, die der Mensch zu seiner Menschwerdung benötigt. Den Mensch vom Ursprung her perfekt zu machen, ohne Fehler, ist nicht der Sinn. Sondern die Fehler zu etwas Gutem zu machen.
es geht da nichts ums auslöschen sondern ebenfalls um Erkennen und Akzeptieren. Ich will die garnicht ziehen.
Im Gegenteil, indem Augenblick bist du erst richtig in der Wurzel deiner Existenz verankert.
Das hat aber nichts mit Perfektion zu tun.

Das läßt sich aber nicht mehr mit Sprache vermitteln, daher fällt dann auch die Schlußfolgerung zu den Worten entsprechend aus, wenn diese Wurzel noch nicht erkannt worden ist.
Ex Malo Bonum.
Das ist es, was du begreifen musst.
Das habe ich bereits ;) ....aber das ist es nicht.
Dass du diese Mechanismen im Inneren verstanden hast, heißt nicht, dass du sie ändern kannst, oder sollst.
Verstehen nützt da auch nichts - darin läßt sich nichts verändern, ob soll oder können ist da gleich-gültig.
Im direkten Erfahren liegt der Schlüssel.
 
Gewisse Glaubenskonzepte sind jedem Menschen inne.
Ich verschaffe mir ständig innerlich Gewissheit.
Ich halte mich für einen sehr selbstkritischen Menschen, was mich oft selber behindert. Aber ich stelle nicht nur Erkenntnisse, sondern auch meine eigenen Vorstellungen lieber einmal zuviel in Frage, als zu wenig, was natürlich auch trotzdem mal vorkommt.
Na, das ist doch eine gute Grundlage.
Ich frage mich wer den Leuten ständig diesen Floh ins Ohr setzt.
Es geht nicht nur um die innere Welt.
Wer redet den hier von NUR ??
Dort liegt aber dein eigener Mittelpunkt - und nur wer in seiner eigenen mitte verankert ist, steht wirklich fest.
Das ist lediglich die grundvoraussetzung.
Dann kann man das
Es geht darum unterscheiden zu lernen, was in der Welt draußen verkehrt läuft und was in mir selber zu schlechten Gewohnheiten führte. Beides lebt aber in einer wechselseitigen Beziehung zueinander. Menschen untereinander stecken sich tagtäglich an mit Denkweisen, Ideologien, Horizonten etc. an.
wesentlich effiktiver praktizieren.
Da kann ich meine eigene innere Welt noch so sehr in Ordnung bringen, wenn ich ständig eingebläut kriege, das liegt alles an mir selber und ich bin selber schuld, dann suche ich immer weiter in mir, ich werde da aber leider nichts finden.
eben, Da gibt es auch nichts *in Ordnung* zu bringen.
Das *einbläuen* liegt in der subjektiven sichtweise dessen, was einem subtil in der konditionierung von *Schuld* dir erst eingeimpft worden ist.
Wir sind in einem konditionierten Denken von Schuld und Sühne groß geworden, was einem hier über 2000 Jahre eingebleut worden ist, und jeder wie selbstverständlich in seinem denken integriert hat.

Das ist Blödsinn, da sollte man sich von befreien.
Das wäre in *Ordnung zu bringen.

Dann ändert sich auch automatisch die Sichtweise und Gesagtes kann unter einem völlig anderem Kontext neu wahrgenommen werden.
Die Leute über äußere Mißstände zu informieren und sie anzuregen über ihren eigenen Schatten zu springen schließt sich übrigens nicht gegenseitig aus. Es ergänzt sich sogar prima.
Das sehe ich auch so.
Genaz genau. Und um dieser Angst entgegenzuwirken, haben wir eine gute Antwort: Aufklärung.
Damit den Leuten überhaupt mal klar wird, dass sie keine Angst haben sollten.
Damit allein ist es nicht getan. Es ist einfach gesagt: Hab keine angst.
Aber indem augenblick, wo du z.B. mit deinem Tod konfrontiert bist, ist das vorbei. Dann weißt du erstmal was Angst wirklich überhaupt ist.
Die einfache Erkenntnis : JETZT ist Feierabend !!!
Daher kann man dem SO nicht einfach nur entgegenwirken.
Druck erzeugt immer nur Gegendruck.
Man kann nur durch seine eigene Angst durchgehen. Das heißt keiner wird an dieser Konfrontation vorbeikommen. Sos oder so - und wenn es eben der letzte Atmenzug ist. Nur dann bringt das nichts mehr.

Erst wer in diesem Sinne schon mal gestorben ist (indem er da durchgegangen ist), hat dann auch wirklich keine Angst mehr - Ab da lebt der dann auch erstmal richtig.
Ist auch ne Interpretation der Wiederauferstehung.
Der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass du denkst, dass Widerstand zwecklos ist und das ist schon falsch gedacht. Ich weiß nicht wonach du suchst, vielleicht nach einem Weg, wo alles tadellos abläuft, eine perfekte Lösung. Aber die gibt es nicht.
...und das ist was du denkst was ich denken würde, aufgrund dessen WIE du meinen text aus deiner Sicht interpretierst.
Ich denke das garnicht, weil ich das so garnicht sehe.
Ich suche auch nicht mehr irgendwas - Ich gehe bereits MEINEN Weg, mit allen *Widerständen* und was es da noch so alles an unperfektem gibt.
Es gibt nur den Willen und das Bestreben hin zu einer Lösung.
Ja klar, aber doch nicht bis in alle Ewigkeit.
Sonst hätte eine Buddha auch nicht die Erleuchtung erlangen und drüber was aussagen können, was immer das auch sein mag. :rolleyes:
Auch da könnte ich nur das reininterpretieren was ich drüber denken würde, was Buddha darüber gedacht hat als er was darüber gesagt hat.
 
Hallo

Everest schrieb:
Nette Theorie, nur etwas unglaubwürdig.
Viel logischer ist die Erklärung, dass die meisten für die ernsthafte Erforschung von Kornkreisen keine Gelder kriegen würden.
Und dass es die meisten eben nicht interessiert, es wird eher an den Rand des metaphysischen gedrängt.

Die Theorie, dass Wissenschaftler dumm oder Mitverschwörer sind bzw. Angst um ihren Job haben? Die ist allerdings unglaubwürdig. Müssen sie doch aber sein, wenn sie nicht an der Erforschung von Kornkreisen interessiert wären, sollte da wirklich etwas dran sein. Ist es aber offenbar nicht. Es wird von Radioaktivität und Veränderungen auf molekularer Ebene gesprochen. Wenn diese angeblichen ernsthaften Untersuchungen wirklich etwas handfestes ergeben hätten und diese Ergebnisse fein säuberlich dokumentiert in Form einer wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht worden wären, hätte sich sicher ein renomiertes Institut gefunden, dass sie nachgeprüft hätte. Wahrscheinlich ist das auch schon geschehen - ohne Ergebnis.

Denn hätte eine Überprüfung dieser Ergebnisse wieder etwas ergeben, wäre sie von weiteren Wissenschaftler verfolgt worden usw. Die "Wahrheit" über Kornkreise würde sich schnell ausbreiten. So funktioniert Wissenschaft. Wenn du bei der DFG Gelder beantragst, um zu beweisen, dass UFOs für die Kornkreise verantwortlich sind, bekommst natürlich nichts und das ist auch gut so.

Everest schrieb:
Es gibt kein Interesse das ernsthaft zu erforschen, dann würde man ja indirekt in Erwägung ziehen, dass an den UFOs was dran ist.
Das darf natürlich nicht sein. Lieber schön brav das erforschen, was legitim erscheint.

Würde in der Forschung wirklich so gearbeitet, würden wir nicht an einem Rechner sitzen und übers Internet kommunizieren. Wieso muss man eigentlich in Erwägung ziehen, dass an UFOs etwas dran ist, wenn man sich wissenschaftlich mit Kornkreisen beschäftigen möchte? Sollte es wirklich unerklärliche "Veränderungen auf molekularer Ebene" geben, wäre das ein Fest für jeden Biochemiker, auch ohne Aliens. Wer legt eigentlich fest, was legitim ist und was nicht? Kommt das "von oben"? Wer ist das da oben, welche Ziele verfolgen die? Oder ist das wieder diese seltsame Gruppendynamik, bei der sich alle einer Meinung beugen, die eigentlich keiner hat?

Everest schrieb:
Ausserdem worauf beziehst du deine 99,99%, hast du dazu eine Quelle?
Denk mal drüber nach.

Meine 99,99% waren eine Schätzung. Was sind deine Quellen dafür, dass die angebliche Wahrheit über Kornkreise verschwiegen oder ignoriert wird? Schon mal darüber nachgedacht, dass einfach nichts dran ist und jeder, der "vom Fach" ist, das schnell erkennt, wenn er sich etwas ausführlicher mit der Sache beschäftigt?



Everest schrieb:
Vielleicht solltest du nicht so tief in die Klischeekiste greifen.
Das brauchst du nämlich auch garnicht.
Öffentliche Meinung orientiert zum einen an dem System und dessen Vorgaben.
Zum anderen an den Leuten in mittelbarer und unmittelbarer Umgebung.

Ich greife nicht in die Klischeekiste. Das tust du, indem du ständig von der breiten Masse sprichst. Ich wollte nur wissen, was du damit meinst. So wie ich gerne wissen würde, was genau du mit "dem System" meinst oder von welchen Vorgaben du da sprichst. War macht die. Sei doch bitte ein Mal konkret. Leute in meiner Umgebung machen mir eigentlich keine Vorgaben, was und wie ich denken soll.


Everest schrieb:
Wie wäre es wenn du das ach so große Wort Verschwörung mal weglassen würdest. Das klingt immer so nach hui buh, dem Schreckgespenst.
Wie wäre es stattdessen das Kind beim Namen zu nennen: Politische Korruption in all ihren Formen. Schmiergelder, Abfindungen, Lobbyplätze, das Übliche Übel.
Ist das für dich auch eine Verschwörung?
Für mich sind das Dinge, die ich täglich in der Zeitung lesen kann.
Bzw. das, was von all dem an die Öffentlichkeit gelangt.

Wie jetzt, ich dachte die trauen sich nicht, in der Zeitung was schlechtes zu schreiben und trotzdem kann man jeden Tag über irgendwelche Schweinereien lesen? Was denn nun?

Natürlich gibt es Korruption etc. Politiker sind Menschen und es gibt wie in jeder anderen Berufsgruppe Leute mit krimineller Energie. Das lässt sich nie ausschließen. Aber zum Glück gibt es eine gut funktionierende Kontrolle durch freie und unabhängige Medien. Gerade der Umstand, dass man so oft von solchen Dingen lesen und hören kann sagt mir, dass das die Medien ihre Aufgabe als vierte Gewalt tätig zu sein, im Großen und Ganzen ganz ordentlich erfüllen.

Wie soll ich denn die große Verschwörung weglassen? Es klingt doch ständig durch, dass alles, Politik, Wissenschaft, Medien, irgendwie gesteuert sind und gemeinsame Ziele verfolgen, wie etwa das verschweigen der "Wahrheit" über Außerirdische. Wie soll das so perfekt und konsequent durchgehalten werden, wenn da keine Verschörung die Fäden in der Hand hält. Das ist genau der Punkt, der mich interessiert. Wie funktioniert das, wie arbeitet dieses Netzwerk? Die Erklärung, dass das durch eine Art Gruppenzwang sozusagen von selbst passiert, greift doch nicht, wenn die Gruppe der Andersdenkenden eine gewisse Größe uberschreitet. Man müsste doch immer vorraussetzen, dass die Mehrzahl auch von sich aus die Überzeugungen hat, die sie der Minderheit aufdrücken will. Wie soll das gehen, wenn man nicht annimmt, dass die meisten Menschen schlecht sind? Davon gehe ich nämlich nicht aus.

Everest schrieb:
Ich nenne dir eine belegbare Lüge, bzw. ist es ja in derem Sinne keine Lüge, sondern höchstens eine Art der Unwahrheit.
Die EU-Verfassung, die neuerdings Lissabon-Vertrag sich schimpft, wurde in Irland abgelehnt. In den anderen beiden Ländern, in denen das Volk per Abstimmung entscheiden durfte ebenso. Aus gutem Grund.
In den anderen Ländern wurde erst garnicht gefragt.
In deiner Tagesschau wurde es nun so hingestellt, als wären für die Abstimmung gegen den EU-Vertrag ein paar frustrierte Fischer in einem Dorf hauptsächlich dafür verantwortlich.

Das ist alles, was dir zu dem Hauptmassenmedium in Deutschland, der Tagesschau, einfällt, wo doch die Massenmedien ständig lügen und verschweigen? Tolle Ausbeute, überzeugt mich aber nicht. Das ist nicht mal eine Unwahrheit, sondern eine Sichtweise, die man durchaus haben kann. Da wurde von einer kleinen Interessengruppe Stimmung gegen einige Punkte des Lissabon-Vertrages gemacht und sie hatten damit Erfolg. Die Iren haben nur diesen Vertrag abgelehnt. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit Angst vor einer "EU-Diktatur" hat, denn gerade Irland hat der EU eine Menge zu verdanken. Darüber hinaus finde ich den Begriff Diktatur in diesem Zusammenhang völlig daneben, wenn man sich ansieht, was in wirklichen Diktaturen geschieht. Da hätten wir wohl kaum die Möglichkeit, so offen zu diskutieren.

Everest schrieb:
Nö ich hab wohl keine Beispiele für gefeuerte, kritische Leute.
Es werden wohl auch kaum solche im Internet groß rumposauenen: "Yippie ich bin ein kritischer Reporter und deshalb wurde ich gefeuert.

Schon wieder fällt dir nichts ein? Hattes du nicht geschrieben, es hätten schon viele ihren Job verloren, weil sie zu kritisch waren? Wie kommst du dann zu dieser Behauptung so ganz ohne Beispiele? Wieso sollten sie nicht im Internet darüber berichten? Warum schließen sie sich nicht zusammen und gründen eine eigene Zeitung wenn es so viele sind?

Everest schrieb:
Du musst bedenken, dass viele vom Truth-Movement garnicht aus der Journalistenbranche kommen, sondern normale Menschen, mit unterschiedlichen Berufen sind.
Das was sich hier im Netz entwickelt ist eine neue Art von Journalismus, was meinst du warum die großen Medien Angst haben an Relevanz zu verlieren?
Weil die Blogger ihnen mehr und mehr Anteile nehmen.
Es mag zwar nicht auf große Verlagshäuser oder Archive zurückgeriffen werden können. Aber wozu. Entsprechende Archive findet man mitterweile im Internet frei zugänglich. Und die Heim PCs werden auch teilweise zu kleinen Privatarchiven, die dafür sorge tragen, dass brisante Fotos nicht irgendwann aus dem Netz verschwinden können. Sie können bei Bedarf wieder hochgeladen werden. Eine ganz feine Sache.

Klar eine feine Sache. Jeder kann sowas an seinem Schreibtisch schnell und einfach zusammenbasteln. Genau wie ich sagte...

Everest schrieb:
Joa, pass aber auf, dass das dein Alternativmedium nicht zu einer Tautologie wird.

Mach' ich. Obwohl ich da eine Größere Gefahr sehen würde, wenn ich alles mit Verschwörung, Verdrängung und Lüge erklären würde, was gegen mein Weltbild spricht.

Gruß
McCoy
 
Die Theorie, dass Wissenschaftler dumm oder Mitverschwörer sind bzw. Angst um ihren Job haben? Die ist allerdings unglaubwürdig. Müssen sie doch aber sein, wenn sie nicht an der Erforschung von Kornkreisen interessiert wären, sollte da wirklich etwas dran sein.

Ich habe nie behauptet, dass Wissenschaftler dumm oder Mitverschwörer sind, das hast du nur immer wieder Klischeemäßig in den Raum gestellt und zwar in der Form, dass alle manipuliert sind etc.
Wie ich dir schonmal zu erklären versucht habe sind die ganzen Mißstände und deren Ursachen etwas tief- und vielschichtiger.

Wenn diese angeblichen ernsthaften Untersuchungen wirklich etwas handfestes ergeben hätten und diese Ergebnisse fein säuberlich dokumentiert in Form einer wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht worden wären, hätte sich sicher ein renomiertes Institut gefunden, dass sie nachgeprüft hätte. Wahrscheinlich ist das auch schon geschehen - ohne Ergebnis.

Ich habe da keine genaueren Informationen drüber, ob ein renomiertes Institut da mal geforscht hat. Gemäß dem Fall es wäre tatsächlich so, wie du sagst, dann überleg mal wie wahrscheinlich es ist, dass du in einem Artikel darüber in der Zeitung liest. Was sagt dir da dein Weltbild zu, wenn du in der Frankfurter Allgemeinen lesen würdest, Forscher des Max-Planck-Institut haben unerklärliche Veränderungen der Molekularen Struktur bei Kornkreisen entdeckt.
Joa und da sind wir wieder beim Punkt. Die Leute würden sich nämlich zu allererst mal fragen, ob die FAZ das nun ernst meint und wenn ja, ob das Blatt dann überhaupt noch glaubwürdig sein kann.
Das sind die Faktoren, über die du mal nachdenken würdest.
Das Thema ist gesellschaftlich nicht akzeptiert, sonst könntest du im Büro darüber auch mit deinen Kollegen dich unterhalten.
Fakt ist aber, dass du dann als Spinner abgespempelt wirst.

Denn hätte eine Überprüfung dieser Ergebnisse wieder etwas ergeben, wäre sie von weiteren Wissenschaftler verfolgt worden usw. Die "Wahrheit" über Kornkreise würde sich schnell ausbreiten. So funktioniert Wissenschaft. Wenn du bei der DFG Gelder beantragst, um zu beweisen, dass UFOs für die Kornkreise verantwortlich sind, bekommst natürlich nichts und das ist auch gut so.

Eben du sagst es ja selber. Es würde natürlich keiner hingehen und sagen, wir brauchen Gelder, um zu beweisen, dass es Ufos gibt. Das ist wieder die automatische Ideologie die bei dir und anderen einsetzt.
Kornkreis = Ufos = bescheuert.
Man würde Gelder für die Erforschung von Kornkreisen beantragen.
Aber was willst du da eigentlich erforschen? Würden sich die meisten fragen.
Die Erforschung der Kornkreise hat schon einiges ergeben, es wird nur nicht wahrgenommen. Der Mensch ist ignorant und hat einen ideologisch eingeengten Realitätstunnel, das ist Tatsache.
In Amerika gibt es einen Mann, der Hanf Öl selber herstellt und damit Krebs besiegt hat. Das will auch keiner wissen, besonders nicht die Pharmakonzerne.
Wirkliche Heilmittel sind für die der Teufel.

Würde in der Forschung wirklich so gearbeitet, würden wir nicht an einem Rechner sitzen und übers Internet kommunizieren. Wieso muss man eigentlich in Erwägung ziehen, dass an UFOs etwas dran ist, wenn man sich wissenschaftlich mit Kornkreisen beschäftigen möchte? Sollte es wirklich unerklärliche "Veränderungen auf molekularer Ebene" geben, wäre das ein Fest für jeden Biochemiker, auch ohne Aliens. Wer legt eigentlich fest, was legitim ist und was nicht? Kommt das "von oben"? Wer ist das da oben, welche Ziele verfolgen die? Oder ist das wieder diese seltsame Gruppendynamik, bei der sich alle einer Meinung beugen, die eigentlich keiner hat?

Oh du willst mir erzählen die Forschung wäre nicht wählerisch und würde nicht primär das erforschen womit sich Geld machen lässt.
Sprich in der Pharmabranche, was sich patentieren lässt.
Hanf lässt sich nicht patentieren, also kann man damit auch kein Geld machen, also wird dahingehend auch nichts erforscht.
Ich denke man muss schon ein wenig naiv sein, wenn man glaubt es ginge nicht im großen Maße um Gewinn und zwar tendenziell geht der Trend stärker in diese Richtung.
Oder du willst mir sagen, die Forschung wäre nicht wählerisch in Hinblick darauf, was gesellschaftlich mehr oder weniger akzeptiert ist und was als reiner Unfug gilt. Du musst bedenken jene Leute, die die Gelder genehmigen haben auch ihre eigene Meinung und sind auch nicht vorteilsfrei. Ja überall fließen die eigenen Weltbilder und Meinungen der verschiedenen Menschen mit ein. Und darin scheitern viele Dinge oft.
Wer festlegt was legitim ist, siehe dein letzter Satz im obigen Zitat, den ich markiert habe. Größtenteils ist es diese vorgefertigte Meinung, die als ungeschriebenes Manifest der Allgemeinheit gilt. Der eine mag sich davon weniger beeinflußen lassen, als der andere. So können sich individuellere Meinungen mit dem nötigen Nachdruck auch durchsetzen und neue Impulse können gesetzt werden, die wiederum die dieses Manifest beeinflußen.
Oder willst du mir erzählen, dass die meisten Menschen frei in ihrer Meinung sind, dass sie nicht eher ständig darauf achten, was sie sagen, je nachdem wer um sie herum ist?
Das glaubst du doch selbst nicht.

Meine 99,99% waren eine Schätzung. Was sind deine Quellen dafür, dass die angebliche Wahrheit über Kornkreise verschwiegen oder ignoriert wird? Schon mal darüber nachgedacht, dass einfach nichts dran ist und jeder, der "vom Fach" ist, das schnell erkennt, wenn er sich etwas ausführlicher mit der Sache beschäftigt?

So? Wo ist denn hier vom Fach und kann mir beweisen, dass an dem allen nichts dran ist?
Ich brauche keine Quellen für den Fakt, dass das Thema Kornkreise gesellschaftlich nicht akzeptiert ist. Das merke ich so.
Ich brauche nicht für alles einen Professor, glücklicherweise funktioniert mein logischer Verstand äusserst gut.

Ich greife nicht in die Klischeekiste.

Tust du schon, wenn du so nach der breiten Masse fragst:

Was ist denn die breite Öffentlichkeit? Ein Heer von Lemmingen, die eine Nachricht nur glaubt, wenn sie in mindestens fünf Zentimeter großen Buchstaben gedruckt ist und das sich widerstandslos Blödheit predigen lässt?

Das tust du, indem du ständig von der breiten Masse sprichst. Ich wollte nur wissen, was du damit meinst.

Ich greife in die Klischeekiste, weil ich von der breiten Masse rede? Ich denke eher du tust das, so wie du die breite Masse oben in Suggestivform beschreibst.
Ich habe dir versuch zu erklären, was ich meine.
Menschen untereinander beeinflußen einander zwangsläufig.
Meinungen sind abhängig vom Input, den sie kriegen.
Den meisten Input kriegen wir durch Fernsehen und Zeitung und mittlerweile auch sehr viel aus dem Internet.
Ich weiß nicht, was ich dir noch weiter erklären soll, ich habe ein klares Bild von der vorherrschenden Meinung er Masse.
Ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen sein soll.


So wie ich gerne wissen würde, was genau du mit "dem System" meinst oder von welchen Vorgaben du da sprichst. War macht die. Sei doch bitte ein Mal konkret. Leute in meiner Umgebung machen mir eigentlich keine Vorgaben, was und wie ich denken soll.

Die Vorgaben erhältst du aus den Medien, wie schon gesagt.
Die Leute in deiner Umgebung brauchen dir aktiv auch keine Vorgaben zu machen, es reicht schon dass du passiv beeinflußt wirst, bzw. dich beeinflußen lässt.
Das ist nicht abwertend gemeint, das passiert einfach so.
 
Wie jetzt, ich dachte die trauen sich nicht, in der Zeitung was schlechtes zu schreiben und trotzdem kann man jeden Tag über irgendwelche Schweinereien lesen? Was denn nun?

Du solltest nicht alles durcheinander würfeln, was ich schreibe, so wie es dir gerade passt. Das mag ich nämlich überhaupt nicht.
Sag bloß an dir sind alle Skandale mehr oder weniger bekannter Politiker unwissentlich vorbeigerauscht, obwohl sie in allen Medien zu finden waren.
Diese Skandale zeigen nur, dass verbrecherische Strukturen sich irgendwo etablieren konnten. Durch Zufall oder Fahrlässigkeit der Nutznieser kommen manche davon ans Tageslicht, aber nicht alle.
Wieviel davon noch unbelichtet ist, davon hat man nur eine Ahnung. Stichwort Dunkelziffer, bekanntlich ist diese ja immer höher, als das was offensichtlich ist.
Von vielen Schweinereien willst du garnichts wissen.

Das lässt sich nie ausschließen. Aber zum Glück gibt es eine gut funktionierende Kontrolle durch freie und unabhängige Medien.

Hör auf, sonst lach ich mich gleich kugelrund.

Gerade der Umstand, dass man so oft von solchen Dingen lesen und hören kann sagt mir, dass das die Medien ihre Aufgabe als vierte Gewalt tätig zu sein, im Großen und Ganzen ganz ordentlich erfüllen.

So gut sie es eben können, finde ich weitaus treffender hier.

Wie soll ich denn die große Verschwörung weglassen? Es klingt doch ständig durch, dass alles, Politik, Wissenschaft, Medien, irgendwie gesteuert sind und gemeinsame Ziele verfolgen, wie etwa das verschweigen der "Wahrheit" über Außerirdische. Wie soll das so perfekt und konsequent durchgehalten werden, wenn da keine Verschörung die Fäden in der Hand hält. Das ist genau der Punkt, der mich interessiert. Wie funktioniert das, wie arbeitet dieses Netzwerk?

Ja aber teilweise nur indirekt. Die meisten Leute merken nicht, wie sie ein destruktives System unterstützen, oder sehen es als fatalistisch an. Der Fatalismus ist ein Grund, warum es erfolgreich sein kann.
Über Ausserirdische brauchst du beispielsweise nicht viel zu erzählen oder zu verschweigen, das Topic wird ja hier und da thematisiert.
Im TV besonders gerne oberflächlich und pseudowissenschaftlich.
In manchen Zeitschriften schon eher etwas eingehender und im Internet natürlich am weitestgehenden. Im Internet kommt m.E. auch mehr die eigentliche Meinung der Leute zum Vorschein, weil sie hier weniger Hemmungen haben, über ein Thema zu sprechen. Das sieht man schon an den vielen Foren und Themen, die im Alltag garkeins darstellen würden.
Hier in der Anonymität lässt sich einfacher und freier darüber austauschen.
Dieses Netztwerk funktioniert indem es möglichst weit in die Gesellschaft integriert ist. Indem Machenschaften entweder nicht öffentlich angesprochen werden, die Leute nur über das informiert werden, was sie wissen sollten und nicht mehr als sie müssen. Indem jene Machenschaften unter verschiedenen Deckmänteln verschleiert werden.

Die Erklärung, dass das durch eine Art Gruppenzwang sozusagen von selbst passiert, greift doch nicht, wenn die Gruppe der Andersdenkenden eine gewisse Größe uberschreitet. Man müsste doch immer vorraussetzen, dass die Mehrzahl auch von sich aus die Überzeugungen hat, die sie der Minderheit aufdrücken will. Wie soll das gehen, wenn man nicht annimmt, dass die meisten Menschen schlecht sind? Davon gehe ich nämlich nicht aus.

Dazu muss die Gruppe der Andersdenkenden erstmal diese gewisse Größe überschreiten. Zumal ist das eine zu einfache Rechnung. Man kann die Leute nicht einfach in einige wenige konkrete Gruppen unterteilen.
Viele haben garkeine konkrete Meinung zu einem Thema, sondern leben mit ständiger Verunsicherung in Zeiten der Reizüberflutung. Da ist es leichter erst mal an garnichts zu glauben, wenn man nicht mehr weiß, was man glauben soll. Man enthält sich sozusagen.
Das geht schon, ohne das man annimmt, die meisten Menschen wären schlecht.
Was ich nämlich auch ganz und garnicht so sehe.
Was ich vielmehr sehe ist ein großes Leck an Information.
Nehmen wir als Beispiel die Finanzmärkte, wer hat sich schon wirklich eingehender damit befasst, der nicht gerade im Finanzwesen tätig ist und selbst diese Leute blicken nicht richtug durch, warum der Markt gerade am zusammenbrechen ist.
Es ist alles so undurchsichtig und inkonkret, keiner ists Schuld im Endeffekt, aber alle müssen drunter leiden.

Das ist alles, was dir zu dem Hauptmassenmedium in Deutschland, der Tagesschau, einfällt, wo doch die Massenmedien ständig lügen und verschweigen? Tolle Ausbeute, überzeugt mich aber nicht. Das ist nicht mal eine Unwahrheit, sondern eine Sichtweise, die man durchaus haben kann. Da wurde von einer kleinen Interessengruppe Stimmung gegen einige Punkte des Lissabon-Vertrages gemacht und sie hatten damit Erfolg. Die Iren haben nur diesen Vertrag abgelehnt. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit Angst vor einer "EU-Diktatur" hat, denn gerade Irland hat der EU eine Menge zu verdanken. Darüber hinaus finde ich den Begriff Diktatur in diesem Zusammenhang völlig daneben, wenn man sich ansieht, was in wirklichen Diktaturen geschieht. Da hätten wir wohl kaum die Möglichkeit, so offen zu diskutieren.

Das ist nur ein Beispiel. Ich kann dir ein weiteres nennen bezügl. eines Polylux Beitrages oder auch dem N24 Bericht über den 11.September.
Ich hab nur nicht immer die Zeit, das alles komplett durchzuarbeiten, um dir zu zeigen, wie Medienmanipulation funktioniert.
Ich weiß nicht hatte ich dir den Link gegeben von Outfoxed - Ausgefuchst?
Hast du ihn dir angesehen. Es erklärt schon einiges.
Ne das ist keine kleine Interessengruppe, die Mehrheit der EU Staaten lehnen laut Umfragen den Lissabon-Vertrag (übrigens der 3. Name des EU Reformvertrags) ab. Nur sie werden nicht gefragt.
Hast du dich überhaupt schonmal mit dem Lissabonvertrag auseinandergesetzt, was da alles drin steht?
Hier mal was interessantes zum Thema:
http://fact-fiction.net/?p=1063

Schon wieder fällt dir nichts ein? Hattes du nicht geschrieben, es hätten schon viele ihren Job verloren, weil sie zu kritisch waren? Wie kommst du dann zu dieser Behauptung so ganz ohne Beispiele? Wieso sollten sie nicht im Internet darüber berichten? Warum schließen sie sich nicht zusammen und gründen eine eigene Zeitung wenn es so viele sind?

:rolleyes:
Warum schließt du dich nicht zusammen und gründest eine Zeitung?
Warum? Ja warum bloß tust du das denn nicht?
Lassen wir das geplänkel.
Ich habe nicht geschrieben, dass viele ihren Job verloren.
Du hattest behauptet, diese Leute hätten nichts zu verlieren, woraufhin ich dir geantwortet habe, dass diese Leute sehr wohl was zu verlieren haben.
Wieso kommst du mir nicht mal mit Beispielen dazu, warum der EU-Vertrag so toll ist. Weil du wahrscheinlich null Ahnung hast, was drin steht, so wie die meisten.

Mach' ich. Obwohl ich da eine Größere Gefahr sehen würde, wenn ich alles mit Verschwörung, Verdrängung und Lüge erklären würde, was gegen mein Weltbild spricht.

Tjoa wir leben aber in einer Welt in der viel gelogen und viel verdrängt wird, das ist nunmal Fakt. Ich würde auch viel lieber die Mickey Mouse Version glauben, aber dafür bin ich zu sehr Realist.

Grüße,

ever
 
Haben wir hier Experten oder meinst Du Experten ausserhalb des Forums?
Na ich denke mal, das diejenigen die diese Form der Auslegungen der einzelnen schrifttafeln SO für bare Münze nehmen, doch zumindest selbst wissen, wie die zustandegekommen sind und auf welcher grundlage das basiert.

Damit meine ich nicht die Typen die sich in ihren Veröffentlichungen gegenseitig nur bestätigen ohne einen fundierten Hintergrund der Herkunft anzugeben.
Nur das jeder bei jedem abschreibt und es ein bißchen umformliert, läßt das noch keine Tatsache draus werden.

Und diesen *Hintergrund* möchte ich jetzt mal gerne ausleuchten.

Wer das aber nur unbesehen glaubt und für bare Münze nimmt, nur weil es *scheinbar) *einleuchtend klingt, ist für mich nicht glaubwürdig.

Vermutungen (mit wechselnder %tualen Wahrscheinlichkeit) ja - das tue ich in einigen Sachen auch, aber mehr auch nicht.
 
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Warum warten, das tun diejenigen doch bereits, die den *Prophezeiungen folgen.

Wen meinst du mit denen, die den Prophezeihungen folgen?

Das ist als symbolische Analogie gemeint.

Ich weiß trotzdem nicht, welchen Weg du damit meinst, mit dem du zu deinem Ergebnis kommst. Natürlich glaubst du, das wäre die einzige Lösung, auf die man kommen könnte. Es entspricht ja deinen Berechnungen und deiner Meinung.
Und dann fragst du mich:

Nein - Aber vielleicht findest du selbst einen weg der dich auch zu diesem Ergebnis bringt. Es sei denn, du hälst deine Variante beriets für die *einzige* Wahrheit und stellst das dann nicht mehr in frage.

Amüsant.

Ich LEBE das bereits.

Deiner Ausdrucksweise nach, bezweifle ich das noch ein bisschen.

Eben, aber genau in dieser Tätigkeit wird von vielen auch eben grundsätzliches übersehen.

Als da wäre?

Genau, und das ist hier MEINE Kritik.

Wo? Was kritisierst du? Das musst du mir schon sagen, ich kann keine Gedanken lesen.

Bis dahin stimme ich mit dir überein.

Immerhin.

es geht da nichts ums auslöschen sondern ebenfalls um Erkennen und Akzeptieren. Ich will die garnicht ziehen.
Im Gegenteil, indem Augenblick bist du erst richtig in der Wurzel deiner Existenz verankert.
Das hat aber nichts mit Perfektion zu tun.

Das ist für mich Perfektion.
Deshalb halte ich es auch unmöglich dem Mensch seine Menschlichkeit zu nehmen. Was bliebe da noch?

Verstehen nützt da auch nichts - darin läßt sich nichts verändern, ob soll oder können ist da gleich-gültig.
Im direkten Erfahren liegt der Schlüssel.

Im Verstehen lässt sich eine Menge verändern.
Verstehen resultiert ja auch erst aus Erfahrung, diese beiden sind also nicht so getrennt, wie du sie darstellst.

Gruß,

ever
 
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