Die Legende des Volkes der Sumerer
Der Planet Nibiru
Die Übersetzungen der alten sumerischen Keilschriften berichten über einen weiteren, uns noch unbekannten Planeten unseres Sonnensystems mit dem Namen Nibiru. Dieser hat eine Umlaufzeit von ca. 3.600 Erdenjahren um unsere Sonne, was als ein Schar bezeichnet wurde. Auf ihm lebt das Volk der Anunnaki mit seinem Herrscher Anu. Die sumerischen Keilschriften berichten davon, dass dieses Volk vor ca. 445.000 Erdenjahren ein Problem mit seiner Atmosphäre hatte, welches aber durch feinsten Goldstaub, welcher in der Atmosphäre verteilt wurde, behoben werden konnte. Das Problem war nur, dass auf Nibiru zu wenig Gold vorhanden war. Deshalb machte man sich auf anderen Planeten in unserem Sonnensystem auf die Suche nach Gold, das man dann auch auf der Erde fand.
Über 100.000 Jahre lang schürften die Anunnaki dann Gold auf der Erde was nicht allzu lange für sie war, da sich deren Lebenserwartung in Schars und nicht in Erdenjahren bemaß.
Schließlich hatten die Arbeiter keine Lust mehr, sich in den Minen zu plagen es gab einen Aufstand.
Die Anführer der Expedition auf Erden, Ea (später als Enki bezeichnet) und Enlil, beides Söhne des Herrschers Anu, welche sich immer untereinander zankten, welcher denn nun die Nummer 1 und Nachfolger des Throns auf Nibiru sei, versuchten eine Lösung zu finden.
Die Entstehung der Menschheit
Schließlich einigten sie sich darauf, die Entwicklung des ortsansässigen Hominiden, des Urmenschen, so weit durch gentechnische Eingriffe zu beschleunigen, dass dieser in der Lage war, die besagten Arbeiten für die Anunnaki durchzuführen. Der Plan war, die DNS der Hominiden mit der DNS der Anunnaki zu verbinden. Gesagt, getan: nach einigen Experimenten war er da, der erste männliche Mensch, genannt Adamu. Ihm zur Seite gestellt, unter Verwendung der DNS des Adamus, wurde nun eine Frau, genannt Ti-amat.
Anfangs waren Adamu und Ti-amat noch Hybriden, sie konnten sich nicht fortpflanzen. Enki sorgte dafür, dass dies möglich war. Enlil, welcher der Schaffung der Erdlinge immer noch sehr skeptisch gegenüberstand, bemerkte dies im Garten Edin und war erzürnt darüber, dass die Menschen den Anunnaki nun immer ähnlicher wurden. Daraufhin verbannte er die beiden aus Edin in die Siedlungen in Südafrika.
Die Geschichte der Menschheit hatte begonnen. Die Erdlinge, Lulu genannt, vermehrten sich und verrichteten die ihnen aufgetragenen Arbeiten in den Minen und als Diener der Anunnaki.
Nun kam es dazu, dass Enki zusammen mit zwei Erdenfrauen den Sohn Adapa und die Tochter Titi zeugte. Seine Vaterschaft verschweigend zieht Enki sie als Findelkinder groß. Adapa und Titi zeugen später die beiden Söhne Ka-in und Abael. Ka-in wurde im Ackerbau unterrichtet, Abael in der Schafzucht und in der Wollerzeugung. Später tötete dann Ka-in den Abael im Kampf um Wasser, worauf Ka-in von den Göttern, wie die Menschen die Anunnaki nannten, verbannt wurde.
Die Wahrheit über Enkis Vaterschaft kam schließlich ans Licht, was dazu führte, dass auch mehrere Anunnaki-Männer Erdenfrauen ehelichten (was zuvor ausdrücklich verboten war) und Kinder zeugten. Aus der Verbindung des Enki und einer Erdenfrau ging schließlich der gemeinsame Sohn Ziusudra hervor.
Durch diese zunehmende genetische Vermischung der Menschen mit den Anunnaki sahen sie diesen nun bereits sehr ähnlich. Unterschiede gab es vor allem in der Größe die Anunnaki waren größer und lebten sehr, sehr viel länger (die Gene des Menschen waren absichtlich auf eine kurze Lebensspanne programmiert, damit sie die Macht nicht an sich reißen konnten, damit die Menschen nicht den Anunnaki, den Göttern, gleich wurden).
Die Sintflut
Nun schreiben wir in etwa das Jahr 11.000 vor Christus. Der Planet Nibiru kommt auf seiner langen Umlaufzeit wieder an der Erde vorbei und zwar diesmal sehr nahe. Die Anunnaki wissen, dass dies zur Folge haben wird, dass die Eismassen des Südpols (das Eisschild des Weißlandes) ins Meer gerissen werden, was eine unermessliche Flut auslösen wird. Enlil fordert, die Menschen, denen er immer noch sehr skeptisch gegenübersteht, sich ihrem Schicksal zu überlassen und verbietet ein Eingreifen der Götter, welche sich mit ihren Barken (Raumschiffen) in Sicherheit bringen.
Enki, der Vater Ziusudras, hatte Mitleid mit den Menschen, die ja zum Teil auch seine direkten Kinder waren, und wies seinen Sohn Ziusudra heimlich an, eine Arche zu bauen sowie die genetischen Bausteine möglichst vieler Tiere mit an Bord zu nehmen. Die Flut kam, die Menschen im Boot überlebten (es überlebten auch noch andere Menschen an anderen Orten, so z.B. im Himalaja), das Boot strandete am Berg Ararat in der heutigen Türkei.
Enlil war erst erzürnt über das Überleben der Menschheit, dann aber auch froh darüber, denn beim anschließenden Wiederaufbau erwiesen sich die Menschen als sehr hilfreich und nützlich.
Der Wiederaufbau
Die Anunnaki beschlossen nun, vier Zivilisationen zu gründen:
die Erste Region entstand im alten Edin-Land (in Sumer) mit Enlil und seinen Söhnen als Herrscher
die Zweite Region entstand im Land der zwei schmalen Äcker (in Ägypten) mit Enki und seinen Söhnen als Herrscher
die Dritte Region entstand im Industal (in Indien) mit Inanna als Herrscherin
die Vierte Region war die Halbinsel (der Sinai) mit dem Raumflughafen
In den ersten drei Regionen wurde den Menschen nun viel Wissen gelehrt, es wurden Städte gegründet, in die vierte Region, die den Anunnaki vorbehalten war, hatten sie keinen Zutritt.
Marduk und Ningischzidda, beides Söhne des Enki, stritten sich nun um Macht und Einfluss. Schließlich gründete Ningischzidda seine eigene Kolonie jenseits der großen Wasser, in Südamerika, wo er Geflügelte Schlange genannt wurde. Auch dort wurde sehr erfolgreich Gold gewonnen, welches noch immer für Nibiru benötigt wurde.
Die verschiedenen Regionen hatten verschiedene Regierungssysteme. In Ägypten lies sich Marduk zunächst als Gott Ra, später dann auch als Amun, verehren. Die weltlichen Dinge wurden durch einen von ihm eingesetzten Herrscher, dem Pharao, geregelt. Dieser war immer ein Mensch mit möglichst vielen Göttern im Stammbaum. Dies traf auch für die Hohepriester zu, denen geistliches Wissen offenbart wurde. Marduk wohnte und lebte in den Haupttempeln, zu denen nur der Pharao und die Hohepriester Zutritt hatten.
Der große Krieg
Zwischen die Anunnaki waren dauernd heftige Streitereien an der Tagesordnung, Eifersuchtsdramen, Racheszenen, Hierarchiekämpfe etc. waren typisch für sie. Schließlich begannen sie Kriege untereinander zu führen, in welche sie jeweils die Menschen ihrer Region für sie als Soldaten schickten. Marduk beanspruchte für sich nun Teile des Gebiets der Ersten Region.
Die Situation spitzte sich zu, schließlich wurden im Rahmen von Kampfhandlungen ca. 2.000 vor Christus sieben verbotene Waffen des Schreckens eingesetzt, die einst von Nibiru mitgebracht und versteckt gehalten wurden. Diese hatten zuerst einen hellen Blitz (in dem sogar Steine schmolzen) und dann einen bösen Wind (in dem alle umkamen, die Kontakt zu diesem bekamen) zur Folge.
Nur die von Marduk beanspruchten Teile des Gebiets der Ersten Region bleiben verschont, die Götter werten dies als Zeichen, dass er dazu bestimmt ist, die alleinige Herrschaft über die Erde zu bekommen. Die Anunnaki verlassen nun die Erde und Marduk bleibt als Alleinherrscher in seiner Stadt Babylon zurück.
Vor seiner Abreise diktiert Enki dies seinem Schreiber als sein Vermächtnis, damit die Nachwelt, zu einem Zeitpunkt bestimmt vom Schicksal, die Worte lesen, die Vergangenheit erinnern, die Zukunft als eine Prophezeiung verstehen möge zum Wohle der Menschheit.