Nibiru - Planet X

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Planet X wird ab 2009 mit blossem Auge am Himmel zu sehen sein. Und wenn ihr den Himmel betrachtet, werdet ihr nicht nur Spuren von chemtrails entdecken, sondern auch orange-rötlich gefärbte Wolken, die schon den Staub von Nibiru ankündigen.
Das ist der Feinstaub den die ganzen Flußzeuge da oben in der Stratosphäre verblasen, und der bei untergehender sonne die lichtstrahlen entsprechend so bricht, das hier ein verstärkter rotanteil auf die erde reflektiert wird.
Vulkanausbrüche begünstigen den gleichen effekt.
Da braucht es keine zusätzlichen Chemtrails, und wenn, dann ist dieser Feinstaub aus dem verbrannten Kerosin die Chemie.

....aber je hirnrissiger desto besser. :rolleyes:

Es lebe auch die Alterna(t)ive mediale Verblödung für die Durchblicker ohne Überblick.
 
Deswegen hat sich trotz aller Bemühung in den letzten paar tausend Jahren sich nicht wirklich was grundlegend geändert.
Jede Bestrebung ist unterwandert und mit neuem Deckmäntlchen integriert und sogar noch verbessert worden.

Dazu müssten wir uns, denke ich, die vergangenen Bemühungen, von denen du sprichst, im Einzelnen ansehen, um zu gucken, was wieviel gebracht hat.
Es gab immer wieder massive Umbrüche, meist im Zusammenhang mit Gewalt und/ oder Krieg.
Danach kehrte immer wieder Ruhe ein. Neuaufbau und Umdenken waren die Folge. Aber die Systematiken der Machtaneignung blieben die selben.

Und da diejenigen, die das heute verändern wollen, auch nur wieder auf dieser Grundlage etwas verändern wollen, - indem sie sich selbst an die stelle bringen wollen, andem jetzt die anderen sitzen (natürlich nur um es dann *besser* zu machen) ist es nur wieder ein anderer Herr aber immer dieselbe Dame.

Was heißt auf dieser Grundlage?
Wer sagt, dass jene, die was verändern wollen einen Machtanspruch haben wollen. Es geht ja darum bestehende Machtstrukturen aufzulösen und sie umzuverteilen. Die meisten Menschen die Machtansprüche überhaupt stellen, wollen meist nur das schützen, dem sie sowieso schon zuviel haben.
In unserem Beispiel ist das Geld und somit wiederum Macht.
Das Problem ist, dass die nicht genug bekommen können und das auf Kosten jener, die kein Geld haben. Und das ist der Turm, den es einzureißen gilt.

Wenn, muß da in jedem einzelnen selbst was passieren was eine echte veränderung hervorrufen kann.
Das läßt sich dann aber nicht mehr so organisieren, das die wieder vertreter haben, die das für ihre eigenen Interessen benutzen können.

Ich denke es passiert schon viel in jedem Einzelnen. Das Gefühl bekomme ich immer öfter. Ohne dieser Veränderung in den Menschen, ohne die nötige Selbstreflektion, wäre es garnicht möglich, dass unsere Aufklärungsarbeit irgendwo ankommen könnte.
Die Leute machen sich schon viele Gedanken, Vieles trauen sie sich nicht auszusürechen oder gar darüber nachzudenken, weil es stigmatisiert oder gesellschaftlich nicht akzeptiert wäre.
Diese Blockaden nennt man auch Tabuthemen und die gilt es aufzulösen.
Früher war Sex so ein Tabuthema. Heute ist es noch vielschichtiger als früher, als dass man ein einfaches Thema benennen könnte.
Wie sich eine Umstrukturierung organisieren lässt, wird sich zeigen.
Bisher haben wir das auch noch immer irgendwie gemanaged.
Darüber mache ich mir weniger Sorgen.

Ob totalitär, demokratische oder wie auch immer.
Da muß wirklich was neues her, was nicht mehr nach denselben Mechanismen unterwandert und integriert werden kann.
Und das gibt es derzeit genauso wenig, wie es das durch die ganzen Jahrhunderte davor gegeben hat.
Es gibt zwar eine ganze Menge Bestrebungen dahin, so das es durchaus möglich ist, das sich das auch echt rauskristallisieren kann.

Ich verrate dir mal was: Ein neues System, dass 100% sicher vor Unterwanderung wär, gab es auch noch nie und wird es wohl auch nie geben, wenn wir nicht dazu bereit sind, so ein System aufzubauen.
Es kommt allein auf den Willen an, ob wir das wollen und ob wir konsequent genug sind.
Das hat die Leute aber noch nie abgehalten etwas Neues auszuprobieren, weil sie gesehen haben, dass das alte nicht funktioniert.
Die Demokratie hatte ursprünglich etwas anderes im Sinn, als das was wir heute haben. Das ist keine Demokratie, die wurde korrumpiert.
Deshalb bin ich durchaus für Demokratie in ihrer wahrhaften Bedeutung, nämlich die Herrschaft des Volkes.
Im Moment haben wir in Wahrheit eine Oligarchie und sie wird ständig weiter ausgebaut, das kriegen wir alle ständig und am eigenen Leibe mit.
Du sagst es ja selber, es muss sich herauskristallisieren, was am besten funktionieren würde.
Aber ist die Tatsache, dass man nicht 1oo % weiß, wie es funktionieren könnte, ein Argument nicht etwas besseres zu versuchen?
Ich denke nicht. Das ist höchstens ein Argument daran zu arbeiten.

Daher : Von nichts kommt auch Nichts,
auch wenn es Änderungen bringt, die so aussehen als würde sich was ändern.
Es sieht aber eben vordergründig (wie im theater) nur so aus. Es schaut aber eben keiner wirklich hinter die Kulissen - auch die *alternativen nicht* - da sie sich nur um die Auswirkung und deren veränderungen bemühen, aber die eigentlichen ursachen, die das überhaupt bewirken, völlig außen vor lassen.

Ich denke hier unterschätzt du eindeutig die Wahrheitsbewegung, alle kritischen Leute und das Informationszeitalter.
Wir werden regelrecht von Informationen überflutet und wahrscheinlich noch nie in der Menschheitsgeschichte war soviel Wissen für den Einzelnen frei verfügbar.
Was meinst du warum die CIA das Internet versucht hat zu kontrollieren und es noch immer versucht. Das ist keine Theorie, das sind Tatsachen.
Es war uns noch nie ein so tiefer Einblick hinter die Kulissen gewährt.
Einzelne Informationen von hoher Brisanz verbreiten sich dank dem Internet rasend schnell.
Es erscheint fast schon zu einfach sich Einblick in die Machtspiele des Schattenkabinettes zu verschaffen. Aber so schwer ist das alles nun wirklich nicht zu verstehen.
Man muss sich doch nur einmal die Frage stellen, warum auf der ganzen Welt Krieg und Elend herrscht. Wir leben glücklicherweise nur weit genug weg von Krisengebieten, so lässt sich das leichter aus dem Bewusstsein ausblenden.
Wer verdient an diesen Kriegen, wenn du das beantworten kannst, hast du schonmal ein paar essentielle Tatsachen.
Dann muss dir nur noch klar werden, dass den Kriegstreibern wenig daran gelegen ist, dass das aufhört.
Krasser ausgedrückt: Unsere westliche Welt lebt vom Sterben anderer.

Das sind m.M. mal die Fragen (nach der Ursache) die sich jeder stellen und in eigener Verantwortung selbst auch beantworten sollte - und nicht vorgefertigtem von anderen hinterherrennen - damit ist das Pro nur auf das nächste blem verschoben worden, wo es wieder welche geben wird die mit der *Verbesserung* nicht einverstanden sind und es besser machen wollen.

Die Ursachen habe ich dir im groben schon genannt.
Explizit sind es Geldgier und Größenwahn. Menschenverachtung und Angst um den Verlust des Status Quo.
Die Symptome zeigen sich auf verschiedenen Ebenen auf verschiedene Weisen.
Leute die es besser machen wollen gibt es wohl viele.
Leute, die nur zweifeln aber wohl auch.
Ich habe an vielen meiner Zweifel schon gearbeitet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass sie mir nicht so viel bringen, wenn ich sie nicht irgendwann mal überwinden kann.

Beste Grüße,

Ever
 
Das Wissen die bereits - und treiben da bereits schon seit längerem Vorsorge. - mit den gleichen Mitteln, aber wesentlich effektiver.
Das haben die bereits Halb-erwachten ja auch noch nicht geschnallt.
Wenn das Fußvolk dann aufgewacht ist, merken die lediglich das sie bereits auch nur wieder an einer Galeere angekettet sind.

Du hast die Ursachen, nachdem das funktioniert noch nicht begriffen.

Du musst bedenken, daß wissende Menschen in Situationen anders handeln als unwissende. Weiss die Masse, was Sache ist, dann kann ein Manipulation schief gehen, da sie erkannt wird. Weiss sie es nicht, dann ist es ein leichtes.
Das ist der Sinn der Informationsweitergabe von alternativen Medien.
Die Mainstreamlügen sind da auf jeden Fall noch viel schlimmer für's SEIN, denn die verwirren und erzeugen ein falsches Weltbild. Verzerrung ist ein Faktor der dafür sorgt, daß die Menschen sagen: Och bei uns isses doch toll, wir haben Demokratie, immer Futter und Trinken und Luxus, Frieden hamma auch noch, uns gehts dolle....
Jo, aber die Sachen die uns wirkliich an den Hintergründen massiv stören würden, die wird uns niemand erzählen. Wir brauchen das nicht zu wissen.
Das sehe ich aber anders.
Und dafür mach ich Stress bis es besser wird.
LG
Groovy
 
Du musst bedenken, daß wissende Menschen in Situationen anders handeln als unwissende. Weiss die Masse, was Sache ist, dann kann ein Manipulation schief gehen, da sie erkannt wird. Weiss sie es nicht, dann ist es ein leichtes.
Das ist der Sinn der Informationsweitergabe von alternativen Medien.

Du hast im Prinzip Recht Groovy, aber was Fleddi da schreibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Auch die "Alternativen" Berichterstatter werden unterwandert von der "Macht" (nenn ich Die mal so) und flechten äußerst geschickt Fehlinformationen manipulativer Art in das gut gemeinte...
Wieviel "Wissende" gibt es denn? Und was wissen die?
Ich konnte bisher in allen Threads nur verfolgen, dass nur die Spitze des Eisberges angekratzt wurde...

Wo wir grad bei Bergen sind,

Die Demokratie hatte ursprünglich etwas anderes im Sinn, als das was wir heute haben. Das ist keine Demokratie, die wurde korrumpiert.
Deshalb bin ich durchaus für Demokratie in ihrer wahrhaften Bedeutung, nämlich die Herrschaft des Volkes.Im Moment haben wir in Wahrheit eine Oligarchie und sie wird ständig weiter ausgebaut, das kriegen wir alle ständig und am eigenen Leibe mit.

Sicher Everest, das eine ist Gut das andere sollte verhindert werden.
Allerdings muß vorher das gesammte Volk "mündig" werden, bevor es annähernd vernünftig herrschen kann.
Wie willst Du das denn erreichen ?

LGA
 
Sicher Everest, das eine ist Gut das andere sollte verhindert werden.
Allerdings muß vorher das gesammte Volk "mündig" werden, bevor es annähernd vernünftig herrschen kann.
Wie willst Du das denn erreichen ?

LGA

Mithilfe mehrerer "Agendas" im alltäglichen Leben, also im eigenen Umfeld.
Es geht um die Leute, die man erreichen kann.
Ich will auf Vertrauen aufbauen. Den Menschen angemessen gegenübertreten.

Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.
(Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832)

Ich will sie so behandeln, dass sie merken, dass sie etwas besseres sind, als man sie teilweise behandelt und dass sie etwas besseres verdient haben.
Denn woran krankt ein müder Geist. Wohl doch daran, dass er sich selber nicht für wertvoll genug erachtet. Wie kann er das auch wissen, wenn er das nicht gezeigt bekommt.

Die Menschen müssen sich nicht von heute auf morgen ändern, das wäre wirklich mal utopisch.
Aber wer sagt, dass sie nicht eine Chance bekommen dürfen, es besser zu machen als bisher?
Und wer glaubt, dass uns diese Chance einfach so in den Schoß fallen wird.
Es wäre unangemessen, wenn wir nicht selber daran arbeiten müssten.
Das kann mit kleinsten Schritten anfangen und zwar in allen Bereichen des Lebens und es ist ganz und gar realistisch, wenn ich sage, jeder kann einen kleinen Teil dazu beitragen. Oder auch einen großen.

Ich will ein Beispiel sein. Ich will zeigen, dass mir Vertrauen wichtiger ist, als Angst und dementsprechend handeln.

Denn ist es nicht so, dass uns Menschen Hoffnung machen, wenn sie ein gutes Beispiel abgeben. Ich habe mich schon oft bei dem Gedanken erwischt: Ich dachte nicht, dass es solche Menschen noch gibt.
Erst als ich sie getroffen habe, als ich ihre Worte in dem einen Moment hörte, als ich erkannt, was sie antrieb, fiel mir wieder ein, dass auch ich diese Ziele im Inneren anstrebe.
So erinnern wir uns gegenseitig an das, was wir eigentlich wollen.

Oder um es mit den Worten meines Freundes Maxi Jazz zu sagen:
I want more
More oneness, less categories,
Open hearts, no strategies.
Decisions based upon faith and not fear.
People live right now and right here.
I want the wisdom that wise men revere.

Die meisten Leute arbeiten für dieses System, dass letzten Endes nur dazu dient, den Krieg am laufen zu halten, doch nicht weil sie das wollen, sondern weil sie keine Alternative haben.
Wie wäre es mit einem System, dass darauf aufbaut, die Waffen abzubauen und gleichzeitig den Hass und das Missvertrauen.
Eine Form der Wirtschaft, die dieses Geld stattdessen in humanitäre Projekte fließen lässt.

Utopie?
Im Moment schon.
Ein Grund nicht darauf hinzuarbeiten und den Glauben daran zu verlieren?
Ich finde nicht.
Realisierbar?
Sicher nicht, wenn wir ständig daran zweifeln.

Grüße,

Ever
 
Dazu müssten wir uns, denke ich, die vergangenen Bemühungen, von denen du sprichst, im Einzelnen ansehen, um zu gucken, was wieviel gebracht hat.
Es gab immer wieder massive Umbrüche, meist im Zusammenhang mit Gewalt und/ oder Krieg.
Danach kehrte immer wieder Ruhe ein. Neuaufbau und Umdenken waren die Folge. Aber die Systematiken der Machtaneignung blieben die selben.
Eben um das geht es ,alles andere ist sekundär, was willst du dir da noch nachträglich ansehen.
Mag der Rechenweg noch so alternativ sein - Das Ergebnis ist dasselbe.
Was heißt auf dieser Grundlage?
Wer sagt, dass jene, die was verändern wollen einen Machtanspruch haben wollen. Es geht ja darum bestehende Machtstrukturen aufzulösen und sie umzuverteilen. Die meisten Menschen die Machtansprüche überhaupt stellen, wollen meist nur das schützen, dem sie sowieso schon zuviel haben.
In unserem Beispiel ist das Geld und somit wiederum Macht.
Das Problem ist, dass die nicht genug bekommen können und das auf Kosten jener, die kein Geld haben. Und das ist der Turm, den es einzureißen gilt.
Und das geht eben so - mit den gleichen mitteln.
Umverteilen ist Quatsch. Wer verteilt und wer bestimmt wer was bekommt, und wer steckt sich dabei schon wieder selbst was in die tasche.
Ich denke es passiert schon viel in jedem Einzelnen. Das Gefühl bekomme ich immer öfter. Ohne dieser Veränderung in den Menschen, ohne die nötige Selbstreflektion, wäre es garnicht möglich, dass unsere Aufklärungsarbeit irgendwo ankommen könnte.
Die Leute machen sich schon viele Gedanken, Vieles trauen sie sich nicht auszusürechen oder gar darüber nachzudenken, weil es stigmatisiert oder gesellschaftlich nicht akzeptiert wäre.
Diese Blockaden nennt man auch Tabuthemen und die gilt es aufzulösen.
Früher war Sex so ein Tabuthema. Heute ist es noch vielschichtiger als früher, als dass man ein einfaches Thema benennen könnte.
Wie sich eine Umstrukturierung organisieren lässt, wird sich zeigen.
Bisher haben wir das auch noch immer irgendwie gemanaged.
Darüber mache ich mir weniger Sorgen.
Nee, das zeigt sich nicht von selbst.
Ich verrate dir mal was: Ein neues System, dass 100% sicher vor Unterwanderung wär, gab es auch noch nie und wird es wohl auch nie geben, wenn wir nicht dazu bereit sind, so ein System aufzubauen.
Es kommt allein auf den Willen an, ob wir das wollen und ob wir konsequent genug sind.
Das hat die Leute aber noch nie abgehalten etwas Neues auszuprobieren, weil sie gesehen haben, dass das alte nicht funktioniert.
Die Demokratie hatte ursprünglich etwas anderes im Sinn, als das was wir heute haben. Das ist keine Demokratie, die wurde korrumpiert.
Deshalb bin ich durchaus für Demokratie in ihrer wahrhaften Bedeutung, nämlich die Herrschaft des Volkes.
Im Moment haben wir in Wahrheit eine Oligarchie und sie wird ständig weiter ausgebaut, das kriegen wir alle ständig und am eigenen Leibe mit.
Du sagst es ja selber, es muss sich herauskristallisieren, was am besten funktionieren würde.
Aber ist die Tatsache, dass man nicht 1oo % weiß, wie es funktionieren könnte, ein Argument nicht etwas besseres zu versuchen?
Ich denke nicht. Das ist höchstens ein Argument daran zu arbeiten.
Da verräts du mir nichts neues - Da red ich doch die ganze Zeit von.
Mit was neuem meine ich nicht das alte Haus abreisen und auf den Fundamenten ein neues bauen.
Ich rede von einer völlig neuen Denkstruktur und Sichtweisen der Dinge die nicht in dem Kontext der althergebrachten eingebunden sind.

Dazu muß an der URSACHE gearbeitet werden - und die liegt bei jedem einzelnen in der eigenen SELBSTERKENNTNIS.
Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Das hat was mit Selbstaufgabe von Konzepten zu tun, zu der im Grunde genommen keiner bereit ist.
Ich denke hier unterschätzt du eindeutig die Wahrheitsbewegung, alle kritischen Leute und das Informationszeitalter.
Im Gegenteil ich sehe es aus der Ursache heraus.
Wir werden regelrecht von Informationen überflutet und wahrscheinlich noch nie in der Menschheitsgeschichte war soviel Wissen für den Einzelnen frei verfügbar.
Was meinst du warum die CIA das Internet versucht hat zu kontrollieren und es noch immer versucht. Das ist keine Theorie, das sind Tatsachen.
Es war uns noch nie ein so tiefer Einblick hinter die Kulissen gewährt.
Einzelne Informationen von hoher Brisanz verbreiten sich dank dem Internet rasend schnell.
Es erscheint fast schon zu einfach sich Einblick in die Machtspiele des Schattenkabinettes zu verschaffen. Aber so schwer ist das alles nun wirklich nicht zu verstehen.
Man muss sich doch nur einmal die Frage stellen, warum auf der ganzen Welt Krieg und Elend herrscht. Wir leben glücklicherweise nur weit genug weg von Krisengebieten, so lässt sich das leichter aus dem Bewusstsein ausblenden.
Wer verdient an diesen Kriegen, wenn du das beantworten kannst, hast du schonmal ein paar essentielle Tatsachen.
Dann muss dir nur noch klar werden, dass den Kriegstreibern wenig daran gelegen ist, dass das aufhört.
Krasser ausgedrückt: Unsere westliche Welt lebt vom Sterben anderer.
das hast du ja nicht unrecht und erzählst MIR nichts neues.
Nur und das ist was übersehen wird: Da wurde versucht ein stein ins rollen zu bringen und er ist auch ins rollen gebracht worden. der wird sich auch nicht mehr aufhalten lassen.
Nur wo der hinrollt..... das bestimmen wiederum nicht die, die den ins rollen gebracht haben. Sie glauben es zwar, dem ist aber nicht so....
....und wenn man es ihnen sagt, glauben sie es nicht, weil sie die eigene Ursache in sich selbst übersehen.

Die Ursachen habe ich dir im groben schon genannt.
Explizit sind es Geldgier und Größenwahn. Menschenverachtung und Angst um den Verlust des Status Quo.
Die Symptome zeigen sich auf verschiedenen Ebenen auf verschiedene Weisen.
Leute die es besser machen wollen gibt es wohl viele.
Leute, die nur zweifeln aber wohl auch.
Ich habe an vielen meiner Zweifel schon gearbeitet und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass sie mir nicht so viel bringen, wenn ich sie nicht irgendwann mal überwinden kann.
Nein - das sind nicht die wirklichen Ursachen.
Die sitzen viel tiefer.
Rausfinden kannst die nur jeder in sich selbst. Und dazu haben die meisten Menschen eine eine Höllische Angst, in ihre eigenen menschlichen Abgründe zu steigen. Daher läßt sich die Welt auch am leichtesten mit und durch Angst regieren. Diesen Mechanismen findest du in allen konzepten, die welt zu ändern.
Und es werden immer nur wenige bleiben die diese Angst in sich selbst überwunden kriegen. Und die es schaffen werden dann größtenteils auch nur wieder Leithammel für die, denen selbst der A... auf Grundeis geht und einen *Führer* brauchen.

Weiß du, den inneren Zweifel überwinden ist da schon der erste Schritt, ab dann sollte man aber nicht in irgendwelchen glaubenskonzepten steckenbleiben und denen folgen sondern sich auch innerlich konsequent Gewissheit verschaffen.

Und da geht es nicht darum Leute über äußere Mißstände aufzuklären um die dann gemeinsam verändern zu wollen, sondern sie dazu anzuregen selbst über den eigenen Schatten zu springen. JEDEN EINZELNEN FÜR SICH SELBST.

Erst dann ändert sich auch wirklich was - Weil dann keiner mehr aus sich selbst heraus mitmacht, weil man ihm keine angst mehr einjagen kann.

Wenn man dir morgen den Geldhahn zudreht und du nix mehr zu fressen hast, (ich sag das mal so krass) dann läßt du alle deine Konzepte die Welt zu ändern fallen, weil es dann nur noch unmittelbar um dein Überleben geht.
Hier in dieser satten Dekandenz des Überflusses den Mund aufzureißen und die Verhältnisse anzuprangern und großartige umverteilungen starten wollen ist schön gesagt.
Deswegen funktioniert das auch hier wieder so hervorragend mit der Angst.
Die Angst um den arbeitsplatz, angst vor Terror und was es da noch alles so für Varianten gibt.
Da kannst du über die Machenschaften der Mächtigen *aufklären* soviel du willst. Die werden ihr Kreuz wieder an der gleichen stelle machen.

Selbst in der Esoscene des Aufstiegs und der alternativen Bewegung der *Aufklärung* wird Angst manipulativ eingesetzt.
 
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