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Narzisstische Mutter

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Seidenblau, 14. November 2020.

  1. Seidenblau

    Seidenblau Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2020
    Beiträge:
    7
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    Hallo,

    als ich vor Jahren anfing meine Vergangenheit aufzuarbeiten, hätte ich niemals damit gerechnet, dass ich irgendwann ausgerechnet an diesen Punkt komme.

    Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass ausgerechnet meine Mutter die Ursache für so viel Leid in meinem Leben war und ist.

    Es war eine lange und sehr schmerzhafte Reise bis dahin..
    Die Wahrheit kann schmerzen.. doch ist eher mein Umgang mit ihr in der Gegenwart mein Problem.

    Ich möchte hier nicht auflisten, was alles schief gelaufen ist.. denn jede Erinnerung daran lässt mich noch immer innerlich explodieren und ich finde kein Ende mehr.

    Es arbeitet noch in mir.. dabei dachte ich eine zeitlang wirklich, ich sei um einiges weiter.

    Manchmal zweifel ich auch daran.. manchmal weiß ich nicht was ich glauben kann.. aber das ist eben der jahrelange emotionale Missbrauch.
    Zu viele narzisstische Punkte passen einfach..

    Manchmal kommt es mir wirklich unreal vor..

    Sie triggert mich wo sie kann.. wenn sie keine positive Energie von mir bzgl ihrer Person bekommt, dann sorgt sie durch taktisches triggern dafür, dass ich aus der Haut fahre.

    Sie genießt ihre kleinen Siege sichtlich..

    Seitdem Corona ins Land gezogen ist, habe ich mich noch mehr von ihr distanziert.. doch die Telefonate reichen schon aus, um wieder dieses Gefühl in mir aufsteigen zu lassen.

    Manchmal denke ich wirklich, dass ich es mir vllt nur einbilde und es gar nicht so ist.. aber ich bin eben auch kein Einzelkind..und meine Geschwister geben mir in ihrem Verhalten recht.

    Wenn ich an meine Mutter denke, sehe ich ein Bild von ihr aus Kindertagen..
    Ich sehe diese freundlich wirkende Frau an einem warmen Sommertag in der Küche stehen.. es strahlt für mich Liebe aus.. doch ihr Verhalten war nicht liebevoll.

    Dieses Bild möchte ich los werden, denn es ist eine Illusion.
    Dieses Bild erweckt in mir ein schlechtes Gewissen, wenn ich mit dem Gedanken spiele mich noch weiter von ihr zu distanzieren.. mich von ihr vllt sogar ganz zu trennen.. weil sie meine Seele verletzt, weil sie in mir eine unaussprechliche Wut auslöst.. die ich auch mit ihr gemeinsam nicht lösen kann, weil sie es abstreitet.

    Weil sie alles abstreitet und je mehr sie das tut, desto verzweifelter bin ich.. und sie sitzt da und lächelt.

    Ich möchte einfach einen Weg finden um mich da ganz zu lösen. Um diese innere Wut zu lösen. Einen Weg um mich nicht mehr triggern zu lassen.
    Ich möchte diese innere Wut los werden.. und frei sein.
    Ich möchte wieder zu meinem einstigen Sein zurückfinden, ehe ich so manipuliert wurde.

    Ich habe mich hier angemeldet in der Hoffnung, dass hier vllt Menschen sind, die es mir nachfühlen können und die mir einen Weg weisen können..

    Seidenblau
     
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  2. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Nachfühlen kann ich deine Wut.
    Der oben zitierte Satz wirft die Frage auf wann die Manipulationen begannen. Es klingt ja so als ob es eine andere Zeit gab.
     
  3. cailin

    cailin Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    12.640
    Das dachte ich auch gerade.
    Ich habe 45 Jahre gebraucht, bis ich gemerkt habe, daß und wie ich manipuliert wurde.
    Vorher war es für mich "normal".
    Ich kannte ja nichts anderes.
     
    The Crow gefällt das.
  4. Seidenblau

    Seidenblau Neues Mitglied

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    7
    Genauso ist es bei mir auch..
    Die Manipulation ist schon immer Teil meines Lebens.. ich würde gerne dahin zurück kehren können, wo ich noch ganz Ich war.. um mich entfalten zu können.
     
  5. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Die meisten Themen die Menschen in ihrem Leben haben, sind auf ihre Eltern zurückzuführen. Je mehr Themen die Eltern haben, desto mehr nimmt ein Kind daraus natürlich mit.

    Die Ursache liegt aber - abgesehen von laufenden Veränderungen - auch hier in der Kindheit.

    Gut, deine Mutter erzeugt also Wut in dir. D.h. Du bist gegen deine Muter im Widerstand, hast möglicherweise andere Werte. Mutter-Tochter Konflikte sind völlig normal ... denn die Mutter ist natürlich die Blaupause für die Tochter ... und dadurch spiegelt die Tochter natürlich alle Eigenschaften, inklusiver derer, die die Mutter an sich selber nicht mag. Rebelliert die Tochter dann in der Pubertät noch gegen Werte und Regeln der Mutter, dann kracht's völlig automatisch.

    Was hast Du getan um weiter zu kommen?

    Narzissmus ist so eine Mode-Laiendiagnose. Nur weil jemand andere Werte und Lebensregeln hat, ist er noch nicht zwangsweise nazistisch. Mit der "Diagnose" sollte man vorsichtig sein.

    Kann es sein, dass sie diese Siege braucht? Dass sie versucht, dich dadurch in ihr Wertesytem zu bringen? Oder dich zu kontrollieren, aus Angst dich zu verlieren? Und damit letztlich auch sich selber, wenn Du als Kind ein Teil ihres Lebensinhaltes bist. Es kann viele Gründe geben, warum jemand so agiert.

    Letztendlich ist nur das relevant, was Du für dich wahrnimmst. Und das hat sowohl ihre als auch deine Filter durchlaufen. Wenn ein System in Schieflage gerät, dann immer an beiden Enden.

    Ist das Bild real oder ein Wunschbild?

    Wenn es real ist, kann es sein, dass im Leben deiner Mutter etwas passiert ist, das sie verändert hat? Oder was sie einfach mit dir und deinen Geschwistern überfordert? Hat sie aus irgendwelchen Gründen ihre eigenen Gefühle und Werte verschließen müssen?
    Auch hier ... viele mögliche Ursachen.

    Ich sehe zwar ein, dass Du das Bild loswerden möchtest, um kein schlechtes Gewissen haben zu müssen dich zu distanzieren. Das blöde ist nur ... es ist eigentlich der letzte Anker, der dich mit deiner Mutter verbindet, der dir zeigt, dass sie ein Mensch mit guten Seiten ist, die halt nur ... aus welchem Grund auch immer, müsste man im Detail anschauen, verschüttet gegangen sind.

    Könnte es vielleicht sein, dass sie ihre eigenen Veränderungen nicht sehen will, und deshalb versucht sie vor auch vor sich selber zu verbergen? Es kann z.B. ein Problem in ihrem Selbstbild sein, dass sie sich gar nicht so sehen kann, wie sie real ist. Und damit ist natürlich auch eine Veränderung verhindert.

    Wenn Du wütend bist, dann bist Du machtlos. D.h. deine Mutter "gewinnt" nicht, weil sie gewinnen will, sondern weil Du keine Mittel hast die Du ihr entgegen setzen könntest.
    D.h. eigentlich hast Du hier eine wunderbare Gelegenheit, deine Persönlichkeit zu erweitern, etwas zu lernen, das Du bei deiner Mutter nicht lernen konntest. Du möchtest jetzt vor dem Spiegel davonlaufen, weil dir nicht gefällt, was Du darin siehst. Nur ... diese Themen die sich hier zeigen werden dich auch an anderen Stellen in deinem Leben weiterhin begleiten. D.h. Du gewinnst mehrfach, wenn Du dich den Themen stellst.

    Ich würde zur Lösung Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt empfehlen. Falls sich krankheitswertige Zustände nachweisen lassen, könnte auch eine Therapie ein Anfang sein (zum Geld sparen wenn was auf Kasse geht). Falls die Themen nicht einzugrenzen sind (was aber, denke ich, bei dir recht einfach sein dürfte) wäre eventuell als Einstieg eine Familienaufstellung sinnvoll.

    Was mir noch abgegangen ist in deiner Beschreibung ist dein Vater. Da liegt sicher eine grosse Basis für die Klärung deiner Themen.
     
  6. Seidenblau

    Seidenblau Neues Mitglied

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    Ich glaube, dass ich seit rund 30 min verscuhe hier einen Post zu schreiben..
    Aber ich muss zugeben, dass ich einfach nicht mehr kann..
     
  7. Seidenblau

    Seidenblau Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2020
    Beiträge:
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    Nochmal ein Hallo..

    durch Zufall bin ich im Internet wieder auf das Thema Narzissmus gelandet..
    Es ist so, dass das Thema immer irgendwie präsent ist.. alleine deshalb weil ich ja in Kontakt mit meiner Mutter stehe..
    Eigentlich dachte ich, dass ich weiter bin..
    Nun bin ich aber auf YT wieder auf das Thema gestoßen.. ohne dass ich es gesucht hätte.
    Was mir wiederum sagt, dass ein Ende noch nicht in Sicht ist, obwohl ich das annahm.

    Muss dazu sagen, dass es zwischen der Erkenntnis, dem Trauern und verarbeiten einen "Zwischenfall" gab.. der das Ganze wieder aktueller gemacht hat.
    Hinzu kam dann Covid.. und meine daraus resultierte Distanz.. die mir die Möglichkeit gab, nach dem "Zwischenfall" das ganze aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, weil ich eben einfach diese Zeit hatte.. mit Abstand darauf zu blicken.. und die Zusammenhänge zu erkennen.

    Was mir während des Zwischenfalls nicht möglich war.. weil es sich dabei um eine weitere Person mit narzisstischen Zügen handelte.. ein Spielchen zwischen den beiden und dann über mich, gegen mich und deren jeweiligen eingenommenen Opferrollen..
    Dieses Zerren an mir.. um meine Aufmerksamkeit.

    Diese Person war dann weg, aber meine Mutter nutzt dieses Ereignis immer noch für sich aus, weil sie ja in dieser ganzen Angelegenheit das größte Opfer ist.^^

    Nunja..
    Fakt ist, dass ich die Covid-Pause dafür genutzt habe, dass ich die Dinge aus einer gewissen DIstanz heraus wahrgenommen und erkannt habe.. die Lügen, die Spielchen..

    Dann war es für eine zeitlang ok.. bis ich eben wieder auf das Thema stieß..
    Und der Frage für mich, wie ich diesem Triggern entgehen kann.. und diesem illusionierten Bild von ihr.. dass mir vor allem eines vorgaukelt:
    Nämlich das Gefühl von Vertrauen.

    Da ich es von klein auf darauf manipuliert wurde stets ein schlechtes Gewissen zu haben.. wenn ich mal nciht funktionierte.. macht sich das samt dieses "Bildes" in mir breit, wenn ich an sie denke.

    Ich denke mir dann, dass sie arm dran ist, weil sie alleine ist..
    Ich selbst habe aber Null Energie und Lust, sie zu besuchen.. das habe ich nun auch wirklich schon lange ausgedehnt, weil es ja Mein Gefühl dazu ist.
    Früher habe ich klein beigegeben und bin trotz des inneren Schreiens zu ihr und habe Zeit mit ihr verbracht, die ich eigentlich nicht wollte.

    Das Resultat dieser Besuche war dann, dass ich total ausgelaugt und wütend war.
    Ausgelaugt weil sie mich aussaugt.. und wütend darüber, dass sie mich getriggert hat.. aber auch darüber, dass ich es zu ließ.
    Dass ich ihr diese Macht gab, das immer und immer wieder zu tun.. das war mir damals allerdings nicht bewusst.. das kam erst sehr viel später.

    Ich denke, dass dieses ganze Nicht-erkennen.. mich einfach in meinem Leben zum Stillstand gebracht hat.. ich habe mein Leben nicht einfach leben können/dürfen.. weil sie sich immer eingemischt hat.
    Sie wollte mich immer dazu bewegen, dass ich für sie stets parat bin.. dass ich stillstand und nicht weiter kam.. und das will sie immer noch.

    Es ist nicht nur so, dass das alles "nur" auf Erlebnisse, Erfahrungen oder Ereignisse mit ihr basieren.. nein, ihr ist das auch schon ein paar mal rausgerutscht.

    Sie möchte rein gar nichts in ihrem Leben verändern.. sich nicht und alles andere auch nicht.. und von mir erwartet sie, dass ich ebenfalls stehen bleibe und für sie da bin.

    Mittlerweile hat sie über mich nciht mehr so die handhabe.. das merkt sie natürlich..nun fährt sie andere Geschütze auf.
    Aber egal was sie letztlich macht, es zielt immer nur darauf ab, dass ich "klein" bleibe und mich ja nicht weiterentwickel und nicht entferne.

    Meine Taktik wird wohl sein, dass ich auf gesetzte Trigger ihrerseits einfach das Thema wechsel.. aber dann in positive Themen, damit ich bei den Gesprächen mit etwas Gutem rausgehe..
    Wenn sie mir also nächstes mal sagt, dass es wohl besser sei, wenn sie nicht mehr wäre und sie überlegt hat die Tabletten weg zu lassen, dann wechsel ich das Thema und frage sie nach einem Rezept oder einem Häkelmuster.
     
  8. Donna

    Donna Sehr aktives Mitglied

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    @Seidenblau


    Ich habe deine Geschichte gelesen und stolpere über diese Satz.

    Mir fällt auf, wie abstrakt du deine Geschichte erzählst. Mit eine konkreten Beispiel kann man besser nachvollziehen worum es dir geht. Du kannst nicht mit und nicht ohne deine Mutter. Wenn sie dich so sehr manipuliert und du nicht mit ihr darüber reden kannst, warum bleibst du nicht weg und machst ihr klar, so nicht? Das hört sich jetzt provokant an, aber ist die einzige Vorgehensweise um selbst zu heilen.

    Offensichtlich kannst du keinen mentalen Abstand zu ihr finden und ihre Persönlichkeit kannst du nicht akzeptieren oder gar ändern.

    Es ist nicht unwichtig, wie alt du bist.

    Es liegt aber nun an dir, aus einen Schema heraus zu kommen und den Umgang mit ihr zu verändern. Wenn sie sich nicht verändern will ist da ihre Sache, aber du hast die Chance dein Verhalten zu modifizieren und andere auf sie zu reagieren. Aus reinem Pflichtgefühl musst du keine Zeit mit ihr verbringen, wenn sie dich schlecht behandelt. Hast du jemals darüber nachgedacht eine Psychotherapie zu machen? Manche Menschen passen einfach nicht zusammen. Das ist besonders schlimm wenn das Elternteil und Kind ist. Und sollte deine Mutter eine Persönlichkeitsstörung haben, wirst du sie nicht verändern können sondern lernen, damit umzugehen, es nicht an dich heran lassen um dich abzugrenzen.

    Deswegen meine Frage nach deinem Alter.

    Manchmal ist es so, dass nur ein sichtbarer Schnitt etwas verändert.

    Kennst du die Definition von Wahnsinn?

    Albert Einstein hat gesagt: Die Definition von Wahnsinn ist: „ Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“.

    Übersetzt, im Umgang mit deiner Mutter, verändere doch du dein Verhalten!

    Sonst bedienst du immer dasselbe Schema, du Kind sie Mutter strafend oder dich klein machen oder was auch immer. Mach dich schlau über diverse Kommunikationsmodelle Transaktionsanalyse zum Beispiel. Wir alle haben so ein Muster. Aus der systemischen Therapie erkennt man die Muster die zwischen Eltern und Kinder (auch erwachsene) ablaufen.

    Wenn die Mutter dich klein macht, hat das nur bedingt mit dir zu tun, sondern es ist vermutlich ein Mutter, was deine Mutter auch mit anderen Menschen bedient.

    Mit anderen Worten, du kannst dich weiter über deine Mutter beklagen, und dich im Selbstmitleid baden oder du übernimmst die Verantwortung über deine Befindlichkeit. Wenn gar nichts geht brauchst du auch einen Schnitt. Vielleicht erpresst sie dich, mit schlechtem Gewissen, das machen ganz viele Menschen, aber eine gesunde Psycho - Struktur kann das nicht zu lassen.


    Das hört sich auch nach Recht haben und Machtkampf an, bei solchen unterschiedlichen Sichtweisen solltest du dich ausklinken.

    Mir ist klar, wie schwer das ist, aber Loslassen ist der einzige Weg, wenn man noch kein anders Kommunikationsmuster erlernt hat.

    Genau in solchen Situationen kannst du auf die Meta Ebene des Gespräches gehen, um ihr zu zeigen, so nicht (solch eine Technik kann man erlernen). Mache ihr klar, dass das ein Erpressungsversuch ist.

    Wenn alles gut für dich läuft, kommst du irgendwann an einem Punkt, wo du ihr verzeihen kannst und dir selbst natürlich auch.

    Dann bist du frei, das muss nicht einhergehen damit, dass du weiterhin Kontakt mit ihr hast, es wäre die erwachsene Antwort auf deine Geschichte.

    Alles Gute für dich!

    :)
     
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  9. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    Liebe @Seidenblau, ich habe ein Buch gelesen, geschrieben von einer betroffenen Tochter. Das Thema gab es hier schon einmal und damals empfahl ich auch das Buch. Es heißt "deine Liebe fühlte sich wie Hass an".
    Man ist ja im Zwiespalt weil es sich nicht um den Chef oder einen Freund handelt sondern um die Mutter die emotionale Erpressung begeht.
    https://www.amazon.de/s?k=deine+lie...67487&tag=hydrdespg-21&ref=pd_sl_8f5wpb2atk_e
     
  10. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    Darf ich fragen wie alt deine Mutter ist? Meine Mutter hatte selbst auch eine Mutter, meine Oma, die auf emotionale Erpressung setzte um Lliebe und Anerkennung zu bekommen. Das ist so ein Muster was weitergegeben wird. Meine Mutter ist nicht narzisstisch. Aber sie ist auch allein und ich fühle mich verantwortlich. Es gibt viele Dinge die mich echt belasten, aber ich konnte ihr noch nie sagen was mich verletzt hat

    Bei meinen Kindern versuche ich das Muster zu durchbrechen. Es darf nicht weitergegeben werden.
     
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