Mythos Lemuria

Schlagt´s mich tot....
Aber das klingt alles nach Fabeln, mittels derer den menschen erklärt wird, wie man zu einem besseren? Miteinander kommt.
Die alten Römer ließen gern Wolf und Lamm reden, später übernahmen u.a. die märchen die Funktion der humanen Erziehung.
Heute sind´s Wesen von anderen sternen, engel, aufgestiegene meister, die nix anderes zu tun haben, als fast täglich irgendwelche langen Durchsagen zu machen, wie sehr die Menschen doch von ihnen geliebt werden und daß sie eigentlich selber was gaaaaanz besonderes sind und überhaupt eigentlich gar keine Menschen sondern "Sternengeborene" oder auch "Engel ohne Flügel".
Der Mensch sehnt sich nach einem Heim, einem wirklichen zu Hause, wo er geborgen und sicher ist.
Er fühlt sich oft mißverstanden, beiseite geschoben und als Außenseiter, wo er doch so gern dazu gehören würde.
Nun, das können ihnen die Autoren dieser Bücher natürlich nicht frei haus liefern...
Da ist´s doch praktischer, ein paar alte Mythen, am Besten aus dem indianischen Raum, weil die sich immer noch am besten verkaufen lassen, herzunehmen, sie auszuschmücken und diesen Suchenden eine Erklärung für ihr "Anderssein" zu geben.Gleichzeitig vermitteln sie den menschen das Gefühl zu einer besonderen Gruppe zu gehören, nicht allein dazustehen und die "Gewissheit", daß da draußen irgendwo in der milchstraße ein Zuhause auf sie wartet und die "Sternenfamilie" über sie wacht und sie behütet.
Nur solange man nicht in sich selber die Geborgenheit findet, sein Zuhause, wird man niemelas irgendwo ein Zuhause finden, ob auf diesem Planeten oder einem Stern oder gar einer versunkenen Insel. Selbst, wenn man dorthin gehen könnte, würden die Probleme nicht weniger werden, ehr mehr, weil man dann feststellen muß, daß man auch dort nicht Zuhause ist.



Sage

Hallo sage:liebe1:

Ist es denn nicht schön , in so einer Fabelwelt mal einzutauchen??
Ich finde es auf alle Fälle viel schöner , als zum Beispiel in Horror- Geschichten oder solchen Filme mich einzutauchen, verstehstDu??

Uns macht es eben Freude , solche Geschichten zu lesen , sich ab und zu mal zu finden:liebe1:

Zuhause sind wir im hier , dass ist uns schon klar , aber manchmal taucht man auch mal gerne ab von diesem , jenen Zuhause.
Der eine in Alkohohl , Drogen, Meditation, Astralreisen , Büchern , Gedanken......

Liebe Grüße Tina:liebe1:
 
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Ist es nicht schrecklich, dass der menschlichen Klugheit so enge Grenzen gesetzt sind und der menschlichen Dummheit überhaupt keine?

Lemuria das Land ohne Grenzen!

:party02:

Mensch
 
Nur solange man nicht in sich selber die Geborgenheit findet, sein Zuhause, wird man niemals irgendwo ein Zuhause finden, ob auf diesem Planeten oder einem Stern oder gar einer versunkenen Insel. Selbst, wenn man dorthin gehen könnte, würden die Probleme nicht weniger werden, ehr mehr, weil man dann feststellen muß, daß man auch dort nicht Zuhause ist.
Sage
Viel schlimmer ist ja noch, das sie die Probleme wie ein Virus mitschleppen würden und andere damit verseuchen - und das einfach auch nur wieder in ihr altes *zuhause* umfunktionieren würden.
Amerika als besiedelter Kontinent ist da Beispiel genug.
 
Schlagt´s mich tot....
Aber das klingt alles nach Fabeln, mittels derer den menschen erklärt wird, wie man zu einem besseren? Miteinander kommt.
Die alten Römer ließen gern Wolf und Lamm reden, später übernahmen u.a. die märchen die Funktion der humanen Erziehung.
Heute sind´s Wesen von anderen sternen, engel, aufgestiegene meister, die nix anderes zu tun haben, als fast täglich irgendwelche langen Durchsagen zu machen, wie sehr die Menschen doch von ihnen geliebt werden und daß sie eigentlich selber was gaaaaanz besonderes sind und überhaupt eigentlich gar keine Menschen sondern "Sternengeborene" oder auch "Engel ohne Flügel".
Der Mensch sehnt sich nach einem Heim, einem wirklichen zu Hause, wo er geborgen und sicher ist.
Er fühlt sich oft mißverstanden, beiseite geschoben und als Außenseiter, wo er doch so gern dazu gehören würde.
Nun, das können ihnen die Autoren dieser Bücher natürlich nicht frei haus liefern...
Da ist´s doch praktischer, ein paar alte Mythen, am Besten aus dem indianischen Raum, weil die sich immer noch am besten verkaufen lassen, herzunehmen, sie auszuschmücken und diesen Suchenden eine Erklärung für ihr "Anderssein" zu geben.Gleichzeitig vermitteln sie den menschen das Gefühl zu einer besonderen Gruppe zu gehören, nicht allein dazustehen und die "Gewissheit", daß da draußen irgendwo in der milchstraße ein Zuhause auf sie wartet und die "Sternenfamilie" über sie wacht und sie behütet.
Nur solange man nicht in sich selber die Geborgenheit findet, sein Zuhause, wird man niemelas irgendwo ein Zuhause finden, ob auf diesem Planeten oder einem Stern oder gar einer versunkenen Insel. Selbst, wenn man dorthin gehen könnte, würden die Probleme nicht weniger werden, ehr mehr, weil man dann feststellen muß, daß man auch dort nicht Zuhause ist.



Sage
Amen. :guru:

(amen= "so sei es")




:cry2: vorhin ist übrigens ein ganzer Beitrag von mir verloren gegangen, dank supertollem effizientem neuem Forumsserver... bin auch ne gute Stunde nicht mehr reingekommen...
worum ging's? Darum:
Zwischen den Maya und Ägypten dürfte ein Zusammenhang bestehen ...
Dazu braucht man sich "nur" die Kontinentaldrift mal näher ansehen.
Die GESAMTE Erdoberfläche bestand irgendwann mal aus einem einzigen Stück (unter der Wasseroberfläche tut sie es ja noch immer *gg).



Wobei Nord-, Meso- und Südamerikaner somatisch weniger mit Ägyptern gemeinsam haben,
als mit -
na mit wem?
Kleines Ratespiel an dieser Stelle.

(der/die Gewinner/in könnte in meine Freundesliste aufgenommen werden... :D na iss das nicht eine tolle Aussicht?)

:banane:
 
Heute sind´s Wesen von anderen sternen, engel, aufgestiegene meister, die nix anderes zu tun haben, als fast täglich irgendwelche langen Durchsagen zu machen, wie sehr die Menschen doch von ihnen geliebt werden und daß sie eigentlich selber was gaaaaanz besonderes sind und überhaupt eigentlich gar keine Menschen sondern "Sternengeborene" oder auch "Engel ohne Flügel".
Der Mensch sehnt sich nach einem Heim, einem wirklichen zu Hause, wo er geborgen und sicher ist.
Er fühlt sich oft mißverstanden, beiseite geschoben und als Außenseiter, wo er doch so gern dazu gehören würde.
Nun, das können ihnen die Autoren dieser Bücher natürlich nicht frei haus liefern...
Da ist´s doch praktischer, ein paar alte Mythen, am Besten aus dem indianischen Raum, weil die sich immer noch am besten verkaufen lassen, herzunehmen, sie auszuschmücken und diesen Suchenden eine Erklärung für ihr "Anderssein" zu geben.Gleichzeitig vermitteln sie den menschen das Gefühl zu einer besonderen Gruppe zu gehören, nicht allein dazustehen und die "Gewissheit", daß da draußen irgendwo in der milchstraße ein Zuhause auf sie wartet und die "Sternenfamilie" über sie wacht und sie behütet.
Nur solange man nicht in sich selber die Geborgenheit findet, sein Zuhause, wird man niemelas irgendwo ein Zuhause finden, ob auf diesem Planeten oder einem Stern oder gar einer versunkenen Insel. Selbst, wenn man dorthin gehen könnte, würden die Probleme nicht weniger werden, ehr mehr, weil man dann feststellen muß, daß man auch dort nicht Zuhause ist.



Sage


Und genauso wirkt das auf mich auch. Der Mensch wird bei seiner tiefsten Sehnsucht gepackt: Geliebt zu werden, anerkannt zu sein, eine Familie zu haben die ihn beschützt, und last not least: Etwas ganz BESONDERES zu sein.

Und das erklärt auch den Erfolg von Aufstiegstheorien, Tschänneling und Kryon&Co.
 
Und genauso wirkt das auf mich auch. Der Mensch wird bei seiner tiefsten Sehnsucht gepackt: Geliebt zu werden, anerkannt zu sein, eine Familie zu haben die ihn beschützt, und last not least: Etwas ganz BESONDERES zu sein.

Und das erklärt auch den Erfolg von Aufstiegstheorien, Tschänneling und Kryon&Co.

Hallo Nithaiah:)

Versteh ich jetzt nicht ganz?? Sorry..
Kannst das mal nochmal bissi anders erklähren??

Liebe Grüße Tina:)
 



Ist es denn nicht schön , in so einer Fabelwelt mal einzutauchen??
Ich finde es auf alle Fälle viel schöner , als zum Beispiel in Horror- Geschichten oder solchen Filme mich einzutauchen, verstehstDu??

Uns macht es eben Freude , solche Geschichten zu lesen , sich ab und zu mal zu finden:liebe1:

Zuhause sind wir im hier , dass ist uns schon klar , aber manchmal taucht man auch mal gerne ab von diesem , jenen Zuhause.
Der eine in Alkohohl , Drogen, Meditation, Astralreisen , Büchern , Gedanken......

Liebe Grüße Tina:liebe1:


Hallöchen!

Du "gibst demnach zu", dass es sich bei Lemuria um eine Flucht und um Träumereien handelt?

Ja, dagegen wäre auch wirklich nichts zu sagen. Wenn ihr das so bewusst handhabt, wie jemand in die Kneipe geht und sich sagt: "Heute brauch ich mal Abstand von der Welt, ich sauf mir jetzt mal die Hucke voll". Dann - finde ich - wäre dagegen gar nichts zu sagen.

"Heute brauche ich mal Abstand von meinen Sorgen und der Welten Pein, ich tauch also ab in mein schönes Lemuria".

Wenn aber Lemuria benutzt wird, so wie der Alkoholiker den Alkohol braucht und damit seinen menschlichen Fortschritt behindert, oder sogar sein Leben zerstört, dann wirds doch gefährlich oder? Und wenn die reale Welt durch eine Scheinwelt ersetzt wird?

Die Meditation würde ich mal außen vor lassen, da passieren ganz andere Dinge als zu flüchten. Ganz im Gegenteil! Das ist teilweise ganz harte Arbeit. Jedenfalls bis man zu einem bestimmten Punkt angekommen ist.
 
Und genauso wirkt das auf mich auch. Der Mensch wird bei seiner tiefsten Sehnsucht gepackt: Geliebt zu werden, anerkannt zu sein, eine Familie zu haben die ihn beschützt, und last not least: Etwas ganz BESONDERES zu sein.

Und das erklärt auch den Erfolg von Aufstiegstheorien, Tschänneling und Kryon&Co.

Hm....was soll ich da sagen. Klingt alles ganz toll, kann auch so stimmen, muss aber nicht. Ich zum Beispiel werde geliebt, bin anerkannt - auch wenns mich net juckt, habe eine Familie, die mich beschützt und bin was ganz besonderes....:clown:

Und trotzdem denke ich, daß auch hinter den Freaks der Tschännelings und Kryon&Co. Wahrheiten versteckt sind, die aufgrund der Übermittler gleich von vorne rein als Käse abgetan werden.
LG
Groovy
 
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Hallo Nithaiah:)

Versteh ich jetzt nicht ganz?? Sorry..
Kannst das mal nochmal bissi anders erklähren??

Liebe Grüße Tina:)

Gerne. :)

In jedem Menschen steckt diese ganz starke Sehnsucht nach Liebe, Schutz, Geborgenheit, Annahme durch die Eltern. Es ist sogar ein Urbedürfnis, existenziell für eine gesunde Entwicklung. Diese Sehnsucht bleibt. Solange bis der Mensch gelernt hat, das alles in sich selbst zu finden (wie *sage* gesagt hat), wird er es im Außen suchen.

Auch will jeder Mensch etwas besonderes sein in irgendeiner Form. Das hat auch nicht nur mit EGO zutun. Sondern mit der Seele, die um ihre Herkunft weiß.

So, und genau da setzen die Channelings an: Sie sind immer wieder durchzogen von der Botschaft wie sehr du geliebt und begleitet bist. Dann ist von schöneren Orten oder Dimensionen die Rede (Nicht nur Lemuria) an denen dir schon der Empfang bereitet ist. Man kann sich also entspannt zurücklehnen.
 
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