Musik - Musikgeschmack

Es gibt für alle Stimmungslagen die passende Musik- nur eins ist generell ein no go, die Lederhosen Klopferoption, den Wahnsinn muss ich nicht haben.
 
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Ich liebe Musik quer durch den Gemüsegarten....je nach Stimmungslage.
Natürlich ändert sich der Musikgeschmack im Laufe der Jahre war es in meiner Jugend mehr Rocknroll und Countrymusik ( die ich aber manchmal noch immer gerne höre) ist es jetzt mehr New Age Musik z.B.Phil Thornton, Gandalf, Deuter & Co, aber auch Klassik z.BCarmina Burana, Vivaldi ect.
Der sogenannte deutsche Schlager liegt mir nicht so aber die Austriapopmusik höre ich gerne.
Gar nichts kann ich mit der sogenannten Volksdümmlichen Musik, Umtata und Ballermann Schlagern anfangen.
LG
 
Mein Musikgeschmack hat sich seit Jahrzehnten nicht verändert. Meine Tops sind immer noch Top, meine Musik noch immer etwas vom wichtigsten in meinem Leben. Aber mit der Zeit gab es eine Entwicklung gegen oben hin, und mit zunehmender Höhe kam auch eine breitere Aussicht dazu. Das Fundament und mein darauf wachsendes Monument der Musik sind noch immer unbeirrbar fest und rein, das Umland ist aber gewachsen.
Will heissen, die Deutung und Verwendung der Musik in meinem Leben haben sich verändert, aber mein Geschmack eigentlich nicht.

Wer rapide und ganz und gar sein Musikgeschmack ändert, hat sich nie selbst wirklich erkannt und hat bisher falsch gelebt. Man bedenke, Musik ist mehr als nur Rhythmus und Töne; kulturelle Aspekte sowie eine persönliche Identifikation sind hier sehr tief verankert.
 
Rückwirkend betrachtet hat sich bei mir nicht viel geändert am Geschmack. Klar als Kind und Jugendlicher hatte ich per ordre Eltern Kinderlieder, Volksmusik, Schlager, Klassik etc. schön zu finden (ich hab's gehaßt!), aber ich hatte immer einen Hang zu anderer Musik: Heavy Metall Balladen (kraftvoll, aber melodisch, Schwerpunkt Nightwish), chinesische, mongolische/tuvinische (ich liebe die "Wirkung" des Obertongesanges, der die grandiosen Landschaften dort nachzeichnet) und japanische Musik, Meditatives, Musik der Natives... So ist es bis heute geblieben...

LG
Grauer Wolf
 
Mein Musikgeschmack der Jugend war sehr von der Zeit des Flower-power geprägt und von den alten Rockbands.
Das ist bis heute geblieben, wobei ich heute nicht mehr alles so toll finde im musikalischen Sinne , aber sie ruft immer wieder dieses Lebensgefühl von damals in Erinnerung...und das war einfach geil...:banane:

Ansonsten gilt auch für mich, was viele vorher schon geschrieben haben. Es gibt für jede Situation gute Musik.
Jazz ist und war nie so meins....aber wenns die passende Stimmung in einer tollen Bar gibt, hör ich ihn mir auch an.
Was ich ganz und gar nicht mag und nie gemocht hab, ist diese Volksdödelmusik mit ihren dämlichen Texten.
Und wenn ich mir die alten Plattenalben ansehe, die noch im Schrank stehen, kräuseln sich schon manchmal die Zehennägel, was ich damals so alles angehört habe...brrr :D

Eines hat sich geändert: früher lief bei mir von morgens bis abends das Radio....diese Dauerberieselung halte ich heute nicht mehr aus.

Seit ein paar Jahren höre ich überwiegend Klassische Musik.
 
Mein Musikgeschmack hat sich erweitert mit den Jahrzehnten, weg ist nichts, ich höre noch alle Sachen gern.
Gefallen tut mir alles, außer Volksmusik, aber auch da hat @Hagall uns was lustiges vorgespielt, fällt mir grad absolut nicht ein, was.
 
fällt mir grad absolut nicht ein, was.

wobei man natürlich dazusagen muss, dass DAS eben VOLKSMUSIK ist, und daher nix zu tun hat mit diversem musikantenstadl/bierzelt/herzschmerz-volkstümliche schlager-scheissdreck, der immer wieder aus - meistens stolz vor sich hergetragener - ahnungslosigkeit für volksmusik gehalten wird ;)
 
also was die eingangs gestellte frage betrifft....manche feuer erlöschen einfach im lauf des lebens, dafür entbrennen andere. und manchmal entbrennen auch erloschene wieder neu.
warum sollten die verschiedenen musikstile und -substile und subsubstile usw. da eine ausnahme sein? ;)


ich kenn jedenfalls einige leute, wo sich die musikalischen präferenzen durchaus gravierend geändert haben.

warum das so ist? geänderte lebenssituationen, hormonelle veränderungen, übersättigung, neue erfahrungen...................................................................................................


bei mir persönlich sind die hauptfavoriten, also bestimmte metal- und punk-spielarten sowie klassik, folk/volksmusik und techno/elektro im großen und ganzen seit über 20 jahren beständig da, aber innerhalb dessen mag ich manches nicht mehr, was ich früher mögen hab und anderes hat sich mir erst später erschlossen, aber das sind eher ausnahmen, und selbst da handelt es sich eher um nuancen.
die einzige gravierende veränderung in den letzten jahren, die mir deutlich aufgefallen ist: früher hab ich jazz nur ohne saxophon hören können, weil ich dieses instrument absolut nicht vertragen hab, aber nach etlichen live erlebten jamsessions hat sich das stark verändert und ich hör das nunmehr gern. allerdings ohne dem jetzt speziell nachzustellen, dafür häng ich zu sehr in meinen lieblingsstilen fest und will es auch gar nicht anders. :)
 
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Schau' mal hier:
http://www.ampya.com/news/Aktuell/Studie-belegt-Musikgeschmack-macht-5-Phasen-durch-GN100150/

Auf mich trifft das jedoch bisher nicht zu.
Mein Horizont hat sich diesbezüglich ständig erweitert und dennoch bin ich einem Genre leidenschaftlich treu.
Außerdem glaube ich, dass jemand, der musisch veranlagt ist, offener gegenüber versch. Stilrichtungen ist.


Dankeeee. Fand ich echt spannend, das mal zu lesen.
Ich weiss aber auch nicht, ob das auf mich zutrifft, ehrlich gesagt. Es betrifft ja nur EINE Musikrichtung...und diese hab ich bis neulich noch gehört.
 
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