also was die eingangs gestellte frage betrifft....manche feuer erlöschen einfach im lauf des lebens, dafür entbrennen andere. und manchmal entbrennen auch erloschene wieder neu.
warum sollten die verschiedenen musikstile und -substile und subsubstile usw. da eine ausnahme sein?
ich kenn jedenfalls einige leute, wo sich die musikalischen präferenzen durchaus gravierend geändert haben.
warum das so ist? geänderte lebenssituationen, hormonelle veränderungen, übersättigung, neue erfahrungen...................................................................................................
bei mir persönlich sind die hauptfavoriten, also bestimmte metal- und punk-spielarten sowie klassik, folk/volksmusik und techno/elektro im großen und ganzen seit über 20 jahren beständig da, aber innerhalb dessen mag ich manches nicht mehr, was ich früher mögen hab und anderes hat sich mir erst später erschlossen, aber das sind eher ausnahmen, und selbst da handelt es sich eher um nuancen.
die einzige gravierende veränderung in den letzten jahren, die mir deutlich aufgefallen ist: früher hab ich jazz nur ohne saxophon hören können, weil ich dieses instrument absolut nicht vertragen hab, aber nach etlichen live erlebten jamsessions hat sich das stark verändert und ich hör das nunmehr gern. allerdings ohne dem jetzt speziell nachzustellen, dafür häng ich zu sehr in meinen lieblingsstilen fest und will es auch gar nicht anders.
