flimm
Sehr aktives Mitglied
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Nein, das kann ich aus eigenem Erleben wirklich nicht bestätigen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich hab den südlichen Knoten in Fische in 7. Und mein sehnlichster, innerster Wunsch war es lange Zeit, in einer Partnerschaft aufzugehen, ja quasi zu verschmelzen. Das hat zu massiven Problemen geführt, weil ich mich lange geweigert habe, eine eigenständige Persönlichkeit zu werden. Ich war regelrecht am Südknoten gefangen. Erst als ich gemerkt habe, dass ich auf diesem Weg nicht glücklich werde, habe ich den Weg zum Nordknoten gefunden. Aber ich musste mich aktiv darum bemühen, weil mich der Südknoten immer wieder zurückgezogen hat.
Eine innige Partnerschaft ist nach wie vor ein großer Wunsch von mir. Aber jetzt, nachdem ich den langen Umweg über den Nordknoten genommen, mich gefunden und entwickelt habe, habe ich völlig andere Voraussetzungen, um eine Partnerschaft einzugehen. Und erst jetzt kann es funktionieren. Hätte ich die Herausforderung des Nordknotens nicht genommen, wäre ich verloren gewesen. Deswegen bin ich völlig überzeugt davon, dass der Nordknoten erst mal das Entwicklungsziel darstellt. Hat man es erreicht, kann man auch den Südknoten miteinbeziehen und leben, ohne sich wieder darin zu verlieren. So gesehen hast du vielleicht sogar recht, dass die Mitte das Ziel darstellt.
ich bn mir da nicht sicher ob das richtig vertanden ist.
ich habe den Mondknoten von Fisch nach Jungfrau,
allein von der Zeichenenergie, war es schwierig zu erkennen, lange, irgendwann habe ich *den klick* im Hirn gehabt.
und verstand das.
denn der Fisch ist nicht von dieser welt, wenn Faktoren wie ac, und Sonne/mond das zulassen.
ich will auch gerne meine Bude in ordnung haben, von Anfang an, aber ich hab es nicht gekonnt, weil der Fischeknoten zu stark war.
ich will damit sagen, nur weil man es möchte, kann man es noch lange nicht