Mit Rechten reden?

Nun, in der Regel wissen die Botschaften relativ gut über die Zustände im Land bescheid, ebeso die einzelnen Geheimdienste und Nachrichtenagenturen. Arbeiten sie doch alle an vorderster Front und sind in der Regel auch zuerst gefährdet. Von "gemütlich im Büro sitzen" kann da also nicht wirklich viel die Rede sein.
Ich schätze dich, aber politisch kommen wir nicht zusammen.;)
 
Werbung:
Manchen hier würde ich empfehlen, auf Bahnhöfen, Würstelständen und Kebabbuden keine Snacks mehr zu kaufen oder zumindest nicht in der Öffentlichkeit zu verzehren - denn an jeder Ecke lauert ein böser Ausländer, der ihm das wegschnappen will!
Vorsicht!
 
Manchen hier würde ich empfehlen, auf Bahnhöfen, Würstelständen und Kebabbuden keine Snacks mehr zu kaufen oder zumindest nicht in der Öffentlichkeit zu verzehren - denn an jeder Ecke lauert ein böser Ausländer, der ihm das wegschnappen will!
Vorsicht!

Ich empfehle dazu noch: Mit einem Döner einer Pizza oder asiatischen Nudeln nicht mehr öffentlich rumzulaufen, denn an jeder Ecke wartet ein Rechter um dir einen auf die Fresse deswegen zu hauen. Hier war gestern schon wieder ein Marsch der AFD, langsam geht es mir echt auf dem Sack. :mad:
 
@KingOfLions :
Wir haben in Österreich eine Rechts-Regierung mit einem ehemaligen Neonazi als Vizekanzler - was willst du denn noch mehr?
Die anderen Parteien verbieten, abschaffen?
 
Und wer stellt fest, ob das Leben gefährdet ist?
Jemand, der gemütlich im Büro sitzt oder jemand, der die Krisengebiete schon "bereist" hat?
Den Rahmen setzt die Politik. Aber selbst das haben sie nicht im Griff. Wie könnten viel mehr "echte" F. aufnehmen, wenn wir ein vernünftiges Einwaderungsgesetz hätten. Dann läge das Heft des Handelns auf Seiten der politisch Verantwortlichen.
 
Den Rahmen setzt die Politik. Aber selbst das haben sie nicht im Griff. Wie könnten viel mehr "echte" F. aufnehmen, wenn wir ein vernünftiges Einwaderungsgesetz hätten. Dann läge das Heft des Handelns auf Seiten der politisch Verantwortlichen.
Die politisch Verantwortlichen haben kein Interesse an irgend einer humanitären Lösung.
Mir geht es weniger darum, wie viele F. ins Land dürfen, sondern wie man mit den Menschen umgeht, die schon hier sind.
Ich engagiere mich schon sehr lange für die Flüchtlingshilfe. Die Geschichten, die ich zu erzählen hätte, möchte wohl hier niemand lesen.
 
Den Rahmen setzt die Politik. Aber selbst das haben sie nicht im Griff. Wie könnten viel mehr "echte" F. aufnehmen, wenn wir ein vernünftiges Einwaderungsgesetz hätten. Dann läge das Heft des Handelns auf Seiten der politisch Verantwortlichen.

Ich kenne eine Familie, die einen Flüchtling bei sich wohnen lässt. Er musste mit ansehen, wie sein Vater ermordet wurde. Ob seine Mutter noch lebt, und wenn ja, wo sie ist, weiß niemand. Er leidet unter PTBS, und es vergeht kaum eine Nacht, in der er nicht aufgrund übelster Alpträume schreiend und schweißgebadet aufwacht.

Von der "rechten Seite" habe ich schon einige Punkte gehört, nach denen er kein "echter Flüchtling" sein soll. Sei es, dass sein Herkunftsland doch als "sicher" eingestuft werden soll, sei es, dass zwischen seinem Herkunftsland und dem Land, in dem er Schutz suchte, einige andere Länder liegen (wobei es den Rechten vollkommen egal ist, ob diese Länder Flüchtling aufnehmen und Schutz anbieten oder nicht), sei es, dass er seine Not nicht wirklich zweifelsfrei beweisen kann, sei es ...

DAS nenne ich "die Not der Menschen kleinreden".

Was ein vernünftiges Einwanderungsgesetz angeht: Da gibt es ja jetzt das Abkommen in der UN, was das regeln soll.
 
Ich kenne eine Familie, die einen Flüchtling bei sich wohnen lässt. Er musste mit ansehen, wie sein Vater ermordet wurde. Ob seine Mutter noch lebt, und wenn ja, wo sie ist, weiß niemand. Er leidet unter PTBS, und es vergeht kaum eine Nacht, in der er nicht aufgrund übelster Alpträume schreiend und schweißgebadet aufwacht.
Ich habe 2 ähnliche "Fälle" bei mir zu Hause wohnen.
 
Werbung:
Was ein vernünftiges Einwanderungsgesetz angeht: Da gibt es ja jetzt das Abkommen in der UN, was das regeln soll.
Das nennst du ein vernünftiges Einwanderungsgesetz?
Ein Selbstbedienungsladen für das Großkapital und die Abschaffung staatlicher Souveränität.
Wo es keine staatliche Souveränität mehr gibt, gibt es auch keinen Sozialstaat mehr.
Hier wird alles den Bach runter gehen.
Die Rechten werden Zulauf kriegen wie nie.
 
Zurück
Oben