FreeStar
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Wenn Literaturkritik zur sexistischen Desasterzone wird
Literaturkritik schafft es oft nicht, das Werk vom Geschlecht zu trennen. Denis Scheck wird nun von Autorinnen kritisiert, auf Bücher von Frauen oft herabzublicken. Zu recht
Ich habe mal per KI recherchiert, ob Denis Scheck eigentlich je bei männlichen Autoren etwas vergleichbar sexistisches gesagt hat wie jetzt bei Ildiko von Kürthy, deren Buch er sinngemäß "Betrachtungen aus dem Schattenbereich einer Damentoilette" nannte. Und "Schnatterzone".
Bei männlichen Autoren gibt es das nicht, also kein geschlechtsspezifisch herabwürdigendes wie "dumpfe Ergüsse aus den Tiefen testosterongesteuerter Muckibuden", "Stammtischgedröhne" oder so.
Er bezeichent sie höchstens als dumm, blöd, usw. was er auch bei weiblichen Autoren ggf. sowieso macht.
Dann sag ich jetzt mal, frei von der Leber weg, was mir dazu einfällt bei ihm: Kleiner dicker, hässlicher Mann, der es schwer hatte mit Frauen und deswegen über Intellekt und Herabsetzung seine Wut auf sie kompensieren muss.
Ich meine, das muss schon shice sein, da wächst du schon mit Hänseleien auf, studierst du dann ein Frauenfach, wirst anerkannter Literaturkritiker, hast Erfolg, es lesen viel mehr Frauen als Männer- und trotzdem will kaum eine mit dir ins Bett..
Das muss ausagiert werden, klar.
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