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magdalena
Guest
Ich hatte auch eine crises, die man der midlife crises so gesehen vergleichen könnte. Es war ein Hamsterrad in dem ich mich verfangen habe.
Hat lange gedauert mich wieder zu finden, die Kosequenz war ein totaler Zusammenbruch und ein Wiederaufbau, der noch am Laufen ist. Ich freue mich(auch wenn ich weiß, dass es ein neues Rad ist)
ja - ich kann mich auch freuen, obwohl noch längst nicht alles zum besten ist -
aber inzwischen an jedem gänseblümchen -
an jedem guten wort, wenn es ehrlich gemeint ist (was ich inzwischen erkennen kann) -
und vor allem - an jedem neuen gedanken, der mich mir selbst -
meiner authenzität - näher bringt.
was gibt es schöneres, als zu lernen achtsam umzugehen mit sich selbst - achtsam umzugehen mit allem was ist....
vorher habe ich mich doch nur den äußerlichen werten hingegeben - und wusste nicht, wieso ich depressiv darüber werde -
und auch körperlich krank.
es wäre vermessen zu behaupten - ganz schlichtweg selbstbetrug - dass ich nun rundherum glücklich wäre -
aber wenn ich nun über dies und jenes unglücklich bin, dann weiß ich zumindest wieso -
und kann daran gehen meine energien darauf zu richten, es zu verändern....