Menschen richtig behandeln

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Fälschlicherweise.
Schön, dann wieder die einfachsten der einfachen Beispiele, mal wieder: Mama hat Stress, und lässt ihn am Kleinkind aus, Kind fängt das weinen an, weil Mama in Beziehung mit ihrem Kind steht. Wenn dass Einfache nicht geklärt ist, macht das Komplexe leider keinen Sinn. Oder auch ein anderes einfaches Beispiel: ich bin im Gespräch auf Augenhöhe nett zu dir, es bewirkt etwas bei dir... ich bin unhöflich im Gespräch auf Augenhöhe zu dir, es bewirkt etwas.
 
Schön, dann wieder die einfachsten der einfachen Beispiele, mal wieder: Mama hat Stress, und lässt ihn am Kleinkind aus, Kind fängt das weinen an, weil Mama in Beziehung mit ihrem Kind steht.

Ja, und? Ein Beispiel für deine pauschale Behauptung ist das, mal wieder, nicht. Ich erinnere mich gerade, mal wieder, an den Thread, in dem du behauptet hast, dass Mütter etwas könnten, was wissenschaftlich nicht erklärbar sei. Auf die konkrete Nachfrage:

Was kann die Mutter denn, was wissenschaftlich nicht erklärbar ist?

willst du zwar nach eigener Aussage geantwortet haben, tatsächlich hast du aber immer wieder langatmige Beiträge verfasst, ohne auf den Punkt zu kommen.
 
Ja, und? Ein Beispiel für deine pauschale Behauptung ist das, mal wieder, nicht. Ich erinnere mich gerade, mal wieder, an den Thread, in dem du behauptet hast, dass Mütter etwas könnten, was wissenschaftlich nicht erklärbar sei. Auf die konkrete Nachfrage:



willst du zwar nach eigener Aussage geantwortet haben, tatsächlich hast du aber immer wieder langatmige Beiträge verfasst, ohne auf den Punkt zu kommen.
Naja, sich an dir zu orientieren, da käme man zu der Auffassung, als wäre es für die Wissenschaft ein echtes Mysterium, das Mama in Beziehung zu ihrem Kind steht. Aber ich bin mittlerweile weiter und weiß es besser zu definieren. Und was pauschalisieren betrifft, wovon du ja meinst, dass ich das tue, dann musst es auch im Detail formulieren, was du bisher nicht tust.
 
Was ich so von der Psychiatrie mitbekommen habe, gibt es da zwar Gutes, aber auch Missstände. Besonders zwangseingewiesene Patienten verlieren zumindest teilweise das Recht auf Selbstbestimmung. Wenn jemand Macht über hilflose Personen hat, die sich wehren, vielleicht aggressiv sind und eine Menge Ärger machen, kann es leicht zu Handlungen kommen, die eher von Hass als von Mitgefühl geprägt sind.

Am Stadtrand von Wien gibt es ein großes Areal mit vielen Gebäuden, eine ehemalige Psychiatrie, die in der Monarchie errichtet wurde. Vor einigen Jahren wurde die Psychiatrie verlegt und dezentralisiert. Eine Bekannte von mir wurde damals wegen einer vorübergehenden Desorientierung dort hingebracht und sehr unfreundlich behandelt.
Es gab da ein seltsames Phänomen - das ganze Areal ist von einer Mauer umgeben und wer es schaffte zu fliehen, wurde jenseits der Mauer nicht mehr verfolgt. So haben sich ehemalige Patienten zusammengetan, um geknechteten Insassen zur Flucht zu verhelfen. Meine Bekannte ist auf diese Weise entkommen, hat dann Musik studiert und lebt seitdem von ihrer Kunst. Das hatten ihr die Ärzte damals verweigert, sie wurde gegen ihren Willen unter recht unangenehmen Bedingungen auf unbestimmte Zeit festgehalten.
 
Was ich so von der Psychiatrie mitbekommen habe, gibt es da zwar Gutes, aber auch Missstände. Besonders zwangseingewiesene Patienten verlieren zumindest teilweise das Recht auf Selbstbestimmung. Wenn jemand Macht über hilflose Personen hat, die sich wehren, vielleicht aggressiv sind und eine Menge Ärger machen, kann es leicht zu Handlungen kommen, die eher von Hass als von Mitgefühl geprägt sind.

Am Stadtrand von Wien gibt es ein großes Areal mit vielen Gebäuden, eine ehemalige Psychiatrie, die in der Monarchie errichtet wurde. Vor einigen Jahren wurde die Psychiatrie verlegt und dezentralisiert. Eine Bekannte von mir wurde damals wegen einer vorübergehenden Desorientierung dort hingebracht und sehr unfreundlich behandelt.
Es gab da ein seltsames Phänomen - das ganze Areal ist von einer Mauer umgeben und wer es schaffte zu fliehen, wurde jenseits der Mauer nicht mehr verfolgt. So haben sich ehemalige Patienten zusammengetan, um geknechteten Insassen zur Flucht zu verhelfen. Meine Bekannte ist auf diese Weise entkommen, hat dann Musik studiert und lebt seitdem von ihrer Kunst. Das hatten ihr die Ärzte damals verweigert, sie wurde gegen ihren Willen unter recht unangenehmen Bedingungen auf unbestimmte Zeit festgehalten.
ich vertshe den Zusammenhang nicht ganz,
das muss ja ewig her sein nicht zu vergleichen mit der heutigen Zeit.
 
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