Menschen richtig behandeln

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie behandelt der Mensch andere richtig?
Was ist das Ziel von jahrelanger Tabletten Abstinenz?

Wie viel Jahre muss man Tabletten nehmen,
Um sein eigenes Leben komplett zu begreifen?

Wie viel Jahre braucht der Mensch, um zu verstehen,
Das Krankheiten Ursache der Psyche sind, und die Richtigkeit und Symptome und Ursachen beruhen und nichts zu tun haben mit Diagnosen,.

Die Wissenschaft denkt dauernd dass der Mensch, der eine Diagnose sein Leben lang davon abhängig sein muss, wie viele Tabletten er schlucken muss.

Dabei wird völlig übergangen, wenn schamhaft der Körper des seelischen Inhalts, missbraucht und misshandelt wird , wäre unterdessen es nicht viel besser den Proband Entscheidung zu lassen, anhand des zeitlichen Bedürfnisses was der Mensch tun und lassen muss, als in theologisch zum Wahnsinn zu treiben.

Dreimal am Tag muss der Mensch sich von innen heraus verwöhnen, in Mischung des Essens, und der pharmazie-fresserei. Warum kann der Mensch nicht davon ausgehen, dass der Mensch selbst die Probleme lösen muss und nicht die Tabletten die kränzigkeit deines übels lösen.

Gesund ist für mich, wenn die Würde des Menschen nicht unantastbar ist, sondern vielmehr darauf abzielt, nur bei Beschwerden das Probanden Problem in den Griff zu kriegen.

Krankheit ist kein Zeichen von Moral oder Verzicht, sondern ein Beweis dass du nicht nur am Leben bist.

Das was die Wahrheit weiß, mach nicht den Problemfall klein, nur das Kranksein keine Ausrede darstellt nicht zu leben.

Wenn die Welt dich nicht sieht dann ist es Zeit das stimmlich zu ändern.

Und dich zu erheben sprachlich.

LG

Worti Pharmazie

Im Grunde genommen gehst du davon aus das Menschen dazu gezwungen werden Medikamente zu nehmen, du willst nur auf eine inkompetente Art deine Empathie für kranke Menschen zum Ausdruck bringen. So weit so gut, aber du hast dir dafür das falsche Thema ausgesucht. Zum Schluss schreibst du dann noch das wenn einem die Welt nicht mehr sieht, dass es Zeit wird dies schleunigst zu ändern. Ja, toller Ratschlag nach all dem wenn man krank ist.

Ich glaube das du eine geistige Behinderung hast und nur deshalb konfrontierst du dich so direkt mit Krankheiten allgemein. Letztendlich muss man sich selbst so akzeptieren wie man ist, denn ansonsten läuft gar nichts, aber du wählst denn komplett falschen Weg, nein, deine Seele zwingt dich sogar den beschwerlichen Weg zu gehen.
 
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Im Grunde genommen gehst du davon aus das Menschen dazu gezwungen werden Medikamente zu nehmen,
Medikamente dämpfen einen erstmal, dass kann sinnvoll sein, wenn man seine Probleme nicht in der Lage ist, von alleine aufzuarbeiten, im Sinne einer Therapie. Aufarbeitung (Therapie) sollten sich die Psychologen und Helfer aber auf die Fahne geschrieben haben. Wird aber stellenweise übersehen. Dann wird sich an kranken Verhaltensweisen profiliert und das Ganze bekommt Gefängnischarakter. Damit meine ich, im Gefängnis gedeihen Ausdrucksweisen, die sind alles andere als Zivilisationstauglich und manche "Helfer" machen das alles nur schlimmer, indem sie sich an kranken Verhaltensweisen versehentlich profilieren. Sie sind ja "Aussenstehende", also wird "kontrolliert" und "analysiert", nach dem Vorbild, wie man ein Blutbild analysiert und getreu dem eigenem Motto, ich darf nicht eingreifen, ich muss "nur" kontrollieren und analysieren, um das "Blutbild" weiterzureichen. Menschen können aber nicht aussenstehend sein, denn Menschen stehen bewusst oder unbewusst in Beziehung zueinander. Sinnvoll wäre es, Menschen von Menschen auch einzubinden, um ihnen eingebunden weiterhelfen zu können, wird aber bei manchen übersehen und dann wird angebunden (und eigentlich sollte man Menschen von Menschen "einbinden") und wo dass endet... wenn es nur noch ums anbinden geht und das einbinden verschwindet... das kann einfach nicht gut sein. Ich verstehe die Sichtweise, dass man Menschen in ihrem gefährlichen Tun durch ein Gefängnis fürs Erste bremsen muss, aber abgebremst muss es dann ums einbinden gehen und nicht "ausschließlich" und "nur noch" ums "anbinden". Denn wenn dass Gefängnis eines Tages versehentlich zerbröselt, hat man Menschen die kennen es nur so, das man sie anbindet und sich an ihren kranken Verhaltensweisen profiliert, die durch das profilieren immer abnormaler geworden sind.

Deswegen halte ich mancherorts das "Industrieland" für ein "drittes-Welt-Land" (rein was das soziale betrifft). Ohne Hilfe von Ländern, die was das soziale betrifft bereits "weiter" sind, werden wir wohl aus der Nummer nicht mehr herauskommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Felicia1
wenn du unbedingt Witze willst, hier nochmal:

Ein Neurotiker baut Luftschlösser, ein Geisteskranker bewohnt sie, und ein Psychiater kassiert die Miete

Dieser Witz verdeutlicht scherzhaft die unterschiedlichen Rollen und die finanzielle Seite der psychiatrischen Behandlung. Er wird oft in Kontexten zitiert, die das Verhältnis zwischen Patient und Therapeut ironisieren.
 
Medikamente sind wohl eher eine Notlösung, vielleicht wird da oft fahrlässig damit umgegangen.
Darüber möchte ich nicht urteilen, weil eine Wahrheit viele Seiten hat. Ist man nicht in der Lage, ein Trauma aufzuarbeiten, können Medikamente Linderung verschaffen, wobei das Ziel immer eine Therapie sein muss und wenn es nur Freundschaften sind, die therapeutisch wirken. Was ich aber tatsächlich fahrlässig finde, wenn psychisch kranke Menschen nicht eingebunden werden, sondern man bindet sie irgendwo an, im dem Sinne sie abzustellen. DAS ist fahrlässig und muss bis ins letzte Detail benannt werden, um Pseudohelfern gar nicht erst Raum zu geben.
 
Was ich aber tatsächlich fahrlässig finde, wenn psychisch kranke Menschen nicht eingebunden werden, sondern man bindet sie irgendwo an, im dem Sinne sie abzustellen. DAS ist fahrlässig und muss bis ins letzte Detail benannt werden, um Pseudohelfern gar nicht erst Raum zu geben.
Anbinden ist halt wesentlich einfacher als eine gründliche Auseinandersetzung mit jedem Patienten. Da fehlt es wohl an Personal und am nötigen Budget.
 
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