Menschen richtig behandeln

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Ziemlich absurd, schon allein wenn man bedenkt, dass eine Vielzahl von Krankheiten erblich bedingt ist.
Trotzdem steht alles in wechselseitiger Beziehung zueinander. Gehen wir von der Krankheit Schizophrenie aus. In irgendeiner Beziehung wurde ein Mensch so heftig traumatisiert, das er an Schizophrenie erkrankt ist. Diese gibt der Mensch in "wechselseitiger Beziehung" in "Form von Interaktion", ohne es vielleicht zu wollen, an seine Kinder direkt weiter, diese es ebenfalls an ihre Kinder in Form von Interaktion wieder weiter geben. Das nennen wir vererben, denn genau das ist es, man gibt in Form von Interaktion die Krankheit an seine Kinder weiter, denn alles steht in wechselseitiger Beziehung zueinander. Deswegen sage ich nicht ohne Grund, wir haben die Aufarbeitung von manchen Unrecht verpasst, würden wir die Aufarbeitung nachholen, es wäre um einiges angenehmer, mehr als du dir vorstellen kannst.

Bücherwissen hilft einen nicht immer weiter.
 
Nein. Die Erkrankung an Schizophrenie setzt nicht voraus, dass man traumatisiert wurde.
bei manchen bricht die Krankheit durch stress aus... manchen wird es durch Interaktion auf den Weg gegeben...
Wenn ich dich beleidige, kommt es an, wenn ich höflich und nett bin, kommt es auch an, willst du das wirklich abstreiten? Worte sind keine Wände und daraus schlussfolgernd steht alles in wechselseitiger Beziehung zueinander. Wenn du Grenzen setzen willst, musst du dich selbst achten, denn dadurch strahlst du etwas aus, was es Leuten, die es nicht gut mit dir meinen, eine strahlende Grenze signalisiert. Diese ist aber tatsächlich dann hinfällig, sobald man sich auf die Diskussion einlässt, denn Worte sind nunmal keine Wände. Oder anderes Beispiel: Eltern die ihren Kleinkindern ihren Stress zuteil werden lassen... fangen die Kinder manchmal an "deswegen" zu heulen, denn... alles steht in wechselseitiger Beziehung zueinander... willst du das wirklich abstreiten?
 
bei manchen bricht die Krankheit durch stress aus...

Nein. Stress kann die bestehende Erkrankung triggern, aber nicht verursachen.

Was die wechselseitige Beziehung angeht, besteht sie in so mancher Hinsicht unbestritten. Allerdings ist es ein Fehlschluss, wenn man dadurch zu der Annahme kommt, dass alles in wechselseitiger Beziehung zueinander bestünde.
 
Nein. Stress kann die bestehende Erkrankung triggern, aber nicht verursachen.
Das ist so individuell, das man darüber doch gar keine allgemeinen Behauptungen aufführen kann und dass ist das was mich am Bücherwissen aufregt, man erforscht etwas, was richtig ist, schreibt es in Büchern nieder und verallgemeinert es dadurch, weil man ja damit Geld machen will. Und dann kommen "manche" Helden daher, lesen dass und gehen davon aus, Menschen seien nicht individuell und es trifft das zu, was in dem Buch steht. Was ja auch zutrifft, aber eben nur an der Person, die man erforscht hat!!!!!!! Dann zu meinen, Menschen nicht mehr individuell zu erforschen, weil man ja die Psyche studiert hat, ist etwas... es ärgert einen.
Was die wechselseitige Beziehung angeht, besteht sie in so mancher Hinsicht unbestritten. Allerdings ist es ein Fehlschluss, wenn man dadurch zu der Annahme kommt, dass alles in wechselseitiger Beziehung zueinander bestünde.
Ein Kind führt andere Beziehung als ein Erwachsener unter Erwachsenen, darüber kann man reden und auch darüber, wo jemand gerade steht, um zu verstehen, wie das Verhalten dieser Person mit mir wechselwirkt, wo ich gerade stehe, finde ich persönlich unheimlich spannend und auch lustig. Du hast also insofern recht, dass es mehr als nur Individuell ist. Es sind Universen, die weitaus mehr als nur Individuell sind, die miteinander in Beziehung zueinander stehen... Bewusst oder unbewusst. So oder So bekommst du also ein Feedback.
 
Das ist so individuell, das man darüber doch gar keine allgemeinen Behauptungen aufführen kann und dass ist das was mich am Bücherwissen aufregt, man erforscht etwas, was richtig ist, schreibt es in Büchern nieder und verallgemeinert es dadurch, weil man ja damit Geld machen will.

Selbstverständlich kannst du dich Menschen überlegen fühlen, die in diesem Bereich studiert haben. - Und es ist auch eine allgemeine Behauptung wenn du behauptest, Schizophrenie könnte durch Stress ausbrechen.

Allerdings ist es kurios, wenn du einerseits "Bücherwissen" beanstandest - aber völlig missachtest, dass das was du hier vertrittst ebenfalls in Büchern zu finden ist - nur eben in einem anderen Regal der Buchhandlung. Sie werden eher nicht von Ehrenamtlichen geschrieben.
 
Selbstverständlich kannst du dich Menschen überlegen fühlen, die in diesem Bereich studiert haben. - Und es ist auch eine allgemeine Behauptung wenn du behauptest, Schizophrenie könnte durch Stress ausbrechen.
Es ist eine individuelle Behauptung, die nicht auf jeden zutrifft. Fakt ist aber, das individuell erforschte Menschen in Büchern niedergeschrieben werden und dadurch das man Geld damit verdienen will, wird es verallgemeinert. Nun wird von den "Größten" erwartet, dass das was man erforscht hat und auch (individuell) zutrifft, in Form von Bücherwissen nachgekaut wird und dadurch das der Größte damit ja Geld verdienen will, wird automatisch von dem, der diese Bücher studieren MUSS, erwartet, dass man das was man lesen MUSS, verallgemeinert und das regt mich einfach auf, weil dadurch die "Helfer der Psyche" einen in seinen individuellen Zusammenhängen nicht mehr begreifen möchten... denn... da stand das Problem drin. Ja, aber trotzdem ist jeder Mensch individuell.
Allerdings ist es kurios, wenn du einerseits "Bücherwissen" beanstandest - aber völlig missachtest, dass das was du hier vertrittst ebenfalls in Büchern zu finden ist - nur eben in einem anderen Regal der Buchhandlung. Sie werden eher nicht von Ehrenamtlichen geschrieben.
Na wenn es irgendwo zu lesen ist, dann war es wohl individuell
 
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Fakt ist aber, das individuell erforschte Menschen in Büchern niedergeschrieben werden und dadurch das man Geld damit verdienen will, wird es verallgemeinert.

Fakt ist, dass sich viele Menschen ihre Phantastereien druckreif niederschreiben und erfolgreich vermarkten.

Nun wird von den "Größten" erwartet, dass das was man erforscht hat und auch (individuell) zutrifft, in Form von Bücherwissen nachgekaut wird und dadurch das der Größte damit ja Geld verdienen will, wird automatisch von dem, der diese Bücher studieren MUSS, erwartet, dass man das was man lesen MUSS, verallgemeinert und das regt mich einfach auf, weil dadurch die "Helfer der Psyche" einen in seinen individuellen Zusammenhängen nicht mehr begreifen möchten... denn... da stand das Problem drin.

Wen bezeichnest du denn als "Größten"? Ich gehe davon aus, dass du in erster Linie Psychiater und andere Mediziner meinst, die natürlich gewisse Lektüre durcharbeiten müssen.

Ich stelle mir gerade die unausweichliche Katastrophe vor, wenn sie verpflichtet wären die Lektüre aus der Esoterikecke als gleichwertig zu betrachten.

Als "Helfer der Psyche" darf sich jedermann betrachten. Ich sehe es äußerst positiv, dass solch selbst ernannten Helfer in ihrem mitunter gefährlichen Tun gebremst werden.
 
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