Meine lieben Mitmänner

Karuna schrieb:
Ja, ich fühle immer Liebe
und vorige Woche war ich sehr traurig
dort unten im Süden... aber ich habe die
Liebe trotzdem gefühlt...


Das mit der Liebe geht ja seit drei
Jahren schon so mit mir... und ich
setze die Liebe einfach bei den anderen
voraus und erfahre sie dann:kiss3:

"Lasse dich nicht einzwaengen mein Herz
in duestere Verliese
dort ist es warm und ruhig
aber da ist kein Wind der Veraenderung
des Wechsels und der Freiheit

Dort wuerdest du erstarren
weil das Leben Tanz ist
in weiten Dimensionen

Du mein Herz bist groesser als die Welt
mit Sonne, Mond und Sternen

Du alleine mein Herz
weisst den Weg zurueck nach Hause"


Karuna:kiss3: :kiss4: :kiss3:


und ich setze die Liebe einfach bei den anderen voraus und erfahre sie dann.............

W U N D E R B A R ... wiedermal danke!

Goldi!:kiss3:
 
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Horschi schrieb:
*g* hab ich auch gedacht
vor allem versteh ich das Ganze gar nicht. Will jemand die ganze Menschheit, "alle" Männer verändern oder was
kann doch jeder so sein wie er will
wird niemand gezwungen hier in unserer Gesellschaft sich an jemanden zu binden.

leben und leben lassen, damit lebt es sich am besten und nicht:schaukel:

ich mag das Rumgezanke nicht:escape:
Naja die sogenannte 3. Welt ist an uns gebunden...und diese gibt es und diese ist einfach nicht so natürlich entstanden, wie ein Gänseblümchen ;)

Leben und Leben lassen find ich gut!

Bloss welche 50000000 von 60000000 sollen jetzt verenden? *kopfkratz*

tja...wir werden wohl was ändern müssen...wenn wir lieben ;)

Leben und leben lassen! :kiss3:

Caya
 
Karuna schrieb:
aber hier muss man hurtig aufpassen was man sagt...
nachher bezeichnen die mich noch als Rosamunde Pilcher des
Esoforums:escape:
Karuna schrieb:
Das fühlt sich für mich nicht gut an...
Kinder zu kriegen und ihre Nähe zu fühlen
war für mich ein Geschenk... obwohl ich keine
Gluckenmutter war/bin...ar für mich ein Geschenk... obwohl ich keine
Gluckenmutter war/bin...
Hallo Rosamunde!
Meine Worte, auf die du mit dem letzten Zitat reagiertest, waren Ironie ...

Take it easy :) :) :)

Bijoux
 
Wyrm schrieb:
bijoux :)

mach was du willst.
Mach ich immer!
Wyrm schrieb:
kommunikation ist über das thema ist für mich
einfach darüebr zu sprechen.
Und warum sprichst du dann nicht einfach darueber?
Warum beginnst du mit heftigen Anklagen gegen "alle"?
So leitet man keine Diskussion ein...
Wyrm schrieb:
im übrigen ist es eine gute übung das implizite,
also das was du wirklich denkst und glaubst nicht
aussprechen zu können auszusprechen.
Ist ja nett, dass du meinst, mir helfen zu muessen in meiner angeblichen Sprachlosigkeit ;)!
Aber ich spreche immer aus, was ich aussprechen will, ich spreche nur nicht immer alles aus, was ich denke...
Versteihst mi?
Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied...
Wyrm schrieb:
dieses prinzip der gleichberechtigung ist in sich bereits
patriarchisch weil es ein machtspiel darstellt
Damit implizierst du Machtspiele als ausschliesslich maennlich!
Ich wiederhole mich: du kennst die Frauen schlecht...
Ausserdem: schlag ein besseres Prinzip vor, wenn dir das der Gleichberechtigung missfaellt!
Aber bitte nicht das Matriarchat, wer wirklich glaubt, das waere die Loesung aller Probleme, der ist sehr naiv...

Bijoux
 
Ritter Omlett schrieb:
Also wenn du den Beitrag vor 40 Jahren geschrieben hättest, würde ich sagen da stimme ich zu.

in bezug auf
objektivierung, trennung und kontrolle (ah und wenn ma dabei sind.. egoismus, höhöhö)

was war denn an den sozialen grundstrukturen (und der dynamik) anders vor 40 Jahren :)



(ich finds a bissal schad, dass so viele aussagen dieser art ohne tiefere begründung gemacht werden.)
 
Wyrm schrieb:
was war denn an den sozialen grundstrukturen (und der dynamik) anders vor 40 Jahren :)

(ich finds a bissal schad, dass so viele aussagen dieser art ohne tiefere begründung gemacht werden.)
Ich nehme an, lieber Wyrm, dass du noch sehr jung bist?
In mir siehst du ein "Fossil", das vor 40 Jahren schon bewusst lebte, eine sehr gute Erinnerung an diese Zeit hat und dessen Leben durch den damaligen Zeitgeist lange gepraegt war.
Es war die Zeit nach dem 2. Weltkrieg bis zu den 68-igern.
Ein paar Beispiele, um zu demonstrieren, was sich alles in der Zwischenzeit geaendert hat und als "tiefere Begrundung":

1. Das Patriarchat schrieb damals den Frauen vor, dass sie jede Schwangerschaft austragen mussten, die ihnen widerfuhr.
Es wurde ueber das Leben von Frauen fremdverfuegt, und zwar von Maennern, denn ausschliesslich diese machten die Gesetze.
Gleichzeitigt war eine unverheiratete Mutter eine Ausgestossene und ihr Kind gleich mit, wie im Mittelalter!
Ueberhaupt galt eine unverheiratete Frau, ob jung oder alt, die Geschlechtsverkehr hatte, vielleicht sogar noch mit verschiedenen Maennern ;), als unanstaendig, und ein anstaendiger Mann gab sich nicht mit ihr ab.
Fuer Maenner galt das uebrigens nicht, die sollten sich gerne die "Hoerner abstossen".
Doppelte Moral, wie heute im Islam!
Willst du im Ernst behaupten, dass es heute nicht voellig anders ist?

2. Eine verheiratete Frau durfte nur mit Zustimmung ihres Ehemannes berufstaetig sein. Legte er ein Veto ein, weil ihm das nicht passte, dann durfte die Frau das nicht!
Wieder die Fremdverfuegung! Dieser Paragraph wurde erst 1976 geaendert!!!

3. Die "haeuslichen Pflichten" oblagen einzig und allein der Frau, das war gesetzlich festgelegt!

4. Eine berufstaetige Mutter galt als Rabenmutter, eine Frau wurde einzig und allein auf ihre Biologie festgelegt.
Auch das hat sich geaendert, auch in den Koepfen!
Als ich jung war, hiess es allgemein: eine Frau darf nicht zu intelligent sein, sonst kriegt sie keinen Mann.
Heirat war das einzige Lebensziel einer Frau.
Ausbildung war nebensaechlich. Der Beruf war nur dazu da, die Zeit bis zur Ehe zu ueberbruecken und um eventuell "mitzuarbeiten", wenn der Verdienst des Ehemannes nicht ausreichte, um die Familie zu ernaehren. Das aber galt als Schande.
Die Maedchen, die studierten, taten das hauptsaechlich, weil ihre "vorausschauenden" Eltern wollten, dass sie geeignete Ehemaenner kennenlernten und, dass sie sich dann spaeter mit denen und den Bekannten intelligent unterhalten konnten.
An eine akademische Laufbahn dachte man nicht, die trat man dann notgedrungen an, wenn einem die erste Wahl (Heirat und Kinder) aus irgendwelchen Gruenden verweigert wurde.
Berufstaetige Frauen jenseits des heiratsfaehigen Alters (etwa ab 24) wurden belaechelt...
"Die ist ein Blaustrumpf (Akademikerinnen)" hiess es oder "die hat keinen abgekriegt (in den "niedrigeren" Bevoelkerungsschichten). Das waren keine "richtigen Frauen"!

Es war summa summarum so, dass eine Frau im Grunde keine Kontrolle ueber ihr Leben hatte, sie hatte sich in ein "Einheitsleben der Frau" zu fuegen und wehe, sie tat das nicht...
Genuegt das, lieber Wyrm, um zu verdeutlichen, dass sich doch so einiges geaendert hat in der Zwischenzeit?

Bijoux
 
hallo bijoux ;)

Ist ja nett, dass du meinst, mir helfen zu muessen in meiner angeblichen Sprachlosigkeit ;)!
Aber ich spreche immer aus, was ich aussprechen will, ich spreche nur nicht immer alles aus, was ich denke...
Versteihst mi?
Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied...

die Maenner sind ... die Maenner halt!
Was kann so ein armer Mann denn dafuer, dass er ein Mann ist ?

was sprichst du denn da aus. du implizierst einfach nur männer sind dumm und fertig. was denkst du denn bei so einer aussage.. (wahrscheinlich gar nix)


Damit implizierst du Machtspiele als ausschliesslich maennlich!
Ich wiederhole mich: du kennst die Frauen schlecht...

nein, ich impliziere, dass Machtspiele auf patriarchalischen Mustern und Denkstrukturen basieren (der ganze gesellschaftliche SM baut auf ihnen; im kern geht es ums wehtun)

übrigens, ich kenn die frauen ganz gut. die frauen über die ich im eingangstext schreibe sind die echten frauen btw (nicht die ihrer weiblichkeit unbewussten, im patriarchalischen system gefangenen frauen.. dass das patriarchat lebensfeindlich gegenüber allen frauen ist, ist eine tatsache...steinigt mich :D)

Ausserdem: schlag ein besseres Prinzip vor, wenn dir das der Gleichberechtigung missfaellt!
Aber bitte nicht das Matriarchat, wer wirklich glaubt, das waere die Loesung aller Probleme, der ist sehr naiv...

gugg mal bijoux, ganz einfach. die forderung nach gleichberechtigung bedeutet, dass ein ungleichgewicht bzgl. der verteilung der macht vorhanden ist. aber diese macht gibt es nicht, auch nicht in der natur z.b.
das sind alles immer noch machtspielchen innerhalb des patriarchats.
alleine diese forderung spiegelt den machtmissbrauch und machtspielchen wieder.

es geht darum zu begreifen, dass die geschlechter gleich-gültig sind.

wenn innerhalb eines systems nach gleichberechtigung gerufen wird,
wenn geschrieben wird, die frau kann sich ja wehren und es nicht in frage gestellt wird, dass sie sich wehren muss, weil es als normal angesehen wird, dass sich zu wehren hat..was sagt das denn aus?

nach 3000 jahren verinnerlichung von scheisse, is das halt eben nur den erwachten vorbehalten zu erkennen.

im kern, gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern; sie sind ausdruck eines ganzen. das heisst, dass sowohl in der frau, als auch im mann jeweils das ganze enthalten ist. die trennung gibt es nicht. der mensch hat sich selbst getrennt und an einem pol (männlich) aufgehangen.
energetisch hat sich der mensch somit selbst beschnitten, gefesselt und vegitiert jetzt in einem leben der gefangenschaft dahin. er hat sich selbst ein gefängnis geschaffen, in dem es ums überleben geht.
 
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Hallo Wyrm,
Wyrm schrieb:
gugg mal bijoux, ganz einfach. die forderung nach gleichberechtigung bedeutet, dass ein ungleichgewicht bzgl. der verteilung der macht vorhanden ist. aber diese macht gibt es nicht, auch nicht in der natur z.b.
das sind alles immer noch machtspielchen innerhalb des patriarchats.
alleine diese forderung spiegelt den machtmissbrauch und machtspielchen wieder.
In der natur gibt's keine Machtspielchen?
Fast jede beliebige ausführlichere TV-Dokumentation über das Verhalten einer nahezu x-beliebigen Tierart widerlegt diese deine (worauf eigentlich gegründete?) Behauptung.
Da gibt's Hierarchien und Verteilungs- und Machtkämpfe noch und nöcher - zuweilen bis zum bitteren Ende...
Wyrm schrieb:
es geht darum zu begreifen, dass die geschlechter gleich-gültig sind.
?? :confused:
Wyrm schrieb:
im kern, gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern; sie sind ausdruck eines ganzen. das heisst, dass sowohl in der frau, als auch im mann jeweils das ganze enthalten ist. die trennung gibt es nicht. der mensch hat sich selbst getrennt und an einem pol (männlich) aufgehangen.
ah, das also ist des pudels kern - "alles ist eins - und daher ist alles auch dasselbe und das gleiche?" ;)
Selbstverständlich gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern - nur, ob sich diese so äußern müssen, wie heute oder wie vor 3000 Jahren, das ist sicherlich eine Diskussion wert.
Aber die Unterschiede zu leugnen, sie der Einfachheit halber einfach zu ignorieren - das verstellt nur den Blick auf die Realitäten!
Beispiel: Kinder können nun mal nur die Frauen bekommen. Das ist ein Fakt.
daraus ergibt sich, daß Schwangerschaft und Kinderkriegen für die Frau einen wesentlich schärferen, weil unmittelbareren Einschnitt darstellen.
Wir können nun gern diskutieren, was der emanzipierte Mann seinerseits tun kann, um die last besser auf beide Partner zu verteilen.
Wir können und brauchen aber nicht zu diskutieren, daß sich aus diesen biologisch klar definierten Rollenverteilungen auch bestimmte soziale und zwischenmenschliche Rollenverteilungen ergeben, die nicht alle aufzuheben und zu nivellieren sind.
Die Mutter kann nicht die Vaterrolle übernehmen, jedenfalls nicht vollständig und der vater kann nicht die mütterliche Rolle einnehmen - allenfalls in teilaspekten.

Ich verstehe den Ansatzpunkt, aber diese Denkrichtung führt m.E. in die Sackgasse.
Die gesellschaftliche Gleichstellung der Frau kann und darf m.E. nicht bedeuten, daß die Unterschiede zwischen den Geschlechtern negiert werden und die Frau sozusagen dem Mann gleich zu werden hat.(und der mann natürlich auch nicht der Frau)
Ebenbürtigkeit ja, Ebenbild nein.

Wyrm schrieb:
energetisch hat sich der mensch somit selbst beschnitten, gefesselt und vegitiert jetzt in einem leben der gefangenschaft dahin.
nein, die Natur hat es so eingerichtet. Das gesamte bisher bekannte Universum ist durchdrungen vom Prinzip der Einheit und des Kampfes der gegensätze. Die Unterschiede und gegensätze zwischen Mann und Frau führen zweifellos oft zu energiezehrenden, zuweilen auch frustrierenden Konflikten, aber sie sind auch die Quelle der gegenseitigen Anziehung und befruchtung (nicht nur in sexueller Hinsicht)
Die Abschaffung von Mann und Frau und deren Aufgehen in einen "geschlechtslosen", alles in sich vereinenden Menschen wäre für mich jedenfalls eine Horrorvision :blue2: :escape:

liebe Grüße

Stephan
 
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