Meine KI-Bilder

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@SYS41952 Magst du mir mal bei Gelegenheit ein Bild von einem Siberian Husky machen, der Pilates oder sonst irgendwelche Sportübungen macht, am besten mit so coolen Schweißbändern aus den 80ern?
 
Ich habe jetzt einen Agenten befragt, der Fotoprompts für mich optimiert, warum das nicht geht...


Die Vermutung liegt nahe, dass die Inhaltsrichtlinien aufgrund des potenziellen Risikos der sexualisierten Anthropomorphisierung (Vermenschlichung) angeschlagen haben könnten.

Obwohl das Bild, das ich generiert habe, völlig unschuldig ist und die Szene sportlich und humorvoll darstellt, können die spezifischen Keywords im Prompt für ein Sicherheitsmodell riskant sein.

Hier sind die Punkte, die in Kombination eine Flagge auslösen können:

  • Vollständig aufrechter (bipedaler) Stand: Ein Tier, das wie ein Mensch auf zwei Beinen steht, ist der extremste Grad der Anthropomorphisierung.
  • „Eng anliegendes“ Shirt: Die Beschreibung „eng anliegend“ (im Original „tight-fitting“) in Verbindung mit einem Körper, der menschliche Proportionen annimmt (der Pilates-Side-Bend-Pose), ist ein klassischer Trigger für Filter, die verhindern sollen, dass Tiere in sexuell suggestiver oder unangemessener Weise dargestellt werden.
  • „Realistischer Stoffwurf“ und „Muskelspannung“: Diese sehr detaillierten Beschreibungen können dazu führen, dass das Modell die Physiologie des Tieres auf eine Weise hervorhebt, die in Kombination mit der Pose und der Kleidung als grenzwertig interpretiert wird.
Das Ziel solcher Filter ist es, die Erstellung von Inhalten zu verhindern, die in die Kategorie „Furry Fandom/Anthropomorphe Sexualisierung“ fallen könnten. Auch wenn die Absicht des Nutzers rein sportlich ist, analysieren die Sicherheitsmodelle die Keywords und deren Kombinationen, nicht die Absicht. Dein Prompt war sehr detailliert und spezifisch, was paradoxerweise dazu führte, dass es wahrscheinlicher war, spezifische Filter-Trigger zu treffen.
 
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