Nicht mehr retten sind nur Jene, welche immer noch glauben Marx hätte Recht gehabt.
Mit netten Verschwörungstgheorien habe ich es halt nicht so.
Und das ist auch gut so.
Denn wir brauchen nicht noch mehr Armut, was eine klassische Linke letzten Endes nur hervorbringen würde, wenn sie an der Macht wäre.
Sieh nur DDR oder noch schlechteres Beispiel: UdssR
Wäre die Willkommenskultur in Deutschland aus dem Jahre 2015 nicht unterbrochen worden, wäre nämlich genau DIE Völkerwanderung eingetreten, von der du sprichst.
Aber diese Einsicht willst du garnicht haben wollen, ich weiss das.
Denn alles was sich in Bewegung heute setzt, wird als 'armer' Flüchtling definiert.
Das es sich dabei aber auch zu einem nicht unerheblichen Teil um Glücksritter,welche nach materiellem Wohlstand suchen, handelt,
wird beflissentlich dabei in der Bezeichnung (armer) Flüchtling völlig ausgelassen.
Weisst du
@Shimon1938 , solange es im Westen Menschen (die klassischen Linken in ihrem Internationalismus) gibt die die These vertreten jeder solle dort leben können wo er möchte und versuchen diese These auch real umzusetzen, wird es keinen Frieden geben können.
Da hat auch was mit Einsicht zu tun!
Ja, weil sie in ihrer Kultur mehr Kinder auf die Welt bringen als wie ihre Kultur es auch wirtschaftlich verkraften kann.
Eine Mutter in Afrika, welche 7 Kinder auf die Welt bringt und in der Hoffnung dass vielleicht 3 oder 4 ihrer Kinder nach Europa gehen werden um Geld zu verdienen, in der Hoffnung der Mutter dass diese Kinder Ihr auch Geld aus Eurpa überweisen, kann ich persönlich ja noch nachvollziehen.
Allerdings nicht nachvollziehen kann ich die Denkweise der klassischen Linken, welche in ihrer Überzeugung des Internationalismus dies auch noch befürworten.
In der Tat!
Auch hier: In der Tat!
Allerdings in diesem Sinne:
Ich bin wirklich kein Anhänger des Nationalsozialismus, schon allein wegen des Sozialdarwinismus des Nationalsozialismus wegen;
aber eines muss man den Nationalsozialisten schon zusprechen können: Sie haben das Kapital im nationalsozialistischem Sinne des entsprechenden Kollektivs im Griff gehabt. Die Nationalsozialisten lenkten wärend ihrer Zeit das Kapital. Sie waren letztlich die Ersten und bisher Einzigen,welche das Kapital in Deutschland zumindest im Griff hatten.
Das ist ziemlich einfach gedacht.
Denn in einer Marktwirtschaft bestimmt der Markt was eine entsprechende Arbeit Wert ist und eben nicht die Politik in einer moralisch gesinnten Planwirtschaft.
In einer Marktwirschaft arbeiten Menschen für wenig Geld, weil ihre Arbeitsproduktivität eben nur wenig erwirtschaftet.
Meiner Ansicht nach geht es darum der Realität einer Marktwirtschaft ins Auge zu blicken.
Wir haben aber auch unsere Menschlichkeit ad absurdum geführt in dem wir ungefährdete Menschen, welche sich auf den Weg der Migration machten, bedingunglos als gefährdete und hilfsbedürftige Menschen betrachteten.
Denn in einer globalisierten Welt mit Internet und Sateliten-TV ist nicht jeder Menschen, welcher sich auf die Migrationswanderschaft aufmacht, automatisch ein gefährdeter Mensch.
Die politisch Linke will dies aber nicht sehen wollen.
Und das wird in Europa zu einem Problem. Und deshalb gibt es in Europa auch diesen Rechtsruck.
Spätestens als die Flüchtlinge auf der Balkanhalbinsel angekommen waren, waren diese Flüchtlinge auch in ihrem Sinne gerettet.
Aber sei doch mal erhlich: Sie wollten letztlich ja nicht nur gerettet werden. Sie wollten eine wirtschaftliche Zukunftspersperktive für sich, welche die Flüchtlinge eben hauptsächlich in Deutschland sahen, da Deutschland zum einen ein Sozialstaat ist,
aber eben auch durch die Agenda 2010 wirtschaftlich extrem interassant für diese Flüchtlinge wurde.
Die Agenda 2010 hat doch letztlich für Wirtschaftsflüchtlinge erst das Motiv geschaffen nach Deutschland zu immigrieren.