Martin Schulz, Kanzlerkandidat

Rigorose Beschränkung auf deutsche Staatsbürger würde schon reichen.
Was heißt hier "würde"? Der Zugang zu Sozialleistungen für Ausländer IST in Deutschland bereits stark eingeschränkt. Bürger anderer EU-Staaten z.B., haben erst ein Anrecht auf AlgII bzw. Sozialhilfe, wenn sie fünf Jahre hier gelebt haben. Menschen ohne "gewöhnlichen Aufenthalt", also abgelehnte Asylbewerber oder Geduldete bekommen gar nichts. Alle anderen beziehen Leistungen, deren Höhe in der Vergangenheit schon so weit reduziert wurde, dass das Bundesverfassungsgericht einschreiten musste.
Da würde mich schon interessieren, wo genau man deiner Meinung nach noch rigoroser werden sollte.
 
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wenn du nicht einmal kapierst, dass armut in sinne der grossindustrie ist (wie von marx hinllänglich beshcriben!) dann bist du nicht zu retten.

Nicht mehr retten sind nur Jene, welche immer noch glauben Marx hätte Recht gehabt.

"teile und herrsche" ist dii devise. vorhandensein von harz 4 empfänger ist gewollt, damit lässt sich sehr gut herrsche3n, weil niemand der etwas mehr hat, hat auch auch auf harz4 niveau zu ruschen.

Mit netten Verschwörungstgheorien habe ich es halt nicht so.

ein kl,assische linke haben wir zur zeit weit und breit nicht

Und das ist auch gut so.
Denn wir brauchen nicht noch mehr Armut, was eine klassische Linke letzten Endes nur hervorbringen würde, wenn sie an der Macht wäre.
Sieh nur DDR oder noch schlechteres Beispiel: UdssR

in eine debatte einzusteigen warum EU die flüchtlinge aufnehmen soll/muss, dazu ferhlt dir und andere hier im forum die EINSICHT. dieses problem wird sich dadurch lösen, wen n eine wirkliche VÖLKERWANDARUNG einsetzen wird.

Wäre die Willkommenskultur in Deutschland aus dem Jahre 2015 nicht unterbrochen worden, wäre nämlich genau DIE Völkerwanderung eingetreten, von der du sprichst.
Aber diese Einsicht willst du garnicht haben wollen, ich weiss das.
Denn alles was sich in Bewegung heute setzt, wird als 'armer' Flüchtling definiert.
Das es sich dabei aber auch zu einem nicht unerheblichen Teil um Glücksritter,welche nach materiellem Wohlstand suchen, handelt,
wird beflissentlich dabei in der Bezeichnung (armer) Flüchtling völlig ausgelassen.
Weisst du @Shimon1938 , solange es im Westen Menschen (die klassischen Linken in ihrem Internationalismus) gibt die die These vertreten jeder solle dort leben können wo er möchte und versuchen diese These auch real umzusetzen, wird es keinen Frieden geben können.
Da hat auch was mit Einsicht zu tun!

ich werde es vermutlich niccht mehr erleben, es wir aber kommen. schonb allein deswegen weil die schwarzen in afrilka gar keine andere möglichkeit haben werden als europa zu "überfallen"

Ja, weil sie in ihrer Kultur mehr Kinder auf die Welt bringen als wie ihre Kultur es auch wirtschaftlich verkraften kann.
Eine Mutter in Afrika, welche 7 Kinder auf die Welt bringt und in der Hoffnung dass vielleicht 3 oder 4 ihrer Kinder nach Europa gehen werden um Geld zu verdienen, in der Hoffnung der Mutter dass diese Kinder Ihr auch Geld aus Eurpa überweisen, kann ich persönlich ja noch nachvollziehen.
Allerdings nicht nachvollziehen kann ich die Denkweise der klassischen Linken, welche in ihrer Überzeugung des Internationalismus dies auch noch befürworten.

Vielleicht wollen manche Politiker deswegen nicht, dass die Flüchtlinge wieder zurück gehen, um die Zahl ihrer Anhängerschaft auszuweiten? Ja, das auch.


In der Tat!

Es geht aber nicht nur um die Linken dabei, sondern auch um andere Parteien und Politiker, die das Kapital lenken wollen, denen also an Billigarbeitskräften gelegen ist.

Auch hier: In der Tat!

Allerdings in diesem Sinne:
Ich bin wirklich kein Anhänger des Nationalsozialismus, schon allein wegen des Sozialdarwinismus des Nationalsozialismus wegen;
aber eines muss man den Nationalsozialisten schon zusprechen können: Sie haben das Kapital im nationalsozialistischem Sinne des entsprechenden Kollektivs im Griff gehabt. Die Nationalsozialisten lenkten wärend ihrer Zeit das Kapital. Sie waren letztlich die Ersten und bisher Einzigen,welche das Kapital in Deutschland zumindest im Griff hatten.

Wann arbeitet der Mensch für wenig Geld?
Wenn er muss.
Und wann muss er?
Wenn er selber wenig besitzt und/oder zu viele Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt hat.

Das ist ziemlich einfach gedacht.
Denn in einer Marktwirtschaft bestimmt der Markt was eine entsprechende Arbeit Wert ist und eben nicht die Politik in einer moralisch gesinnten Planwirtschaft.
In einer Marktwirschaft arbeiten Menschen für wenig Geld, weil ihre Arbeitsproduktivität eben nur wenig erwirtschaftet.

M.A.n. geht es nur darum.

Meiner Ansicht nach geht es darum der Realität einer Marktwirtschaft ins Auge zu blicken.

Unsere Menschlichkeit haben wir übernommen und gefährdete Menschen aufgenommen.

Wir haben aber auch unsere Menschlichkeit ad absurdum geführt in dem wir ungefährdete Menschen, welche sich auf den Weg der Migration machten, bedingunglos als gefährdete und hilfsbedürftige Menschen betrachteten.
Denn in einer globalisierten Welt mit Internet und Sateliten-TV ist nicht jeder Menschen, welcher sich auf die Migrationswanderschaft aufmacht, automatisch ein gefährdeter Mensch.
Die politisch Linke will dies aber nicht sehen wollen.
Und das wird in Europa zu einem Problem. Und deshalb gibt es in Europa auch diesen Rechtsruck.

Es ging dabei um das Retten von Leben und nicht um eine lebenslange Eheschliessung.

Spätestens als die Flüchtlinge auf der Balkanhalbinsel angekommen waren, waren diese Flüchtlinge auch in ihrem Sinne gerettet.
Aber sei doch mal erhlich: Sie wollten letztlich ja nicht nur gerettet werden. Sie wollten eine wirtschaftliche Zukunftspersperktive für sich, welche die Flüchtlinge eben hauptsächlich in Deutschland sahen, da Deutschland zum einen ein Sozialstaat ist,
aber eben auch durch die Agenda 2010 wirtschaftlich extrem interassant für diese Flüchtlinge wurde.
Die Agenda 2010 hat doch letztlich für Wirtschaftsflüchtlinge erst das Motiv geschaffen nach Deutschland zu immigrieren.
 
Auch hier: In der Tat!

Allerdings in diesem Sinne:
Ich bin wirklich kein Anhänger des Nationalsozialismus, schon allein wegen des Sozialdarwinismus des Nationalsozialismus wegen;
aber eines muss man den Nationalsozialisten schon zusprechen können: Sie haben das Kapital im nationalsozialistischem Sinne des entsprechenden Kollektivs im Griff gehabt. Die Nationalsozialisten lenkten wärend ihrer Zeit das Kapital. Sie waren letztlich die Ersten und bisher Einzigen,welche das Kapital in Deutschland zumindest im Griff hatten.

Die Nationalsozialisten haben das Geld nicht erwirtschaftet, sondern der Minderheit, die sie ermordet und für sich als Sklavenarbeiter eingesetzt haben, gewaltsam weggenommen. Das ist keine reife Leistung, sondern Mord und Diebstahl.

Das ist ziemlich einfach gedacht.
Denn in einer Marktwirtschaft bestimmt der Markt was eine entsprechende Arbeit Wert ist und eben nicht die Politik in einer moralisch gesinnten Planwirtschaft.
In einer Marktwirschaft arbeiten Menschen für wenig Geld, weil ihre Arbeitsproduktivität eben nur wenig erwirtschaftet.

Suggestion ist im Kapitalismus alles und dazu zählt auch, dem Menschen vorzumachen, als hätte da wer im Schweisse seines Antlitzes schwer gearbeitet und was hervorgebracht, was absoluter Dumpfbackerismus ist, da auch hier die Marktwirtschaft sich recht hinterhältig auf Kosten anderer sich selbst bereichert. Das Schlagwort heisst: Ausbeutung hart arbeitender Steuerzahler!
Kennst du das Schlagwort des Quark von Star Trek - Deep Space Nine: "1 für dich und 2 für mich. 1 für dich und 3 für mich. 1 für dich und 1000 für mich.................."
Deswegen ist denen ja auch so daran gelegen, dass die 1-Einheit Kassierer immer mehr werden. Da hat man immer mehr für sich.

Meiner Ansicht nach geht es darum der Realität einer Marktwirtschaft ins Auge zu blicken.

Jo, und dort ist Lug und Betrug an der Tagesordnung.

Wir haben aber auch unsere Menschlichkeit ad absurdum geführt in dem wir ungefährdete Menschen, welche sich auf den Weg der Migration machten, bedingunglos als gefährdete und hilfsbedürftige Menschen betrachteten.
Denn in einer globalisierten Welt mit Internet und Sateliten-TV ist nicht jeder Menschen, welcher sich auf die Migrationswanderschaft aufmacht, automatisch ein gefährdeter Mensch.
Die politisch Linke will dies aber nicht sehen wollen.
Und das wird in Europa zu einem Problem. Und deshalb gibt es in Europa auch diesen Rechtsruck.

Nein, in Europa gibts wegen falscher Information und Aufhetzung einen Rechtsruck.
Wenns schief läuft sind bekanntlich immer die Anderen schuld, niemals man selbst. Da klaut so manch einer die Hälfte der Steuerkasse und braucht einen Sündenbock, der in dem Fall wer ist?
Natürlich der Schwächste im Glied: Der böse Ausländer und niemals die Elster aus den eigenen Reihen.
Die Occupy-Bewegung von gestern ist zu was geworden? Zu den Rechtsradikalen von heute.
Und warum?
Weil sie von den Kapitalisten ordentlich was auf die Mütze bekommen haben.
Und was macht man mit dieser Wut des Versagens in der Magengegend am besten?
Man nimmt sich die Minderheit vor, um sich nicht mehr wie ein Versager zu fühlen.
Da ihre Gegner diese Eigenschaft des Volkes sehr genau kennen, haben sie ihnen Fresschen vorgeworfen, in dem sie die Aufmerksamkeit auf die Flüchtlinge lenkten und zwar mitten in der schwierigsten Zeit von Europa.
Man gibt so dem gemeinen Volk sozusagen ein Sandsack zum draufhauen.

Flüchtlinge gabs schon immer. Nie war das Thema aber so aufgebauscht, weil man sie an der Grenze fein wieder zurück geschickt hat.
Heute markiert man den Humanisten und bezweckt dabei ganz was anderes, siehe oben.

Spätestens als die Flüchtlinge auf der Balkanhalbinsel angekommen waren, waren diese Flüchtlinge auch in ihrem Sinne gerettet.
Aber sei doch mal erhlich: Sie wollten letztlich ja nicht nur gerettet werden.

Die Meisten von Ihnen bezweckten genau das. Aber nicht alle.

Sie wollten eine wirtschaftliche Zukunftspersperktive für sich, welche die Flüchtlinge eben hauptsächlich in Deutschland sahen, da Deutschland zum einen ein Sozialstaat ist,
aber eben auch durch die Agenda 2010 wirtschaftlich extrem interassant für diese Flüchtlinge wurde.
Die Agenda 2010 hat doch letztlich für Wirtschaftsflüchtlinge erst das Motiv geschaffen nach Deutschland zu immigrieren.

Wer nicht will, dass der Nachbar zum Essen vorbei kommt, der verschliesst die eigene Tür.
Wer das Essen offen zur Schau stellt, braucht sich nicht zu wundern, wenn jeder was vom Kuchen haben will.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Nationalsozialisten haben das Geld nicht erwirtschaftet, sondern der Minderheit, die sie ermordet und für sich als Sklavenarbeiter eingesetzt haben, gewaltsam weggenommen. Das ist keine reife Leistung, sondern Mord und Diebstahl.

Du sprachst doch vom Kapital, oder?
Also letztlich vom Bösen Kapital, was eben nicht der Minderheit gehörte.
Und darauf hatte ich mich bezogen.
Und auf nichts anderes.
 
Du sprachst doch vom Kapital, oder?
Also letztlich vom Bösen Kapital, was eben nicht der Minderheit gehörte.
Und darauf hatte ich mich bezogen.
Und auf nichts anderes.

Und lobtest dabei die Nationalsozialisten, sie hätten alles im Griff gehabt. Fragt sich halt nur, wie sie alles im Griff hatten und das beschrieb ich dir.

Kapital kann als was Sachliches nichts Böses sein. Was man, um es zu erlangen macht, nur das kann böse sein.
 
Nicht mehr retten sind nur Jene, welche immer noch glauben Marx hätte Recht gehabt.



Mit netten Verschwörungstgheorien habe ich es halt nicht so.



Und das ist auch gut so.
Denn wir brauchen nicht noch mehr Armut, was eine klassische Linke letzten Endes nur hervorbringen würde, wenn sie an der Macht wäre.
Sieh nur DDR oder noch schlechteres Beispiel: UdssR



Wäre die Willkommenskultur in Deutschland aus dem Jahre 2015 nicht unterbrochen worden, wäre nämlich genau DIE Völkerwanderung eingetreten, von der du sprichst.
Aber diese Einsicht willst du garnicht haben wollen, ich weiss das.
Denn alles was sich in Bewegung heute setzt, wird als 'armer' Flüchtling definiert.
Das es sich dabei aber auch zu einem nicht unerheblichen Teil um Glücksritter,welche nach materiellem Wohlstand suchen, handelt,
wird beflissentlich dabei in der Bezeichnung (armer) Flüchtling völlig ausgelassen.
Weisst du @Shimon1938 , solange es im Westen Menschen (die klassischen Linken in ihrem Internationalismus) gibt die die These vertreten jeder solle dort leben können wo er möchte und versuchen diese These auch real umzusetzen, wird es keinen Frieden geben können.
Da hat auch was mit Einsicht zu tun!



Ja, weil sie in ihrer Kultur mehr Kinder auf die Welt bringen als wie ihre Kultur es auch wirtschaftlich verkraften kann.
Eine Mutter in Afrika, welche 7 Kinder auf die Welt bringt und in der Hoffnung dass vielleicht 3 oder 4 ihrer Kinder nach Europa gehen werden um Geld zu verdienen, in der Hoffnung der Mutter dass diese Kinder Ihr auch Geld aus Eurpa überweisen, kann ich persönlich ja noch nachvollziehen.
Allerdings nicht nachvollziehen kann ich die Denkweise der klassischen Linken, welche in ihrer Überzeugung des Internationalismus dies auch noch befürworten.




In der Tat!



Auch hier: In der Tat!

Allerdings in diesem Sinne:
Ich bin wirklich kein Anhänger des Nationalsozialismus, schon allein wegen des Sozialdarwinismus des Nationalsozialismus wegen;
aber eines muss man den Nationalsozialisten schon zusprechen können: Sie haben das Kapital im nationalsozialistischem Sinne des entsprechenden Kollektivs im Griff gehabt. Die Nationalsozialisten lenkten wärend ihrer Zeit das Kapital. Sie waren letztlich die Ersten und bisher Einzigen,welche das Kapital in Deutschland zumindest im Griff hatten.



Das ist ziemlich einfach gedacht.
Denn in einer Marktwirtschaft bestimmt der Markt was eine entsprechende Arbeit Wert ist und eben nicht die Politik in einer moralisch gesinnten Planwirtschaft.
In einer Marktwirschaft arbeiten Menschen für wenig Geld, weil ihre Arbeitsproduktivität eben nur wenig erwirtschaftet.



Meiner Ansicht nach geht es darum der Realität einer Marktwirtschaft ins Auge zu blicken.



Wir haben aber auch unsere Menschlichkeit ad absurdum geführt in dem wir ungefährdete Menschen, welche sich auf den Weg der Migration machten, bedingunglos als gefährdete und hilfsbedürftige Menschen betrachteten.
Denn in einer globalisierten Welt mit Internet und Sateliten-TV ist nicht jeder Menschen, welcher sich auf die Migrationswanderschaft aufmacht, automatisch ein gefährdeter Mensch.
Die politisch Linke will dies aber nicht sehen wollen.
Und das wird in Europa zu einem Problem. Und deshalb gibt es in Europa auch diesen Rechtsruck.



Spätestens als die Flüchtlinge auf der Balkanhalbinsel angekommen waren, waren diese Flüchtlinge auch in ihrem Sinne gerettet.
Aber sei doch mal erhlich: Sie wollten letztlich ja nicht nur gerettet werden. Sie wollten eine wirtschaftliche Zukunftspersperktive für sich, welche die Flüchtlinge eben hauptsächlich in Deutschland sahen, da Deutschland zum einen ein Sozialstaat ist,
aber eben auch durch die Agenda 2010 wirtschaftlich extrem interassant für diese Flüchtlinge wurde.
Die Agenda 2010 hat doch letztlich für Wirtschaftsflüchtlinge erst das Motiv geschaffen nach Deutschland zu immigrieren.


es zeigt sich immer wieder bei deiner antworten, wie wenig du von links begreifst, wenn du ddr als links bezeichnest...ich habe in ungarfn einschlägigen erfahrungen machen dürfen, wie sehr das kommunismus russischer prägung von linken idealen enfernnt hat. diese erfahrungen fehlen dir völlig...russland bzw. uddssr war ein staatskapitalis, und hat mit linkssein oder mit marx nichts gemeinsam gehabt...stalin hat das ganze versaut....oder möglicherweise auch schon lenin? (darüber müsste ich nachdenken...aber es ist im grunde unwichtig!).

du schreibst sonst auch sehr witzige sachenn, und ich amüsiere mich immer wieder wenn ich deine auslassungen lese... mache so weiter, es ist wirklich seeeehr lustitig was du zusammenreimst...:LOL:

shimon
 
Alle Systeme werden von den gleichen "Leuten gemacht". Ob Links oder Rechts, oder dazwischen.
Es geht immer um die Pyramide und den Obelisk, und die Ausbeutung.
Es geht um die 9-11 Codierung.
Vesica Picses. Vatikan London Washington

Wir haben das Internet, und können und, uns wie nie zuvor in der Geschichte, Informationen und Meinungen aus allen Lagern holen,
- und versuchen die Muster zu erkennen.
 
Nicht mehr retten sind nur Jene, welche immer noch glauben Marx hätte Recht gehabt.



Mit netten Verschwörungstgheorien habe ich es halt nicht so.



Und das ist auch gut so.
Denn wir brauchen nicht noch mehr Armut, was eine klassische Linke letzten Endes nur hervorbringen würde, wenn sie an der Macht wäre.
Sieh nur DDR oder noch schlechteres Beispiel: UdssR



Wäre die Willkommenskultur in Deutschland aus dem Jahre 2015 nicht unterbrochen worden, wäre nämlich genau DIE Völkerwanderung eingetreten, von der du sprichst.
Aber diese Einsicht willst du garnicht haben wollen, ich weiss das.
Denn alles was sich in Bewegung heute setzt, wird als 'armer' Flüchtling definiert.
Das es sich dabei aber auch zu einem nicht unerheblichen Teil um Glücksritter,welche nach materiellem Wohlstand suchen, handelt,
wird beflissentlich dabei in der Bezeichnung (armer) Flüchtling völlig ausgelassen.
Weisst du @Shimon1938 , solange es im Westen Menschen (die klassischen Linken in ihrem Internationalismus) gibt die die These vertreten jeder solle dort leben können wo er möchte und versuchen diese These auch real umzusetzen, wird es keinen Frieden geben können.
Da hat auch was mit Einsicht zu tun!



Ja, weil sie in ihrer Kultur mehr Kinder auf die Welt bringen als wie ihre Kultur es auch wirtschaftlich verkraften kann.
Eine Mutter in Afrika, welche 7 Kinder auf die Welt bringt und in der Hoffnung dass vielleicht 3 oder 4 ihrer Kinder nach Europa gehen werden um Geld zu verdienen, in der Hoffnung der Mutter dass diese Kinder Ihr auch Geld aus Eurpa überweisen, kann ich persönlich ja noch nachvollziehen.
Allerdings nicht nachvollziehen kann ich die Denkweise der klassischen Linken, welche in ihrer Überzeugung des Internationalismus dies auch noch befürworten.




In der Tat!



Auch hier: In der Tat!

Allerdings in diesem Sinne:
Ich bin wirklich kein Anhänger des Nationalsozialismus, schon allein wegen des Sozialdarwinismus des Nationalsozialismus wegen;
aber eines muss man den Nationalsozialisten schon zusprechen können: Sie haben das Kapital im nationalsozialistischem Sinne des entsprechenden Kollektivs im Griff gehabt. Die Nationalsozialisten lenkten wärend ihrer Zeit das Kapital. Sie waren letztlich die Ersten und bisher Einzigen,welche das Kapital in Deutschland zumindest im Griff hatten.



Das ist ziemlich einfach gedacht.
Denn in einer Marktwirtschaft bestimmt der Markt was eine entsprechende Arbeit Wert ist und eben nicht die Politik in einer moralisch gesinnten Planwirtschaft.
In einer Marktwirschaft arbeiten Menschen für wenig Geld, weil ihre Arbeitsproduktivität eben nur wenig erwirtschaftet.



Meiner Ansicht nach geht es darum der Realität einer Marktwirtschaft ins Auge zu blicken.



Wir haben aber auch unsere Menschlichkeit ad absurdum geführt in dem wir ungefährdete Menschen, welche sich auf den Weg der Migration machten, bedingunglos als gefährdete und hilfsbedürftige Menschen betrachteten.
Denn in einer globalisierten Welt mit Internet und Sateliten-TV ist nicht jeder Menschen, welcher sich auf die Migrationswanderschaft aufmacht, automatisch ein gefährdeter Mensch.
Die politisch Linke will dies aber nicht sehen wollen.
Und das wird in Europa zu einem Problem. Und deshalb gibt es in Europa auch diesen Rechtsruck.



Spätestens als die Flüchtlinge auf der Balkanhalbinsel angekommen waren, waren diese Flüchtlinge auch in ihrem Sinne gerettet.
Aber sei doch mal erhlich: Sie wollten letztlich ja nicht nur gerettet werden. Sie wollten eine wirtschaftliche Zukunftspersperktive für sich, welche die Flüchtlinge eben hauptsächlich in Deutschland sahen, da Deutschland zum einen ein Sozialstaat ist,
aber eben auch durch die Agenda 2010 wirtschaftlich extrem interassant für diese Flüchtlinge wurde.
Die Agenda 2010 hat doch letztlich für Wirtschaftsflüchtlinge erst das Motiv geschaffen nach Deutschland zu immigrieren.
Genau so ist es, sehr gut. Es gibt halt immer noch Träumer. **********
 
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