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101erobol
Guest
Manches erscheint gefühlt positiv und ist in Wahrheit für einen selber negativ und im Grunde ist es fast nicht abzugrenzen. Das gefühlt Negative kann einen oft erst zum Positiven führen. Sind wir nicht hier in dieser Welt, um einfach diese Erfahrung mit unserem niedrigen Bewusstsein zu machen. Magie wird nur bewusster genutzt und gesteuert, als unsere Gedanken, die wir oft unkontrolliert hinaussenden und damit genauso viel zum Positiven und Negativen beitragen.
Servus,
Wahrscheinlich ist es rückwärts trachtet besser. Rückwärz betrachtet: Es gibt kein Wir, sondern nur eine Erfahrung die hier ist. Das Wir ist ein Prinzip des Ich. Und das Ich kann sich schwer der Erfahrung der Evolution entziehen. Das allseits postulierte Erheben zum Licht, oder Voranschreiten ist religiösen Ursprung's. Es kommt der Resonanz des Angleichen zum Überleben, des Angleichens an die Umwelt die über die Jahre automatisch passiert, nicht nah.
Magisch betrachtet sind hier die Augen des Menschenkindes das fragt:"Gibt es da noch mehr?" Und diese Frage wird im Laufe magischer Praxis mit "ja" beantwortet. Und je tiefer man vordringt, auch die Gründe.
Allerdings sah ich im Laufe der Zeit hier auch viele Leute mit inflationärem Ego, nach erfolgter Praxis mit magischen Wesen, und auch jene mit denen man herzlich und offen darüber reden konnte.
Das gekränkte Ich, mit Folge an Überheblichkeit nach Erfolg ist im esoterischen Kreis stark vertreten.
(Unsicherheit und Angst akzeptiert und Respektiert zu werden) Es stört so sehr, das dann kein weiteres Fortschreiten möglich wird. Zurück zu Krieg und Frieden. Vor dem Abgrund des Todes sind (Und da gibt's tatsächlich ein Wir) Wir alle gleich. Ohne Tod, kein Leben. Wie immer. Aber eben Alles auf der Erfahrung des natürlichen Erlebens.
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