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Loslassen vs. Suche nach Ursachen ?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Emma25, 22. November 2011.

  1. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    25.553
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    Ich halte es in keinster Form für eine Verteidigung wenn jemand die Art der Strafe in Frage stellt.
    Und es ist wahrscheinlich hier genau wie im Leben, das nur ein Ausgleich stattfindet.

    LG
    flimm
     
  2. magdalena

    magdalena Guest

    ist für dich ein mensch, der den straf- und rachegedanken ablehnt, ein täter, der sich zu verteidigen hat?

    hmmm - :rolleyes:
     
  3. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.657
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    nein, das ist für mich Phantasieland, die nicht in die Wirklichkeit hinüberbringbar ist. Es sind theoretische Konstrukte, die hier diskutiert werden, aber nicht in die Realität transformiert werden.

    Es könnte so manches verändert werden. Nur muss dann jeder auch bei sich im tatsächlichen Leben damit anfangen, und das sehe ich nicht.
     
  4. magdalena

    magdalena Guest

    naja - wir sind ja immerhin 7 milliarden -
    da ist es für den einzelnen tatsächlich schwierig den genauen überblick über alle zu behalten. :lachen:

    ist allerdings auch nicht nötig - reicht nämlich bei sich selbst anzufangen....:)
     
  5. Azura

    Azura Guest

    Dachte ich mir gerade auch.

    Der Rest wurde schon gesagt.
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
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    Hallo Emma,

    also bei mir geht's so: ich muß erst loslassen. Damit meine ich die Bereitschaft, etwas hinter mir zu lassen und das ohne Bedingung.

    Dann bemerke ich recht bald, wie mein neuronales Netzwerk ganz automatisch die Erinnerung frei gibt, von der ich wissen und mit der ich leben lernen muß.

    Die Erinnerung annehmen heißt dann, ganz losgelassen zu haben. Man erinnert sich dann nur noch, wenn man es will: daran, wie es war, die Erinnerung nicht mehr zu haben und noch nicht losgelassen zu haben. So erlebt man den Unterschied.

    lg
     
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