Über die Äußerungen von "sich verständlich machenden Philosophien" ist im Vorfeld bereits viel debattiert worden.
Für Heidegger war es gleichbedeutend mit "Selbstmord".
Die Systemlogik in dem Fall besteht einfach darin, dass ich logisch davon ausgehe, dass wenn Schüler einer Schule im Grunde für Betrug belohnt und für Bemühungen bestraft werden - das ist, wie ich die Verhältnisse dort wahrnehme - ich davon ausgehen würde, nach jahrelanger Sozialisierung an einer solchen Schule nichts mit einem solchen Abiturienten zu tun haben zu wollen, sofern ich mich auf pure Vernunft beziehe.
Bei der Frage nach einem eher allgemeingültigen Lösungsansatz gerät mir Sun Tzus Kunst des Krieges in den Sinn, welches ich mal über mehrere Wochen in eigener Handschrift zusammengefasst habe:
"Bei einer Räuberbande nehme man den Anführer gefangen", so die taktisch logische Strategie.
Mir ist jedoch durchaus bewusst, dass es sich bei dieser "Systemlogik" um einen ödipalen Ansatz handelt, der im modernen Kapitalismus nicht Bestand hat und gegebenfalls juristisch geahndet werden könnte.
Das sind einfach nur Gedanken!