Leere ... das ätherische Element?

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ALLES = NICHT
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Bis es etwas wird
Dann ist es etwas.
Das nichts ists sozusagen zu etwas geworden.
Weil ALLES im Prinzip nichts ist bis es ETWAS ist , ist im Nichts im Prinzip jede Information die noch noch nicht ETWAS geworden ist.

man könnte genauso sagen
ALLES ist bis es zu ETWAS wird in der Materie
 
man könnte genauso sagen
ALLES ist bis es zu ETWAS wird in der Materie
Kommt drauf an wie du Materie definierst aber im prinzip ja. Es ist schon Materie im weitesten Sinne. Aber für mich wird es erst Materie wenn es zu etwas wird. Davor hat es keine Materie sonst wäre es ja etwas. Und weil eben noch nicht alles zu Materie geworden ist gibt es das nichts überhaupt. Aber ich definiere mir das einfach anders als du.
 
Ich weiß nicht, ob mein Verständnis von Äther dasselbe ist wie deines.
Spüre die Umarmung des Waldes: je leerer der Intellekt, desto gefüllter das Bewusstsein. In der Natur geht's am einfachsten, weil der Äther dichter ist.

Edit: Die Leere muss phänomenologisch nicht leer sein.

Ich denke nicht, dass Dein Verständnis von Äther dasselbe ich wie meines, kann es auch gar nicht, Jeder hat sein eigenes Verständnis, sieht man ja allein schon, wie Diskussionen über Gott ablaufen. Jeder sieht´s halt auf seine persönliche Weise.
Ich hab das Glück, dass ich die Umarmung des Waldes beinahe täglich spüren darf und wie "leer" mein Verstand dabei wird, warum aber der Äther dichter sein soll, versteh ich nicht.. meinst Du damit die Nähe? Dass man in der Natur dem Höheren / Gott / Welchebezeichnungmanauchimmerdafürhat näher ist, weils stiller ist und mehr Ruhe herrscht?
 
Es gibt Dimensionen, in denen die Stille hilfreich ist, um noch höhere Wahrnehmungen zu haben.

Die Stille / Leere ist unumgänglich, wenn man empfangen möchte, wenn man wirken möchte, wenn man erschaffen möchte und wenn man verabschieden möchte. Es ist - wie soll man das ausdrücken? - ein wacher Geist ohne die Belastung der tausend Gedanken, die einem dauernd durch den Kopf schiessen...

Nicht bei den Illithiden von Baldurs Gate 3. Auch nicht bei den alten Säcken, deren Geist von einem Teufel in einen Sack gesteckt wurde - und sie deshalb keine Verbindung mehr zum "allumfassenden Geist" haben.

Diese kennen nur geistige Qualen und können bzw. wollen kaum was beisteuern zum allgemeinem Geist.

Jetzt geht´s mir grad ähnlich wie @ColoraDonna … ich versteh kein Wort.
 
Die leere ist eben nicht alles. Es ist nichts.

Ich sehe das anders, ich denke, dass in der Leere alles ist, alles entsteht, alles vergeht und diese Leere können wir uns zu nutzen machen, indem wir etwas entstehend lassen, manifestieren..

Wenn man überlegt, dass jegliche Erfindung, ich nehme mal das "Rad" auf einem Gedanken basiert, ist es ja erstmal nicht da, es existiert nur im Gedanken, mit allen Vorstellungen und dann "entsteht" es, es wird zu Materie und schon können wir das Rad nutzen, verstehst Du, was ich meine?

Genau das ist meiner Meinung nach der Äther, die leere in der die fülle entsteht.

Ja, sehe ich auch so … eigenartigerweise empfinde ich da aber zu Deiner vorherigen Aussage einen Widerspruch, wenn du dann sagst, die Leere ist nichts...
 
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Kommt bei alldem auch noch etwas Praktisches raus?
:sneaky: Nur mal leise nachgefragt.

schau ma mal...
Wie kommt man am besten in diese Leere? Ich denke am ehesten mit Meditation, mit wachsam sein, mit bewusst sein. Weil man ja da schon gelernt hat, den Geist erstmal zur Ruhe zu bringen.

Die Meditation dann ausweiten auf diverse Übungen, wie Visualisieren, wenn man etwas schaffen möchte und eben mit Manifestation.

Dann , um weiterzugehen, mit Trance; wenn man sich in nen gewissen Bewusstseinszustand versetzt, erhält man einiges an Informationen, den kann mit verschiedenen Methoden erreichen, die alle aufzuzählen, wäre hier zu viel des Guten, aber die kennt eh Jeder von Euch selber.
 
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