Leben

Zu - wäre alles abgestorben tot, nichts passiert, nichts geht vorwärts, alle langweilen sich, ...

Offen - ist alles gruselig, Menschen arbeiten andersrum, alles dreht sich nur um Verleumdungen, Rufmord, Neid, Abreagieren, ...


Mir fällt das auch massiv in der letzten Zeit auf
vielleicht weil ich aufgewacht bin vor kurzem
aber so ganz.
Ich seh das Leben so,das es schon immer so gewesen ist
Das es Verleumdungen Rufmord und Neid gegeben hat,nur durch die ganze Modernesierung
haut das rein wie eine Bombe.
Wenn man so darüber nach denkt,was vor 20 Jahren gewesen ist,keine Handys wo man immer erreichbar
gewesen ist,keine Tablett kein Internet ,ich denke schon,das es viel auch kaputt macht
man ist immer erreichbar,der Mensch kommt nicht mehr zur Ruhe.
Was dann Bornaut und die Krankheitsbilder erzeugen.
Und das schlimme ist,das der Mensch vor lauter Arbeit und Aufstieg gar nicht mehr weis was er tut
er ruft oder schreibt sms selbst im Urlaub machen das so manche
was ich so mitbekommen habe.
der Wahnsinn pur.

Da heisst es nur Grenzen setzten aber massiv und wenn auch Knallhart
sonst geht man kaputt daran
man muß nicht immer erreichbar sein !

liebe grüße
 
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Wenn das alles mein Stress wäre, müsste man das messen können, nur irgendwie kann man alles aus mir rausnehmen und dann ist wieder gut anscheinend (Verhalten anderer auf mich eingewirkt/gerichtet). Leider sind mir dadurch vielleicht 5 Jahre Leben weggekommen, weil ich bei und wegen meinem Ex-Freund nichts unternommen habe, für mich dann. Ich bin stattdessen zu Zuckertest usw. gefahren, oGTT, heute suche ich dann nach Organsprache und gucke, ob meine Probleme so erklärbar sind, Aggressionen, Wut, wenn ich damit beeinflusst werde, ergibt dann eine Pseudo-Zucker-Erkrankung, Organsprache Leber, so was dann.
 
Mir geht es oft auch so ähnlich, und ich weiss nicht ob es an mir liegt oder was jeder selber unter Leben versteht oder wie er/sie es definiert. Manchmal denke ich es liegt an der heutigen Zeit, denn in vielen Lebensbereichen zählt ja nur noch Geld,Materielles, Erfolg und andere Statussymbole. Die Gesellschaft bewertet Menschen oft nach diesen von ihr definierten Normen und lässt manchmal nur wenig Raum für ein Leben ausserhalb dieser Normen. Mir passiert es auch des öfteren das ich mich frage:" und das soll Leben sein"?

Kommt mir nur zu oft wie eine Illusion vor...

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Du die Zusammenhänge erkennen kannst - das ist nicht jedem gegeben. Es fühlt sich auch für mich oft wie eine Illusion an, fast wie im Film "die Matrix". Du lebst, arbeitest, lebst, arbeitest - nur um irgendwann zu erkennen, dass es Menschen über Dir gibt, die sich mit ihrem Geld und ihrem Einfluss selbst höhere Privilegien verpasst haben und mit Dir tun und lassen können, was sie wollen. Deine Aufgabe besteht lediglich darin, Arbeitskraft und Energie zu geben und Geld auszugeben bzw. zu konsumieren.

Leider, leider taumeln etliche meiner Mitbürger immer noch wie die Zombies durch die Gegend und finden das so, wie es ist, alles ganz toll, fragen sich dann aber abends vor dem Fernseher, warum sie nach einem Arbeitstag eine so unerklärliche Leere empfinden.

Leben, so wirklich frei leben, würde ich so definieren, wie z.B. die Kogi-Indianer leben, allerdings ist das schon sehr extrem "back to the roots":


Man sieht: Geld und Konsum sind unwichtig.
 
@Blumenfreundin

Ein toller Beitrag von dir, und ich stimme dem zu 100 % zu, denn was du sagst, stimmt und ich sehe das wie du. Die Naturvölker kommen dem was sich Leben nennt am nächsten, und ich halte vom konsum-verblendeten Zombietum auch nichts. Es ist dann nur ein funktionieren und gehorchen, den Interessen von ein paar Reichen und Mächtigen zu gehorchen ist für mich existieren aber Leben? nein.

Du erkennst das ebenfalls und es zeigt, wie reflektiert du bist, finde ich sehr gut. :)
 
@Blumenfreundin

Ein toller Beitrag von dir, und ich stimme dem zu 100 % zu, denn was du sagst, stimmt und ich sehe das wie du. Die Naturvölker kommen dem was sich Leben nennt am nächsten, und ich halte vom konsum-verblendeten Zombietum auch nichts. Es ist dann nur ein funktionieren und gehorchen, den Interessen von ein paar Reichen und Mächtigen zu gehorchen ist für mich existieren aber Leben? nein.

Du erkennst das ebenfalls und es zeigt, wie reflektiert du bist, finde ich sehr gut. :)

@Valerie Winter, dankeschön :)

Ja, so ein Leben wie diese Naturvölker wäre das, was uns allen gut tun könnte (auch wenn manche es vielleicht noch nicht so sehen :D ). Es wäre ein freies Leben, allerdings auch mit viel Eigenverantwortung verbunden. Keine Krankenversicherung, keine Arbeitslosenversicherung, keine Rente etc. Man ist auf die Gemeinschaft angewiesen, erst recht im Alter oder als Frau mit deutlich weniger Muskelkraft als die Männer. Aber dass es funktioniert - siehe Video.

Allerdings hätten wir da ein großes Problem: Es gibt hier - also in Europa - nicht mehr genug freie Landfläche, um so leben zu können. Ist ja fast alles zugebaut und überbesiedelt :unsure:
 
@Valerie Winter, dankeschön :)

Ja, so ein Leben wie diese Naturvölker wäre das, was uns allen gut tun könnte (auch wenn manche es vielleicht noch nicht so sehen :D ). Es wäre ein freies Leben, allerdings auch mit viel Eigenverantwortung verbunden. Keine Krankenversicherung, keine Arbeitslosenversicherung, keine Rente etc. Man ist auf die Gemeinschaft angewiesen, erst recht im Alter oder als Frau mit deutlich weniger Muskelkraft als die Männer. Aber dass es funktioniert - siehe Video.

Allerdings hätten wir da ein großes Problem: Es gibt hier - also in Europa - nicht mehr genug freie Landfläche, um so leben zu können. Ist ja fast alles zugebaut und überbesiedelt :unsure:

Bitte sehr. :)

Und du hast leider Recht, zurück zur Natur ist schwierig, wenn durch den Kapitalismus kaum noch welche vorhanden ist. Ich finde auch, dass diese ganzen Betonwüsten ein freies Leben geradezu determinieren, nur noch wenige Gebiete auf der Erde lassen ein natürliches Leben zu.

Ja, man wäre auf die Gemeinschaft angewiesen, jeder müsste jedem helfen und hier steht das menschliche Ego wie eine Mauer dazwischen, denn der Egoismus hätte dann keinen Platz mehr. ;)
 
Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Du die Zusammenhänge erkennen kannst - das ist nicht jedem gegeben. Es fühlt sich auch für mich oft wie eine Illusion an, fast wie im Film "die Matrix". Du lebst, arbeitest, lebst, arbeitest - nur um irgendwann zu erkennen, dass es Menschen über Dir gibt, die sich mit ihrem Geld und ihrem Einfluss selbst höhere Privilegien verpasst haben und mit Dir tun und lassen können, was sie wollen. Deine Aufgabe besteht lediglich darin, Arbeitskraft und Energie zu geben und Geld auszugeben bzw. zu konsumieren.

Leider, leider taumeln etliche meiner Mitbürger immer noch wie die Zombies durch die Gegend und finden das so, wie es ist, alles ganz toll, fragen sich dann aber abends vor dem Fernseher, warum sie nach einem Arbeitstag eine so unerklärliche Leere empfinden.

Leben, so wirklich frei leben, würde ich so definieren, wie z.B. die Kogi-Indianer leben, allerdings ist das schon sehr extrem "back to the roots":


Man sieht: Geld und Konsum sind unwichtig.
Geld und Konsum sind unwichtig, schreibst du, schon mal überlegt, ob wir "ohne" evtl. auseinanderfallen und uns "mit" so was wie zusammenziehen? Wer also was ohne will, will dann nur sein Ableben, irgendwie.
 
Geld und Konsum sind unwichtig, schreibst du, schon mal überlegt, ob wir "ohne" evtl. auseinanderfallen und uns "mit" so was wie zusammenziehen? Wer also was ohne will, will dann nur sein Ableben, irgendwie.

Hallo Schnepe :)

Wir können in dieser zubetonierten Umgebung nicht mehr ohne Konsum, denn der Zusammenhalt zwischen Menschen ist durch Egoismus, leider gänzlich zerstört. Jedoch ist der Konsum alles was noch bleibt, wenn der Mensch im Grunde einsam seine Tage zu meistern versucht.

Es wäre aber eine bessere Welt und eine gerechtere, wären die Menschen soweit den Egoismus und auch den Egozentrismus zu überwinden. ;)
 
Hallo Schnepe :)

Wir können in dieser zubetonierten Umgebung nicht mehr ohne Konsum, denn der Zusammenhalt zwischen Menschen ist durch Egoismus, leider gänzlich zerstört. Jedoch ist der Konsum alles was noch bleibt, wenn der Mensch im Grunde einsam seine Tage zu meistern versucht.

Es wäre aber eine bessere Welt und eine gerechtere, wären die Menschen soweit den Egoismus und auch den Egozentrismus zu überwinden. ;)


ich bin egozentrisch, dafür kauf ich nicht so viel ...:D
 
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