Lasst uns mal über die AFD reden

Meinung zur AFD

  • Als reine Anti-Euro Partei fand ich sie gut

    Stimmen: 6 10,7%
  • Ohne Lucke find ich sie besser

    Stimmen: 1 1,8%
  • Gehört vom Verfassungsschutz beobachtet

    Stimmen: 16 28,6%
  • Gehört verboten

    Stimmen: 8 14,3%
  • Muss in die Regierung

    Stimmen: 11 19,6%
  • Nicht wählbar

    Stimmen: 33 58,9%

  • Umfrageteilnehmer
    56
Ich bin davon überzeugt, AfD wird uns noch länger beschäftigen. es scheint mir, dass sie noch ihre Ausrichtung suchen. Es ist auch zu befürchten, dass es nicht "nur" ein rechtspopulistische, sondern eine rechtsradikale Partei aus der AfD wird. je nach dem, ob NPD dort fussfassen kann oder nicht. In diesem Fall werden sie viel gefährlicher, als NPD jemals war.

Shimon
 
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Es ist wieder an die Zeit von AfD zu reden.Ganz passend zum Thema findet sich im taz.die tageszeitung vom 29. Mäez 2016 viel zu lesen über die AfD.

"Die An ti-Deutschen. Völkisch-Natinal, fundamental christlich, erzkonservativ und unsozial. Antiegalitär, antifeministisch und antiökologisch." (Das alles kennzeichen die Afd.)

www.taz.de

"Wohin des Weges?" Von Pascal Breucker.

"Wer wissen will was für ein Deutchland die AfD sich vorstellt, findet im Programm-
entwurf rabbiaten Wirtschaftliberalismus - weg von Sozialstaat und von offener Gesellsc haft.

Es soll "alledn Strömungen" in der AfD gerecht werden: das neue Grunsatzprogramm, das die rfechtspopulistische Alternative für Deutschland sich auf ihrem Parteitag Ende April in Stuttgart geben will. Dabei wollen die Autoren nicht nur "unsere abendländische und christliche Kultur" auf Dauer bewahren, sondern auch "die historisch-kulturelle Identität unsere Nation und ein souveränes Deutschland als Nationalstaat". Sie träumen noch die "traditionellen Wertvorstellungen und spezifischen Geschlechterrollen in den Familen" gelten."

"Von der von Petry ausgerufenen ""Partei der sozialen Frieden" ist wenig zu entdecken. Der Entwurf ist vielmehr von rabiaten Wirtschaftliberalismus durchdrungen. Die Sozialstaargebot des Grundgesetzes? Gibt es für die AfD nicht....Im gegnsatz zu den Grundsatzprogrammen von SPD, Grünen, Linkspartei, CDU, CSU und selbst der FDP taucht der Begriff "Sozialstaat" in der AfD-Entwurf kein einziges Mal auf.
Das gleiche gilt für die Wörter "Mitbestimmung" und "Gewerkschaften". Arbeitnehmerrechte sind für die Partei irrelevant..."

..."Nicht tabu sind die Privatisiering des öffentlichen Wohnungseigentuns und der öffentlichen Daseinsvorsorge."...

"Besonders die Bundeswehr hat der AfD angetan. Deutschland benötige "Streitkräfte deren Führung, Stärke und Ausrüstung an den Herausforderungen künftiger Konflikte orientiert höchsten internationalen Standards entsprich... Ausserdem fordert die Partei die "Rückkehr zur allgemeinen Wehrpflicht" für alle männlichen Staatsbürger im Alter zwischen 18 und 28 Jahren"...

Alles was ich bischer bisher in diesem Artikelgelesen habe entspricht einem rückwärtsgewandten, rechtspoulistischen und fälkischen Ideologie der Weimarer Republik gewürzt mit der Ideologie der Nachkrigsjahre. Es ist nicht nur leicht Faschistoid...Wie soll man mit Menschedn diskutieren, die ein solches Grundsatz programm entworfen haben? Ich wiss es nicht! Dass was sie wollen ist antidedmkratisch und rückwärtsgewandt. Diese Partei muss beobachtet und bekämpft werden!

Shimon
 
Es ist wieder an die Zeit von AfD zu reden.Ganz passend zum Thema findet sich im taz.die tageszeitung vom 29. Mäez 2016 viel zu lesen über die AfD.

"Die An ti-Deutschen. Völkisch-Natinal, fundamental christlich, erzkonservativ und unsozial. Antiegalitär, antifeministisch und antiökologisch." (Das alles kennzeichen die Afd.)

www.taz.de

"Wohin des Weges?" Von Pascal Breucker.

"Wer wissen will was für ein Deutchland die AfD sich vorstellt, findet im Programm-
entwurf rabbiaten Wirtschaftliberalismus - weg von Sozialstaat und von offener Gesellsc haft.

Es soll "alledn Strömungen" in der AfD gerecht werden: das neue Grunsatzprogramm, das die rfechtspopulistische Alternative für Deutschland sich auf ihrem Parteitag Ende April in Stuttgart geben will. Dabei wollen die Autoren nicht nur "unsere abendländische und christliche Kultur" auf Dauer bewahren, sondern auch "die historisch-kulturelle Identität unsere Nation und ein souveränes Deutschland als Nationalstaat". Sie träumen noch die "traditionellen Wertvorstellungen und spezifischen Geschlechterrollen in den Familen" gelten."

"Von der von Petry ausgerufenen ""Partei der sozialen Frieden" ist wenig zu entdecken. Der Entwurf ist vielmehr von rabiaten Wirtschaftliberalismus durchdrungen. Die Sozialstaargebot des Grundgesetzes? Gibt es für die AfD nicht....Im gegnsatz zu den Grundsatzprogrammen von SPD, Grünen, Linkspartei, CDU, CSU und selbst der FDP taucht der Begriff "Sozialstaat" in der AfD-Entwurf kein einziges Mal auf.
Das gleiche gilt für die Wörter "Mitbestimmung" und "Gewerkschaften". Arbeitnehmerrechte sind für die Partei irrelevant..."

..."Nicht tabu sind die Privatisiering des öffentlichen Wohnungseigentuns und der öffentlichen Daseinsvorsorge."...

"Besonders die Bundeswehr hat der AfD angetan. Deutschland benötige "Streitkräfte deren Führung, Stärke und Ausrüstung an den Herausforderungen künftiger Konflikte orientiert höchsten internationalen Standards entsprich... Ausserdem fordert die Partei die "Rückkehr zur allgemeinen Wehrpflicht" für alle männlichen Staatsbürger im Alter zwischen 18 und 28 Jahren"...

Alles was ich bischer bisher in diesem Artikelgelesen habe entspricht einem rückwärtsgewandten, rechtspoulistischen und fälkischen Ideologie der Weimarer Republik gewürzt mit der Ideologie der Nachkrigsjahre. Es ist nicht nur leicht Faschistoid...Wie soll man mit Menschedn diskutieren, die ein solches Grundsatz programm entworfen haben? Ich wiss es nicht! Dass was sie wollen ist antidedmkratisch und rückwärtsgewandt. Diese Partei muss beobachtet und bekämpft werden!

Shimon


oioioi...und es nicht die Nachtigall...die ich da marschieren höre...


Sage
 
nein absolut kein nachtigall, die frage ist: kann man mit afd ein dialog/diskussion führen oder nicht? ich persönlich glaube nicht daran...

shimon


Wenn man die kompltt austauscht...durch liberale Menschen...dann vielleicht...aber mit Leuten...die diese Idiotologie verbreiten...wie von den AfD-Führern...da sehe ich keine Möglichkeit zu diskutieren...


Sage
 
aber mit Leuten...die diese Idiotologie verbreiten...wie von den AfD-Führern...da sehe ich keine Möglichkeit zu diskutieren...
Jawoll! Mit denen reden wir nicht, sondern die vernichten wir! Wehret den Anfängen, säubert die Welt! Lotta Continua! Sieg Heil! Krankhaft auf die eigene Ideologie fixierte, betont nur gegenüber Ähnlichgesinnten tolerante Typen wie du, die unglaublich geil auf jede Gelegenheit sind, im Namen des vermeintlich Guten ihre zivilisierte Fassade fallen zu lassen, haben sich schon zu wahren Demokraten erklärt, als sie noch im Braunhemd marschierten. So lange diese Brut immer wieder erfolgreich Haupt und Stimme erhebt, sind wir nicht weit von den Schimpansen entfernt.
 
Jawoll! Mit denen reden wir nicht, sondern die vernichten wir! Wehret den Anfängen, säubert die Welt! Lotta Continua! Sieg Heil! Krankhaft auf die eigene Ideologie fixierte, betont nur gegenüber Ähnlichgesinnten tolerante Typen wie du, die unglaublich geil auf jede Gelegenheit sind, im Namen des vermeintlich Guten ihre zivilisierte Fassade fallen zu lassen, haben sich schon zu wahren Demokraten erklärt, als sie noch im Braunhemd marschierten. So lange diese Brut immer wieder erfolgreich Haupt und Stimme erhebt, sind wir nicht weit von den Schimpansen entfernt.


von vernichten redest du - ich habe davon nicht geredet!
"demokratie bedeutet (aber) nicht, dass man jeden dummfug ahören muss". beschäftige dich eingehen mit diesem grundsatzprogramm, damit du auch ädequat mitrteden kannst. so wie du mit dein post herkommst grölst du fast so, wie die übliche "braune sauce".

ich beobachte afd ganz genau weiterhin - auch für dich stellvertedend - damit du hie grölen darfst....:D

shimon
 
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oioioi...und es nicht die Nachtigall...die ich da marschieren höre...


Sage
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand diese Partei in der Regierungsverantworten sehen möchte - nicht bei dem Parteiprogramm: die wollen z.b. ALG I privatisieren, die Arbeitnehmer sollen privat vorsorgen, auch die gesetzliche Unfallversicherung soll abgeschafft und durch private Absicherung ersetzt werden. Die wollen das gesamte Sozialsystem umbauen. Den Renteneintritt wollen sie an die gestiegene Lebenserwartung anpassen, was nichts anderes heisst, als dass die Menschen noch länger als bisher arbeiten müssen.
Erbschaftssteuer sowie Grunderwerbssteuer und Gewerbesteuer (Haupteinnahmequelle der Städte und Gemeinden) soll ganz gestrichen werden und der absolute Hammer, sie wollen zwei staatsabhängige TV-Sender gründen. Die AfD nennt das "staatliche Informationsversorgung", wahrscheinlich a la Polen, Russland und Türkei.
Ist zwar bisher nur ein Programmentwurf, soll aber Ende April beschlossen werden.
Selbst das taktische wählen, um einen starken Gegendruck zu erzeugen, kann ganz schwer in die Hose gehen und dann haben wir am Ende genau das, was wir zur Zeit in Polen und in der Türkei beobachten können.
 
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