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Krishnamurtis Philosophie

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Niemand, 2. Februar 2006.

  1. Adonai

    Adonai Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2005
    Beiträge:
    90
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    „Was haltet Ihr davon?“

    War es denn je anders?
     
  2. Allegrah

    Allegrah Guest


    Das ist die Quintessenz. ;)
     
  3. Karuna

    Karuna Guest


    Essenzen sind immer gut
    da wirds ahn weng weniger
    allerdings meinte Krishnamurti der Ganges sei sauber
    aber sonst issa okay und ich mochte seine Bücher:stickout2


    Karuna:liebe1: :liebe1: :liebe1:
     
  4. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.584
    Ort:
    NRW
    Er hat keine Quintessenz. Sich selbst beobachten, heisst sich selbst beobachten nicht mehr, nicht weniger. Mit Philosophie hat das nicht viel zu tun.
     
  5. Karuna

    Karuna Guest

    OHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH


    guguck:stickout2




    Karuna iss da!:liebe1: :liebe1: :liebe1:
     
  6. Allegrah

    Allegrah Guest

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    Manche beobachten über viele Jahre sich selbst und sind hinterher genau so weise wie vorher. :stickout2
     
  7. Allegrah

    Allegrah Guest

    Der Ganges ist sauber. Frag die Inder, die baden täglich in der Brühe. *g*
     
  8. Reisender

    Reisender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.082
    Aus J.Krishnamurtis Notizbuch; 31. August 1961

    Meditation ohne ein fertiges Konzept, ohne Ursache und Grund, ohne Ziel und Zweck ist ein unglaubliches Phänomen.
    Sie ist nicht nur eine grosse, reinigende Explosion, sie ist auch Tod, der kein Morgen kennt. Ihre Reinheit vernichtet, und vergisst keinen verborgenen Winkel, wo das Denken in seinen eigenen dunklen Schatten lauert.
    In dieser Meditation gibt es kein Morgen, keine Auseinandersetzung mit dem Tod. Wenn Gestern und Morgen sterben, bleibt nicht die begrenzte Gegenwart der Zeit zurück-und die Zeit ist immer etwas Begrenztes-, sondern eine Zerstörung, die das Neue ist.
    Das ist Meditatiion, nicht die törichten Berechnungen des Gehirns auf der Suche nach Sicherheit. Meditation ist die Zerstörung der Sicherheit, und es ist grosse Schönheit in ihr, die Schönheit der Stille.
    Diese Stille ist Leere, in der und aus der alle Dinge fliessen und belebt werden.
    Sie ist unfassbar, weder Intellekt noch Gefühl können sie erreichen, es gibt keinen Weg zu ihr, und eine Methode ist die Erfindung eines gierigen Gehirns.

    Ist das nun Philosophie oder nicht?
    Wenn es keine Philosophie ist, was ist es dann?
    Wie entsteht eigentlich eine Philosophie?
     
  9. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.584
    Ort:
    NRW
    Wo ist das Problem dabei ? :schnl:
     
  10. Allegrah

    Allegrah Guest

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    Da passiert einfach nichts. [​IMG]

    Vielleicht wegen zu vieler Erwartungen. Vielleicht aber, weil der Ansatz ganz einfach falsch ist.

    Wenn er schreibt, dass man sich nicht von aussen manipulieren lassen soll, dann heißt das nicht, dass man die Schotten komplett nach aussen schließen soll. Inspiration ist was anderes als manipulation durch irgend eine Lehre oder Philosophie.
    Lehren müssen nicht dogmatisch und manipulativ sein, sie können auch sehr inspirierend sein.
    Die Quintessenz beschreibt dabei den Grad der Inspiration und nicht der Manipulation.
     
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