Konstruktive und destruktive Kritik

Jeder Mensch lebt im individuellen Leben seine eigene Wahrheit.
Ein Hans würde nicht Hans sein können, wenn er die Wahrheit von Herbert leben würde, was Herbert kritisieren würde, da er die Herbert-Wahrheit als die einzige Wahrheit betrachten und Hans für die seine kritisieren wird. Hans wurde aber als Hans geboren und kann kein Herbert sein.
Was also dem Einen als konstruktiv erscheint, kann im Wesen auf einen Anderen destruktiv wirken, weil "2" individuelle Betrachtungsweisen "2" individuelle Wahrheiten bedeuten können, die sich gegenseitig ergänzen...........aber auch gleichzeitig sehr gegensätzlich sein können.

Diese Art der Wechselwirkung hat den Menschen meist Kummer gebracht.
Aus diesem Grunde kann im individuellen Leben die Wahrheit nur im Auge des Betrachters liegen, da die Sicht eines Individuums auf die Wahrheit nur eine individuelle Betrachtung zulässt.

Die Frage ist im Endeffekt: Kann eine individuelle Wahrheit DIE Wahrheit sein, wenn sie so vergänglich wie die Person ist, die sie zu betrachten glaubt?
Und: Gibt es überhaupt "Die Wahrheit", die selber unvergänglich ist und gleichzeitig von einer vergänglichen und voreingenommenen Person gesehen werden kann?
 
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Hier im Christlichen Wertebereich gilt der Grundsatz

"Geben ist seliger denn nehmen!"
Und daran halten sich viele User im Netz, in den diversen Foren, Threads ...
Somit ist negative Kritik verletzend vorgebracht fast schon christlich.

Oder anders
beim analogen Stammtisch könnte es dem ungeschickten Kritiker passieren dass er den Salat ins Gesicht bzw. die Suppe in den Ausschnitt bekommt.
:firedevil
 
Wer mit Kritik nicht leben will, sollte sich dann halt nicht laut äußern.
Ansonsten muss jeder mit mehr oder weniger konstruktiver Kritik leben lernen.
Ist meine Meinung dazu.

Gruß

Luca

andererseits kann man sich auch fragen weshalb jemand einen anderen kritisieren will oder muss und manche die es konstruktive Kritik nennen, könnten sich dahinter verstecken um ihrem Kritisieren freien Lauf lassen zu können.
Ein Kritisierer ist ja allgemein ein Besserwisser, wenn er es wirklich besser weis teilt er seine Meinung mit ohne zu kritisieren, weis er es nicht besser, tut aber so, dann macht er den anderen durch Kritik erstmal klein, danach kommt seine Theorie.
 
andererseits kann man sich auch fragen weshalb jemand einen anderen kritisieren will oder muss und manche die es konstruktive Kritik nennen, könnten sich dahinter verstecken um ihrem Kritisieren freien Lauf lassen zu können.
Ein Kritisierer ist ja allgemein ein Besserwisser, wenn er es wirklich besser weis teilt er seine Meinung mit ohne zu kritisieren, weis er es nicht besser, tut aber so, dann macht er den anderen durch Kritik erstmal klein, danach kommt seine Theorie.

Meist kommt zuerst "wie findest Du das?".
Und dann? "hey super" ist man am besten raus aus der Nummer.
Findet man es nicht so toll und sagt es und gibt Tips, wie man es besser machen kann. Richtig. "Du Besserwisser". Deshalb, wer keine Kritik mag, gar nicht erst was sagen oder fragen und sich in seiner Unfehlbarkeit sonnen.

Gruß

Luca
 
Meist kommt zuerst "wie findest Du das?".
Und dann? "hey super" ist man am besten raus aus der Nummer.
Findet man es nicht so toll und sagt es und gibt Tips, wie man es besser machen kann. Richtig. "Du Besserwisser". Deshalb, wer keine Kritik mag, gar nicht erst was sagen oder fragen und sich in seiner Unfehlbarkeit sonnen.

Gruß

Luca

Es ist schwierig auf dem Grat zu wandeln zwischen dem Bedienen der Kompliment- Heischerei und dem Vorbringen der eigenen ungeliebten Meinung. Da gibt's viele Fettnäpfchen.
Analog fällt das Antworten einfacher, da schaut man sich ins Gesicht und an der Mimik des Fragenden richtet man die Formulierung der Antwort aus.
 
das wurde gesagt:
Das wurde als Unterstellung gesagt, die von dir immer noch nicht geklärt worden ist und stattdessen zu meinen Ungunsten, zum Verlust meines Ansehens, verwendet wird!

wenn jemand viel kritisiert wird, und plötzlich hat er einen anderen Namen, kommt die überlegung auf, hat das etwas miteinander zutun.
Als Überlegung kann das so sein, aber nicht als Tatsache - und die wird im letzten Satzteil des Zitats aber bereits als Tatsache formuliert.

Ich habe nirgendwo bekundet, ein anderer User gewesen zu sein!

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es in diesem Thread nicht allgemein um den Umgang mit Kritik und deren Äußerung geht, sondern ausschließlich um Kritik an Dir bzw. an Deinen Beiträgen.
Das wäre aber dann kein gesellschaftspolitisches Thema, sondern besser "unter uns" aufgehoben.
Mit dem Persönlichen hat David Cohen angefangen, wie ganz leicht zu erkennen ist in Beitrag 2, während ich in Beitrag 1 völlig neutral bin. Ich reagiere nur hinterfragend auf den persönlichen Bezug des Beitrags 2!
Ich aber habe mehr den Eindruck, dass mein Vorgänger auch dir nicht sympathisch gewesen ist, sodass auch du die tatsächlichen Verhältnisse aus den gleichen Gründen der Antipathie verdrehst, statt bei der Wahrheit zu bleiben und destruktive Kritik übst, um ebenso auf mir rumzutrampeln!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Du bist, egal, wie Du Dich nennst, immer dieselbe Person.
Also kein Vorgänger oder Nachfolger, sondern immer Du.

Gruß

Luca
Ja und was interessiert dich denn so sehr daran? Das kann dir doch völlig egal sein. Ist es aber nicht, wie es sich zeigt. Mein Vorgänger-Phantom ist ganz wichtig für dich. Bisher sehe ich nur destruktive Kritik deinerseits, die mich erniedrigen soll. Ich sehe nur, dass du zurückschlagen willst, dass du es mit destruktiver Kritik zurückschlagen willst und du bist es, der es ganz persönlich nimmst. Du bist derjenige, der nicht sachlich, sondern persönlich und erniedrigend mir gegenüber bist. - Rache nennt man das!
 
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