Konstruktive und destruktive Kritik

Und dabei möchte ich es jetzt auch bewenden lassen, ich bitte um dein Verständnis.
Verständnis habe ich dafür, will es aber nicht dabei bewenden lassen.
Das ist natürlich sehr bequem, sich rauszuwinden, sobald es ungemütlich wird - und vor allem das letzte Wort zu haben, gell? ;)


So, das war jetzt unterschwellig. Ich entschuldige mich dafür, obgleich ich es nicht böse meine. :)
Offenbar ist es dir zu lästig deine Werke noch einmal nachzulesen. Oder hast du wirklich nicht verstanden was da von dir verewigt wurde?
Ich weiß ganz gut, was ich geschrieben habe. Aber schauen wir es uns nochmal näher an, anstatt pauschal daherzureden.
Du hast mich belehrt, wurdest dann unfreundlich und zum Schluss beleidigend.
Das stimmt ganz und gar nicht. Aber gut, ich zitiere hier mal unsere Konversation.
Sogar der pure Gedanke daran, wenn er nicht ganz schnell wieder aus dem Gehirn verschwindet, geht als Belastung in die Seele ein.
Damit lügst du dir aber selbst etwas vor. […]
Mein Argument war, dass es die Seele nicht tangiert, was wir denken, sondern nur, was tatsächlich geschieht.
Ob ich dich damit belehrt habe? Nein, das war nur ein unpersönlicher Einwand. Ich hätte genauso gut "man" statt "du" formulieren können, dachte mir aber, es würde dein Ego nicht tangieren, wenn ich ein wenig in die persönliche Ebene tauche. Vielleicht habe ich mich da geirrt, vielleicht war das aber auch nicht der ausschlaggebende Punkt für dich.

Als nächstes stelltest du mir eine Frage:

Und was würdest du machen, wenn du keine Rachegefühle hättest und stattdessen nur traurig wärest?
Dasselbe.
Einen Raum finden, in dem die Traurigkeit zum Ausdruck gebracht werden kann.

Bloß nicht im Inneren einsperren.

Das mag auf den oberflächlichen Blick hart klingen, aber die meisten Menschen, die an Depressionen leiden, haben sich willentlich in diese Situation gebracht, indem sie einfach die Tür verschlossen und sich im dunklen Eck der Seele verkrochen haben.
Ich denke, hier liegt eindeutig kein Problem, denn ich habe dir nur mein Verhalten geschildert, nach dem du gefragt hattest.
Aber hier beginnst du, unlogisch zu reagieren.

Ich verkrieche mich niemals. :)
Ich habe dir nicht vorgeworfen, dass du dich verkriechen würdest.
Was interessiert's mich?
Hauptsache, du schließt nicht von dir auf andere.
Du hast mir geschrieben, ich habe geantwortet. :)
Ich habe geschrieben, weil du gefragt hattest. :D
Offenbar ist es DIR zu lästig, deine Beiträge nochmals nachzulesen. ;)

Es ging nicht um dich, deine Sicht ist bloß egozentriert.
… denn wenn du aufmerksam liest, wirst du merken, dass ich meine Aussagen im allgemeinen Kontext gehalten habe.
Mein Ego habe ich schon lange abgelegt. :)
Ego bedeutet "Ich".
Das kannst "du" gar nicht ablegen, solange du "du" bleibst.
Also belügst du nur dich selbst, ob du es wahrhaben willst oder nicht.

Deine vorherigen Aussagen akzeptiere ich als deine Sichtweise, aber das hier ist eine glatte Lüge.
Du belügst nicht mich, sondern nur dich selbst.
Und das ist kein Angriff von mir. ^^

Deine Bemühungen sind vergebens. :)
Welche Bemühungen?
Lese alles, und die Erkenntnis wird dich ereilen, hoffentlich. :)
Irgendwie inhaltslos, oder?
Ich habe nicht geäußert, mich um irgendetwas zu bemühen, aber offenbar hast du dir da irgendwas zusammengereimt.
Da ich nicht in deinen Kopf schauen kann, sollte meine Frage nachvollziehbar sein. ^^

Jaja, ich weiß, äußerst lästig ist mein Beitrag hier für dich. Aber kein Stress, das kannst du nun sicher entweder mit ein paar quacksalbernden hübschen Worten wieder zurechtrücken oder durch Ignorieren aus der Welt schaffen. :sneaky:
Schauen wir uns jetzt aber mal die Widersprüchlichkeiten an, die ich in deinen Aussagen gefunden habe.

Du hast mich belehrt, wurdest dann unfreundlich und zum Schluss beleidigend.
Diese Aussage kann man in etwa genauso gewichten wie die meine, dass du ein Lügner seist.
Das halte ich nun aber nicht für sinnvoll, vor allem, weil sie nachweislich falsch ist.
Ich habe dich nicht belehrt. Ich war nicht freundlich, das stimmt, aber auch nicht unfreundlich.
Und beleidigend kann ich gar nicht gewesen sein, wie du selbst schreibst.

Aber du kannst mich nicht beleidigen
Siehste? Ist doch alles kein Problem, wenn du sogar deine eigenen Aussagen entkräftest.
Dass ich dich beleidigen wollte, ist deine Interpretation, was dir ein Ego nachweist und dich erst recht als Lügner entlarvt. Ob ich dir deshalb einen Vorwurf mache? Nein, mache ich nicht. Du bist halt ein Lügner, und Punkt. Mir doch egal.
Denn wie ich davor schon schrieb: Was interessiert's mich? Es ist dein Leben. Wenn du ein Problem mit dieser Bezeichnung hast, ist es dein Problem, dann versteckst du dich eben in der Scheinheiligkeit. Aber verkriechen willst du dich doch schließlich nicht?

Nenne mich wie es dir beliebt, es kann mich nicht verletzen.
Allein die Tatsache, dass du es als Beleidigung wahrgenommen hast, straft deine Worte Lügen.
Du allein sprichst hier von Verletzung, niemand sonst. ;)
Die rhetorische Frage wäre, wie kommst du wohl darauf? ^^

Und weil du die Geschichte mit dem Ego nicht verstehst
Woher weißt du, dass ich eine Geschichte nicht verstehe, die du mir gar nicht erzählt hast? :D
Woher weißt du, welche Geschichte ich kenne und welche nicht?
Du kannst ein Ego nicht weg kommandieren, es lässt sich nicht durch deinen Willen verscheuchen. Das wird auch niemandem gelingen.

Aber es gibt eine Lösung. Folge mehr und mehr Christus nach, lebe nach den Geboten, beachte die Bergpredigt und das mit allen Konsequenzen, so gut es dir möglich ist. Dann wirst du im Laufe der Jahre feststellen, dass dein Ego mehr und mehr schwindet, weil Christus dir dabei hilft und du erkennst, dass wir alle Geschwister sind im Urgrund unserer Seele. Es ist ein langer Lehrprozess, aber es wird dir mehr und mehr zur Gewissheit, ich bin nicht alleine, Christus hilft mir. Ich kann mich jederzeit an ihn wenden.
Du, das sehe ich sogar mehr oder minder genauso.
Der einzige Unterschied ist, dass ich das Ego nicht verteufle und damit zufrieden bin, dass ich "ich" bin.
Es geht letztendlich nur um die Balance im Leben und gewissen Ballast schleppt man immer mit sich rum.
 
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Liebe Eva,

das hattest du mir bereits einmal geschrieben als ich versucht hatte dich zu trösten wegen deiner Lebenserfahrung. Deine Quintessenz damals „mit Gott habe ich nichts mehr am Hut“. Natürlich kannst du auf dem richtigen Weg sein, das ist letztendlich eine Frage der Einstellung zu allem was lebt. Selbstverständlich kannst du ein Ego haben, das ist einfach menschlich.

Auch ich hatte früher eines, und ich habe es niemals angestrebt, es möge sich nun vom Acker machen. Das war auch für mich überraschend als ich feststellte, dass mich Anfeindungen immer weniger belasten. Und darüber bin ich natürlich glücklich. Und wenn ich in diese Welt blicke und sehe was Egomanen anrichten ist das für mich eine Bestätigung, dass ich nichts verloren habe.
Aber mich belasten doch keine Anfeindungen.
Außer manchmal im Forum, und das halt ich ganz gut aus, werd ich nicht lauthals angefeindet.
Und was hinter meinem Rücken gesprochen wird, höre und weiß ich nicht.
 
Vielen Dank, flimm, für die Mühe, die du dir machst!
es muss hier also ein eigennütziges motiv geben, denn jemandens fassade ungewollt durchbrechen zu wollen ist ja Grenzverletzung, heist ich versuche eine Grenze bewusst zu durchbrechen uund frage den anderen nicht.
Meiner Erfahrung nach, muss es nicht unbedingt eigennützig sein, kann es aber mehr oder weniger. Wenn eine Lüge vorgesetzt wird, soll diese ja von anderen als wahr geglaubt werden. Dies stellt ja bereits ein Durchbrechen einer gewissen Schutzzone anderer Personen dar. Diese können es zwar als wahr ablehnen, aber die Frage ist, sollen sie es für sich behalten, dürfen sie es äußern oder dürfen sie sogar in des Lügners Fassade einbrechen, um zu offenbaren, um so herauszufinden, was Grundlage der Lüge ist?

Eine unberechtigte Grenzverletzung sehe ich hier:
Warum schlägst du so verzweifelt um dich?
Denn es handelt sich um einen unterstellenden Vorwurf und ein Ausweichen dessen, was ich kritisch angesprochen und begründet habe.

Ganz ähnlich ist es bei der berechtigten Kritik Wellenspiels an Tiefensucher:
Warum weichst du mir aus?
Du schriebst, meine Bemühungen seien vergebens.
Ich frage nochmals: Welche Bemühungen?
Was Tiefensucher betreibt, sind lediglich flapsige Sprüche und ein Weglaufen vor berechtigter Kritik, was auch deutlich wird gleich im ersten Satz:
Offenbar ist es dir zu lästig deine Werke noch einmal nachzulesen.
Dreist ist schon dieser erste Satz. Er läuft nicht nur vor der berechtigten Kritik Wellenspiels weg, stellt sich dieser nicht, sondern dreht sogar die Verhältnisse herum, indem er vorwerfend wird und verlangt, ihm nachzulaufen. Schlampigkeit, Respektlosigkeit in Verbindung mit Hochmut sind hier im Vordergrund stehende Grenzverletzungen und werden für den naiv Vernunftlosen kaschiert im Kleide des Christus als berechtigt vorgegaukelt!
 
Verständnis habe ich dafür, will es aber nicht dabei bewenden lassen.
Das ist natürlich sehr bequem, sich rauszuwinden, sobald es ungemütlich wird - und vor allem das letzte Wort zu haben, gell? ;)


So, das war jetzt unterschwellig. Ich entschuldige mich dafür, obgleich ich es nicht böse meine. :)
Ich weiß ganz gut, was ich geschrieben habe. Aber schauen wir es uns nochmal näher an, anstatt pauschal daherzureden.
Das stimmt ganz und gar nicht. Aber gut, ich zitiere hier mal unsere Konversation.


Mein Argument war, dass es die Seele nicht tangiert, was wir denken, sondern nur, was tatsächlich geschieht.
Ob ich dich damit belehrt habe? Nein, das war nur ein unpersönlicher Einwand. Ich hätte genauso gut "man" statt "du" formulieren können, dachte mir aber, es würde dein Ego nicht tangieren, wenn ich ein wenig in die persönliche Ebene tauche. Vielleicht habe ich mich da geirrt, vielleicht war das aber auch nicht der ausschlaggebende Punkt für dich.

Als nächstes stelltest du mir eine Frage:


Ich denke, hier liegt eindeutig kein Problem, denn ich habe dir nur mein Verhalten geschildert, nach dem du gefragt hattest.
Aber hier beginnst du, unlogisch zu reagieren.
Ich habe dir nicht vorgeworfen, dass du dich verkriechen würdest.


Ich habe geschrieben, weil du gefragt hattest. :D
Offenbar ist es DIR zu lästig, deine Beiträge nochmals nachzulesen. ;)
… denn wenn du aufmerksam liest, wirst du merken, dass ich meine Aussagen im allgemeinen Kontext gehalten habe.
Ego bedeutet "Ich".
Das kannst "du" gar nicht ablegen, solange du "du" bleibst.
Also belügst du nur dich selbst, ob du es wahrhaben willst oder nicht.
Du belügst nicht mich, sondern nur dich selbst.
Und das ist kein Angriff von mir. ^^



Irgendwie inhaltslos, oder?
Ich habe nicht geäußert, mich um irgendetwas zu bemühen, aber offenbar hast du dir da irgendwas zusammengereimt.
Da ich nicht in deinen Kopf schauen kann, sollte meine Frage nachvollziehbar sein. ^^

Jaja, ich weiß, äußerst lästig ist mein Beitrag hier für dich. Aber kein Stress, das kannst du nun sicher entweder mit ein paar quacksalbernden hübschen Worten wieder zurechtrücken oder durch Ignorieren aus der Welt schaffen. :sneaky:
Schauen wir uns jetzt aber mal die Widersprüchlichkeiten an, die ich in deinen Aussagen gefunden habe.
Diese Aussage kann man in etwa genauso gewichten wie die meine, dass du ein Lügner seist.
Das halte ich nun aber nicht für sinnvoll, vor allem, weil sie nachweislich falsch ist.
Ich habe dich nicht belehrt. Ich war nicht freundlich, das stimmt, aber auch nicht unfreundlich.
Und beleidigend kann ich gar nicht gewesen sein, wie du selbst schreibst.
Siehste? Ist doch alles kein Problem, wenn du sogar deine eigenen Aussagen entkräftest.
Dass ich dich beleidigen wollte, ist deine Interpretation, was dir ein Ego nachweist und dich erst recht als Lügner entlarvt. Ob ich dir deshalb einen Vorwurf mache? Nein, mache ich nicht. Du bist halt ein Lügner, und Punkt. Mir doch egal.
Denn wie ich davor schon schrieb: Was interessiert's mich? Es ist dein Leben. Wenn du ein Problem mit dieser Bezeichnung hast, ist es dein Problem, dann versteckst du dich eben in der Scheinheiligkeit. Aber verkriechen willst du dich doch schließlich nicht?
Allein die Tatsache, dass du es als Beleidigung wahrgenommen hast, straft deine Worte Lügen.
Du allein sprichst hier von Verletzung, niemand sonst. ;)
Die rhetorische Frage wäre, wie kommst du wohl darauf? ^^
Woher weißt du, dass ich eine Geschichte nicht verstehe, die du mir gar nicht erzählt hast?
:D
Woher weißt du, welche Geschichte ich kenne und welche nicht?
Du, das sehe ich sogar mehr oder minder genauso.
Der einzige Unterschied ist, dass ich das Ego nicht verteufle und damit zufrieden bin, dass ich "ich" bin.
Es geht letztendlich nur um die Balance im Leben und gewissen Ballast schleppt man immer mit sich rum.


Gratuliere, du hast dich wortreich bemüht die Fakten zu verdrehen. Aber wenn dich das glücklich macht, dann will ich dem nicht im Wege stehen. :)


 
Bist du Talarträger?
Vielen Dank, flimm, für die Mühe, die du dir machst!

Meiner Erfahrung nach, muss es nicht unbedingt eigennützig sein, kann es aber mehr oder weniger. Wenn eine Lüge vorgesetzt wird, soll diese ja von anderen als wahr geglaubt werden. Dies stellt ja bereits ein Durchbrechen einer gewissen Schutzzone anderer Personen dar. Diese können es zwar als wahr ablehnen, aber die Frage ist, sollen sie es für sich behalten, dürfen sie es äußern oder dürfen sie sogar in des Lügners Fassade einbrechen, um zu offenbaren, um so herauszufinden, was Grundlage der Lüge ist?

Eine unberechtigte Grenzverletzung sehe ich hier:

Denn es handelt sich um einen unterstellenden Vorwurf und ein Ausweichen dessen, was ich kritisch angesprochen und begründet habe.

Ganz ähnlich ist es bei der berechtigten Kritik Wellenspiels an Tiefensucher:

Was Tiefensucher betreibt, sind lediglich flapsige Sprüche und ein Weglaufen vor berechtigter Kritik, was auch deutlich wird gleich im ersten Satz:

Dreist ist schon dieser erste Satz. Er läuft nicht nur vor der berechtigten Kritik Wellenspiels weg, stellt sich dieser nicht, sondern dreht sogar die Verhältnisse herum, indem er vorwerfend wird und verlangt, ihm nachzulaufen. Schlampigkeit, Respektlosigkeit in Verbindung mit Hochmut sind hier im Vordergrund stehende Grenzverletzungen und werden für den naiv Vernunftlosen kaschiert im Kleide des Christus als berechtigt vorgegaukelt!

Nochmal die Frage
Bist du Talarträger?
 
Nochmal die Frage
Wenn du irgendetwas an konstruktiver Kritik äußern willst, dann gehört dazu, dass sich angemessen ausgedrückt wird. Vorbildhaft dafür ist @Wellenspiel im Beitrag 131, woran du dich orientieren kannst! Und wenn du das nicht kannst, solltest du das unbedingt erlernen. Solches aber bedingt der Respekt im Grunde schon wie von selbst, der dir zu Gunsten deines Versuchers, der Hochmut, fehlt und der es ist, der alle berechtigten Kritiken an dich nicht heranlässt und eine große Schutzmauer vor sich aufbaut.
 
boah, ist das ätzend!

wer will denn das alles genau nachlesen und auseinanderfriemeln,
wer nu wo und womit im Recht war und wer im Unrecht? .... und
grad wenn man denkt, jetzt kriegen sie die Kurve, vonwegen - zack:

ein Mißverständnis, ein etwas falsch interpretieren und schon wurde
wieder eine Anfeindung hineingelesen, was dann übergeht ins blöde
ich hab gesagt und du hast gesagt, nein, du hast gesagt und ich ....,
und überhaupt bist du eh doof, das steck ich dir jetzt mal nebenbei
... und dann werden die Posts immer länger und immer mehr Zitate,
und man merkt aus weiter Entfernung: da wird nix mehr draus.

blöd. einfach blöd. Zeitverschwendung. unerquicklich. zu nix gut.

denk ich über sowas.
sonst noch jemand?

mir gehts überhaupt nicht dadrum, wer nu konstruktiv und wer
evtl destruktiv an die Sache herangeht, sondern daß der Dialog,
der dabei herauskommt, im Verlauf und im Ergebnis schlicht nervt,
weil er in seiner ganzen Art (auf mich) nicht konstruktiv wirkt.
 
weil er in seiner ganzen Art ... nicht konstruktiv wirkt.
Ich verstehe, was du meinst, doch sehe ich das nicht so. Es ist die Frage, wo die rechte Grenze ist, doch diese kann unterschiedlich sein. Hat @Wellenspiel ein langes Posting gegeben, dann richtet das sich ja vor allem an den damit Angesprochenen.
Ich finde diesen Thread als ausgesprochen konstruktiv, denn es gibt die Gelegenheit, auszusprechen, was sonst verschwiegen wird, er offenbart das Verborgene, er lässt die Möglichkeit, die im Grunde ja wir alle brauchen, das Geäußerte auf sich wirken zu lassen, was als Frucht bei dem einen oder anderen vielleicht erst nach Jahren reifen kann.
 
Werbung:
Wenn du irgendetwas an konstruktiver Kritik äußern willst, dann gehört dazu, dass sich angemessen ausgedrückt wird. Vorbildhaft dafür ist @Wellenspiel im Beitrag 131, woran du dich orientieren kannst! Und wenn du das nicht kannst, solltest du das unbedingt erlernen. Solches aber bedingt der Respekt im Grunde schon wie von selbst, der dir zu Gunsten deines Versuchers, der Hochmut, fehlt und der es ist, der alle berechtigten Kritiken an dich nicht heranlässt und eine große Schutzmauer vor sich aufbaut.


Frage nicht beantwortet
 
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