Kommst du in den Himmel?

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Kommst du in den Himmel?

  • Ich weiß, dass ich in den Himmel kommen werde.

    Stimmen: 20 36,4%
  • Ich glaube, dass ich in den Himmel kommen werde.

    Stimmen: 13 23,6%
  • Ich werde nicht in den Himmel kommen, weil ich es weiß, oder vermute.

    Stimmen: 6 10,9%
  • Es gibt keinen Himmel.

    Stimmen: 16 29,1%

  • Umfrageteilnehmer
    55
Und manche der Erinnerungen konnten tatsächlich verifiziert werden!
Die Versuchspersonen glauben immer noch nicht daran. Sie WISSEN es jetzt nämlich!

Ich glaube das auch, nur ist dieses "Wissen" nicht von Gott, er warnt uns ausdrücklich solche Dinge zu tun. Es werden hier von Finstermächten Wahrheiten benutzt um uns letztendlich in die Irre zu leiten. Vorsicht, ich kenne einige Leute die im Leben große Probleme bekommen haben, weil eben nicht alles stimmt, sondern absichtlich Wahrheit und Lüge sehr listig vermischt wird.

lg
Schreib!
 
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Ich glaube das auch, nur ist dieses "Wissen" nicht von Gott, er warnt uns ausdrücklich solche Dinge zu tun. Es werden hier von Finstermächten Wahrheiten benutzt um uns letztendlich in die Irre zu leiten. Vorsicht, ich kenne einige Leute die im Leben große Probleme bekommen haben, weil eben nicht alles stimmt, sondern absichtlich Wahrheit und Lüge sehr listig vermischt wird.

lg
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Warum sollte Gott uns davor warnen? Glaubst du wirklich, dass Gott, der ja auch für die Wahrheit steht, Angst haben könnte, dass wir etwas herausfinden könnten? Wer wird einem wohl eher Angst vor eigenem Nachforschen und Ausprobieren machen? Jemand, der der Wahrheit verpflichtet ist oder jemand, der seine Lügen vertuschen will?
Gott offenbart sich ÜBERALL, im Kleinsten, wie im Größten. Meinst du, er hat es NÖTIG, die Wahrheit auf ein Buch zu begrenzen? Die Wahrheit ist unendlich, so unendlich wie die Schöpfung. Sie KANN überhaupt nicht in ein Buch passen, egal, wie dick es ist!
Deshalb hat Jesus ja auch gesagt, dass wir alles in uns selbst finden! Er hat sich niemals auf die Bibel bezogen, hat nicht einen einzigen Satz davon geschrieben! Er hat Gleichnisse aus dem Leben und aus der Natur verwendet. DAS ist Gottes wahres Buch!
Und noch was. Es heißt ja sogar in der Bibel, dass Gott die Erde, also die Materie erschaffen hat. Es war NICHT der Teufel! Warum sollte Gott etwas Teuflisches erschaffen? Aber einem Vater der Lüge würde es verdammt ähnlich sehen, Gottes Schöpfung als etwas Böses hinzustellen! Und viele Menschen fallen auch noch darauf rein! Das finde ich wirklich traurig!


Liebe Grüße

believe :)
 
Warum sollte Gott uns davor warnen?

Weil der Vater seine Kinder lieb hat und er uns besser kennt als wir uns selbst!

Meinst du, er hat es NÖTIG, die Wahrheit auf ein Buch zu begrenzen?

Er hat es nicht nötig, wir haben es dringend nötig. Du siehst ja wohin menschliche "geistige Ergüsse" führen können.

Wer wird einem wohl eher Angst vor eigenem Nachforschen und Ausprobieren machen? Jemand, der der Wahrheit verpflichtet ist oder jemand, der seine Lügen vertuschen will?

Der Lügner wird Angst machen. Ein liebender Vater der die Gefahr kennt wird warnen, um seine Kinder zu schützen!

Aber einem Vater der Lüge würde es verdammt ähnlich sehen, Gottes Schöpfung als etwas Böses hinzustellen! Und viele Menschen fallen auch noch darauf rein! Das finde ich wirklich traurig!

Ein Vater der Lüge würde seinen einzigen Sohn, nicht als Opfer stellvertretend für alle Sünder hingeben und bestialisch ermorden lassen. Ich finde es traurig, wenn wir Menschen uns anmaßen Gott zu sein und dieses Liebeswerk verwerfen!

Wir machen jeden Tag so viel falsch und denken es uns selbst richten zu können, ja wozu brauchen wir den Gott der Erlösung überhaupt, wir sind hochmütig genug zu glauben, wir bringen uns selbst in die Herrlichkeit.

Ich bringe mich selbst oft in "herrliche" Schwierigkeiten und bin froh Gott zu haben dem ich alles auflasten darf!

lg
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Weil der Vater seine Kinder lieb hat und er uns besser kennt als wir uns selbst!


Vor Gefahren warnen, selbstverständlich! Aber sicher nicht davor, nachzudenken und die Wahrheit zu suchen!


Er hat es nicht nötig, wir haben es dringend nötig. Du siehst ja wohin menschliche "geistige Ergüsse" führen können.


Na, diese "geistigen Ergüsse" können auch von Bibeltreuen kommen! Und wohin führen sie denn? :confused:


Der Lügner wird Angst machen. Ein liebender Vater der die Gefahr kennt wird warnen, um seine Kinder zu schützen!


Na, dann war Jehova der Lügner! Denn er hat seinen Geschöpfen Angst gemacht, vom Baum der Erkenntnis zu essen und ihnen mit dem Tod gedroht. Was ja bedeutet, dass er nicht wollte, dass Menschen erkennen! Kann unmöglich der WAHRE Gott gewesen sein!


Ein Vater der Lüge würde seinen Sohn nicht als Opfer stellvertretend für alle Sünder hingeben und bestialisch ermorden lassen. Ich finde es traurig, wenn wir Menschen uns anmaßen Gott zu sein und dieses Liebeswerk verwerfen!


Doch, würde er! Er würde den Menschen einblasen, dass sie gerettet werden müssen und das noch von einem Einzigen! Ein liebender Gott würde seinen Sohn nicht so behandeln lassen! Meine Güte!


Wir machen jeden Tag so viel falsch und denken es uns selbst richten zu können, ja wozu brauchen wir den Gott der Erlösung überhaupt, wir sind hochmütig genug zu glauben, wir bringen uns selbst in die Herrlichkeit.


Hochmut hat nix damit zu tun, ob man nun an die Bibel glaubt oder nicht. Es gibt hochmütige Christen, Atheisten, Buddhisten .... Und was dagegen hilft, ist Selbsterkenntnis und der Wille, seine Mitmenschen und sich selbst auf gleicher Augenhöhe zu respektieren und zu lieben!


Ich bringe mich selbst oft in "herrliche" Schwierigkeiten und bin froh Gott zu haben dem ich alles auflasten darf!

lg
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Dagegen habe ich auch gar nichts einzuwenden! Ich bin auch froh, dass ich mich an Gott wenden kann! Sogar ohne dass ich an die Bibel glauben muss! :)


LG

believe :)
 
suchst du auch die Wahrheit indem du in die Flammen greifst und es selbst spüren willst, oder reicht es dir wenn dir dein Vater sagt es ist dort sehr heiß und du verbrennst dir die Finger, wenn du reingreifst?

Ich behaupte nicht, daß Bibeltreue Christen unfehlbar sind, selbstverständlich passiert hier auch viel falsches, aber wir dürfen es zu Gott bringen.

Jehova ist und war niemals Lügner, er hat uns die Wahrheit nie verborgen. Er gab uns die Möglichkeit nur im Guten zu leben, die Menschen hatten die Wahl.

Gott schuf und es war alles gut! Satan entschied sich böse zu sein, denn alle Geschöpfe Gottes wurden mit freiem Willen geschaffen. Der Mensch ließ sich von Satan zum Bösen verführen. Gott hat uns geschützt, wenn er uns verbot "in die Flammen zu greifen". Ein striktes Verbot deshalb weil er wußte, daß diese Verfehlung zum Tode führt! Die Menschen haben es missachtet!

Gott hat die Menschen so lieb, daß er seinen Sohn für uns hingab, welch ein Opfer! Ich kann nur dankbar sein für seine große Güte.

Hochmütig sind wir alle, da hast du ganz recht!

lg
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suchst du auch die Wahrheit indem du in die Flammen greifst und es selbst spüren willst, oder reicht es dir wenn dir dein Vater sagt es ist dort sehr heiß und du verbrennst dir die Finger, wenn du reingreifst?


Och, ich verbrenne mir schon ganz gern mal die Finger! :D Das heilt wieder. Wenigstens weiß ich dann aus Erfahrung, was Sache ist! Schließlich ist die Bibel ja nur ein Buch und wer weiß schon, was wirklich alles dahinter steckt! Die Behauptungen über den Wahrheitsgehalt werden ja ausschließlich von Menschen aufgestellt! Oder hat Gott dir persönlich gesagt, dass es das Einzige ist, worauf du hören sollst?


Ich behaupte nicht, daß Bibeltreue Christen unfehlbar sind, selbstverständlich passiert hier auch viel falsches, aber wir dürfen es zu Gott bringen.


Das dürfen alle anderen Menschen auch! :)


Jehova ist und war niemals Lügner, er hat uns die Wahrheit nie verborgen. Er gab uns die Möglichkeit nur im Guten zu leben, die Menschen hatten die Wahl.


Deine Sicht! :) Ich habe viel darüber nachgedacht und bin zu anderen Schlüssen gekommen.


Gott schuf und es war alles gut! Satan entschied sich böse zu sein, denn alle Geschöpfe Gottes wurden mit freiem Willen geschaffen. Der Mensch ließ sich von Satan zum Bösen verführen. Gott hat uns geschützt, wenn er uns verbot "in die Flammen zu greifen". Ein striktes Verbot deshalb weil er wußte, daß diese Verfehlung zum Tode führt! Die Menschen haben es missachtet!


Der Tod ist gar nicht wirklich! Nur der physische Körper stirbt! Wovor sollte ich da Angst haben?


Gott hat die Menschen so lieb, daß er seinen Sohn für uns hingab, welch ein Opfer! Ich kann nur dankbar sein für seine große Güte.


Tja, ich bin da ÜBERHAUPT nicht dankbar! Unter Güte stelle ich mir was Anderes vor! Wenn ein allmächtiger Gott es nötig hat, seinen Sohn quälen zu lassen, dann möchte ich nichts mit ihm zu tun haben!


Hochmütig sind wir alle, da hast du ganz recht!


Das ist eine Verallgemeinerung, die ich nicht gesagt habe! Hast du mir in den Mund gelegt. Kannst dich ja bei Gott dafür entschuldigen!


believe
 
Es gibt in dieser Welt Menschen, die an die Wahrheit geschriebener Worte glauben (Dogmengläubige) und solche, die die Wahrheit durch innere Einkehr suchen (Mystiker).

Das Wichtige dieser 'Wahrheiten' ist ja nicht, ob sie der göttlichen Wahrheit entsprechen oder nicht. Das Wichtige ist, ob du als der allein für sich Verantwortliche eine solche Wahrheit innerlich annimmst und danach handelst.

Für mich war Jesus Christus der grösste Mystiker aller Zeiten, weil er eine authentische innere Beziehung zu seinem göttlichen Vater gehabt hat, immer wieder diese Kommunikation beschrieben hat und sie auch gelebt hat.

Zum Konzil von Nicäa (eigentlich zwei Konzilien):
Das vom römischen Kaiser Konstantin dem Grossen im Jahre 325 n.Chr. einberufene Konzil von Nicäa war das bedeutsamste der Christenheit, weil es Glaubenssätze und Dogmen festgelegt hat, die im Bibel-gläubigen Christentum auch heute noch als unumstössliche Wahrheiten gelten. Hierzu gehört der damalige Streit zwischen Arius und Athanasius, ob Christus gottähnlich (Arius) oder Gott selber gewesen sei (Athanasius). Dem Kaiser war es eigentlich egal, er wollte nur, dass die Streitereien aufhörten. Er verbot im Konzil auch jegliche theologische Diskussion unter den 318 Bischöfen (einen Papst gab es damals noch nicht, der wurde erst um 390 n.Chr. von Bischof Siricius für sich selbst erfunden, um die Macht des Bischofs von Rom gegenüber den Bischöfen von Konstantinopel und Antiochia zu demonstrieren).
Es wurde in diesem Konzil von Nicäa entschieden, dass Christus Gott selbst gewesen sei. Dogmengläubige Katholiken glauben das bis auf den heutigen Tag. Jesus selbst hat das nie gesagt. Und auch seine Aussage: 'Ich und der Vater sind eins.' heisst nicht, er sei Gott. Das haben nur die römischen Kaiser von sich selbst behauptet. So bezeichnete sich Kaiser Konstantin damals als irdischen Repräsentanten des Sol invictus, des Sonnengottes und er legte das Fest des Sonnengottes auf den 25. Dezember fest. Das Christentum übernahm diesen Tag als Geburtstag von Jesus.
 
Zum Konzil von Nicäa (eigentlich zwei Konzilien):
Das vom römischen Kaiser Konstantin dem Grossen im Jahre 325 n.Chr. einberufene Konzil von Nicäa war das bedeutsamste der Christenheit,

Hi Eli7
dieses Konzil wird von den Christen als "nicht stattgefunden" betitelt,welche Beweise,dass es stattgefunden hat,gibt es denn?
 
Der Tod ist gar nicht wirklich! Nur der physische Körper stirbt! Wovor sollte ich da Angst haben?

ich rede nicht vom körperlichen, sondern vom geistlichen Tod = ewige Trennung von Gott. Wenn Gott Liebe, Licht usw. ist, stelle ich mir das furchtbar vor, zumal auch steht, daß dort Heulen und Zähneklappern sein wird.

lg
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Die Kirche hat leider oft wenig mit Gott zu tun. Es gibt aber auch in kirchlichen Kreisen viele Menschen, die Jesus Christus kennen.

Das Beispiel des Blinden sagt überhaupt nichts über Reinkarnation aus, ich weiß nicht was das damit zu tun haben soll. Selbstverständlich gibt und gab es besonders im AT angeführt die Vererbung der folgen von Werken:

ins Negative:

4Mo 14, 18Der HERR ist langsam zum Zorn und groß an Gnade; er vergibt Schuld und Übertretungen, obgleich er keineswegs ungestraft lässt, sondern die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, bis in das dritte und vierte Glied.

und auch ins Positive:

2Kö 15, 12So erfüllte sich das Wort, das der HERR zu Jehu geredet hatte, als er sprach: Es sollen Nachkommen von dir bis ins vierte Glied auf dem Thron Israels sitzen! Und es geschah genauso.

Gott weiß auch was wir in unserem Leben einmal alles "anstellen" werden, daher glaube ich schon, daß Gott uns für unser Leben bestimmte "Umfelde", bestimmte "Umstände" usw aussucht. Es ist kein Zufall, daß wir dorthin geboren werden wo wir sind und alles was an uns ist, ist von Gott gegeben, so sind wir alle mit gewissen Mängel seit Geburt "ausgestattet". Es bedeutet aber nicht, daß Gott vorherbestimmt was wir tun, er weiß es nur einfach!

Ich kann nachvollziehen, daß das nicht leicht verständlich ist

lg
Schreib

Was du ansprichst deckt nur einen Teil der Fragestellung der Jünger ab. Ich hebe es dir farblich hervor. Ich hab ja schon alles in Beitrag 205 angeführt ... was du jetzt interessanterweise völlig ignorierst. Ich denke nicht dass du es verstandesmäßig nicht begreifst. Es ist eher eine Sache des Wollens.

Und Jesus ging vorüber und sah einen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er ist blind geboren?

Was du über den Glauben an die Erbsünde schreibst ist völlig korrekt. Hier steht aber ZUSÄTZLICH: "dieser" ... womit eben der Blinde selber gemeint ist. Wie erklärst du dir das? Du hast dich ein wenig um eine Antwort gedrückt ... :)

lg
Topper
 
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