Körper und Seele

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Und ..... weiter?
Das Erkennen alleine nützt gar nichts, und jedes und alles kann man nicht so ohne weiteres ändern. Nicht weil äußere Umstände dagegen sprechen, oder auch die eigene Persönlichkeit.
Man kann zwar so tun als ob man sich nichts aus allem Unbill des Lebens macht, aber das ist auch nur Selbstbetrug.
Der Mensch ist gezwungen vieles auszuhalten, egal ob es ihm körperliche Leiden beschert oder nicht.

R.
 
Das Erkennen alleine nützt gar nichts, und jedes und alles kann man nicht so ohne weiteres ändern.
Das Erkennen von Zusammenhang zwischen Körper und Seele kann lebensverändernde und sehr heilsame Folgen haben.
Ist man damit doch bereit, die Verantwortung für sich und den Ausdruck des eigenen Körpers zu übernehmen, ohne länger die Ursache im Außen zu suchen und sich gegen das zu stellen, was offenbar ist.
Es geht nicht darum, dass man nichts aushalten soll, sondern um Reflexion und Betrachtung der Umstände und Symptome.
Damit der Selbstbetrug endet.
 
Das Erkennen von Zusammenhang zwischen Körper und Seele kann lebensverändernde und sehr heilsame Folgen haben.
Ist man damit doch bereit, die Verantwortung für sich und den Ausdruck des eigenen Körpers zu übernehmen, ohne länger die Ursache im Außen zu suchen und sich gegen das zu stellen, was offenbar ist.
Es geht nicht darum, dass man nichts aushalten soll, sondern um Reflexion und Betrachtung der Umstände und Symptome.
Damit der Selbstbetrug endet.
Ich gehöre nicht zu den Menschen die anderen unterstellen dass sie nicht reflektieren oder ihre Lebensweise nicht im Zusammenhang mit Konsequenzen - seien Sie körperlicher, seelischer oder materieller Art - hinterfragen. Ich kann da in niemanden hineinschauen und bin oft erstaunt wie bewusst sich so manch einer seiner Gesamtsituation ist. Man muss den Menschen halt zuhören.
Wir sind da alle gleich. Niemand muss sich einbilden dass er's besser weiß als andere, nur weil er es nach außen trägt.

Das Erkennen von Zusammenhang zwischen Körper und Seele kann lebensverändernde und sehr heilsame Folgen haben.
Aha!!! So gut wie alles was wir leben kann lebensverlängernde oder auch - verkürzende Folgen haben.

R.
 
So gut wie alles was wir leben kann lebensverlängernde oder auch - verkürzende Folgen haben.
Es ging aber hier nicht um alles.
Sondern explizit um den weiterhin rege geleugneten Zusammenhang zwischen psychischer und körperlicher Konstitution.

Kritische Betrachtungen sind nicht immer gleich Übergriff oder Anmaßung. :)
 
Das Erkennen von Zusammenhang zwischen Körper und Seele kann lebensverändernde und sehr heilsame Folgen haben.
Ist man damit doch bereit, die Verantwortung für sich und den Ausdruck des eigenen Körpers zu übernehmen, ohne länger die Ursache im Außen zu suchen und sich gegen das zu stellen, was offenbar ist.
Es geht nicht darum, dass man nichts aushalten soll, sondern um Reflexion und Betrachtung der Umstände und Symptome.
Damit der Selbstbetrug endet.


Mir käme es nicht mal in den Sinn, das voneinander zu trennen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, "man kann das Pferd zur Tränke führen, trinken muss es selbst".
 
Ich gehöre nicht zu den Menschen die anderen unterstellen dass sie nicht reflektieren oder ihre Lebensweise nicht im Zusammenhang mit Konsequenzen - seien Sie körperlicher, seelischer oder materieller Art - hinterfragen.
Ob Unterstellung oder nicht, es ist offensichtlich, dass viele einfach nicht selbständig denken wollen.
Da werden vielleicht unnötige Details reflektiert, aber die Zusammenhänge völlig ausgeblendet, obwohl sie dem Menschen selbst total ersichtlich sind.

Wozu sonst wohl bräuchte man tausendundeins Medikamente bei dem x-ten kleinen Infekt etc.?

Wir sind da alle gleich.
Unsinn.
Wir sind da alle unterschiedlich.
 
Ob Unterstellung oder nicht, es ist offensichtlich, dass viele einfach nicht selbständig denken wollen.
Nicht selbstständig denken. Und schon gar nicht annehmen, was man nicht kennt.
Weil alles Angst macht, das außerhalb des persönlichen Horizonts liegt.
Der nun mal beschränkt bleibt, wenn man sich nicht öffnet.
Wird der Mensch allerdings gezwungen, durch Schicksal, Schock oder Krankheit, wirken die Pillen nicht, bleibt der Schmerz unerträglich und alternative Sichten auf Prozesse sind notwendig, stößt man direkt auf das, was vorher abgelehnt und belächelt wurde.
Und hinterfragt das eigene Dasein und lang gehegte Überzeugungen.

Das Leben drückt schon die entsprechenden Knöpfe! :whistle:
 
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Ich denke, dass den meisten Menschen klar ist, dass ein gutes Wohlbefinden für die Gesundheit oder auch für die Geneßung von Krankheiten förderlich ist. Das ist ja nun mal kein esoterisches Geheimnis.
Ich denke aber, dass nicht jeder Schnupfen seine Ursache in einer schlechten Gemütsverfassung hat.

Seele will ich da mal außen vor lassen, die hat da denk ich, nicht besonders viel damit zu tun. Sonst müsste ich permanent von Krankheiten gebeutelt sein. Meiner Meinung liegt es eher an mentaler Stärke.
Ein positive Einstellung zum Leben und seinem Dasein - echtes positves Denken, nicht das, das man sich so vorm Spiegel einredet, mein ich hier - ist mit Sicherheit ein Grundstein für körperlich Gesundheit. Allerdings kann der fröhlichste Sonnenschein einen Unfall haben und querschnittgelähmt sein.
Und wenn ich strahlend-fröhlich frisch geduscht und mit nassen Haaren im kalten Morgengrauen den Sonnengruß mache, werd ich mich vermutlich auch verkühlen.



:)
Zippe
 
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