tamash schrieb:
Das ist eine Meinung, aber kein Argument.
Das ist ein angefangener Satz und sagt nichts darüber aus, ob das, was Gott ist, es will. respekt. das, was Gott ist, überhaupt handelt. Es sind hier Argumente geschrieben worden, über die Widersprüchlichkeit der Allmacht. Ich denke, wenn Du klar weißt, daß das, was Gott ist, Widersprüchliches handeln könnte, dann wärest Du mächtiger als das, was Gott ist, weil Du mehr wüßtest, als das, was Gott ist.
Die Eingangsfrage ist eine Falle. In diese Falle geraten alle, die der widersprüchlichen Lehre der Allmacht im Judaismus, im Christentum und im Islam im Glauben anhängen. Du bist in diese Falle getappt.
Das, was Gott ist, ist Ordnung, Wahrheit und Liebe. Das ist die Referenz. Der Versuch, eine Unordnung, eine Unwahrheit als mächtiger zu verkaufen als eine Ordung zu erkennen die ist, ist nicht nur ohne Liebe zur Wahrheit, sondern erkennbar doof, denn dort, wo es Handlungsbedarf gibt, ist keine Vollkommenheit und keine Ordnung.
Im Kern ist es religiöser Fundamentalismus, wie er in allen Religionen beansprucht wird in dieser Welt (und in diesem Forum) von mächtigen Menschen, um damit ihre spirituelle Impotenz zu kaschieren.
Es sind in diesem Forum tausende von ausgezeichneten Artikeln geschrieben worden, über das, was Gott ist oder erfahren wurde.
Nur erkenntisresistente Skeptiker und religiöse Fundamentalisten sind ignonant den Unterschied zwischen diesem wahrnehmbaren Gottesbewußtsein und den widersprüchlichen fundamentalistischen Claims der Religionen über ihre 'allmächtigen' 'Götter' zu wissen. Sie verbleiben damit in derselben Fundamentalistik, in der das 'nicht zugeben dessen, was ist', die Dialoge bestimmt, und das ignorante Abstecken von Macht-Claims. Es sagt nichts über das, was Gott ist aus, aber es sagt viel aus über den, der seine Ignoranz offenbart.
Namo