kann es sein das meine katze grade stirbt?

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Zitat:Und einem Lebewesen (egal ob Mensch oder Tier) nicht zu helfen, dass sich selber nicht mehr helfen kann ist einfach nur armseelig und dafür wird man irgendwann was zurück bekommen. Ganz sicher.

Ich hoffe dir ist klar Celes, was das bedeutet, wenn du den Gedanken zuende denkst. Du müsstest die arme kleine Maus retten, die der Katze ausgeliefert ist, die Küken im Nest, die sich gegen die Katze nicht wehren können, während die Vogeleltern verzweifelt um die Katze kreisen. Das Rind (oder Schwein) das ohen Ausweg im Schlachthof steht, und bald zu Katzenfutter verarbeitet wird. usw. Anders herum, die Katzenkinder, die gerade von einem streunenden Hund entdeckt wurden. Nicht zuletzt die Tauben, die sich im Fokus eines Falken befinden. Die Igel, die gerade dummerweise die Straße passieren während du drüber fährst. Eine neugeborene Gazelle, die von einer Gepardenmutter gerade gefangen wurde, und deren Junge die Jagd an ihr üben....

Ok, keines dieser Tiere oben ist dein Haustier, aber soluna empfand das bei der Katze auch nicht so. Immerhin hat sie sich nicht selbst dazu entschieden, sondern konnte es bloß ihrem Freund nicht ausreden.

Du vergleichst Äpfel mit Birnen und liest nur den Teil der dir in deine Sichtweise passt. Außerdem hast du so viele soziale Phobien das ich arge Zweifel habe, dass du wirklich für die Nöte eines Tiere empfänglich sein könntest, weil es in deinem Leben viel zu viele Baustellen gibt.
Ich helfe Tieren ob sie meine Haustiere sind oder nicht. Und ich rede hier von Tieren die auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Von wilden Tieren in Afrika zu sprechen hat damit so überhaupt nichts zu tun. Das ist der Kreislauf der Natur. Ein überfahrener Igel gehört nicht in einen natürlichen Kreislauf.

Außerdem zu deinem obigen Post. Ich mag jedes Tier. Es gibt kein Tier das mir ein Freund für den Urlaub vorbei bringen könnte, für das ich Ekel empfinde.

Und sie wußte, dass die Katze krank ist. Warum willst du das nicht einsehen? Hätte sie es nicht gewußt, dann hätte sie nicht zu ihrem Freund gesagt er soll zum Arzt gehen!
Und ich betone nochmal im Threadtitel steht meine Katze. Wie kommt jemand mit Abneigung gegen eine Katze auf die Idee sie als seine Katze zu bezeichnen.
Ist ja auch viel leichter alles auf den Freund zu schieben. Der sagt dazu ja nichts. So wäscht man seine Hände in Unschuld und hat einen Sündenbock.
 
Kann ich mir gut vorstellen. Vielleicht wollte sie uns allen nur mal mitteilen, wie ekelhaft sie eine kranke Katze da bei sich im Garten empfindet. Passt doch zu ihr - verbunden mit all den anderen Geschichtchen, die hier von ihr abgelassen werden.
Ich halte sie für eine ziemlich unsoziale Person. Sorry, das ist jetzt vielleicht nicht nett, aber meine ehrliche Meinung. Und hoffentlich wird meine ehrliche Meinung jetzt auch von allen geschätzt und als mutig empfunden.:D


LG
Juppi


Ja - vielleicht ist sie ja auch eine unsoziale Person. Vielleicht ist auch nur eine Chaotin und einfach nur unbeholfen und patschert.

Ich kann nur nix bösartiges an ihr finden ......


Und du wirst von mir sowieso hochgeschätzt und das weisst du auch.


:)
Frl.Zizipe
 
Zitat:Eure "Heldin" würde ja auch im Falle einer Trnnung von ihrem Macker, ihre äteste Tochter bei ihm lassen, obwohl er nicht der Vater ist...weil man ihr ja nicht zumuten kann, sich auch noch um die eigenen Kinder zu kümmern...aber Kindergeld kassieren...das kann sie...dazu ist sie nicht überfordert....
Wahrscheinlich muß man selber ein armseeliges Würstchen sein, um solch eine Person noch als mutig zu bzeichnen.


Ich persönlich habe sie nicht als mutig bezeichnet. Aber du liest ja nur die Hälfte und polterst auch sonst immer gegen jeden (was anderes kann man wohl auch nicht erwarten bei jemandem der noch nie Mitgefühl für Menschen geäußert hat:rolleyes:) Sie hat schlicht nicht darüber nachgedacht, was hier dann abgehen wird. Was die weitere Familiensituation betrifft habe ich keine Ahnung, weil ich diese Threads nicht verfolgt habe. Eigentlich habe ich sogar anfangs hier auch kritisiert (nicht unterstützt), wie man noch nachlesen kann. Ich habe nur deswegen "die Seiten gewechselt" weil hier manche Vorwürfe machen, als ob sie ein Kind verhungern gelassen hat, als ob sie die Katze in den Backofen gesteckt hätte etc. Ja, ich bin allergisch gegen Mobbing und Hexenjagd. Deshalb bin ich noch in einem Thread, wo ich eigentlich nur eine kurze Kritik in Richtung der Threaderstellerin (wohlgemerkt!) abgeben wollte.
 
Ja - vielleicht ist sie ja auch eine unsoziale Person. Vielleicht ist auch nur eine Chaotin und einfach nur unbeholfen und patschert.

Ich kann nur nix bösartiges an ihr finden ......


Und du wirst von mir sowieso hochgeschätzt und das weisst du auch.
:)
Frl.Zizipe

Danke liebes Frl.....:umarmen:

Na ja, es ist halt so, daß ich superempfindlich reagiere, wenn es um Tiere und Kinder geht. Da geht bei Nichtachtung oder Falschbehandlung bei mir ganz schnell die Hutschnur hoch. Ich komme aus einer tierliebenden Familie und zwar schon seit Generationen. Da wurde immer gehegt, gepflegt, kranke Tiere adoptiert und dann wieder in die Freiheit entlassen. Ich kann überhaupt nicht nachempfínden, daß da jemand nicht sofort eingreift, wenns einem Tier schlecht geht. Diese Gleichgültigkeit mancher Mitmenschen macht mich jedes mal fassungslos. Das ist, als würde man ein kleines Kind auch seinem Schicksal überlassen.


LG
Juppi
 
Zitat: Du vergleichst Äpfel mit Birnen und liest nur den Teil der dir in deine Sichtweise passt. Außerdem hast du so viele soziale Phobien das ich arge Zweifel habe, dass du wirklich für die Nöte eines Tiere empfänglich sein könntest, weil es in deinem Leben viel zu viele Baustellen gibt.


Wir können nicht alle Tiere irgendwie retten. Natur ist kein Ponyhof.
Ist dir klar, welchen Druck eine unnatürlich hohe Katzenpopulation (in Vorgärten) auf das restliche Ökosystem dort ausübt. Dass es überhaupt soviele Katzen sein können liegt daran, dass die Katzen von uns zugefüttert werden. Jetzt klingt es so, als wäre ich gegen Katzen. Ich will bloß sagen, was Katzenhaltung für die Ökologie einer Region bedeuten können. Auf den kanarischen Inseln haben Katzen einheimische Eidechsen fast ausgerottet. Kann sein, dass ich auch eine andere Vorstellung von Natur habe als du. Das hat aber nichts mit meiner Sozialphobie zu tun.

Zitat:Ich helfe Tieren ob sie meine Haustiere sind oder nicht. Und ich rede hier von Tieren die auf unsere Hilfe angewiesen sind.


Was ansteckende Krankheiten betrifft ist eine Hauskatze ihnen nicht mehr hilflos ausgeliefert als eine Wildkatze. Ich habe hier ja sowieso schon die Frage gestellt, ob es nicht egoistisch ist Tiere hin auf menschliche Abhängigkeit zu züchten. Normalerweise rede ich auch nicht so radikal, aber eine Zuspitzung muss manchmal sein in so einer Diskussion.

Zitat:Von wilden Tieren in Afrika zu sprechen hat damit so überhaupt nichts zu tun. Das ist der Kreislauf der Natur. Ein überfahrener Igel gehört nicht in einen natürlichen Kreislauf.


Also fährst du kein Auto?;) Denn es dürfte unvermeidbar sein, manchmal einen Igel zu überfahren. Ansonsten: Gehört die Verarbeitung eines Rindes zu Katzenfutter zum natürlichen Kreislauf, weshalb du dem dem Schlachter ausgelieferten Rind nicht hilfst (bzw. dies durch den Kauf von Katzenfutter noch unterstützt)?

Zitat:Außerdem zu deinem obigen Post. Ich mag jedes Tier. Es gibt kein Tier das mir ein Freund für den Urlaub vorbei bringen könnte, für das ich Ekel empfinde.


In Ordnung. Ich mag zum Beispiel Stechmücken nicht, was natürlich daran liegt, dass sie Krankheiten übertragen und ihre Stiche Juckreiz erzeugen.
Ich behaupte nicht, dass Stechmücken böse sind, es ist ihre Natur. Es ist bloss so, dass ich sie rein subjektiv nicht mag.

Zitat:Und sie wußte, dass die Katze krank ist. Warum willst du das nicht einsehen? Hätte sie es nicht gewußt, dann hätte sie nicht zu ihrem Freund gesagt er soll zum Arzt gehen!


Das hätte ich ja nun als positiv angesehen, dass sie versucht hat ihren Freund zum Tierarztbesuch zu ermuntern. Oder entführst du jemandem eine Katze und bringst sie zum Tierarzt, wenn du den Verdacht (mehr war es auch nicht) hast, dass da was nicht stimmt. Vielleicht hat sie sich dann auch darauf verlassen, dass der Freund mehr Ahnung von diesen Tieren hat.

Zitat:Und ich betone nochmal im Threadtitel steht meine Katze. Wie kommt jemand mit Abneigung gegen eine Katze auf die Idee sie als seine Katze zu bezeichnen.
Ist ja auch viel leichter alles auf den Freund zu schieben. Der sagt dazu ja nichts. So wäscht man seine Hände in Unschuld und hat einen Sündenbock.


Weil sie mit ihrem Freund zusammen wohnt vielleicht? Sie sagt jedenfalls, dass sie nicht wollte, dass ihr Freund die Katze anschafft. Und warum jemand, der mit Abneigung über Katzen spricht, vorher begeistert eine angeschafft haben soll, darfst du mir nun erklären. Natürlich können wir jeden hier im Forum der Lüge bezichtigen, es ist ohnehin schwer hier was zu belegen, aber wohin führt das bitte?!
 
@ Psi
Schonmal was von Kastration gehört? Die wird auch im großen Rahmen von Tierschutzarganisationen nicht nur in Deutschland bei wild lebenden Hauskatzen gemacht. Aber für dich wäre es besser sie nicht zu füttern sondern lieber verhungern zu lassen, damit es weniger werden.

Und nein ich fahre kein Auto.

Abschließend sieht man aber wieder, dass du nicht aufmerksam liest, was jemand schreibt. Gerade den Unterschied zwischen Natur und Haustieren habe ich betont! Du vermischst es wieder.
Du versuchst auch mir die Worte im Mund herum zu drehen. Ich bleibe bei meiner Aussage, dass man Tieren helfen muß. Aber du hättest jetzt gerne, dass ich mich vor jedes Rind in jedem Schlachthof dieser Erde werfe. Soll ich am Besten noch meinen Kopf für den Bolzenschuss hinhalten?
Man muß im Kleinen bei sich anfangen und kann nicht überall helfen. Aber man kann auch nicht so abgebrüht sein, seine Augen vor den Leid eines Tieres zu verschließen, wenn man es doch wirklich jeden Tag sieht.
 
@ Psi
Schonmal was von Kastration gehört? Die wird auch im großen Rahmen von Tierschutzarganisationen nicht nur in Deutschland bei wild lebenden Hauskatzen gemacht. Aber für dich wäre es besser sie nicht zu füttern sondern lieber verhungern zu lassen, damit es weniger werden.

Und nein ich fahre kein Auto.

Abschließend sieht man aber wieder, dass du nicht aufmerksam liest, was jemand schreibt. Gerade den Unterschied zwischen Natur und Haustieren habe ich betont! Du vermischst es wieder.
Du versuchst auch mir die Worte im Mund herum zu drehen. Ich bleibe bei meiner Aussage, dass man Tieren helfen muß. Aber du hättest jetzt gerne, dass ich mich vor jedes Rind in jedem Schlachthof dieser Erde werfe. Soll ich am Besten noch meinen Kopf für den Bolzenschuss hinhalten?
Man muß im Kleinen bei sich anfangen und kann nicht überall helfen. Aber man kann auch nicht so abgebrüht sein, seine Augen vor den Leid eines Tieres zu verschließen, wenn man es doch wirklich jeden Tag sieht.

Doch können manche...die sehen nur sich selber...merkt man auch hier im Forum...da wird dann die Belegschaft mit Plärrereien über ihr verpfuschtes Leben...an dem latürlich wieder alle anderen schuld sind...zugekleistert...sollte man auch sagen...laß der Natur ihren Lauf und sieh zu, wie damit fertig wirst...und wenn nicht...ja mei...Drecklöcher gibt´s genügend.
Andere wieder finden´cool, die eiskalte Schicki-Micki-Zicke zu machen...zum Glück muß man diese Leute nicht persönlich kennen...das ist der Vorteil in einem Forum...



Sage
 
Zitat:Schonmal was von Kastration gehört?

Klar, aber meinst du, ein Kater steht darauf die Eier weggeschnitten zu bekommen:rolleyes::confused: Glaubst du echt, das macht ihm auch im Nachhinein nichts aus? Dann fehlt dir nämlich das Einfühlungsvermögen. Bei Menschen führt sowas jedenfalls zu einer Vielzahl körperlicher und psychischer Probleme. Was für das Ökosystem ein Vorteil sein mag, ist möglicherweise für ein individuelles Wesen eine Katastrophe, man könnte durchaus behaupten Tierquälerei, wenn man eine provokante These aufstellen will.

Zitat: Die wird auch im großen Rahmen von Tierschutzarganisationen nicht nur in Deutschland bei wild lebenden Hauskatzen gemacht. Aber für dich wäre es besser sie nicht zu füttern sondern lieber verhungern zu lassen, damit es weniger werden.


Das sagte ich nicht. Es ging mir darum, dass man nicht glauben soll, dass man
unbedingt etwas gutes für ein Ökosystem macht, wenn man Katzenhalter ist.
Es ist nicht alles so einfach wie man denkt.

Zitat:Und nein ich fahre kein Auto.


Ich auch nicht, hatte nie das Geld für Führerschein oder Auto. Im Moment reicht mir auch Bus und Bahn. Ich würde mir nur ein Auto anschaffen , wenn ich es unbedingt brauchen würde.

Zitat:Abschließend sieht man aber wieder, dass du nicht aufmerksam liest, was jemand schreibt. Gerade den Unterschied zwischen Natur und Haustieren habe ich betont! Du vermischst es wieder.


Natur und Nutztier- sowie Haustierhaltung haben aber selbstverständlich jeweils Einfluss aufeinander. Hauskatzen haben zum Beispiel einen starken Einfluss auf das Ökosystem Garten, was ja wiederum kein rein natürliches Ökosystem ist. Nicht ich vermische das, du trennst es ungerechtfertigterweise völlig voneinander ab.

Zitat: Du versuchst auch mir die Worte im Mund herum zu drehen. Ich bleibe bei meiner Aussage, dass man Tieren helfen muß. Aber du hättest jetzt gerne, dass ich mich vor jedes Rind in jedem Schlachthof dieser Erde werfe. Soll ich am Besten noch meinen Kopf für den Bolzenschuss hinhalten?


Nein, ich habe nur angenommen, dass du Katzenhalterin bist, und die Schlachtung von Rindern damit stillschweigend unterstützt. Dass du vielleicht keine Veganerin bist habe ich nicht mal behaupten wollen. Wenn du Fleisch isst gilt der Einwand natürlich noch mehr.

Zitat:Man muß im Kleinen bei sich anfangen und kann nicht überall helfen. Aber man kann auch nicht so abgebrüht sein, seine Augen vor den Leid eines Tieres zu verschließen, wenn man es doch wirklich jeden Tag sieht.

Man darf anscheinend aber die Augen davor verschließen, dass das Katzenfutter nicht ursprünglich aus dem Supermarkt kommt. Und das Schicksal der Rinder interessiert dich mit Sicherheit weniger als soluna das Schicksal "ihrer" Katze. Ihr werft ihr vor, dass sie keine persönliche Beziehung zur Katze hatte. Das hat aber selbst ein Biobauer zu seinem Vieh nicht.

Und ja, ich persönlich hätte diese Katze möglicherweise mehr gemocht, zumindest wenn ich nicht andauernd gekratzt worden wäre. Aber ich sage nochmal, dass ich es nicht so sehe, dass wir moralisch verpflichtet sind ein Tier zu lieben. Letztlich braucht eine Katze (als Einzelgänger) auch nicht zwangsweise die Liebe eines Menschen. Sofern sie raus zu anderen Katzen kann reicht das völlig aus.
 
Werbung:
Eure "Heldin" würde ja auch im Falle einer Trnnung von ihrem Macker, ihre äteste Tochter bei ihm lassen, obwohl er nicht der Vater ist...weil man ihr ja nicht zumuten kann, sich auch noch um die eigenen Kinder zu kümmern...aber Kindergeld kassieren...das kann sie...dazu ist sie nicht überfordert....
Wahrscheinlich muß man selber ein armseeliges Würstchen sein, um solch eine Person noch als mutig zu bzeichnen.

Sage

Wie kommst du darauf, dass deine offensichtliche LIEBlosigkeit gegenüber einem Menschen besser sei, als die von dir sogar nur unterstellte LIEBlosigkeit eines Menschen gegenüber einer Katze....

Das mache mal hier allen klar, du Heiliger

Lieben Gruss
Paulus
 
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