Johanna Mikl-Leitner: „Machen das auch für Deutschland“

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Kannst du mal bitte nachschauen, dass sie auf meine Statements auf andere User reagiert? Wäre echt nett nvon dir. ;)

Ob sie einen User persönlich anspricht oder nicht, tut nichts zur Sache. Das Zitieren hat sie sich teilweise abgewöhnt, ist alles schon bekannt und ein alter Hut.
Jo, ...kann sie, darf sie und du auch. Darum gehts doch nicht. Ich kann trotzdem nicht nachvollziehen wozu der Kampf da dienen soll. Man kann ja argumentieren und das traue ich Euch beiden zu, ohne diese ständige Aggressivität, dieses Hinbeissen.
 
Tja.....das hat doch erst kürzlich Frau Mikl-Leitner gesagt...:rolleyes:

http://www.spiegel.de/politik/ausla...litik-des-durchwinkens-beenden-a-1080085.html

Angela Merkel fordert Flüchtlinge auf, sich Unterkünfte in Griechenland zu suchen. Es gebe für Asylsuchende nicht das Recht, sich ein bestimmtes EU-Land auszusuchen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt darauf, die Krise mit Tausenden festsitzenden Flüchtlingen an der Grenze zwischen Mazedonien und Griechenland direkt dort zu lösen.

Wenn die Merkel dasselbe sagt wie die Mikl-Leitner, wiegt die Aussage gleich um Tonnen mehr... :rolleyes:
 
Das ist genau die Gehirnwäsche, die ich so verachte und der so viele Menschen unterliegen. Und weißt du warum? Weil Das, was offensichtlich ist, nicht sein kann/nicht sein darf. Deswegen sucht eine nicht geringe Masse des Volkes die Schuld, für diese Zustände, bei sich selbst.

In Wahrheit ist es aber "Wirtschaftpolitik" und deren Vertreter die dieses Zustände aus Profitgier generieren. Die Bedürfnisse kreieren (die es gar nicht wirklich gibt), Menschenmassen manipulieren, beide Seiten benutzen und ausbeuten.

Denn um reich zu werden bedarf es "Arbeitstieren" und "Konsumtieren"! Deswegen wird ein großer Teil der Bevölkerung der Erde arm gehalten, damit man sie wunderbar als billige Arbeitskraft ausnutzen kann (und die dürfen sich auch ruhig vermehren) und der wesentlich geringere Teil ist Konsument, denn irgendjemand muß ja das Produzierte auch kaufen können und wollen.

Das perfide dabei ist, dass sowohl die Konsumierenden als auch die Armen für die selben Konzerne arbeiten, weil die alle irgendwo miteinander verbandelt sind (siehe Lobbyismus und Kartelle)

Es würde nichts bringen, wenn alle arm wären, denn dann könnten die Reichen und Superreichen nix mehr verdienen (weil: wer sollte dann diese Güter und pseudobenötigte Waren kaufen?) und auch nicht noch reicher werden. Das ist nicht in deren Sinne.

In deren Sinne ist: arme Arbeitstiere und Konsumtiere. Die Konsumtiere dürfen aber nicht zu viel Autonomität erreichen, indem sie z.b. selbst-ständig werden, oder selbst reich werden, oder sich was ansparen können (siehe Zinspolitik), sondern sollen grad so viel haben, dass sie ordentlich nur konsumieren können.

Deswegen muß man noch weiter denken, als bis dahin, wie du es beschrieben hast.

Meine Sicht der Dinge, ohne dich angreifen zu wollen und ohne gewähr.


EDIT: Es ist ein Kampf zwischen Arm und Superreich......und die Reichen gewinnen.
(sagte bei einem Interview ein Superreicher. Ich weiß aber nicht mehr wer dat war, aber der Laws weiß dat)
(y)(y)(y)
Super Beitrag!
Es sind ja immer auch nur die Armen die sich die Köppe einschlagen und in den Krieg ziehen, für die Interessen der Reichen. Und die meisten merken garnicht wie sie mißbraucht und ausgenutzt werden, weil sie uns alle vier Jahre wählen lassen und so die Illusion von Selbstbestimmung lassen.
 
Das ist genau die Gehirnwäsche, die ich so verachte und der so viele Menschen unterliegen. Und weißt du warum? Weil Das, was offensichtlich ist, nicht sein kann/nicht sein darf. Deswegen sucht eine nicht geringe Masse des Volkes die Schuld, für diese Zustände, bei sich selbst.

In Wahrheit ist es aber "Wirtschaftpolitik" und deren Vertreter die dieses Zustände aus Profitgier generieren. Die Bedürfnisse kreieren (die es gar nicht wirklich gibt), Menschenmassen manipulieren, beide Seiten benutzen und ausbeuten.

Denn um reich zu werden bedarf es "Arbeitstieren" und "Konsumtieren"! Deswegen wird ein großer Teil der Bevölkerung der Erde arm gehalten, damit man sie wunderbar als billige Arbeitskraft ausnutzen kann (und die dürfen sich auch ruhig vermehren) und der wesentlich geringere Teil ist Konsument, denn irgendjemand muß ja das Produzierte auch kaufen können und wollen.

Das perfide dabei ist, dass sowohl die Konsumierenden als auch die Armen für die selben Konzerne arbeiten, weil die alle irgendwo miteinander verbandelt sind (siehe Lobbyismus und Kartelle)

Es würde nichts bringen, wenn alle arm wären, denn dann könnten die Reichen und Superreichen nix mehr verdienen (weil: wer sollte dann diese Güter und pseudobenötigte Waren kaufen?) und auch nicht noch reicher werden. Das ist nicht in deren Sinne.

In deren Sinne ist: arme Arbeitstiere und Konsumtiere. Die Konsumtiere dürfen aber nicht zu viel Autonomität erreichen, indem sie z.b. selbst-ständig werden, oder selbst reich werden, oder sich was ansparen können (siehe Zinspolitik), sondern sollen grad so viel haben, dass sie ordentlich nur konsumieren können.

Deswegen muß man noch weiter denken, als bis dahin, wie du es beschrieben hast.

Meine Sicht der Dinge, ohne dich angreifen zu wollen und ohne gewähr.


EDIT: Es ist ein Kampf zwischen Arm und Superreich......und die Reichen gewinnen.
(sagte bei einem Interview ein Superreicher. Ich weiß aber nicht mehr wer dat war, aber der Laws weiß dat)
Nein, nein ich fühle mich kein bisschen angegriffen.
Das ist Deine Meinung und das sind Deine Gefühle, auf die Du wie jeder andere ein Recht hast.
Ich habe jetzt einige Fragen zB
Bitte erkläre mir wie Du es meinst, dass man noch weiter denken, muss, als ich es beschrieben habe.
Kann aus Deiner Sicht ein Einzelner was tun, oder nicht?
 
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