@Anevay @Hatari
Vielen Dank für Eure Antworten!
@Lichtpriester
Vielen lieben Dank MelodiaDesenca! Genau darauf wollte ich hinaus. 'Energie folgt der Aufmerksamkeit' und 'Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen'
Jetzt abgesehen von den Dingen, die Anevay aufgezählt hat oder zu beten, meditieren, spenden, in Heimen auszuhelfen, ... muss es doch ein tägliches bewusstes Tun, Denken, Fühlen geben und ein bewusstes umdenken, von Grund auf. Eine neue Einstellung ...
Ich denke, dass wir so nicht mehr weitermachen können. Wir leben in einer Wohlstandsblase aufgebaut auf Kosten anderer. (Und ich glaube, dass keinem die wahren Kosten wirklich bewusst sind, die wir über viele Jahrzehnte angesammelt haben - schlechtes Karma

)
Naja, ich bin der Meister meines Lebens und ein lösungsorientierter Mensch

. Mir wird schon was einfallen.
Nochmals
Das ist genau die Gehirnwäsche, die ich so verachte und der so viele Menschen unterliegen. Und weißt du warum? Weil Das, was offensichtlich ist, nicht sein kann/nicht sein darf. Deswegen sucht eine nicht geringe Masse des Volkes die Schuld, für diese Zustände, bei sich selbst.
In Wahrheit ist es aber "Wirtschaftpolitik" und deren Vertreter die dieses Zustände aus Profitgier generieren. Die Bedürfnisse kreieren (die es gar nicht wirklich gibt), Menschenmassen manipulieren, beide Seiten benutzen und ausbeuten.
Denn um reich zu werden bedarf es "Arbeitstieren" und "Konsumtieren"! Deswegen wird ein großer Teil der Bevölkerung der Erde arm gehalten, damit man sie wunderbar als billige Arbeitskraft ausnutzen kann (und die dürfen sich auch ruhig vermehren) und der wesentlich geringere Teil ist Konsument, denn irgendjemand muß ja das Produzierte auch kaufen können und wollen.
Das perfide dabei ist, dass sowohl die Konsumierenden als auch die Armen für die selben Konzerne arbeiten, weil die alle irgendwo miteinander verbandelt sind (siehe Lobbyismus und Kartelle)
Es würde nichts bringen, wenn alle arm wären, denn dann könnten die Reichen und Superreichen nix mehr verdienen (weil: wer sollte dann diese Güter und pseudobenötigte Waren kaufen?) und auch nicht noch reicher werden. Das ist nicht in deren Sinne.
In deren Sinne ist: arme Arbeitstiere und Konsumtiere. Die Konsumtiere dürfen aber nicht zu viel Autonomität erreichen, indem sie z.b. selbst-ständig werden, oder selbst reich werden, oder sich was ansparen können (siehe Zinspolitik), sondern sollen grad so viel haben, dass sie ordentlich nur konsumieren können.
Deswegen muß man noch weiter denken, als bis dahin, wie du es beschrieben hast.
Meine Sicht der Dinge, ohne dich angreifen zu wollen und ohne gewähr.
EDIT: Es ist ein Kampf zwischen Arm und Superreich......und die Reichen gewinnen.
(sagte bei einem Interview ein Superreicher. Ich weiß aber nicht mehr wer dat war, aber der Laws weiß dat)