Johanna Mikl-Leitner: „Machen das auch für Deutschland“

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Werbung:
In die meisten EU Länder will kaum wer hin, weil die dortigen Leistungen einfach zu schlecht sind und Arbeitsplätze ebenso nicht in Sicht. Und im Ernst, wer möchte freiwillig in ein Land, dass politisch bereits deutlich Stellung bezogen hat, dass Flüchtlinge so gar nicht willkommen sind. Und wo man davon ausgehen kann, wenn man die Bevölkerung dieser Länder jetzt zwingt, dass sich unter Umständen richtig Widerstand regen wird.

tja, bei uns gab es auch was ähnliches, Kurse für Flüchtlinge über Verhaltensregeln, der Titel war
"auf euch hat hier niemand gewartet"...klingt nicht gerade einladend.

Wir haben eh keinen Platz mehr, sie sind überall, stehen in kleinen Gruppen am Bhf oder schlendern durch die Stadt und langweilen sich...
 
Die Leute sind teilweise sehr verzweifelt und glauben, daß sie dort widerrechtlich festsitzen, weil Deutschland ja eh offen ist. Manche sind dort schon seit Wochen in der Kälte, es gibt kein richtiges System und Klarheit, wer durch kann, mal ist die Grenze ganz zu, mal dürfen ein paar durch, es ist normal, daß man dann irgendwann die Nerven wegschmeisst und durchdreht.
 
Wenn die Merkel keinen Finger rührt, müssen halt andere für sie tun... :rolleyes:

"Für mich ist das eine Frage der Fairness, den Menschen schon in ihrer Heimat zu sagen, wie ihre Chancen auf Asyl bei uns in Österreich stehen", startet Innenministerin Johanna Mikl-Leitner jetzt in Afghanistan eine massive Werbekampagne gegen den Flüchtlingsstrom. Die Aussagen auf den Sujets sind hart - und erinnern im Design und in der Tonalität an bekannte FPÖ-Kampagnen.

http://www.krone.at/Oesterreich/Mik...Schlepper_luegen!-Werbeoffensive-Story-498561
 
Ich höre grad die Flüchtlinge an der Grenze rufen ständig: "Mama Merkel mach die Grenze auf". Hoffentlich bekommt sie jetzt nicht wieder einen Mitleidsanfall.

Das könnte passieren. Österreich wird sie durchwinken, wenn sich das Deutschland=Merkel wünschen würde.
 
Zum Fettgedruckten darf ich dich korrigieren... Merkel hat im Dezember bereits mit AT Kontingente ausverhandelt - die natürlich auch eingehalten werden. Und es werden auch Flüchtlinge nach AT zurückgewiesen, allein im heurigen Jahr ca. 7.000 Personen.

Das wird seltsamerweise in den deutschen Medien konsequent ausgeblendet....
 
Werbung:
Ja, sie ist genau so größenwahnsinniog wie KOHL, der ohne seine Bürger zu fragen den EURO brachte.

Eben kleine Napoleons.

Eine Bundeskanzlerin hat nicht zu träumen, sondern die Träume ihre Bürger zu erfüllen.
Bei wichtigen Entscheidungen wäre ich unbedingt für ein Referendum. Ich glaube kaum, dass wir den Euro hätten, wenn das Volk hätte mitbestimmen dürfen.
Und genau davor haben die politischen Eliten Angst - sie haben Angst vorm Volk, das womöglich durch Entscheidungen ihre schönen neoliberalen Ideen der totalen Durchökonomisierung stören könnte.
Andere Länder sind in dieser Beziehung schon viel weiter.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben