Jeder Mensch lebt innerhalb eines Märchens . . .

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben
von Hermann Hesse aus 'Stufen'

So sehe ich das Leben als eine Verzauberung, ein Märchen, das mit der Geburt beginnt und irgendwann endet.
Für mich beginnt dieses Märchen nicht irgendwann, sondern bereits am Aszendenten mit dem ersten Schrei ins Leben

Manchmal passt ein Märchen, das es schon gibt.
Aber immer sind es doch das eigene Märchen, die eigene Verzauberung, die eigenen Begleiter und die eigenen Schuhe, die genau passend sind. Daher können bestehende Märchen nur bestenfalls Analogien sein.

Besser ist es. das eigene Märchen zu verstehen, die Verzauberung zu erkennen und im seelichen Einklang zu leben. Denn wer im seelischen Einklang lebt, braucht sich um das happy end keine Sorgen zu machen

Alles Liebe
.
 
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Und nun bin ich schon etwas neugierig geworden. @ELi7, du hast meine Daten (ehemals Malve), was meinst du zu diesem ganzen Prozess, und was spielt Uranus für eine Rolle?
Wie heisst das Märchen?

Liebe Urany,
durch einen PC-Crash habe ich auch deine Daten verloren.
Vielleicht möchtest du sie nochmal einstellen.
Dann antworte ich gerne

.
 
Nun. Das steht da ja auch nicht. Sondern, dass der AC "im Laufe des Älterwerdens wichtiger" wird. Betrachte mal einen 30 Jährigen, einen 50 Jährigen und einen 70 Jährigen. Das ist ja eine Pyramide.

Die meisten 70 Jährigen haben nicht mehr die MC Wichtigkeit, wie es noch 50 Jährige hatten, da ihr Zenit überschritten ist oder um es anders zu sagen "abgelaufen". Natürlich gibt es "manche" die erst beginnen, klar, doch das sind wirklich wenige. Sonst gäbe es garantiert nicht so viele in Altenheimen.:)


Das ist für mich natürlich im Bezug zur Gesellschaft nachvollziehbar.

Man wird erwachsen, lernt einen Beruf und wird darin tätig um selbst unabhängig der Eltern sein Leben zu finanzieren.
Dann kommt meist Familie dazu und die Arbeit bekommt seinen höheren Stellenwert.

Wie ist es wenn es keine Rente gäbe?, Oftmals ist sie nichtmal ausreichend....

Ich denke dennoch auch nach 70 hat der MC den gleichen Stellenwert, nur die Prioritäten ändern sich, das persönliche Augenmerk ist nicht mehr auf Beruf, sondern mehr auf Berufung gerichtet, Was wahrlich leichter empfunden wird und somit vielleicht als nicht mehr ganz so wichtig empfunden.

Auf den AC übertragen, dürfte er sich nun in der Empfindung als wichtiger angesehen vorkommen, da der AC möglicher Weise nun ungehindert der gesellschaftlichen Verpflichtungen sich zum Ausdruck bringen kann. D.H halt nicht, dass er dadurch wichtiger werden würde, nur weil man in mehr und mehr zu leben versteht...die Prioritäten sich im Laufe des Lebens ändern und der AC möglicher Weise nun dadurch als wichtiger erscheint?

Wenn ich mit 70 noch immer in der Gesellschaft täig bin, mein Augenmerk darauf richte, weil einfach arbeiten und Beruf, von mir selbst als wichtig eingestuft, (z.B. wenn Rente nicht austeichend), oder man einfach nur einer Beschäftigung nachgeht, welche als erfüllend empfunden, wie wäre es dann mit dem MC?
Naja zumindest landet man vielleicht etwas später im Altenheim :)

Wichtig(er) scheint mir immer nur, wenn ein Muss dahinter steht, ob nun aus mir selbst oder von Außen vorgegeben.

Als Kind mit dem AC musst du dich den Gepflogenheiten der Eltenn und ihrer Ausrichtung anpassen. in der Schule ebenso, im Beruf. Man ist die ganze Zeit mit den Dingen konfrontriert, Regeln und einzuhalten, um über MC in der Gemeinschaft zu bestehen.

Wenn ich das nicht mehr muss, darf sich der AC entfalten...und so scheint es dass er wichtiger wird je länger das Leben fortschreitet...?

Ich versuch auch ein Beispiel, der Krebs-AC.
Wie wäre es in einer Arbeit, seinen Launen nachzugeben, seiner Emotionen, seiner Sensibilität nicht Einhalt bieten zu können?

Wie äre es einem Waage-AC, nicht klar sich für eine Sache, einen Weg, eine Möglichkeit zu enscheiden?

Wie wäre es einem Steinbock-AC, jede abrbeitsbedingte Neuereung abzulehnen, nicht mitgehen zu können?

Ich denke der Mensch wär nicht leistungsfähig - "genug", wie erwartet, so er diese Anlagen jeweils auszuleben versucht.

Aus meinem Verständnis dazu
und lieben Grüßen
Mondauge
 
Ja, wer ist die Prinzessin? Ich denke, die Verzauberung hat einen Zusammenhang mit dem absteigenden Mondknoten, bei dir am MC und die Erlösung mit dem aufsteigenden Mkn am IC im familiären sippenhaften Bereich. Das kannst aber nur du allein im eigenen Inneren erspüren
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also alle Personen bin ich selber.....?....die erlöste Prinzessin durch den Achtungsvollen Jüngling Anima uns Animus vereint ist gegenseitigen Respekt, oder so...?...der Weg führte durch den Rücksichtlosen Anteil der man lernen musste, achtsam mit der Natur umzugehen...
Ehm, wer hatte die Prinzessin vom bösen Zauberer verzaubert..?..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Liebe Urany,
durch einen PC-Crash habe ich auch deine Daten verloren.
Vielleicht möchtest du sie nochmal einstellen.
Dann antworte ich gerne

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Ich würde sie dir gerne persönlich zustellen.
Sie waren eine Weile auf meinem Profil, aber nie ganz öffentlich, und so möchte ich es auch gerne beibehalten.
 
also alle Personen bin ich selber.....?....die erlöste Prinzessin durch den Achtungsvollen Jüngling Anima uns Animus vereint ist gegenseitigen Respekt, oder so...?...der Weg führte durch den Rücksichtlosen Anteil der man lernen musste, achtsam mit der Natur umzugehen...
Ehm, wer hatte die Prinzessin vom bösen Zauberer verzaubert..?..

Lassen wir uns nicht immer wieder durch Wertvolles, Schönes, Schmeichelhaftes und Lustvolles verzaubern? Ich jedenfalls habe mich gerne verzaubern lassen - und musste die Zeche auch immer wieder bezahlen. Denn auf Lust und Freude folgt stets Leid und Schmerz.

Dafür sorgt die kosmische Ordnung der Venus.
Denn auf den Morgenstern der Lust folgt die Fülle und die Seligkeit des Abendsterns und immer auch die Rückbesinnung und Konsequenz der rückläufigen Venus

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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben
von Hermann Hesse aus 'Stufen'

So sehe ich das Leben als eine Verzauberung, ein Märchen, das mit der Geburt beginnt und irgendwann endet.
Für mich beginnt dieses Märchen nicht irgendwann, sondern bereits am Aszendenten mit dem ersten Schrei ins Leben

Manchmal passt ein Märchen, das es schon gibt.
Aber immer sind es doch das eigene Märchen, die eigene Verzauberung, die eigenen Begleiter und die eigenen Schuhe, die genau passend sind. Daher können bestehende Märchen nur bestenfalls Analogien sein.

Besser ist es. das eigene Märchen zu verstehen, die Verzauberung zu erkennen und im seelichen Einklang zu leben. Denn wer im seelischen Einklang lebt, braucht sich um das happy end keine Sorgen zu machen

Alles Liebe
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Und wenn man das Märchen durchlebt und die Aufgabe gelöst hat, ist der Zauber weg.
 
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dann kommt das nächste Märchen, resp. Blockade oder Schatten, oder so....:D

Ja, aber mit der Zeit wird man immer nüchterner.
Jedenfalls geht mir das so.
Aber dafür lebe ich jetzt gern, während ich mich früher, als ich noch wasweißichalles auflösen musste, ständig nach dem Tod sehnte...
 
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