Ja, das stimmt schon. (Würde ich das mir zugeordnete Märchen "wortwörtlich" lesen, käme nix bei raus, schon deshalb nicht, weil ich weder einer Königstochter versprochen bin, noch je einer zugeteilt werden könnte)
Betrachte ich jedoch die "Parallelen" dieses Märchens mit meinem Werdegang bis heute und die "Aufgaben", die es zu erfüllen galt & die "heimtückischen" Schwierigkeiten, so sind nicht nur wenige sondern sehr viele Übereinstimmungen vorhanden.
Besonders hebt sich hervor: Die "glücklichen" Umstände im Unglück als die Räuber, die mich im "Normfall" getötet hätten, nach Lesen des Briefes das Gegenteil taten, und mir gar das Leben retteten. Oder die "fremde" Großmutter, die oft auftaucht und mich, statt "normal" davon zu jagen, bei sich verweilen lässt. Zuzüglich der Tatsache, dass ich sehr oft auf "Reisen" war, tritt im zweiten Teil des Märchens stark zu Tage. Dieser "habsüchtige König" ist mein "Stiefvater", der nicht mein leiblicher Vater ist, jedoch stets die Aufgaben so setzte, dass sie nur mit "Glück" zu bewältigen waren. (z.B. als eine Schwester von Oma heimlich das "Rindfleisch" aß, dass ich nicht essen wollte, ich konnte es nichtmal, wenn ich es gewollt hätte, da der Geschmack mir widerlich war) - Und noch heute begegnet mir dieser Typus zuweilen, wenn auch in anderen "Personen", die Sachen verlangen, fordern, die ich nicht zuwege bringe.
Ich habe zwar nicht das Glück, Glück im Leben zu haben, wie es von Menschen oft beschrieben wird, doch ich scheine das Glück zu haben, Unheil durch Menschen, wie die "Oma" und die "Räuber" abzuwenden und heil zu überstehen ohne mich selbst tatsächlich zu plagen, was nichts zu tun hat mit den plagenden Gefühlen in der Seele. Somit ist
der Teufel mit den 3 goldenen Haaren sinnvoll erfühlt vom
@Pfeil.