Hm, für konkrete Beispiele müsste ich jetzt suchen... Ich erinnere mich z.B. daran, dass man, wenn man z.B. Geld, wie auch immer "herbeizaubert" dieses ja jmd. fehle usw. und daher fraglich ist, aus moralischer Sicht.
Er dröselt das Thema ja ziemlich auf, am Beispiel eines Gutsbesitzers mit "Sklaven" und wie sein Weltbild bedingt, dass als normal zu empfinden und seinen moralischen Kompass (Mace spricht von Ethik - ich hier von Moral, aufgrund der MUF-eigenen Def.) beeinflusst.
Bin derart öfters an Geld gekommen, keine großen Summen, aber etwas, was anscheinend bei mir recht gut zu klappen scheint und ehrlich gesagt möchte ich dieses nicht hinterfragen, um mir kein Auto-Veto einzubauen. In diesem Sinne empfand ich den entsprechenden TEil des Buches tatsächlich sogar als kontraproduktiv, zumindest für mich.
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