Immunsystem

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Ich sehe es genau anders herum: das Immunsystem ist nicht geschwächt, im Gegenteil. Aufgrund eines gut funktionierenden Körpers, werden Stoffe abntransportiert. Das Gewebe wird gereinigt und erneuert.
Und wenn dir der Arm abfault, dann bist du wahrscheinlich der Meinung, dass er Muskeln aufbaut. Ist doch schön für dich.
 
Ich sehe es genau anders herum: das Immunsystem ist nicht geschwächt, im Gegenteil. Aufgrund eines gut funktionierenden Körpers, werden Stoffe abntransportiert. Das Gewebe wird gereinigt und erneuert.

genau das hat der Onkel Hamer seinen Patienten auch erzählt, während sie bei lebendigem Leib verfault sind.
:rolleyes:
 
Dann bist du also auch einer der an die Ursuppe glaubt, wo sich zufällig ein Einzeller gebildet hat. Später sind ein paar an Land gekrochen und haben sich zufällig zu Apfelbäumen entwickelt. Andere wurden zufällig Menschen. Und bei denen entwickelte sich dann durch chemische Reaktionen im Gehirn Geist.

Was bringt so eine Anbetung des Zufalls eigentlich? Nur Verwirrung und Depression.



Von dir hört man andauernd das Wort "Studie". Das ist wohl ganz was Tolles. Aber vielleicht hast du schon mal gehört, daß Studien zufällig meist das ergeben was der Geldgeber hören will. Wenn du eines Tages mal zufällig stirbst und vielleicht zufällig zur Hölle geschickt wirst, dann wirst du wohl sagen: "Das stand aber in keiner Studie...".

Das wird mit schöner Regelmäßigkeit als "Argument" von Menschen angebracht, die mit "Studie" sehr einseitige (und oft falsche) Assoziationen haben.
Urteilen kann man erst auf der Basis einer gewissen Grundlage und das gilt im Kleinen wie im Großen.

Wenn Dein Kind aus dem Kindergarten kommt und behauptet, ein anderes Kind sei doof und gemein - stimmt das? Kannst Du Deinem Kind in diesem Augenblick unrefelktiert glauben? Natürlich nicht, weil der Streit mehrere Facetten hatte als daß er nur an der Doofheit und Gemeinheit (falls überhaupt vorhanden) des anderen Kindes lag. Um jetzt zu eruieren, welche Faktoren an dem Streit beteiligt waren, benötigt man winzige wissenschaftliche Techniken wie: detailliertere Befragung, Schilderung aus der anderen Perspektive und weiteren Perspektiven ... so wird dann die Hypothese, daß der Streit einzig und allein an der Doofheit und Gemeinheit des anderen Kindes lag, verworfen usw. ... .

Etwas schwieriger wirds schon, z.B. in diesem Fall:
Wenn man eine Erkältung hat und sich am dritten Tag dazu entschließt, einen von der Freundin angepriesenen, angeblich sehr hilfreichen, neuen Erkältungstee zu probieren. Am vierten Tag wird es deutlich besser.
Dann bedarf es des Grundwissens, daß Erkältungen sowieso durchschnittlich nach 3-5 Tagen deutlich besser werden, daß Placebos umso besser wirken, wenn sie von Menschen, die man schätzt, angeboten werden usw., um nicht einzig und allein auf den neuen "Wundertee" zu attribuieren (um die Wirkung des Tees wirklich zu erproben, bedarf es einer wesentlich umfangreicheren "Studie" als allein dieses einmalige Probieren).

Noch schwieriger wirds bei verfestigten Vorurteilen - da helfen dann nur hieb - und stichfeste Studien, die einem das Gegenteil beweisen können. Wenn man aber selbst gegenüber Studien (die man im kleinen selbst jeden Tag über mehr oder weniger betreibt s.o.) Vorurteile hat (ggfs. einfach weil man das Wort nicht mag/ nicht einordnen kann), dann läuft man sehr schnell Gefahr, ein unvollständiges/ falsches Weltbild zu haben.
 
Tun sie ja nicht. Es sind auch keine Behauptungen, sondern Fakten. ;)

Und nur weil ich keine Lust habe, Leuten, die mir eh nicht glauben würden, hier dazu mehr zu erzählen, ändert sich nüscht daran, dass die Diagnose stand, belegt war.

Womit wir wieder dort sind: glaub' es oder eben nicht. Mir egal. :rolleyes:

möchtest du damit andeuten, daß der Arzt, trotz nicht dramatischer Symptome einer XYZ-Vireninfektion einen Blut- oder Schnelltest gemacht hat und du das bisher nicht erzählen wolltest, weil das so unglaublich privat ist ?

Ja dann stellt sich die Frage, wie du auf diesen Satz kommst

Abgesehen davon gehe mal mit Grippesymptomen zum Arzt, der untersucht ja nicht einmal, was man wirklich hat.

wo du doch mehrfach betont hast, hier immer aus deiner Erfahrung zu berichten.

Tja, irgendwas an der Nummer hier kann nicht stimmen.
 
off-topic zum Thema wissenschaftliche Studien in einen eigenen Thread ausgelagert:
https://www.esoterikforum.at/threads/191321

Der Zirkus in diesem Unterforum reicht allmählich. Die User sind es allmählich leid wenn bei jedem Thema hier von immer den gleichen Usern in einem Thread Grundsatzdebatten zu immer dem gleichen Käse eröffnet werden, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben.

Wir behalten das Gesundheitsforum ein wenig im Auge, wer weiterhin im Gesundheitsforum vorsätzlich Threads off-topic bringt kassiert in nächster Zeit temporäre Sperren.
 
Ja, gut, also jetzt hab ich von Post 73 angefangen bis etwa 83 gelesen und ich kann es nicht weiterlesen. So was Asoziales zieh ich mir nicht rein.

(oh, Tschuldigung, das sollte in den Thread "Abwertungen?" Unter Uns. Aber wißt Ihr was? Ich laß es einfach mal hier stehen. Vielleicht denkt Ihr mal drüber nach, wie Ihr hier diskutieren wollt oder aber ihr kommt zur Ruhe und beschimpft lieber mich, weil ich Euch asoziales Diskussionsverhalten unterstellt habe. Macht's wie Ihr wollt.)
 
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Alles beginnt mit einem intakten Immunsystem...

Wie pflegt oder unterstützt Ihr Euer Immunsystem?

Habe mich mal mit Vitamin C beschäftigt und auch jede Menge im
Netz gefunden. Da sind einige Dinge, die ich bisher noch nicht wußte,
nämlich, dass Menschen, Affen, Meerschweinchen das erforderliche
Enzym zur Herstellung von Vitamin C durch Mutation verloren haben.
Klar, dass wir uns das äußerlich wieder holen sollten, aber interessant
ist, dass eben bis auf obige Ausnahmen, Tiere und Pflanzen Vitamin C aus
Blutzucker/Fruchtzucker mit ihrem noch vorhandenen Enzym selbst herstellen.

Ohne Vitamin C geht wohl im Immunsystem nichts.

Bin gespannt auf Eure Berichte:thumbup:


LG

Saijin



Hallo Saijin,

alles was die Gesundheit stärkt, fördert auch das Immunsystem. Beides ist ja sehr voneinander abhängig.

Von daher ernähre ich mich möglichst ausgewogen (könnte natürlich immer besser sein), bewege mich so gut ich kann (könnte natürlich immer mehr sein), schlafe gut (könnte natürlich besonders wochentags länger sein), lüfte, schaue daß ich mich von Erregern möglichst fernhalte bei irgendwelchen Infektionswellen, wasche mein Obst, esse möglichst gesündere Lebensmittel also nicht die ganz billigen, trinke nicht oder nur selten mal zuviel Alkohol, und so weiter.

Was tue ich noch? Nun, ich merke daß Glücklichsein und auch Zufriedensein dabei hilft, nicht krank zu werden. Daher versuche ich auch das irgendwie herzustellen. :rolleyes:

lg
 
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