Immer der "Böse" Russe

  • Ersteller Ersteller MorningSun
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die öffentlich-rechtlichen Medien
zähl mal auf, bitte
gerne mit konkreten Belegen, die dir aufgefallen sind

Mir ist aufgefallen, dass die öffentlich-rechtlichen Medien durchaus Meinungsmache in eine Richtung betreiben, indem sie bestimmte Themen, politisch auf Linie, aufbereiten ohne sich jedoch ernsthaft mit politischen/gesellschaftlichen Gegenmeinungen auseinanderzusetzen, und wenn doch, dann in herabsetzender Weise. Das zieht sich allerdings durch die gesamte Medienlandschaft.
 
Dieser Doppel-Agent wurde in Russland zu 13 Jahren Lagerhaft verurteilt und dann ausgetauscht. Wenn Russland ihn hätte beseitigen wollen, dann wäre es sicher unkomplizierter gewesen, ihn gleich in Russland während der Haft "verschwinden" zu lassen und nicht so spektakulär, Jahre später, in einem fremden Land.
Das passt doch alles hinten und vorne nicht zusammen.

Gutes Argument Da es sich um einen Doppelagenten handelt, wird er von beiden Seiten als *Verräter* wahrgenommen, d.h. beide Seiten hätten auch ein Motiv, nicht nur die Russen, das wird in der öffentlichen Diskussion gar nicht erwähnt. Und was die sog. *Beweislage* betrifft: russisches Nervengas wurde eingesetzt. Na und? Was ist das für ein depperter *Beweis*, der in der öffentlichen Diskussion als zwingend erachtet wird? :confused4

Das kann doch durchaus auch der britische Geheimdienst gewesen sein, der sich dieser russischen Handschrift bedient, um den Verdacht auf Russland zu lenken. Solche banalen Tätermanöwer, den Verdacht auf jemanden anderen zu lenken, sieht man in jeder zweiten Columbo-Folge. Vielleicht sollte man denen, die da an die Decke gehen, mal eine Columbo-Gesamtausgabe schenken.:rolleyes:
 
Mir ist aufgefallen, dass die öffentlich-rechtlichen Medien durchaus Meinungsmache in eine Richtung betreiben, indem sie bestimmte Themen, politisch auf Linie, aufbereiten ohne sich jedoch ernsthaft mit politischen/gesellschaftlichen Gegenmeinungen auseinanderzusetzen, und wenn doch, dann in herabsetzender Weise. Das zieht sich allerdings durch die gesamte Medienlandschaft.
d.h. beide Seiten hätten auch ein Motiv, nicht nur die Russen, das wird in der öffentlichen Diskussion gar nicht erwähnt
Gut, dass du der Einzige bist, der das mal ausdrücklich öffentlich ausformuliert.

OK, im Esoforum.at. :D
 
Gutes Argument Da es sich um einen Doppelagenten handelt, wird er von beiden Seiten als *Verräter* wahrgenommen, d.h. beide Seiten hätten auch ein Motiv, nicht nur die Russen, das wird in der öffentlichen Diskussion gar nicht erwähnt. Und was die sog. *Beweislage* betrifft: russisches Nervengas wurde eingesetzt. Na und? Was ist das für ein depperter *Beweis*, der in der öffentlichen Diskussion als zwingend erachtet wird? :confused4

Das kann doch durchaus auch der britische Geheimdienst gewesen sein, der sich dieser russischen Handschrift bedient, um den Verdacht auf Russland zu lenken. Solche banalen Tätermanöwer, den Verdacht auf jemanden anderen zu lenken, sieht man in jeder zweiten Columbo-Folge. Vielleicht sollte man denen, die da an die Decke gehen, mal eine Columbo-Gesamtausgabe schenken.:rolleyes:
du hast schon recht, dass es so oder so sein kann.
unter beachtung des aspektes, dass ich es nicht wissen kann, enthalte ich mich der schuldzuweisung sowohl in richtung der einen wie der anderen seite.
 
Solche banalen Tätermanöwer, den Verdacht auf jemanden anderen zu lenken, sieht man in jeder zweiten Columbo-Folge. Vielleicht sollte man denen, die da an die Decke gehen, mal eine Columbo-Gesamtausgabe schenken.:rolleyes:

Dazu noch die "Barnaby Jones"-box und es gibt nichts, was man dann noch wissen müsste.(ich habe beide)

Gruß

Luca
 
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Und jetzt mal aus der Sicht des Mörders: Welche Logik bestünde für den russischen Geheimdienst darin, seine Visitenkarte im Opfer zu hinterlassen, also bei einer Obduktion, die zwingend erwartbar war, ein "Hallo, wir waren es". :confused4

Wenn es also der KGB war, dann hätten die doch wohl eine unspektakuläre, nicht verräterische Methode gewählt, um das Opfer zu verunfallen.
 
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