Hallo Amanthea!
Du hast ja schon viele Ratschläge und Tipps bekommen. Ich selbst bin auch vor ein paar Jahren chronisch erkrankt (auch unheilbar lt. Schulmedizin), aber bei mir geht's um den Darm und die Gelenke.
Bei mir war es (auch) so, daß ich den Grund für die Erkrankung wissen wollte. Ist ja schließlich ein Hinweis, daß etwas nicht in Ordnung, in Harmonie, ist. Ich machte mir auch große Selbstvorwürfe, da ich ja scheinbar vom Weg abgekommen sein mußte, denn sonst wird man ja schließlich krank. Nun ca. 3 Jahre, vielen Ratschlägen von ach so spirituellen und leider oft abgehobenen Menschen, Bücher von Dahlke und L. Hay, speziellen Massagen, Reiki, Reconnection Healing uvm. danach, sehe ich das nun nicht mehr so streng. Es ist ein sehr mühsamer Weg, aber so ganz "zitzerlweise" geht es weiter. Mir wurden viele Dinge bewusst, die ich gar nicht als Auslöser für die Krankheit sah, sondern die wohl einfach Begleiter waren, z.T. noch sind (energetische Ausbeutung und Festhalten durch Menschen und Wesen). Auch der Satz: Es ist nicht wichtig, woher es kommt, es ist nur wichtig, wohin es Dich führt. Viele Therapeuten meinten, ach, das bekommen wir schon hin, aber es funktionierte nicht. Manchmal bin ich recht deprimiert, manchmal kann ich es annehmen. Bin wohl ein sehr sehr hartnäckiger Fall.
Ich glaube, das Auffinden der Ursache, das übersteigt oft unsere Wahrnehmungsfähigkeit. Mein Gott, das kann so vieles sein, eine Kumulation von so vielen Ereignissen, aus diesem Leben, aus den Leben zuvor etc. vielleicht ist es auch einfach nur ein Weg, um woanders hinzukommen. Vielleicht ganz gezielt nur deshalb. Nicht weil der bereits gegangene Weg ein "falscher" war, sondern weil der zu gehende Weg ein anderer ist.
Mach Dich nicht verrückt. Ich hörte auf so viele Meinungen, daß es irgendwann innerlich einen "Knall" machte und ich drauf "schi..", was andere mir sagten. Von da an nahm ich meine innere Stimme besser wahr, weil's einfach ruhiger in mir war. Und aus diesem Gefühl heraus wählte ich so nach und nach Entscheidungen, was und welche Therapien gut für mich sind.
Interessanterweise kam die Krankheit auch unmittelbar nach einer längeren Reinkarnationstherapie, welche meinem Empfinden nach gut gemacht wurde. Aber die Therapeutin war wohl - bewusst oder unbewusst - kein "Unschuldslamm". Erst 2 Jahre darauf hatte ich ein AHA-Erlebnis und merkte die noch bestehende Verbindung, welche mich klein hielt. Erkannt - gebannt tönte es dann tagelang in meinem Kopf.
Naja, eigentlich könnte ich von all den vielen Geschichten mal ein Buch über das alles schreiben, gäbe nen gute SiFi-Schmöker.
Ich habe z.B. gelernt nun 100%ig auf mein Gefühl zu hören. Ganz egal, ob ein Therapeut noch so gute Referenzen hat. Er muß zu mir passen. Keine Kompromisse mehr, auch nicht wenn 99% dafür sind. Nur so komme ich Schritt für Schritt weiter auf den Weg meiner Heilung.
Liebe Grüße
Sonne33
Du hast ja schon viele Ratschläge und Tipps bekommen. Ich selbst bin auch vor ein paar Jahren chronisch erkrankt (auch unheilbar lt. Schulmedizin), aber bei mir geht's um den Darm und die Gelenke.
Bei mir war es (auch) so, daß ich den Grund für die Erkrankung wissen wollte. Ist ja schließlich ein Hinweis, daß etwas nicht in Ordnung, in Harmonie, ist. Ich machte mir auch große Selbstvorwürfe, da ich ja scheinbar vom Weg abgekommen sein mußte, denn sonst wird man ja schließlich krank. Nun ca. 3 Jahre, vielen Ratschlägen von ach so spirituellen und leider oft abgehobenen Menschen, Bücher von Dahlke und L. Hay, speziellen Massagen, Reiki, Reconnection Healing uvm. danach, sehe ich das nun nicht mehr so streng. Es ist ein sehr mühsamer Weg, aber so ganz "zitzerlweise" geht es weiter. Mir wurden viele Dinge bewusst, die ich gar nicht als Auslöser für die Krankheit sah, sondern die wohl einfach Begleiter waren, z.T. noch sind (energetische Ausbeutung und Festhalten durch Menschen und Wesen). Auch der Satz: Es ist nicht wichtig, woher es kommt, es ist nur wichtig, wohin es Dich führt. Viele Therapeuten meinten, ach, das bekommen wir schon hin, aber es funktionierte nicht. Manchmal bin ich recht deprimiert, manchmal kann ich es annehmen. Bin wohl ein sehr sehr hartnäckiger Fall.
Ich glaube, das Auffinden der Ursache, das übersteigt oft unsere Wahrnehmungsfähigkeit. Mein Gott, das kann so vieles sein, eine Kumulation von so vielen Ereignissen, aus diesem Leben, aus den Leben zuvor etc. vielleicht ist es auch einfach nur ein Weg, um woanders hinzukommen. Vielleicht ganz gezielt nur deshalb. Nicht weil der bereits gegangene Weg ein "falscher" war, sondern weil der zu gehende Weg ein anderer ist.
Mach Dich nicht verrückt. Ich hörte auf so viele Meinungen, daß es irgendwann innerlich einen "Knall" machte und ich drauf "schi..", was andere mir sagten. Von da an nahm ich meine innere Stimme besser wahr, weil's einfach ruhiger in mir war. Und aus diesem Gefühl heraus wählte ich so nach und nach Entscheidungen, was und welche Therapien gut für mich sind.
Interessanterweise kam die Krankheit auch unmittelbar nach einer längeren Reinkarnationstherapie, welche meinem Empfinden nach gut gemacht wurde. Aber die Therapeutin war wohl - bewusst oder unbewusst - kein "Unschuldslamm". Erst 2 Jahre darauf hatte ich ein AHA-Erlebnis und merkte die noch bestehende Verbindung, welche mich klein hielt. Erkannt - gebannt tönte es dann tagelang in meinem Kopf.
Naja, eigentlich könnte ich von all den vielen Geschichten mal ein Buch über das alles schreiben, gäbe nen gute SiFi-Schmöker.
Ich habe z.B. gelernt nun 100%ig auf mein Gefühl zu hören. Ganz egal, ob ein Therapeut noch so gute Referenzen hat. Er muß zu mir passen. Keine Kompromisse mehr, auch nicht wenn 99% dafür sind. Nur so komme ich Schritt für Schritt weiter auf den Weg meiner Heilung.
Liebe Grüße
Sonne33